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        <title>www.nachtwei.de :: Articles :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei</title>
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<title>    Dringende Fragen: Afghanistan auf der Kippe</title>
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<pubDate>Sat, 08 Jul 2006 07:45:32 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>(1) <strong>Von hÃ¶chstem Interesse</strong>: Die Stabilisierung und friedliche Entwicklung Afghanistans ist weiterhin von hÃ¶chstem internationalen und darin auch deutschem Sicherheitsinteresse. Das ist in vielen Resolutionen und Berichten des VN-Sicherheitsrates bekrÃ¤ftigt worden. HierfÃ¼r ist das verlÃ¤ssliche und Engagement der Internationalen Gemeinschaft auf viele Jahre unabdingbar. Dabei gilt die Grunderfahrung von Nachkriegsgesellschaften, dass es ohne Sicherheit keine Entwicklung und ohne Entwicklung keine dauerhafte Sicherheit gibt. Deshalb ist eine kohÃ¤rente Stabilisierungspolitik und ein ausgewogener Mix von UnterstÃ¼tzungsmaÃŸnahmen unverzichtbar: militÃ¤risch, Sicherheitssektorreform (Aufbau von StreitkrÃ¤ften und Polizei, Demobilisierung + Reintegration, Entminung) und DrogenbekÃ¤mpfung, Justizaufbau, Entwicklung, Infrastruktur, Gesundheits- und Bildungswesen, Institutionenaufbau, FÃ¶rderung von Zivilgesellschaft etc. .  </p> ]]></content:encoded>
<description>    (1) Von hÃ¶chstem Interesse: Die Stabilisierung und friedliche Entwicklung Afghanistans ist weiterhin von hÃ¶chstem internationalen und darin auch deutschem Sicherheitsinteresse. Das ist in vielen Resolutionen und Berichten des VN-Sicherheitsrates bekrÃ¤ftigt worden. HierfÃ¼r ist das verlÃ¤ssliche und Engagement der Internationalen Gemeinschaft auf viele Jahre unabdingbar. Dabei gilt die Grunderfahrung von Nachkriegsgesellschaften, dass es ohne Sicherheit keine Entwicklung und ohne Entwicklung keine dauerhafte Sicherheit gibt. Deshalb ist eine kohÃ¤rente Stabilisierungspolitik und ein ausgewogener Mix von UnterstÃ¼tzungsmaÃŸnahmen unverzichtbar: militÃ¤risch, Sicherheitssektorreform (Aufbau von StreitkrÃ¤ften und Polizei, Demobilisierung + Reintegration, Entminung) und DrogenbekÃ¤mpfung, Justizaufbau, Entwicklung, Infrastruktur, Gesundheits- und Bildungswesen, Institutionenaufbau, FÃ¶rderung von Zivilgesellschaft etc. .  </description>
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<title>    Nachtwei im Bundestag zur OEF-MandatsverlÃ¤ngerung</title>
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<pubDate>Tue, 08 Nov 2005 18:32:52 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     Am 8. November 2005 hielt Winfried Nachtwei im Deutschen Bundestag fÃ¼r seine Fraktion eine Rede zur OEF-MandatsverlÃ¤ngerung. Hier ist die Mitschrift der Rede: ]]></content:encoded>
<description>    Am 8. November 2005 hielt Winfried Nachtwei im Deutschen Bundestag fÃ¼r seine Fraktion eine Rede zur OEF-MandatsverlÃ¤ngerung. Hier ist die Mitschrift der Rede:</description>
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<title>    Nachtwei antwortet auf Offene Briefe zu ISAF V</title>
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<pubDate>Tue, 04 Oct 2005 16:09:25 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     Winfried Nachtwei hat auf die offenen Briefe/ &#246;ffentlichen Stellungnahmen zur ISAF-Verl&#228;ngerung geantwortet, die die Gesellschaft f&#252;r Bedrohte V&#246;lker, die Welthungerhilfe, die Friedenskooperative und der Bundesausschuss Friedensratschlag verfasst hatten. ]]></content:encoded>
<description>    Winfried Nachtwei hat auf die offenen Briefe/ &amp;ouml;ffentlichen Stellungnahmen zur ISAF-Verl&amp;auml;ngerung geantwortet, die die Gesellschaft f&amp;uuml;r Bedrohte V&amp;ouml;lker, die Welthungerhilfe, die Friedenskooperative und der Bundesausschuss Friedensratschlag verfasst hatten.</description>
