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        <title>www.nachtwei.de :: Articles :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei</title>
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            <item>
<title>    Nachtwei zur Dafur-Debatte im Deutschen Bundestag: Neuauflage des Streits um internationale Schutzverpflichtung und humanitÃ¤r begrÃ¼ndete Intervention</title>
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<pubDate>Tue, 20 Dec 2005 17:00:31 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Bei der Bundestagsdebatte zur VerlÃ¤ngerung der <strong>deutschen UnterstÃ¼tzung fÃ¼r die</strong> <strong>AMIS-Mission der Afrikanischen Union/AU</strong> am 16.12.2005 brach der alte Konflikt um die (Un-)Tauglichkeit des Mittels Milit&#228;r bei der EindÃ¤mmung vÃ¶lkermÃ¶rderischer Gewalt und humanitÃ¤r begrÃ¼ndete Interventionen mit verschobenen Rollen wieder auf. Dass im voll besetzten Bundestag die Wellen so hoch schlugen wie lange nicht mehr, zeigt, dass Fragen von MilitÃ¤r, von Krieg und Frieden weiterhin an den Nerv gehen und eine enorme potenzielle Sprengkraft haben. </p> ]]></content:encoded>
<description>    Bei der Bundestagsdebatte zur VerlÃ¤ngerung der deutschen UnterstÃ¼tzung fÃ¼r die AMIS-Mission der Afrikanischen Union/AU am 16.12.2005 brach der alte Konflikt um die (Un-)Tauglichkeit des Mittels Milit&amp;auml;r bei der EindÃ¤mmung vÃ¶lkermÃ¶rderischer Gewalt und humanitÃ¤r begrÃ¼ndete Interventionen mit verschobenen Rollen wieder auf. Dass im voll besetzten Bundestag die Wellen so hoch schlugen wie lange nicht mehr, zeigt, dass Fragen von MilitÃ¤r, von Krieg und Frieden weiterhin an den Nerv gehen und eine enorme potenzielle Sprengkraft haben. </description>
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<title>    Danke fÃ¼r das Wahlergebnis!  Wir wollen das Beste daraus machen!</title>
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<pubDate>Mon, 19 Sep 2005 12:58:16 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Als Gr&#252;ne haben wir uns bundesweit behauptet. Das ist ein gro&#223;er Erfolg. Die Rahmenbedingungen waren schwieriger als vor drei Jahren: im Unterschied zur SPD war unsere Machtperspektive h&#246;chst unwahrscheinlich; die Linkspartei zog Proteststimmen an; im Wahlkampf dominierten absolut die Themen Wirtschaft/Arbeit/Steuern, kamen gr&#252;ne Kompetenzthemen fast gar nicht vor. In der Kanzlerkandidaten-Polarisierung fiel es immer schwerer, Aufmerksamkeit zu gewinnen. Angesichts der absackenden Umfrageergebnisse hatte nicht nur ich schlimmste Bef&#252;rchtungen. Von daher ist meine Erleichterung enorm. Dass Gr&#252;ne von FDP und Linkspartei &#252;berholt wurden, ist unerfreulich, aber zu verschmerzen. Und dass Rot-Gr&#252;n abgew&#228;hlt wurde, ist wohl ein politischer R&#252;ckschritt, war aber schon seit der Neuwahlentscheidung zu erwarten. Aber Schwarz-Gelb &ndash; lange mit &#252;berbordender Siegesgewissheit angek&#252;ndigt &ndash; wurde auch nicht wahr.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Als Gr&amp;uuml;ne haben wir uns bundesweit behauptet. Das ist ein gro&amp;szlig;er Erfolg. Die Rahmenbedingungen waren schwieriger als vor drei Jahren: im Unterschied zur SPD war unsere Machtperspektive h&amp;ouml;chst unwahrscheinlich; die Linkspartei zog Proteststimmen an; im Wahlkampf dominierten absolut die Themen Wirtschaft/Arbeit/Steuern, kamen gr&amp;uuml;ne Kompetenzthemen fast gar nicht vor. In der Kanzlerkandidaten-Polarisierung fiel es immer schwerer, Aufmerksamkeit zu gewinnen. Angesichts der absackenden Umfrageergebnisse hatte nicht nur ich schlimmste Bef&amp;uuml;rchtungen. Von daher ist meine Erleichterung enorm. Dass Gr&amp;uuml;ne von FDP und Linkspartei &amp;uuml;berholt wurden, ist unerfreulich, aber zu verschmerzen. Und dass Rot-Gr&amp;uuml;n abgew&amp;auml;hlt wurde, ist wohl ein politischer R&amp;uuml;ckschritt, war aber schon seit der Neuwahlentscheidung zu erwarten. Aber Schwarz-Gelb &amp;ndash; lange mit &amp;uuml;berbordender Siegesgewissheit angek&amp;uuml;ndigt &amp;ndash; wurde auch nicht wahr.</description>
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<title>    Ãœbergang zur Freiwilligenarmee zÃ¼gig fortsetzen -  Ein Beitrag zur Diskussion um die Rest-Wehrpflicht</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;ptid=1&amp;catid=83-134&amp;aid=60</link>
