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        <title>www.nachtwei.de :: Articles :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei</title>
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            <item>
<title>    117 Jahre danach Anerkennung des VÃ¶lkermordes an den Herero + Nama in Namibia - AuszÃ¼ge aus meinem NAMIBIA-Buch von 1976 + Bericht von der Teilnahme der Entwicklungsministerin Wieczoreck-Zeul am 100-Jahre-Gedenken</title>
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<pubDate>Wed, 02 Jun 2021 05:53:42 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Ende der regierungsoffiziellen Verdr&#228;ngung: Endlich. Aber 117 Jahre danach! Die historischen Tatsachen lagen schon lange auf dem Tisch. Hier zwei Beitr&#228;ge dazu von mir aus den Jahren 1976 und 2004.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Ende der regierungsoffiziellen Verdr&amp;auml;ngung: Endlich. Aber 117 Jahre danach! Die historischen Tatsachen lagen schon lange auf dem Tisch. Hier zwei Beitr&amp;auml;ge dazu von mir aus den Jahren 1976 und 2004.&amp;nbsp;</description>
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<title>    8./9. Mai &amp;quot;Tag der Befreiung&amp;quot; der VÃ¶lker Europas und Deutschlands vom Naziterror - halbierte Erinnerung?</title>
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<pubDate>Sun, 09 May 2021 17:17:33 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Bei der 8. Mai-Initiative Bottrop berichtete ich am 8. Mai in einem Webinar &#252;ber einen Ausschnitt des deutschen Vernichtungskrieges im Osten, den Judenmord in Riga, und die Erinnerungsarbeit dazu vor allem durch das 2000 gegr&#252;ndete Deutsche Riga-Komitee. Besonders ging ich dabei auf Margers Vestermanis ein, der als einziger seiner Familie drei Jahre Ghetto und KZ &#252;berlebte, der dann ab August 1944 als Partisan zur Befreiung Europas beitrug und heute vor 76 Jahren seine Befreing erlebte. Seit Jahren f&#228;llt mir auf, dass dieser fundamentale Gedenktag hierzulande wenig Beachtung findet - und friedens- und sicherheitspolitische Erfahrunge und Lehren oft nur halbiert zur Sprache kommen. Zum Beispiel bei einer Demo gegen &quot;Defender Europe 21&quot; im M&#252;nsterland. </p> ]]></content:encoded>
<description>    Bei der 8. Mai-Initiative Bottrop berichtete ich am 8. Mai in einem Webinar &amp;uuml;ber einen Ausschnitt des deutschen Vernichtungskrieges im Osten, den Judenmord in Riga, und die Erinnerungsarbeit dazu vor allem durch das 2000 gegr&amp;uuml;ndete Deutsche Riga-Komitee. Besonders ging ich dabei auf Margers Vestermanis ein, der als einziger seiner Familie drei Jahre Ghetto und KZ &amp;uuml;berlebte, der dann ab August 1944 als Partisan zur Befreiung Europas beitrug und heute vor 76 Jahren seine Befreing erlebte. Seit Jahren f&amp;auml;llt mir auf, dass dieser fundamentale Gedenktag hierzulande wenig Beachtung findet - und friedens- und sicherheitspolitische Erfahrunge und Lehren oft nur halbiert zur Sprache kommen. Zum Beispiel bei einer Demo gegen &amp;quot;Defender Europe 21&amp;quot; im M&amp;uuml;nsterland. </description>
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            <item>
<title>    German Police Project Team (GPPT) in Afghanistan - Abbruch nach 19 Jahren: Wertvolle Leistungen der Entsandten, von internationaler + deutscher Politik aber oft vernachlÃ¤ssigt. BerichtsauszÃ¼ge seit 2002</title>
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<pubDate>Sat, 24 Apr 2021 16:03:32 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die strategische Bedeutung der Polizeikomponente bei Kriseneins&#228;tzen ist unstrittig. Dass Deutschland etliche Jahre die Lead-Rolle bei der internationalen Polizeiaufbauhilfe in Afghanistan hatte, ist wenig bekannt und wurde von der Politik zu wenig ernst genommen. Umso wichtiger sind die wertvollen Leistungen der entsandten Polizistinnen und Polizisten von Bund und L&#228;ndern, die ihre Arbeit nicht zum Abschluss bringen konnten. Dass der Einsatz nach 19 Jahren abgebrochen werden muss, schmerzt heftig. Ich w&#252;nsche sichere Heimkehr! &#160; </p> ]]></content:encoded>