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<title>    Information zur 4. ISAF-VerlÃ¤ngerung: Friede in Sicht? Oder immer mehr Soldaten in ein Fass ohne Boden?</title>
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<pubDate>Mon, 26 Sep 2005 15:37:05 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <em>Am 28. September soll der &bdquo;alte&ldquo; Bundestag &#252;ber den Antrag der Bundesregierung abstimmen, die Bundeswehrbeteiligung an der International Security Assistance Force (ISAF) in Afghanistan um weitere 12 Monate zu verl&#228;ngern und die Obergrenze von 2.250 Soldaten auf 3.000 anzuheben. Au&#223;erdem sollen Bundeswehrsoldaten unter bestimmten Bedingungen auch in anderen Teilen Afghanistans eingesetzt werden k&#246;nnen.</em>  ]]></content:encoded>
<description>    Am 28. September soll der &amp;bdquo;alte&amp;ldquo; Bundestag &amp;uuml;ber den Antrag der Bundesregierung abstimmen, die Bundeswehrbeteiligung an der International Security Assistance Force (ISAF) in Afghanistan um weitere 12 Monate zu verl&amp;auml;ngern und die Obergrenze von 2.250 Soldaten auf 3.000 anzuheben. Au&amp;szlig;erdem sollen Bundeswehrsoldaten unter bestimmten Bedingungen auch in anderen Teilen Afghanistans eingesetzt werden k&amp;ouml;nnen. </description>
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<title>    Wahlsonntag auch in Afghanistan</title>
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<pubDate>Fri, 16 Sep 2005 21:30:48 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <a class="undefined" href="index.php/articles/227"><img title="Siba Shakib signiert Nachtweis Buch" style="float: right; width: 120px; height: 80px" alt="Siba Shakib signiert Nachtweis Buch" src="xarimages/article/20050915_sibashakib.JPG" /></a>Zu den Wahlen in Afghanistan am kommenden Sonntag sprach Siba Shakib, Autorin des Bestsellers &quot;Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen&quot; auf Einladung von Winni Nachtwei, Bundestagskandidat der Gr&#252;nen. &quot;Friede in Sicht?&quot; war die Frage des Abends. Siba Shakib kennt Afghanistan aus den Zeiten vor, w&#228;hrend und nach den Taliban. Ihre Antwort war eindeutig: &quot;Vor vier Jahren h&#228;tte niemand f&#252;r m&#246;glich gehalten, wie viel sich bis heute getan hat. Trotz vieler Zwischenf&#228;lle vor allem im Grenzgebiet zu Pakistan: Friede w&#228;chst.&quot; . ]]></content:encoded>
<description>    Zu den Wahlen in Afghanistan am kommenden Sonntag sprach Siba Shakib, Autorin des Bestsellers &amp;quot;Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen&amp;quot; auf Einladung von Winni Nachtwei, Bundestagskandidat der Gr&amp;uuml;nen. &amp;quot;Friede in Sicht?&amp;quot; war die Frage des Abends. Siba Shakib kennt Afghanistan aus den Zeiten vor, w&amp;auml;hrend und nach den Taliban. Ihre Antwort war eindeutig: &amp;quot;Vor vier Jahren h&amp;auml;tte niemand f&amp;uuml;r m&amp;ouml;glich gehalten, wie viel sich bis heute getan hat. Trotz vieler Zwischenf&amp;auml;lle vor allem im Grenzgebiet zu Pakistan: Friede w&amp;auml;chst.&amp;quot; .</description>
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<title>    Afghanistan weiter unterstÃ¼tzen</title>
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<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 11:11:35 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     Zum Angriff auf die Bundeswehr in Afghanistan erklÃ¤ren <strong>JÃ¼rgen Trittin,</strong> stellvertretender Fraktionsvorsitzender und <strong>Winfried Nachtwei,</strong> Sprecher fÃ¼r Sicherheits- und AbrÃ¼stungspolitik: ]]></content:encoded>
<description>    Zum Angriff auf die Bundeswehr in Afghanistan erklÃ¤ren JÃ¼rgen Trittin, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Winfried Nachtwei, Sprecher fÃ¼r Sicherheits- und AbrÃ¼stungspolitik:</description>
