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STREIT ÜBER AUFTRAGSVERGABE
Spiegel Online,
11.12.2003
Von Severin Weiland
Der Ausschluss von Kriegsgegnern bei der Auftragsvergabe im Irak stößt
bei deutschen Parlamentariern von Rühe bis Nachtwei auf Ablehnung. Die
Kritik reicht von Unverständnis über Imperialismusverdacht bis hin zu
Beschimpfungen wie "Stupid White Man". Doch US-Präsident Bush
gibt sich unbeirrt.
"Die USA fühlen sich als Führungsmacht der freien Welt und des
freien Welthandels, da läuft eine solche Verordnung diesen
Anstrengungen deutlich entgegen", sagte der Bundestagsabgeordnete
im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE.
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Winfried Nachtwei zu Gast bei der VHS Ahlen
SonntagsRundblick, November 2003
Ahlen (hb). Schadenfreude hält Winfried
Nachtwei für völlig unangebracht.
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"Zu dem heute vorgelegten Bericht des Wehrbeauftragten 2003 erklärt Winfried Nachtwei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und
sicherheitspolitischer Sprecher:
Der Jahresbericht des Wehrbeauftragten ist zugleich Stimmungsbarometer und Problemindikator. Insofern ist es erfreulich, dass im Jahre 2003 das zweithöchste
Eingabenaufkommen überhaupt festzustellen war. Dies zeigt, wie lebendig die Bundeswehr im Inneren ist. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die
erfolgreiche Umsetzung der anstehenden Reformen.
Die Debatte innerhalb der Bundeswehr zur Beteiligung am Irak-Krieg sowie zur Rechtmäßigkeit des Einsatzes von Bundeswehrsoldaten bei der Sicherung von
militärisch genutzten US-Liegenschaften hat gezeigt, wie stark ausgeprägt das Rechtsbewusstsein in der Bundeswehr ist. Dies ist ein klarer Hinweis darauf, das
die "Innere Führung" lebendig ist. Söldner würden sich hierüber keine Gedanken machen. Die Einsatzbegründung und -planung für Auslandseinsätze
gibt laut Bericht Anlass für Kritik. Die Politik muss sich daher mehr Mühe geben, Aufträge klarer und nachvollziehbarer zu erklären.
Motivation und Nachwuchslage in der Bundeswehr sind nach wie vor gut. Der Bericht zeigt jedoch auf, dass die Probleme der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
für Soldatinnen und Soldaten immer größere Bedeutung gewinnen, und bemängelt zu Recht, dass bisher "keine konkreten Konsequenzen" daraus gezogen
worden sind. Angebote von Teilzeitbeschäftigungen sind - dort wo sie die militärische Einsatzbereitschaft nicht beeinträchtigen - dringend erforderlich.
Die kritische Haltung des Wehrbeauftragten zu dem Vorschlag des Verteidigungsministers, auch Grundwehrdienstleistende zu Auslandseinsätzen heranzuziehen,
teile ich ausdrücklich.
Der "Fall Günzel" hat die öffentliche Aufmerksamkeit im vergangenen November erneut auf die Frage nach rechtsextremistischen Tendenzen in der
Bundeswehr gelenkt. Der Bericht konstatiert gegenüber dem Vorjahr einen leichten Anstieg (von 111 auf 135) der Zahl "besonderer Vorkommnisse mit Verdacht
auf rechtsextremistischen oder fremdenfeindlichen Hintergrund" - allerdings auf sehr niedrigem Niveau. Die konsequente und schnelle Entlassung des
Brigadegenerals Reinhard Günzel war eindeutiges und wichtiges Signal.
Außerordentlich zu begrüßen ist, dass die Integration von Frauen in Bundeswehr weiterhin positiv verläuft dafür spricht auch der erheblich gestiegene
Frauenanteil in der Bundeswehr von 3,97% auf 4,71%."
