Winfried Nachtwei, MdB, Bündnis 90/Die Grünen

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Archiv

Artikel und Interviews

Grüne stellen Bedingung für U-Boot - Lieferung an Israel

Die von der Kieler Howaldtswerke-Deutsche Werft AG (HDW) geplante Lieferung von zwei weiteren deutschen U-Booten an Israel wird vom stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen-Bundestagsfraktion, Winfried Nachtwei, als "sehr problematisch und heikel" bezeichnet.

Berliner Zeitung, 8. 11.03

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"Klein Schnellschuss aus kleinem Kreis"

Interview mit Winni Nachtwei zu den Auslandseinsätzen der Bundeswehr

Sächsische Zeitung, 13.10.2003

Grüne gegen Struck

Taz, 3.9.2003

"Fatale Fehlentscheidung": Grüne Fraktion verschärft Kritik an Minister wegen geplanten Bombenabwurfs in Brandenburg. SPD: "scheinheilig"

Grünen - Sicherheitsexperte verteidigt verstärktes militärisches Engagement in Afghanistan

Deutschlandradio Berlin, 28.8.2003

OrtsZeit - Interview

Auch künftig kein Freibrief für Einsätze der Bundeswehr

Berliner Zeitung, 27.8.2003

Streit über Entsendegesetz geht quer durch die Fraktionen

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Bundeswehreinsätze in Afghanistan und Irak 
"... mit diesem Mittel der Politik sehr zurückhaltend und sorgfältig" umgehen

SWR2-TAGESGESPRÄCH

27.08.2003

Rudolf Geissler im Gespräch mit Winfried Nachtwei, stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen

Kunduz-Einsatz ohne Uno-Mandat

Deutsche Soldaten unter US-Kommando

SPIEGEL ONLINE - 27. August 2003, 7:53

Demonstranten bei erneutem Protest gegen "Bombodrom"
Auch "Offene Heide" unternahm in Sachsen-Anhalt weiteren Friedensweg

3.8.2003

Evangelischer Pressedienst

Wittstock (epd). Aus Protest gegen das in Nordbrandenburg geplante "Bombodrom" haben sich am 3. August nach Veranstalterangaben über 1.000 Menschen an der 84. Wanderung der Bürgerinitiative "Freie Heide" beteiligt. Bei einer Auftaktkundgebung in Schweinrich bei Wittstock appellierte der verteidigungspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Winfried Nachtwei, an Bundesverteidigungsminister Peter Struck (SPD), auf die Anordnung eines sofortigen Vollzugs der für 18. August geplanten Wiederinbetriebnahme zu verzichten.

Zur Lage in Afghanistan

Deutschlandradio Berlin Interview

10.6.2003 • 07:15

Hans-Joachim Wiese im Gespräch mit Winfried Nachtwei, sicherheitspolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen

Die Koalition steht nicht zur Debatte

13.5.2003

Märkische Allgemeine

"Das Festhalten an der Wehrpflicht blockiert die Bundeswehr-Reform"

20.5.2003

Frankfurter Rundschau

Der Grünen-Experte Winfried Nachtwei gibt Verteidigungsminister Peter Struck Kontra

Das theoretische Gerüst für die Bundeswehr der Neuzeit ist gezimmert. Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) wird es am morgigen Mittwoch vom Kabinett billigen lassen. Doch nicht alles, was in den neuen "Verteidigungspolitischen Richtlinien" steht, ist im Sinne des grünen Koalitionspartners. Mit dem Verteidigungsexperten der Grünen, Winfried Nachtwei, sprach FR-Korrespondent Axel Vornbäumen in Berlin.

