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Abrüstung und Rüstungskontrolle
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Mit Merkel gibt es keine nukleare Abrüstung

Veröffentlicht von: Webmaster am 6. August 2009 13:58:12 +01:00 (17181 Aufrufe)

Anlässlich des "Hiroshimatags" erklärt Winfried Nachtwei, sicherheits- und abrüstungspolitische Sprecher:

Während sich der US-Präsident und viele andere verantwortliche Politiker inzwischen für die jahrzehntelange grüne Forderung nach einer Welt ohne Atomwaffen aussprechen, verharrt die Bundeskanzlerin im Denken des Kalten Krieges. Mit ihrem völlig unkritischen Festhalten an der nuklearen Abschreckung und der Stationierung von Atomwaffen in Deutschland ist Angela Merkel ein Abrüstungshindernis. Das würde sich unter Schwarz-Gelb nicht ändern.

Zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer sind in Deutschland und Europa weiterhin US-Atomwaffen gelagert. Bundeswehrpiloten üben den Abwurf dieser Waffen. Die Nuklearstrategie der NATO sieht nach wie vor den Ersteinsatz von Atomwaffen, auch gegen nicht-Atomwaffenstaaten vor. Daran will die Kanzlerin festhalten.

Angela Merkel hat mit der Aufhebung der Atomsanktionen entscheidend dazu beigetragen, dass Indien heute mit deutscher Unterstützung sein Atom- und Atomwaffenarsenal ausbauen kann. An Pakistan sollen U-Boote geliefert werden, die als Träger für Atomwaffen dienen sollen. Diese Politik ist völlig unverantwortlich.

Deutschland braucht eine Regierung, die die Abrüstung und Rüstungskontrolle vorantreibt und nicht behindert.


Publikationsliste
Vortragsangebot zu Riga-Deportationen, Ghetto Riga + Dt. Riga-Komitee

Ende 1941/Anfang 1942 rollten Deportationszüge aus Deutschland und Österreich nach Riga.

1989 stieß ich auf die Spuren der verschleppten jüdischen Frauen, Männer und Kinder.

Mit meinem bebilderten Vortrag "Nachbarn von nebenan - verschollen in Riga" stehe ich gern für Erinnerungsveranstaltungen und Schulen zur Verfügung. (Anlage)

Vorstellung der "Toolbox Krisenmanagement"

Von der zivilen Krisenprävention bis zum Peacebuilding: Die 53-seitige Broschüre stellt kompakt und klar auf jeweils einer Themenseite Prinzipien, Akteure und Instrumente des Krisenmanagements vor. Bei einem Kolloquium im Bundestag in Berlin wurde die Schrift einem Fachpublikum vorgestellt. Erstellt von AutorInnen des Zentrums Internationale Friedenseinsätze ZIF und der Stiftung Wissenschaft und Politik SWP ist die "Toolbox" ein wichtiger Beitrag zur friedens- und sicherheitspolitischen Grundbildung auf einem Politikfeld, wo die Analphabetenrate in der Gesellschaft, aber auch in Medien und Politik sehr hoch ist. ... www.zif-berlin.de

zif
Auf dem Foto überreicht W. Nachtwei den AutorInnen seine 2008 erschienene Broschüre zur Zivilen Krisenprävention und Friedensförderung.

Mehr zur Rolle zivilgesellschaftlicher Akteure bei der zivilen Konfliktbearbeitung u.a.:

Tagebuch
    • Meine persönlichen Jahresrückblicke + Kurzmeldungen zur Friedens- und Sicherheitspolitik (Nr. 1-50 im Tagebuchformat)

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