15. Januar 2004
Zu
dem von Bundesjugendministerin Renate Schmidt heute vorgestellten Bericht der Kommission „Impulse für die Zivilgesellschaft“ erklärt Winfried Nachtwei,
stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher gemeinsam mit Benedikt Lux, Sprecher der GRÜNEN JUGEND:
zur Erklärung
13.01.2004
Zu den heute von Verteidigungsminister Struck und dem Generalinspekteur vorgelegten Eckpunkten der Konzeption der Bundeswehr erklären Winfried Nachtwei,
stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher, und Alexander Bonde, Mitglied des Verteidigungs- und Haushaltsausschusses:
zur Erklärung
17. Dezember 2003
Anlässlich der Vorlage des Rüstungsexportberichts für das Jahr 2002 erklärt
Winfried Nachtwei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Koordinator des
Arbeitskreises Internationale Politik und Menschenrechte:
zur
Erklärung
17. Dezember 2003
Zu der heutigen Debatte im Europarlament zum Thema Aufhebung des
Waffenembargos gegenüber China erklären Claudia Roth, Mitglied im
Auswärtigen Ausschuss, und Winfried Nachtwei, stellvertretender
Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher:
zur
Erklärung
11. Dezember 2003
Zu der Aussage der chinesischen Regierung derzufolge
IAEO-Kontrollen kein Problem darstellten, erklärt Winfried Nachtwei,
stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Obmann im Unterausschuss Abrüstung,
Rüstungskontrolle, Nichtverbreitung:
zur
Erklärung
03.12.2003
Zu dem von Bundeskanzler Gerhard Schröder in Peking gemachten
Vorschlag zur Aufhebung des Waffenembargos gegenüber China erklärt Winfried
Nachtwei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer
Sprecher:
zur
Erklärung
01.12.2003
Zu den Aussagen von Bundesverteidigungsminister Peter Struck
in der
heutigen Ausgabe des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL erklärt Winfried
Nachtwei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und
sicherheitspolitischer Sprecher:
zur
Erklärung
17.11.2003
Zum vorab veröffentlichten Bericht des ARD-Politmagazins "Report
Mainz"
zum Thema Streubomben erklärt Winfried Nachtwei, stellvertretender
Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher:
zur
Erklärung
17.11.2003
Zu der Äußerung von Peter Struck, dass Wehrpflichtige freiwillig in einen
Auslandseinsätze gehen könnten, erklärt Winfried Nachtwei, stellvertretender
Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher:
zur
Erklärung
24.10.2003
Anlässlich der heutigen Einbringung des Regierungsantrags
"Fortsetzung und Erweiterung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte
an dem Einsatz einer Internationalen Sicheheitsunterstützungstruppe in
Afghanistan" erklärt Winfried Nachtwei, stellvertretender
Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher:
zur
Erklärung
09.03.04
Anlässlich der heutigen Einbringung des Koalitionsantrags „Verhinderung
der Proliferation von Massenvernichtungswaffen durch Abrüstung und kooperative
Rüstungskontrolle“, erklärt Winfried Nachtwei, stellvertretender
Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher der Fraktion
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09.10.2003
Zu den Vorschlägen von Verteidigungsminister Struck, Bundeswehreinsätze
im Rahmen der NATO-Eingreiftruppe nicht mehr vom Bundestagsplenum
entscheiden zu lassen, erklärt Winfried Nachtwei, stellvertretender
Fraktionsvorsitzende und sicherheitspolitscher Sprecher:
Zur
erklärung
Deutscher Militärbeitrag im Irak steht nicht zur Diskussion
1.9.2003
Bezüglich eines Einsatzes deutscher Truppen im Irak erklären Marianne
Tritz, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses und des
Verteidigungsausschusses, und Winfried Nachtwei, sicherheitspolitischer
Sprecher:
zur
Erklärung
5.8.2003
zur
Erklärung
Bombenanschlag auf deutsche Soldaten in Kabul
Zum Bombenanschlag auf deutsche Soldaten in Kabul erklärt Winfried Nachtwei,
stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher der
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag:
zur
Erklärung
Verteidigungspolitische Richtlinien:
Nachholender Realismus und realer Nachholbedarf
Anlässlich der Präsentation
der Verteidigungspolitischen Richtlinien erklär die Fraktionsvorsitzende Krista
Sager und Winfried Nachtwei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender.
zur
Erklärung
8.5.2003
Anlässlich des Fraktionsbeschlusses zur zivilen Nutzung der Kyritz-
Ruppiner Heide erklären Cornelia Behm, MdB und Winfried Nachtwei,
sicherheitspolitischer Sprecher und stellvertretender
Fraktionsvorsitzender
zur
Erklärung
zum
Fraktionsbeschluss
02.04.2003
Zu heutigen Pressemeldungen, wonach der Übungs-Flugbetrieb in der Ruppiner
Heide nach Ostern aufgenommen werden soll, erklären Cornelia Behm MdB und
Winfried Nachtwei, sicherheitspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion
zur
Erklärung
27.3.2003
zur
Erklärung
19.3.2003
Winfried Nachtwei lädt ein, sich bei dem Austauschprogramm
des German American Partnership Program (GAPP) zu bewerben. Das German-American
Partnership Program ist eines der wichtigsten vom Auswärtigem Amt und dem Pädagogischem
Austauschdienst der Kultusministerkonferenz (PAD) geförderten Schüler-Austauschprogramme.
zur
Erklärung
Jahresbericht ist wichtiger Problemindikator
11.03.2003
Anlässlich der Übergabe des Jahresberichts des Wehrbeauftragten
erklärt Winfried Nachtwei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und
sicherheitspolitischer Sprecher:
zur
Erklärung
Bundeswehr-Reform zügig fortsetzen
20.2.2003
Anlässlich der heutigen Entscheidungen von
Verteidigungsminister
Struck zur Weiterentwicklung der Bundeswehrreform erklärt
Winfried
Nachtwei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und
sicherheitspolitischer Sprecher:
zur Erklärung
Erfolgreiche Stabilisierung Afghanistans von zentraler
Bedeutung
10.2.2003
Anlässlich der deutsch-niederländischen Übernahme der
ISAF-Leitung
erklären die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt und der
sicherheitspolitische Sprecher Winfried Nachtwei:
zur
Erklärung
Zum Tod des
Friedensforschers Dieter S. Lutz: Deutschlands Friedensforschung verliert eine wichtige Persönlichkeit
15.1.2003
zur Erklärung
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