7.5.2003

EPD

Bombodrom: Grüne verstärken Druck auf Struck
Bundestagsfraktion fasst Beschluss zur zivilen Nutzung

Verteidigungsminister Struck will umstrittenen Schießplatz bei Wittstock in Betrieb nehmen / Grüne kündigen Widerstand an

DER SPIEGEL 20/2003 - 10. Mai 2003

Koalition streitet über Verteidigungspolitik 

5.5.2003

Süddeutsche Zeitung

Grüne: Wehrpflicht muss enden

Entgegen SPD-Vorstellungen kleine Berufsarmee gefordert 

Von Nico Fried

Dauerkonflikt über die Wehrpflicht verschärft sich

26.4.2003

In der rot-grünen Koalition 

Grüne warnen vor Festschreibung in den neuen verteidigungspolitischen Richtlinien für die Bundeswehr

Nico Fried

15.4.2003

Winfried Nachtwei

Offenbach Post

(ku) Die Forderung von Winfried Nachtwei ist nicht neu, sie erhält aber immer mehr Berechtigung. Zu Recht verlangt der Grünen-Sicherheitsexperte eine Freiwilligenarmee und die Abschaffung der Wehrpflicht. Die geplante Reform der Bundeswehr führt zu einer Ausrichtung auf Auslandseinsätze. Hierfür werden Rekruten nur in geringem Maße gebraucht. Zudem: Wird die Wehrdienstzeit tatsächlich auf sechs Monate reduziert, ist eine gute Ausbildung ohnehin nicht mehr möglich. Und werden dann noch - wie geplant - zahlreiche junge Männer von der Einberufung ausgeklammert, kann von Gerechtigkeit keine Rede mehr sein. So lässt sich die Wehrpflicht nicht mehr lange rechtfertigen. Trotzdem ist fraglich, ob Nachtwei und die Grünen sich durchsetzen können. Schließlich hält SPD an dem Dienst fest.

Zweifel am Fortbestand der Wehrpflicht 

16.4.2003

Süddeutsche Zeitung

Berlin – Die künftig veränderte Einberufungspraxis zur Bundeswehr hat bei Politik und Verbänden neue Zweifel an einer Beibehaltung der Wehrpflicht ausgelöst.

Mehr Geld aber weniger Wehrdienst für Bundeswehr? 

13.04.2003

Frankenpost

Wiederaufbau nach dem Krieg im Irak: "USA sind auf internationale Unterstützung angewiesen" 

11.4.2003

SWR 2

Rudolf Geissler im Gespräch mit Winfried Nachtwei, stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Nachkriegsordnung: Annan statt Saddam

10.04.2003

Spiegel Online

Von Holger Kulick

Grüne fordern Untersuchung nach Tod von Journalisten

9.04.2003

dpa

Nach Hotel-Beschuss von US-Panzer wird Aufklärung verlangt

Struck schließt Nachkriegseinsatz nicht aus

27.3.2003

Der Tagesspiegel

Winfried Nachtwei  verlangte, vor einer Erhöhung des Wehretats müssten die zivilen Instrumente der Außenpolitik finanziell gestärkt werden.

Chance auf Frieden bei fünf Prozent

Interview mit den Rur-Wurm Nachrichten am 25.02.2003

Geilenkirchen (an-o) - Seit Montag kommt der Awacs-Verband aus Geilenkirchen den Bündnisverpflichtungen der Nato in der Türkei nach. Über die aktuelle Situation sprachen die "Nachrichten"-Redakteure Franz Windelen und Roman Sobierajski mit Winfried Nachtwei (56), verteidigungspolitischer Sprecher der Bündnisgrünen.

Akute Bedrohung der Türkei zurzeit nicht in Sicht

Interview im Deutschlandfunk am 21.2.2003

Kein Kurswechsel der Bundesregierung in der Irakpolitik

InfoRadio Berlin- Brandenburg am 18.02.2003 07:47  - Interview

Gemeinsame EU-Erklärung bedeute keine Abkehr von bisheriger deutscher Regierungsposition

Grünen-Fraktionsvize warnt offenbar vor Isolation Deutschlands

ZDF heute, 14.2.2003

Unmittelbar vor dem Bericht der UN- Waffeninspekteure an diesem Freitag im Sicherheitsrat rührt sich in der Koalition eine weitere Stimme, die vor einer Isolation Deutschlands im Irak-Konflikt warnt. Der Grünen-Politiker Winfried Nachtwei befürchtet offenbar, dass eine solche Entwicklung die Integration in Europa zurückwerfen und den Einfluss Deutschlands mindern könnte.