<description>    Die strategische Bedeutung der Polizeikomponente bei Kriseneins&amp;auml;tzen ist unstrittig. Dass Deutschland etliche Jahre die Lead-Rolle bei der internationalen Polizeiaufbauhilfe in Afghanistan hatte, ist wenig bekannt und wurde von der Politik zu wenig ernst genommen. Umso wichtiger sind die wertvollen Leistungen der entsandten Polizistinnen und Polizisten von Bund und L&amp;auml;ndern, die ihre Arbeit nicht zum Abschluss bringen konnten. Dass der Einsatz nach 19 Jahren abgebrochen werden muss, schmerzt heftig. Ich w&amp;uuml;nsche sichere Heimkehr! &amp;nbsp; </description>
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            <item>
<title>    Auf in mein viertes Quartal! Jahresausblick 2021 (PersÃ¶nl. Meldungen zur Friedens- und Sicherheitspolitik Nr. 59; mit der Liste meiner Publikationen seit Anfang 2020)</title>
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<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 20:00:02 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Einen pers&#246;nlich-politischen Jahresr&#252;ckblick wie sonst gab es zu 2020 nicht. Stattdessen jetzt ein Jahresausblick &#252;ber den 15. April hinaus in mein inzwischen viertes Quartal. Es folgt ein R&#252;ckblick auf die Zeitumst&#228;nde meines beginnenden ersten Quartals aus der Sicht meiner Mutter. </p> ]]></content:encoded>
<description>    Einen pers&amp;ouml;nlich-politischen Jahresr&amp;uuml;ckblick wie sonst gab es zu 2020 nicht. Stattdessen jetzt ein Jahresausblick &amp;uuml;ber den 15. April hinaus in mein inzwischen viertes Quartal. Es folgt ein R&amp;uuml;ckblick auf die Zeitumst&amp;auml;nde meines beginnenden ersten Quartals aus der Sicht meiner Mutter. </description>
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</item>
            <item>
<title>    Afghanische Menschenrechtsverteidigerin akut mit dem Tod bedroht - Ihr + ihrer mutigen Arbeit begegnete ich 2008 in Kunduz - &amp;quot;Die Taliban arbeiten Todeslisten ab&amp;quot;: NOTRUF!  </title>
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<pubDate>Sat, 03 Apr 2021 08:18:26 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Seit Monaten ersch&#252;ttet eine Kampagne gezielter Morde an Medienleuten, Regierungsmitarbeitern, zivilgesellschaftlichen Akteuren Afghanistan, meist ohne Bekennermeldung und dadurch noch bedrohlicher. Jetzt ist eine tapfere Menschenrechtsaktivistin, die 36-j&#228;hrige Marzia Rustami, akut mit dem Tod bedroht. Wir lernten sie mit ihrer Peacebuilding-Arbeit im August 2008 in Kunduz kennen. JETZT IST SCHNELLE NOTHILFE ANGESAGT! Dazu habe ich einem Staatsminister im Ausw&#228;rtigen Amt und mehreren Bundestagsabgeordneten geschrieben. Hier (1) der Notruf, (2) ein SPIEGEL-Interview, (3) Auszug meiner Schreiben nach Berlin, (4) Auszug Reisebericht 2008, (5) Berichte von der Kunduzbesetzung 2015. Ich bitte um politische Unterst&#252;tzung!!!&#160; &#160; &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Seit Monaten ersch&amp;uuml;ttet eine Kampagne gezielter Morde an Medienleuten, Regierungsmitarbeitern, zivilgesellschaftlichen Akteuren Afghanistan, meist ohne Bekennermeldung und dadurch noch bedrohlicher. Jetzt ist eine tapfere Menschenrechtsaktivistin, die 36-j&amp;auml;hrige Marzia Rustami, akut mit dem Tod bedroht. Wir lernten sie mit ihrer Peacebuilding-Arbeit im August 2008 in Kunduz kennen. JETZT IST SCHNELLE NOTHILFE ANGESAGT! Dazu habe ich einem Staatsminister im Ausw&amp;auml;rtigen Amt und mehreren Bundestagsabgeordneten geschrieben. Hier (1) der Notruf, (2) ein SPIEGEL-Interview, (3) Auszug meiner Schreiben nach Berlin, (4) Auszug Reisebericht 2008, (5) Berichte von der Kunduzbesetzung 2015. Ich bitte um politische Unterst&amp;uuml;tzung!!!&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    Seit 55 Jahren gemeinsam auf Langstrecke  - am 21. Mai starb ANGELA, meine geliebte Frau und Mitstreiterin </title>
