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        <title>www.nachtwei.de :: Articles :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei</title>
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<title>    Ein heller Abschied - Der letzte Weg von Angela Nachtwei-Hanak, meiner Geliebten und besten Kameradin </title>
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<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 12:45:50 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 16. Juni begleiteten wir Angela auf ihrem letzten Weg. Genau heute vor sechs Wochen war sie pl&#246;tzlich im Zusammenhang mit Corona gestorben. Keine zwei Tage vorher hatten wir im Rahmen der Besuchssperre miteinander telefoniert - ohne den Funken eines Gedankens, dass unser gemeinsamer Lebensweg so schnell und endg&#252;ltig beendet werden k&#246;nnte. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 16. Juni begleiteten wir Angela auf ihrem letzten Weg. Genau heute vor sechs Wochen war sie pl&amp;ouml;tzlich im Zusammenhang mit Corona gestorben. Keine zwei Tage vorher hatten wir im Rahmen der Besuchssperre miteinander telefoniert - ohne den Funken eines Gedankens, dass unser gemeinsamer Lebensweg so schnell und endg&amp;uuml;ltig beendet werden k&amp;ouml;nnte. &amp;nbsp;</description>
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<title>    8./9. Mai &amp;quot;Tag der Befreiung&amp;quot; der VÃ¶lker Europas und Deutschlands vom Naziterror - halbierte Erinnerung?</title>
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<pubDate>Sun, 09 May 2021 17:17:33 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Bei der 8. Mai-Initiative Bottrop berichtete ich am 8. Mai in einem Webinar &#252;ber einen Ausschnitt des deutschen Vernichtungskrieges im Osten, den Judenmord in Riga, und die Erinnerungsarbeit dazu vor allem durch das 2000 gegr&#252;ndete Deutsche Riga-Komitee. Besonders ging ich dabei auf Margers Vestermanis ein, der als einziger seiner Familie drei Jahre Ghetto und KZ &#252;berlebte, der dann ab August 1944 als Partisan zur Befreiung Europas beitrug und heute vor 76 Jahren seine Befreing erlebte. Seit Jahren f&#228;llt mir auf, dass dieser fundamentale Gedenktag hierzulande wenig Beachtung findet - und friedens- und sicherheitspolitische Erfahrunge und Lehren oft nur halbiert zur Sprache kommen. Zum Beispiel bei einer Demo gegen &quot;Defender Europe 21&quot; im M&#252;nsterland. </p> ]]></content:encoded>
<description>    Bei der 8. Mai-Initiative Bottrop berichtete ich am 8. Mai in einem Webinar &amp;uuml;ber einen Ausschnitt des deutschen Vernichtungskrieges im Osten, den Judenmord in Riga, und die Erinnerungsarbeit dazu vor allem durch das 2000 gegr&amp;uuml;ndete Deutsche Riga-Komitee. Besonders ging ich dabei auf Margers Vestermanis ein, der als einziger seiner Familie drei Jahre Ghetto und KZ &amp;uuml;berlebte, der dann ab August 1944 als Partisan zur Befreiung Europas beitrug und heute vor 76 Jahren seine Befreing erlebte. Seit Jahren f&amp;auml;llt mir auf, dass dieser fundamentale Gedenktag hierzulande wenig Beachtung findet - und friedens- und sicherheitspolitische Erfahrunge und Lehren oft nur halbiert zur Sprache kommen. Zum Beispiel bei einer Demo gegen &amp;quot;Defender Europe 21&amp;quot; im M&amp;uuml;nsterland. </description>
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            <item>
<title>    Erstmalige BroschÃ¼re zu den Orten der Erinnerung in Riga: Wichtiger Fortschritt in der Erinnerung an den Naziterror in Riga ab 1941 und die Deportationen dorthin (mit ErgÃ¤nzung zum ehem. Ghetto)  </title>