Uneingeschränkte Solidarität

Frankfurter Rundschau, 13.2.2003

SPD und Grüne loben Gerhard Schröders Anti-Kriegs-Kurs

Von Richard Meng (Berlin)

Altes Europa und Anderes Amerika gemeinsam!

8.2.2002

Winni Nachtwei für profil:Grün

Mitte Februar: Ein Irak-Krieg scheint unausweichlich. Mehrheiten in fast allen Staaten lehnen einen Krieg ab. Er darf nicht unausweichlich sein.

"Völkerrecht steht über Bündnisverpflichtungen"

Aachener Nachrichten, 27.1.2003

Von Nachrichten-Redakteur Joachim Zinsen, Aachen. 

"Krieg ist nicht zu rechtfertigen"

Frankfurter Rundschau, 9.1.2003

Grüne wünschen in Irak-Debatte kritische Begleitung

Von Winfried Nachtwei

Rückendeckung für Fischers Jein

Frankfurter Rundschau, 31.12.2002

Debatte über deutsches Abstimmungsverhalten zu einem Irak-Krieg entbrannt

Stimmt Berlin einem Irak-Krieg zu?

Berliner Morgenpost, 29.12.2002

Neue Krise bei Rot-Grün? Bundeskanzler kritisiert Haltung der Grünen-Chefin Beer gegenüber der deutschen Beteiligung an den "Awacs"-Flügen

WDR 5, Morgenecho, 12.12.2002

»Israels Vorgehen
ist problematisch«

Jungle World 51, 11.12.2002

Der Bundesregierung liegen gegenwärtig zwei Anfragen nach militärischer Unterstützung aus Israel vor. Schon vor einiger Zeit bat Israel Deutschland um die Lieferung von Luftabwehrraketen des Typs Patriot, die das Land im Falle eines Krieges vor irakischen Angriffen schützen sollen. Die Bundesregierung will diese Raketen zur Verfügung stellen.

FAZ.Net, 4.12. 2002 

Nachtwei erwartet „Nein“ Fischers zu Panzer-Lieferung

Israel

Die Haltung der Grünen zur Lieferung von „Fuchs“-Transportpanzern an Israel ist einmütig: Die Fraktion lehnt die Anfrage der Regierung Scharon ab.  Winfried Nachtwei hält es für ausgeschlossen, dass Fischer die Anfrage Israels nach „Fuchs“-Transportpanzern unterstützt.

Anfrage Israels löst Verwirrung aus

DeutschlandRadio-Aktuell,  28.11.2002

"Das ist nur peinlich"

Spiegel online, 28.11.2002

Gerhard Schröder sorgt mit seiner Irak-Politik jetzt auch in der Koalition für Unmut. Der Grünen-Verteidigungsexperte Winfried Nachtwei kritisierte den Kanzler für seine unbedachten Äußerungen über eine geplante Panzerlieferung an Israel. Verteidigungsminister Struck entschuldigte sich indes bei Schröder.

Rot-Grün uneins über Spürpanzer-Einsatz

Financial Times Deutschland, 25.11.2002

Von Gerrit Wiesmann, Berlin und Christian Thiele, Prag

Die Grünen haben die Bundesregierung vor einer ungewollten Beteiligung an einem Irak-Krieg gewarnt. Mit dieser Warnung will der kleine Koalitionspartner das Nein von Rot-Grün zum Irak-Krieg vor möglicherweise kompromittierenden Zugeständnisse an Washington bewahren.

"Nein" zur Beteiligung am Irak-Einsatz "Wir bleiben als Koalition in dieser Frage zusammen" Claus Heinrich im Gespräch mit Winfried Nachtwei (Grüne)

SWR2-TAGESGESPRÄCH, 25.11.2002

Soldaten im Kampfeinsatz in Afghanistan 

Deutschlandradio Berlin, 25.2.2002 • 13:10

Gerd Breker im Gespräch mit Winfried Nachtwei, Mitglied des Verteidigungsausschusses des deutschen Bundestages von Bündnis90/Die Grünen

Was soll im Fall eines Krieges gegen den Irak mit den in Kuwait stationierten Spürpanzern der Bundeswehr geschehen?

WDR5, 15. 11. 2002