<pubDate>Mon, 08 Nov 2004 09:33:26 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Winfried Nachtwei, sicherheitspolitischer Sprecher, Krista Sager, Fraktionsvorsitzende, Ludger Volmer, auÃŸenpolitischer Sprecher, Alexander Bonde, Mitglied im Haushalts- und Verteidigungsausschuss, und Marianne Tritz, Mitglied im AuswÃ¤rtigen und Verteidigungsausschuss, haben ein gemeinsames Thesenpapier &quot;Ãœbergang zur Freiwilligenarmee zÃ¼gig fortsetzen - Ein Beitrag zur Diskussion um die Rest-Wehrpflicht&quot; erarbeitet, das heute der Presse vorgestellt wurde.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Winfried Nachtwei, sicherheitspolitischer Sprecher, Krista Sager, Fraktionsvorsitzende, Ludger Volmer, auÃŸenpolitischer Sprecher, Alexander Bonde, Mitglied im Haushalts- und Verteidigungsausschuss, und Marianne Tritz, Mitglied im AuswÃ¤rtigen und Verteidigungsausschuss, haben ein gemeinsames Thesenpapier &amp;quot;Ãœbergang zur Freiwilligenarmee zÃ¼gig fortsetzen - Ein Beitrag zur Diskussion um die Rest-Wehrpflicht&amp;quot; erarbeitet, das heute der Presse vorgestellt wurde.</description>
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<title>    Delegationsbesuch der â€žISAF-Inselâ€œ PRT Kunduz am 31. Januar 2004</title>
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<pubDate>Thu, 22 Jan 2004 09:36:03 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 31. Januar 2004 besuchte Verteidigungsminister Struck erstmalig das deutsche Einsatzkontingent in Kunduz/Nordafghanistan. Zur Delegation gehÃ¶rten der Vorsitzende und die Obleute des Verteidigungsausschusses sowie der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Oberst Bernhard Gertz. Die Delegation wurde begleitet von Siba Shakib, der Autorin von &quot;Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen&quot;, und 24 Medienvertretern.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 31. Januar 2004 besuchte Verteidigungsminister Struck erstmalig das deutsche Einsatzkontingent in Kunduz/Nordafghanistan. Zur Delegation gehÃ¶rten der Vorsitzende und die Obleute des Verteidigungsausschusses sowie der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Oberst Bernhard Gertz. Die Delegation wurde begleitet von Siba Shakib, der Autorin von &amp;quot;Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen&amp;quot;, und 24 Medienvertretern.</description>
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<title>    Nachtwei: GrÃ¼ne und Krieg, MilitÃ¤r und Gewaltfreiheit</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;ptid=1&amp;catid=83-134&amp;aid=503</link>
<pubDate>Mon, 25 Feb 2002 06:08:48 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     Im folgenden Positionspapier macht <strong>Winfried Nachtwei </strong>KlÃ¤rungsvorschlÃ¤ge zur grÃ¼nen Grundsatzdebatte Ã¼ber die Positionierung der GrÃ¼nen in MilitÃ¤rfragen: ]]></content:encoded>
<description>    Im folgenden Positionspapier macht Winfried Nachtwei KlÃ¤rungsvorschlÃ¤ge zur grÃ¼nen Grundsatzdebatte Ã¼ber die Positionierung der GrÃ¼nen in MilitÃ¤rfragen:</description>
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<title>    Information zur 4. ISAF-VerlÃ¤ngerung: Friede in Sicht? Oder immer mehr Soldaten in ein Fass ohne Boden?</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;ptid=1&amp;catid=83-134&amp;aid=233</link>
<pubDate>Mon, 26 Sep 2005 15:37:05 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <em>Am 28. September soll der &bdquo;alte&ldquo; Bundestag &#252;ber den Antrag der Bundesregierung abstimmen, die Bundeswehrbeteiligung an der International Security Assistance Force (ISAF) in Afghanistan um weitere 12 Monate zu verl&#228;ngern und die Obergrenze von 2.250 Soldaten auf 3.000 anzuheben. Au&#223;erdem sollen Bundeswehrsoldaten unter bestimmten Bedingungen auch in anderen Teilen Afghanistans eingesetzt werden k&#246;nnen.</em>  ]]></content:encoded>
<description>    Am 28. September soll der &amp;bdquo;alte&amp;ldquo; Bundestag &amp;uuml;ber den Antrag der Bundesregierung abstimmen, die Bundeswehrbeteiligung an der International Security Assistance Force (ISAF) in Afghanistan um weitere 12 Monate zu verl&amp;auml;ngern und die Obergrenze von 2.250 Soldaten auf 3.000 anzuheben. Au&amp;szlig;erdem sollen Bundeswehrsoldaten unter bestimmten Bedingungen auch in anderen Teilen Afghanistans eingesetzt werden k&amp;ouml;nnen. </description>
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<title>    Merkels Flucht aus der Irak-Mitschuld - Die Spurenverwischer der Union</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;ptid=1&amp;catid=83-134&amp;aid=292</link>