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<pubDate>Sun, 24 Jan 2021 17:35:56 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>In weniger als vier Monaten erstellte der Volksbund Deutsche Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge den ersten Riga-Guide zu Orten in der lettischen Hauptstadt, an denen unter deutscher Besatzung Massenverbrechen allt&#228;glich waren: das ehemalige Ghetto, das W&#228;ldchen von Rumbula, die Massengr&#228;ber von Bikernieki, das Lager Salaspils, die sp&#228;rlichen Spuren von KZ Kaiserwald und Jungfernhof, die Gogolsynagoge. Hier der Link zur Brosch&#252;re und Bestelladresse.</p> ]]></content:encoded>
<description>    In weniger als vier Monaten erstellte der Volksbund Deutsche Kriegsgr&amp;auml;berf&amp;uuml;rsorge den ersten Riga-Guide zu Orten in der lettischen Hauptstadt, an denen unter deutscher Besatzung Massenverbrechen allt&amp;auml;glich waren: das ehemalige Ghetto, das W&amp;auml;ldchen von Rumbula, die Massengr&amp;auml;ber von Bikernieki, das Lager Salaspils, die sp&amp;auml;rlichen Spuren von KZ Kaiserwald und Jungfernhof, die Gogolsynagoge. Hier der Link zur Brosch&amp;uuml;re und Bestelladresse.</description>
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            <item>
<title>    5. Symposium des Dt. Riga-Komitees in Berlin: &amp;quot;Ort der TÃ¤ter&amp;quot;</title>
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<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 12:29:03 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Fast 50 Jahre war das Schicksal der 1941/42 aus Deutschland, &#214;sterreich und der Tschechoslowakeit nach Riga deportierten, &#252;ber 25.000&#160; j&#252;dischen Menschen weitgehend unbekannt. Vor 20 Jahren gr&#252;ndeten 13 Herkunftsorte der Deportationen, darunter M&#252;nster, Osnabr&#252;ck und Bielefeld, in Berlin das Dt. Riga-Komitee. Jetzt lud Berlin zum inzwischen 5. Symposium des Riga-Komitees nach Berlin ein - den &quot;Ort der T&#228;ter&quot;. Dazu ein Bericht.&#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Fast 50 Jahre war das Schicksal der 1941/42 aus Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und der Tschechoslowakeit nach Riga deportierten, &amp;uuml;ber 25.000&amp;nbsp; j&amp;uuml;dischen Menschen weitgehend unbekannt. Vor 20 Jahren gr&amp;uuml;ndeten 13 Herkunftsorte der Deportationen, darunter M&amp;uuml;nster, Osnabr&amp;uuml;ck und Bielefeld, in Berlin das Dt. Riga-Komitee. Jetzt lud Berlin zum inzwischen 5. Symposium des Riga-Komitees nach Berlin ein - den &amp;quot;Ort der T&amp;auml;ter&amp;quot;. Dazu ein Bericht.&amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    Kriegerische Promenade um die &amp;quot;Stadt des WestfÃ¤lischen Friedens&amp;quot;: Rundgang zu Steinen des AnstoÃŸes am 78. Jahrestag des Angriffs der MÃ¼nsteraner 16. Panzer-Division auf Stalingrad</title>
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<pubDate>Sun, 23 Aug 2020 14:25:24 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Mit dem Tod der letzten Kriegsteilnehmer, die gezwungen oder &#252;berzeugt Mitmarschierer, Mitt&#228;ter waren und Opfer wurden, ist kaum noch bewusst, dass allein aus dem Raum M&#252;nster Abertausende M&#228;nner beim Angriffs- und Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion dabei waren, viele bei der 16. Panzer-Division.&#160; Und diese erreichte am Sonntag, dem 23. August 1942, als erster Wehrmachtsverband die Wolga n&#246;rdlich Stalingrad. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Mit dem Tod der letzten Kriegsteilnehmer, die gezwungen oder &amp;uuml;berzeugt Mitmarschierer, Mitt&amp;auml;ter waren und Opfer wurden, ist kaum noch bewusst, dass allein aus dem Raum M&amp;uuml;nster Abertausende M&amp;auml;nner beim Angriffs- und Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion dabei waren, viele bei der 16. Panzer-Division.&amp;nbsp; Und diese erreichte am Sonntag, dem 23. August 1942, als erster Wehrmachtsverband die Wolga n&amp;ouml;rdlich Stalingrad. &amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    Erinnerungen an Angela Maria Nachtwei-Hanak - Stationen ihres und unseres gemeinsamen Lebensweges - 22. MÃ¤rz 1947 - 21. Mai 2021</title>