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<pubDate>Thu, 27 May 2021 09:43:46 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Ihr Lachen und ihr Feuer, ihr Gerechtigkeitsempfinden, Freiheitsdrang und ihre Direktheit, ihre k&#252;nstlerische Kreativit&#228;t und Produktivit&#228;t, ihre selbstverst&#228;ndliche Hilfsbereitschaft und Freude am Schenken, meine Bodenstation und im F&#252;reinandereinstehen meine beste Kameradin.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Ihr Lachen und ihr Feuer, ihr Gerechtigkeitsempfinden, Freiheitsdrang und ihre Direktheit, ihre k&amp;uuml;nstlerische Kreativit&amp;auml;t und Produktivit&amp;auml;t, ihre selbstverst&amp;auml;ndliche Hilfsbereitschaft und Freude am Schenken, meine Bodenstation und im F&amp;uuml;reinandereinstehen meine beste Kameradin.</description>
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<title>    Trump-Taliban-Abzugstermin am 30. April: Aktuelle Nachrichten aus und zu einem Afghanistan auf der Klippe (3)</title>
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<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 21:36:45 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 30. April endete die zwischen Trump-Administration und den Taliban vereinbarte Frist f&#252;r den Abzug aller internationalen Truppen aus Afghanistan. Hier Nachrichten und wichtige Stellungnahmen (bis zur Rede von US-Pr&#228;sident Biden) aus Tagen voller Ungewissheit, Risiken und &#196;ngste. Von Krisenpr&#228;vention und Schutzverantwortung wird inzwischen &#246;fter mal gesprochen. Wie aber jetzt in dem Land des gr&#246;&#223;ten + opferreichsten Kriseneinsatzes der (westlichen) Staatengemeinschaft ein drohender B&#252;rgerkrieg und ein Absturz von Menschen- und Frauenrechten verhindert werden kann, ist hierzulande praktisch kein Thema.&#160; Hauptsache heil raus, ist richtig, reicht aber absolut nicht aus. Realit&#228;tsverleugnung, Sch&#246;nrednerei, Selbstbetrug - die Dauerkrankeiten beim internationalen&#160; + multidimensionen Afghanistaneinsatz sind immer noch nicht &#252;berwunden. Die wertvollen M&#228;dchenschulen und anderen Teilerfolge k&#246;nnen nicht dar&#252;ber hinwegt&#228;uschen, dass die Staaten&quot;gemeinschaft&quot; mit den USA an der Spitze in Afghanistan eine strategische Niederlage erleben. Und die ist noch nicht zu Ende. &#160;</p>
<p>&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 30. April endete die zwischen Trump-Administration und den Taliban vereinbarte Frist f&amp;uuml;r den Abzug aller internationalen Truppen aus Afghanistan. Hier Nachrichten und wichtige Stellungnahmen (bis zur Rede von US-Pr&amp;auml;sident Biden) aus Tagen voller Ungewissheit, Risiken und &amp;Auml;ngste. Von Krisenpr&amp;auml;vention und Schutzverantwortung wird inzwischen &amp;ouml;fter mal gesprochen. Wie aber jetzt in dem Land des gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten + opferreichsten Kriseneinsatzes der (westlichen) Staatengemeinschaft ein drohender B&amp;uuml;rgerkrieg und ein Absturz von Menschen- und Frauenrechten verhindert werden kann, ist hierzulande praktisch kein Thema.&amp;nbsp; Hauptsache heil raus, ist richtig, reicht aber absolut nicht aus. Realit&amp;auml;tsverleugnung, Sch&amp;ouml;nrednerei, Selbstbetrug - die Dauerkrankeiten beim internationalen&amp;nbsp; + multidimensionen Afghanistaneinsatz sind immer noch nicht &amp;uuml;berwunden. Die wertvollen M&amp;auml;dchenschulen und anderen Teilerfolge k&amp;ouml;nnen nicht dar&amp;uuml;ber hinwegt&amp;auml;uschen, dass die Staaten&amp;quot;gemeinschaft&amp;quot; mit den USA an der Spitze in Afghanistan eine strategische Niederlage erleben. Und die ist noch nicht zu Ende. &amp;nbsp;
&amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    Aus den Erinnerungen von Milli Nachtwey zum Umfeld meines Geburts- und ersten Nachkriegsjahres 1946</title>
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<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 20:12:57 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>An der Schwelle zu meinem vierten Lebensquartal st&#246;berte ich 75 Jahre zur&#252;ck - mit Hilfe der Erinnerungen meiner Mutter Milli. Hier einige Ausz&#252;ge.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    An der Schwelle zu meinem vierten Lebensquartal st&amp;ouml;berte ich 75 Jahre zur&amp;uuml;ck - mit Hilfe der Erinnerungen meiner Mutter Milli. Hier einige Ausz&amp;uuml;ge.&amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    VOR 20 JAHREN: Drohender BÃ¼rgerkrieg in Mazedonien! GewalteindÃ¤mmung von oben - mit AuÃŸenminister Joschka Fischer in Albanien + Kosovo</title>
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<pubDate>Wed, 07 Apr 2021 12:53:06 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Vor 20 Jahren erneute Gewalteskalation auf dem Balkan, in Mazedonien: Bloss nicht noch ein Balkankrieg! Am 6. April 2001 konnte ich Au&#223;enminister Fischer und seine Delegation zu Intensivgespr&#228;chen in Tirana und Pristina begleiten. Hier mein Bericht von einem Tag hinter den Kulissen. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Vor 20 Jahren erneute Gewalteskalation auf dem Balkan, in Mazedonien: Bloss nicht noch ein Balkankrieg! Am 6. April 2001 konnte ich Au&amp;szlig;enminister Fischer und seine Delegation zu Intensivgespr&amp;auml;chen in Tirana und Pristina begleiten. Hier mein Bericht von einem Tag hinter den Kulissen. &amp;nbsp;</description>
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<title>    WAS TUN, wenn Tausenden Zivilisten Massengewalt droht? Wegsehen? Scharf verurteilen + wegducken? Dazu die Studie &amp;quot;Schutzzonen: MÃ¶glichkeiten, Grenzen, Dilemmata&amp;quot; - Zusammenfassung + Kommentar </title>
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<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 20:21:24 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Die Studie wurde im Auftrag des Beirats Zivile Krisenpr&#228;vention und Friedensf&#246;rderung der Bundesregierung von Andras Heinemann-Gr&#252;der, Rainer L. Glatz und Philipp Rotmann verfasst. Sie f&#252;llt eine gravierende L&#252;cke in der deutschen Au&#223;en-, Sicherheits-, Friedens- und Menchenrechtspolitik. Seit 2017 gilt, das &quot;Verhindern von V&#246;lkermord und schweren Menschenechtsverletzungen geh&#246;rt zur deutschen Staatsraison&quot;, so die Leitlinien &quot;Krisen verhindern, Frieden f&#246;rdern &quot; der Bundesregierung. Nur: Wie umsetzen, wenn Pr&#228;vention nicht gelang, wenn es um den Schutz akut bedrohter abertausender Menschen geht? Darauf gab es bisher keine Antworten. Die Studie bringt sie. Dazu meine Zusammenfassung mit Kommentar.&#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die Studie wurde im Auftrag des Beirats Zivile Krisenpr&amp;auml;vention und Friedensf&amp;ouml;rderung der Bundesregierung von Andras Heinemann-Gr&amp;uuml;der, Rainer L. Glatz und Philipp Rotmann verfasst. Sie f&amp;uuml;llt eine gravierende L&amp;uuml;cke in der deutschen Au&amp;szlig;en-, Sicherheits-, Friedens- und Menchenrechtspolitik. Seit 2017 gilt, das &amp;quot;Verhindern von V&amp;ouml;lkermord und schweren Menschenechtsverletzungen geh&amp;ouml;rt zur deutschen Staatsraison&amp;quot;, so die Leitlinien &amp;quot;Krisen verhindern, Frieden f&amp;ouml;rdern &amp;quot; der Bundesregierung. Nur: Wie umsetzen, wenn Pr&amp;auml;vention nicht gelang, wenn es um den Schutz akut bedrohter abertausender Menschen geht? Darauf gab es bisher keine Antworten. Die Studie bringt sie. Dazu meine Zusammenfassung mit Kommentar.&amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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