<pubDate>Fri, 12 Aug 2005 10:38:49 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     Die deutliche Ablehnung des Irak-Krieges und der deutschen Beteiligung daran hat erheblich zum rot-grÃ¼nen Wahlsieg im Herbst 2002 beigetragen. Angesichts des Irak-Desasters mit tÃ¤glich dutzenden von Toten und Verwundeten und einer wachsenden BÃ¼rgerkriegsgefahr versucht die Union heute ihre damalige Kriegsbereitschaft zu leugnen. Sie behauptet, sie hÃ¤tte nie ein militÃ¤risches Vorgehen gegenÃ¼ber dem Irak befÃ¼rwortet und keine andere Politik verfolgt als Rot-GrÃ¼n. ]]></content:encoded>
<description>    Die deutliche Ablehnung des Irak-Krieges und der deutschen Beteiligung daran hat erheblich zum rot-grÃ¼nen Wahlsieg im Herbst 2002 beigetragen. Angesichts des Irak-Desasters mit tÃ¤glich dutzenden von Toten und Verwundeten und einer wachsenden BÃ¼rgerkriegsgefahr versucht die Union heute ihre damalige Kriegsbereitschaft zu leugnen. Sie behauptet, sie hÃ¤tte nie ein militÃ¤risches Vorgehen gegenÃ¼ber dem Irak befÃ¼rwortet und keine andere Politik verfolgt als Rot-GrÃ¼n.</description>
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<title>    Zur ISAF-VerlÃ¤ngerung - Auf verlorenem Posten in Kunduz und Faizabad?</title>
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<pubDate>Thu, 23 Sep 2004 16:53:21 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     Am 30. September wird der Bundestag Ã¼ber den Antrag der Bundesregierung abstimmen, das Mandat fÃ¼r die Beteiligung von bis zu 2.250 Bundeswehrsoldaten, davon bis zu 450 in der Region Kunduz, an der NATO-gefÃ¼hrten International Security Assistance Force (ISAF) fÃ¼r weitere zwÃ¶lf Monate zu verlÃ¤ngern. Grundlage ist die vom VN-Sicherheitsrat am 17. September einstimmig beschlossene VerlÃ¤ngerung des ISAF-Mandats. ]]></content:encoded>
<description>    Am 30. September wird der Bundestag Ã¼ber den Antrag der Bundesregierung abstimmen, das Mandat fÃ¼r die Beteiligung von bis zu 2.250 Bundeswehrsoldaten, davon bis zu 450 in der Region Kunduz, an der NATO-gefÃ¼hrten International Security Assistance Force (ISAF) fÃ¼r weitere zwÃ¶lf Monate zu verlÃ¤ngern. Grundlage ist die vom VN-Sicherheitsrat am 17. September einstimmig beschlossene VerlÃ¤ngerung des ISAF-Mandats.</description>
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<title>    Kabul im August 2003 â€“ Afghanistanpolitik am Scheideweg</title>
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<pubDate>Fri, 29 Aug 2003 08:55:26 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Vom 8.-11. August besuchte ich Kabul. Zweck der Reise im Umfeld der ISAF-KommandoÃ¼bergabe vom Deutsch-NiederlÃ¤ndischen Korps an die NATO war, Ã¼ber die Siebenstunden-Stippvisite einer Ministerdelegation hinaus der Akutfrage nachzugehen, wieweit ein erweitertes internationales zivil-polizeilich-militÃ¤risches Engagement in AFG notwendig und verantwortbar ist. Massiv gefordert worden war das zeitgleich vom VN-Under-Sectretary-General Guehenno in seinem Bericht in der Offenen Sitzung des VN-SR am 16./17. Juni sowie dem 'Call for Security' von 85 internationalen NGO`s am 17. Juni.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Vom 8.-11. August besuchte ich Kabul. Zweck der Reise im Umfeld der ISAF-KommandoÃ¼bergabe vom Deutsch-NiederlÃ¤ndischen Korps an die NATO war, Ã¼ber die Siebenstunden-Stippvisite einer Ministerdelegation hinaus der Akutfrage nachzugehen, wieweit ein erweitertes internationales zivil-polizeilich-militÃ¤risches Engagement in AFG notwendig und verantwortbar ist. Massiv gefordert worden war das zeitgleich vom VN-Under-Sectretary-General Guehenno in seinem Bericht in der Offenen Sitzung des VN-SR am 16./17. Juni sowie dem 'Call for Security' von 85 internationalen NGO`s am 17. Juni.</description>
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<title>    VorschlÃ¤ge zur Aufarbeitung des Kosovo-Krieges und der deutschen Beteiligung daran</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;ptid=1&amp;catid=83-134&amp;aid=669</link>
<pubDate>Thu, 14 Jun 2001 08:05:33 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     Folgende &quot;VorschlÃ¤ge zur Aufarbeitung des Kosovo-Krieges und der deutschen Beteiligung daran&quot; unterbereitete Winfried Nachtwei: ]]></content:encoded>
<description>    Folgende &amp;quot;VorschlÃ¤ge zur Aufarbeitung des Kosovo-Krieges und der deutschen Beteiligung daran&amp;quot; unterbereitete Winfried Nachtwei:</description>
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