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4.12. 2003
Four years of drought and many years of civil
strife have decimated livestock in Afghanistan, a
major source of income and food for farmers and their
families, and it could take up to 10 years for the
animal herds to regenerate naturally, the United
Nations Food and Agriculture Organization (FAO)
reported today.
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24.10.2003
Der Antrag der Bundesregierung auf Fortsetzung und Erweiterung der
Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte in Afghanistan
(15/1700) wurde im Bundestag beraten und beschlossen. In dem
Antrag heißt es, nur die vollständige
Umsetzung der Petersberger Beschlüsse, einschließlich der Durchführung
von demokratischen Wahlen und der damit einhergehenden politischen
Stabilisierung, werde den Menschen in Afghanistan längerfristig
neue Zukunftschancen eröffnen.
Ziel sei, eine sich selbst tragende Stabilität bei sichtbarer und
fortschreitender Demokratisierung des Landes zu erreichen. Die
Bundesregierung habe sich bereit erklärt, im Rahmen dieses
zivil-militärischen Engagements den Standort Kundus zu übernehmen.
zum Antrag der
Bundesregierung
Zur
Debatte im Bundestag
Zur
Rede von Winni Nachtwei
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20.10.2003
Das Auswärtige Amt unterstützt mit Sondermitteln zur Frauenförderung
in paschtunischen Stammesgebieten Frauen in der südafghanischen Stadt
Kandahar. Die Förderung fügt sich ein in das Engagement des Auswärtigen
Amts zum Aufbau demokratischer Strukturen und der Stärkung der
Zivilgesellschaft in Afghanistan.
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15.10.2003
Das Bundeskabinett hat einer Verlängerung der deutschen Beteiligung an
der Internationalen Schutztruppe ISAF in Afghanistan für die nächsten
zwölf Monate zugestimmt. Gleichzeitig stimmte das Kabinett einer
Erweiterung des Einsatzgebietes über den Großraum Kabul hinaus zu. Der
deutsche ISAF-Einsatz ist bis zum 13. Oktober 2004 befristet und bezieht nun
auch die Region Kunduz im Nordosten des Landes mit ein. Der Bundestag muss
der Ausweitung des Einsatzes noch zustimmen
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New York, Oct 13 2003
The United Nations Security Council gave its approval
today for the international troops in Afghanistan to move
out from the capital, Kabul, citing the importance of
extending the Government's authority throughout the country
and providing security for reconstruction and humanitarian
efforts.
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Winni Nachtwei in Kabul auf Patrouille mit
afghanischen Polizisten und deutschen Soldaten |
25.8.2003
Vom 8.-11. August besuchte ich Kabul. Zweck der Reise im
Umfeld der ISAF-Kommandoübergabe vom Deutsch - Niederländischen
Korps an die NATO war, über die Siebenstunden-Stippvisite
einer Ministerdelegation hinaus der Akutfrage nachzugehen,
wieweit ein erweitertes internationales
zivil-polizeilich-militärisches Engagement in AFG notwendig
und verantwortbar ist. Massiv gefordert worden war das
zeitgleich vom VN-Under-Sectretary-General Guehenno in
seinem Bericht in der Offenen Sitzung des VN-SR am 16./17.
Juni sowie dem „Call
for Security“ von 85 internationalen NGO`s am 17.
Juni.
Ein
Reisebericht
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17.6.2003
We the undersigned humanitarian, human rights, civil society and conflict
prevention organizations call on the international community to accord NATO
a robust stabilization mandate in Afghanistan. This mandate should include
the expansion of the International Security Assistance Force (ISAF) to key
locations and major transport routes outside of Kabul and the active support
for a comprehensive program of disarmament, demobilization and reintegration
of all militia forces outside the control of the central government. Current
efforts to train representative, professional Afghan national security
forces must be accelerated.
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9.4.2003
Berlin: (hib/GEH) Die Bundesregierung wird ihre Unterstützung beim
Wiederaufbau Afghanistans kontinuierlich fortführen, erklärte
Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) im öffentlichen
Sitzungsteil des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung am Mittwochvormittag.
Für das Jahr 2002 seien die in Tokio gemachten Zusagen von 80 Millionen
Euro durch die Bundesregierung mit rund 136 Millionen Euro sogar übertroffen
worden. Im Jahr 2003 sollen 80 Millionen Euro in verschiedene Projekte fließen.
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Winni Nachtwei in Kabul, November 2002 |
22.12.2002
Winni Nachtwei in Kabul
Am 20.
Dezember 2002 beschloss der Bundestag die Fortsetzung des
Bundeswehreinsatzes in Kabul und die Übernahme der militärischen Führung
von ISAF durch das Deutsch-Niederländische Korps aus Münster. Zur
Vorbereitung dieser Entscheidung reiste ich Ende November in
Begleitung von Außenminister Joschka Fischer zusammen mit den
Obleuten des Verteidigungsausschusses und des Auswärtigen
Ausschusses nach Kabul.
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Die Debatte im
Bundestag am 20.12.2002 mit dem namentlichen Abstimmungsergebnis als
DOC-Datei
Die Rede von Winni
Nachtwei als DOC-Datei
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Außenminister Fischer in Afghanistan, November 2002 |
Berlin, 14. November 2002
Claudia Roth, Winni Nachtwei
Vor einem Jahr ging die Bundestagsentscheidung zur
deutschen Beteiligung an Enduring Freedom (E.F.) mit einer extremen
Belastung für die Koalition und die Grünen einher. Die Bündnisgrünen
hatten letztendlich ihre Bereitschaft zur kritischen Solidarität – auch
im militärischen Bereich - betont. Die damaligen Befürchtungen, die
Bundesrepublik gerate dadurch in ein Kriegsabenteuer, bewahrheiteten sich
nicht. Ein Jahr später hat der Bundestag über die Fortsetzung der
Bundeswehreinsätze zu befinden – erst zu Enduring Freedom, im Dezember zu
ISAF.
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Winfried Nachtwei
(Stand 15.11.2002)
Von
Anfang an hat die Bundesregierung die militärische Bekämpfung des Terrorismus
in Afghanistan in eine politische Strategie zur Stabilisierung und Befriedung
des Landes eingebettet. Schon Ende September 2001 wurden in Berlin Eckpunkte
für einen Post-Taliban-Prozess diskutiert. Seitdem ist die Bundesrepublik
maßgeblich an den internationalen Bemühungen beteiligt, das 23-jährige
Kriegschaos einzudämmen und zum Nation Building in einem Land beizutragen, das
noch nie über eine funktionierende Zentralgewalt verfügte. Nicht von ungefähr
fanden zentrale Afghanistan-Konferenzen in Deutschland statt: neben der auf dem
Petersberg die der Afghanistan Support Group (humanitäre Hilfe), eine zur Zivilgesellschaft
und mehrere zum Polizeiaufbau.
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