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30.10.2003
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,
Am 1. November 2003 tritt das Gesetz zur Neuregelung des
Rechts der Kriegsdienstverweigerung (KDVNeuRG) in Kraft. Das
Gesetz schafft für alle Kriegsdienstverweigerer ein
einheitliches Anerkennungsverfahren, das künftig nur noch vom
Bundesamt für den Zivildienst durchgeführt wird. Die
bisherigen Ausschüsse und Kammern für Kriegsdienstverweigerung
entfallen ersatzlos. Soldatinnen und Soldaten sowie gediente
Wehrpflichtige werden den ungedienten Wehrpflichtigen
gleichgestellt.
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20.06.2003
Als "alten Wein aus neuen Schläuchen" hat die
Grünen-Parteivorsitzende Angelika Beer das Thesenpapier von
Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) gegen die Abschaffung der
Wehrpflicht bezeichnet. Kritik kam auch vom Sicherheitspolitischen
Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion, Winfried Nachtwei.
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23.6.2003
Eröffnungsrede des Bundesministers der Verteidigung, Dr. Peter
Struck, anlässlich der Konferenzreihe "Impulse 21 Berliner
Forum Sicherheitspolitik"
zur
Rede
3.6.2003
zum Beschluss
24.4.2003
zum
Artikel
14.4.2003
Ab dem 1. Juli 2003 ändert
sich die Einberufungspraxis. Wehrpflichtige
werden nur noch bis 23. Lebensjahr einberufen.
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2. 4. 2002
Die Stimmung kippt! Lange standen die
Grünen mit ihrer Forderung nach Abschaffung der Wehrpflicht gegen
eine Große Koalition ihrer Befürworter, die diese Wehrform
regelrecht idealisierten, ja
dogmatisierten.
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22.3.2003
Winni Nachtwei begrüßt den Struck-Kurs zur weiteren
Bundeswehrreform. Die vorgelegte Streichliste sei «ein
nachholender Realismus», sagte Winfried Nachtwei. Scharfe
Kritik übte er jedoch am klaren Ja zur allgemeinen Wehrpflicht.
Die «schreiende Wehr- und Dienstungerechtigkeit» muss
schnellstens ein Ende finden.
Winni
Nachtwei im nachtmagazin der ARD am 22.2.2003
17.03.2003
Die Bundesregierung will das Recht auf Kriegsdienstverweigerung neu
regeln. Künftig soll ein Antrag auf Kriegsdienstverweigerung nur
noch schriftlich, mit tabellarischen Lebenslauf und
ausführlichen Beweggründen, eingereicht werden.
Ein polizeiliches Führungszeugnis soll nicht mehr nötig sein.
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zum
Gesetzentwurf
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