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<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 07:00:39 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Sehr dankbar bin ich f&#252;r die &#252;berw&#228;ltigend vielen + herzlichen Zeichen der Anteilnahme, pers&#246;nlichen Erinnerungen an Angela + praktische Hilfsangebote. Das alles hilft im Schmerz des endg&#252;ltigen Verlustes und bekr&#228;ftigt meine Dankbarkeit f&#252;r 55 Jahre gemeinsame Langstrecke. Ich sp&#252;re Angelas Auftrag an mich: Bleib dran! HIER zur Erinnerung an Angela Stationen ihres Lebensweges. Dass sie als gerade Operierte auf einer Klinik-Station Corona infiziert werden konnte, ist mir v&#246;llig r&#228;tselhaft.&#160; &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Sehr dankbar bin ich f&amp;uuml;r die &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigend vielen + herzlichen Zeichen der Anteilnahme, pers&amp;ouml;nlichen Erinnerungen an Angela + praktische Hilfsangebote. Das alles hilft im Schmerz des endg&amp;uuml;ltigen Verlustes und bekr&amp;auml;ftigt meine Dankbarkeit f&amp;uuml;r 55 Jahre gemeinsame Langstrecke. Ich sp&amp;uuml;re Angelas Auftrag an mich: Bleib dran! HIER zur Erinnerung an Angela Stationen ihres Lebensweges. Dass sie als gerade Operierte auf einer Klinik-Station Corona infiziert werden konnte, ist mir v&amp;ouml;llig r&amp;auml;tselhaft.&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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<title>    Aus den Erinnerungen von Milli Nachtwey zum Umfeld meines Geburts- und ersten Nachkriegsjahres 1946</title>
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<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 20:12:57 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>An der Schwelle zu meinem vierten Lebensquartal st&#246;berte ich 75 Jahre zur&#252;ck - mit Hilfe der Erinnerungen meiner Mutter Milli. Hier einige Ausz&#252;ge.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    An der Schwelle zu meinem vierten Lebensquartal st&amp;ouml;berte ich 75 Jahre zur&amp;uuml;ck - mit Hilfe der Erinnerungen meiner Mutter Milli. Hier einige Ausz&amp;uuml;ge.&amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    Wegen Corona kein Ã¶ffentlich-gemeinsames Gedenken an die Riga-Deportation am 13.12.1941 - aber wenigstens diese ERINNERUNG: Bericht von Siggi Weinberg (22) und mein GesprÃ¤ch mit ihm 1991 in Brooklyn</title>
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<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:07:10 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Seit 1991 wird allj&#228;hrlich am Ort des fr&#252;heren Lokals Gertrudenhof an der Warendorfer Str. in M&#252;nster der Deportation von 390 j&#252;dischen Menschen aus rund 40 Orten des M&#252;nsterlandes nach Riga gedacht. Wegen Corona findet in diesem Jahr kein &#246;ffentlich-gemeinsames Gedenken statt. Ich m&#246;chte wenigstens im Netz an die Verschleppung der damaligen Nachbarn erinnern: mit dem Bericht des damals 22-j&#228;hrigen Siggi Weinberg, der 1944 in Riga untertauchen konnte, seine Befreiung und dann erneute inhaftierung erlebte. Von letzterem berichtete er mir bei einem Besuch bei ihm in Brooklyn im April 1991.