Guten Tag!
Ich freue mich, dass Sie den Weg zu mir gefunden haben und hoffe
sehr, dass ich Ihnen mit meinen Informationen weiterhelfen kann.
Wenn Sie mich erst einmal näher kennen lernen wollen, empfehle
ich Ihnen einen kurzen Blick hier hin.
Selbstverständlich freue ich mich jederzeit über Kommentare,
Anregungen und Kritik. Sie können mir einfach dazu eine Email
schicken.
Wenn Sie bestimmte Informationen benötigen, die Sie auf der
Homepage nicht finden, helfe ich Ihnen gerne weiter. Lassen
Sie es mich einfach wissen.
Wenn Sie regelmäßig über meine Arbeit unterrichtet werden
wollen, kann ich Ihnen meine Mailinglist
anbieten. Ich werde Sie mit Emails sicher nicht zuschütten mit,
aber gelegentlich erhalten Sie dann Informationen, die Ihnen
möglicherweise über die Medien nicht geboten werden.
Selbstverständlich gebe ich Ihre Adresse nicht weiter. Bei
umfangreicheren Infopaketen wäre eine Zustellung auf dem
traditionellen Postwege denkbar, wenn Sie mir Ihre Anschrift zur
Verfügung stellen.
Wer mich kennt, weiß, wie wichtig mir das direkte und offene
Gespräch ist. Wenn Sie an einer Diskussion mit mir interessiert
sind, darf ich Sie herzlich einladen. Wenn Sie
mich in Berlin besuchen möchten, empfehle ich Ihnen, sich in
meinem Wahlkreisbüro nach den kommenden Berlinfahrten zu
erkundigen, an der Sie kostenlos teilnehmen können.
Auf diesen Seiten biete ich
Ihnen Informationen vor allem über meine
Schwerpunkte an, für die ich mich innerhalb, aber auch außerhalb
des Bundestages engagiere:
Am 23. Mai 2000 gründeten die Repräsentanten von dreizehn
deutschen Großstädten und der Präsident des Volksbundes Deutsche
Kriegsgräberfürsorge in Berlin das "Deutsche
Riga-Komitee". Der Zusammenschluss will an das Schicksal der
nach Riga verschleppten und dort ermordeten Juden erinnern und die
Errichtung und Pflege der künftigen Gräber- und Gedenkstätte Riga
unterstützen. Mir ist die aktive Erinnerung an die Gräuel des
Holocaust ein zentrales Anliegen und darum bemühe ich mich seit
vielen Jahren um dieses Thema.
Die Politik der Krisenprävention litt lange darunter, dass sich
alle zu ihr bekannten, nur wenig dafür getan wurde und keiner für
sie zuständig war. Die rot-grüne Bundesregierung hat diesen
fatalen Kurs erfolgreich geändert. Zivile Konfliktbearbeitung muss
aus dem Militärschatten heraus. Auf dieser Homepage finden Sie viele
Informationen über eine Politik, die zwar wenig Schlagzeilen macht,
dafür aber umso erfolgversprechender ist.
Die Wehrpflicht ist sicherheitspolitisch nicht mehr legitimierbar
und längst keine allgemeine Pflicht mehr. Sie ist weder notwendig für
eine zurückhaltende Militärpolitik noch für die gesellschaftliche
Integration der Streitkräfte. Inzwischen blockiert sie auch
zunehmend eine finanzierbare Bundeswehrreform. Wer an ihr festhält,
bewirkt eine Implosion des Wehretats oder bezweckt seine Explosion
– mit entsprechenden Folgen für die Einsatzfähigkeit der
Bundeswehr und den Konsolidierungskurs der Bundesregierung.
Die Waffen im früheren Jugoslawien ruhen, aber der Frieden ist
noch längst nicht gewonnen. Das internationale Interesse ist zu
anderen Brennpunkten weiter gewandert.
Deutschland beteiligt sich seit dem 16. November 2001 an einer
Koalition zahlreicher Staaten am Kampf gegen den internationalen
Terrorismus. Ich möchte zur kritischen Diskussion über die
Perspektiven zur Bekämpfung des internationalen Terrors beitragen.
Ich hoffe, Sie fühlen sich auf meiner Homepage gut bedient.
Falls nicht, teilen Sie mir doch mit, was Sie stört.
Mit freundlichem Gruß
Ihr
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