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<title>    &amp;quot;junge-welt&amp;quot;-Interview zu Afghanistan: hier in der korrekten Fassung</title>
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<pubDate>Wed, 05 Oct 2005 12:44:21 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     Die &quot;junge welt&quot;/Berlin verÃ¶ffentlichte am 30.9. ein Interview von Wolfgang Pomrehn mit Winfried Nachtwei in einer von mir nicht autorisierten Fassung. Der Autor berÃ¼cksichtigte entgegen der Absprache die von mir gemachten PrÃ¤zisierungswÃ¼nsche nicht und Ã¤nderte sogar im Nachhinein zwei Fragen. Das ist ein Bruch selbstverstÃ¤ndlicher journalistischer Regeln. Hier die autorisierte Fassung. Wir haben die junge welt aufgefordert, diese Fassung auf ihrer website zu verÃ¶ffentlichen. ]]></content:encoded>
<description>    Die &amp;quot;junge welt&amp;quot;/Berlin verÃ¶ffentlichte am 30.9. ein Interview von Wolfgang Pomrehn mit Winfried Nachtwei in einer von mir nicht autorisierten Fassung. Der Autor berÃ¼cksichtigte entgegen der Absprache die von mir gemachten PrÃ¤zisierungswÃ¼nsche nicht und Ã¤nderte sogar im Nachhinein zwei Fragen. Das ist ein Bruch selbstverstÃ¤ndlicher journalistischer Regeln. Hier die autorisierte Fassung. Wir haben die junge welt aufgefordert, diese Fassung auf ihrer website zu verÃ¶ffentlichen.</description>
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<title>    ISAF-Mission ist unverzichtbar fÃ¼r den Wiederaufbau in Afghanistan â€“ Abzugsforderungen sind unverantwortlich</title>
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<pubDate>Wed, 28 Sep 2005 14:11:20 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Zur heutigen Verl&#228;ngerung des Bundestagsmandats f&#252;r den ISAF-Einsatz der Bundeswehr um ein Jahr erkl&#228;rt <strong>Winfried Nachtwei,</strong> stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher:</p> ]]></content:encoded>
<description>    Zur heutigen Verl&amp;auml;ngerung des Bundestagsmandats f&amp;uuml;r den ISAF-Einsatz der Bundeswehr um ein Jahr erkl&amp;auml;rt Winfried Nachtwei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher:</description>
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<title>    Schritt zu mehr Selbstbestimmung in Afghanistan</title>
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<pubDate>Mon, 19 Sep 2005 15:43:46 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     Anl&#228;sslich der gestrigen Parlaments- und Provinzratswahlen in Afghanistan erkl&#228;rt <strong>Winfried Nachtwei</strong>, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher: ]]></content:encoded>
<description>    Anl&amp;auml;sslich der gestrigen Parlaments- und Provinzratswahlen in Afghanistan erkl&amp;auml;rt Winfried Nachtwei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher:</description>
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<title>    Union setzt ISAF-Erfolg aufs Spiel</title>
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<pubDate>Tue, 13 Sep 2005 14:31:04 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     Zu der Forderung des verteidigungspolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Schmidt, die NATO-Friedenstruppe ISAF mit der US-gef&#252;hrten Anti-Terror-Operation Enduring Freedom zusammenzulegen, erkl&#228;rt <strong>Winfried Nachtwei</strong>, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher: ]]></content:encoded>
<description>    Zu der Forderung des verteidigungspolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Schmidt, die NATO-Friedenstruppe ISAF mit der US-gef&amp;uuml;hrten Anti-Terror-Operation Enduring Freedom zusammenzulegen, erkl&amp;auml;rt Winfried Nachtwei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher:</description>
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