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Seit 1991 wird allj&amp;auml;hrlich am Ort des fr&amp;uuml;heren Lokals Gertrudenhof an der Warendorfer Str. in M&amp;uuml;nster der Deportation von 390 j&amp;uuml;dischen Menschen aus rund 40 Orten des M&amp;uuml;nsterlandes nach Riga gedacht. Wegen Corona findet in diesem Jahr kein &amp;ouml;ffentlich-gemeinsames Gedenken statt. Ich m&amp;ouml;chte wenigstens im Netz an die Verschleppung der damaligen Nachbarn erinnern: mit dem Bericht des damals 22-j&amp;auml;hrigen Siggi Weinberg, der 1944 in Riga untertauchen konnte, seine Befreiung und dann erneute inhaftierung erlebte. Von letzterem berichtete er mir bei einem Besuch bei ihm in Brooklyn im April 1991.&amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    &amp;quot;Schreib auf, was wichtig ist!&amp;quot; Prof. Gertrude Schneider, Ãœberlebende und Zeugin des Rigaer Ghettos, der KZ Kaiserwald + Stutthof, ist im Alter von 92 Jahren gestorben</title>
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<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 12:52:52 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>1993 begegnete ich der Historikerin, die als 13-J&#228;hrige aus Wien nach Riga deportiert worden war, zum ersten Mal. Mit ihrer eingebrannten Erfahrung, mit ihrer historischen Kompetenz und mit ihrem Lebensfeuer schuf sie bleibende Erinnerung an fr&#252;here Nachbarn, die &#252;ber Jahrzehnte verschollen und vergessen waren. Hier u.a. der Nachruf des Nationalfonds der Republik &#214;sterreich f&#252;r Opfer des Nationalsozialismus, ihre Rede im &#246;sterreichischen Parlament am 8. Mai 2017 und Erinnerungsst&#252;cke. </p> ]]></content:encoded>
<description>    1993 begegnete ich der Historikerin, die als 13-J&amp;auml;hrige aus Wien nach Riga deportiert worden war, zum ersten Mal. Mit ihrer eingebrannten Erfahrung, mit ihrer historischen Kompetenz und mit ihrem Lebensfeuer schuf sie bleibende Erinnerung an fr&amp;uuml;here Nachbarn, die &amp;uuml;ber Jahrzehnte verschollen und vergessen waren. Hier u.a. der Nachruf des Nationalfonds der Republik &amp;Ouml;sterreich f&amp;uuml;r Opfer des Nationalsozialismus, ihre Rede im &amp;ouml;sterreichischen Parlament am 8. Mai 2017 und Erinnerungsst&amp;uuml;cke. </description>
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            <item>
<title>    Mein persÃ¶nlich-politischer JahresrÃ¼ckblick: Zehn Jahre nach dem Bundestag - in unfriedlich-stÃ¼rmischen Zeiten keine Ruhe in Sicht (Meldungen zur Friedens- u. Sicherheitspollitik Nr. 58)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;ptid=1&amp;catid=81%2B107&amp;aid=1618</link>
<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 17:52:37 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>&quot;Was machst Du denn so?&quot; h&#246;re ich &#246;fter von alten Weggef&#228;hrten und Kolleginnen. Wer es tats&#228;chlich genauer wissen will, was Winni oder der ehemalige Abgeordneter so treibt, als friedens- und sicherheitspolitischer Langstreckenl&#228;ufer&#160; - hier ist es zu erfahren.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;quot;Was machst Du denn so?&amp;quot; h&amp;ouml;re ich &amp;ouml;fter von alten Weggef&amp;auml;hrten und Kolleginnen. Wer es tats&amp;auml;chlich genauer wissen will, was Winni oder der ehemalige Abgeordneter so treibt, als friedens- und sicherheitspolitischer Langstreckenl&amp;auml;ufer&amp;nbsp; - hier ist es zu erfahren.&amp;nbsp;</description>
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