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        <title>www.nachtwei.de :: Articles :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei</title>
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<title>    Meine VortrÃ¤ge im FrÃ¼hjahr 2017</title>
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<pubDate>Sat, 18 Mar 2017 18:17:52 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Vor allem zur Bilanzierung deutscher Krisenengagements seit den 90er Jahren und Perspektiven der (zivilen) Krisenverhinderung und Friedensf&#246;rderung angesichts heutiger Krisenst&#252;rme,</p> ]]></content:encoded>
<description>    Vor allem zur Bilanzierung deutscher Krisenengagements seit den 90er Jahren und Perspektiven der (zivilen) Krisenverhinderung und Friedensf&amp;ouml;rderung angesichts heutiger Krisenst&amp;uuml;rme,</description>
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<title>    Menschen retten - Menschenschlachthaus: GegensÃ¤tzliche MilitÃ¤rwelten. Planspiel ressortgemeinsames Handeln CERASIA an der FÃ¼Ak der Bundeswehr (in den Tagen, als vor 75 Jahren die Schlacht von Stalingrad endete)</title>
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<pubDate>Sun, 04 Feb 2018 12:35:17 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>An dem Planspiel an der F&#252;hrungsakademie nahm ich als Rollenspieler im Abschnitt &quot;Unterrichtung der Obleute des Verteidigungsausschusses&quot; teil. Das Planspiel gab Einblicke in die Art und Weise, wie der heutige F&#252;hrungsnachwuchs der Bundeswehr mit komplexen Krisen und Gewalteskalationen umgeht. Der R&#252;ckblick auf die H&#246;lle von Stalingrad vor genau 75 Jahren macht deutlich, wie sehr sich deutsches Milit&#228;r von damals und heute unterscheidet. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    An dem Planspiel an der F&amp;uuml;hrungsakademie nahm ich als Rollenspieler im Abschnitt &amp;quot;Unterrichtung der Obleute des Verteidigungsausschusses&amp;quot; teil. Das Planspiel gab Einblicke in die Art und Weise, wie der heutige F&amp;uuml;hrungsnachwuchs der Bundeswehr mit komplexen Krisen und Gewalteskalationen umgeht. Der R&amp;uuml;ckblick auf die H&amp;ouml;lle von Stalingrad vor genau 75 Jahren macht deutlich, wie sehr sich deutsches Milit&amp;auml;r von damals und heute unterscheidet. &amp;nbsp;</description>
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<title>    Merkel muss Weg fÃ¼r den Abzug der Atomwaffen aus Deutschland frei machen</title>
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<pubDate>Thu, 29 May 2008 09:14:17 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     AnlÃ¤sslich der AnkÃ¼ndigung des US-PrÃ¤sidentschaftskandidaten McCain, sich fÃ¼r die Eliminierung der taktischen Atomwaffen in Europa einsetzen zu wollen, erklÃ¤ren <strong>JÃ¼rgen Trittin</strong><strong>,</strong> stellvertretender Fraktionsvorsitzender, und <strong>Winfried Nachtwei,</strong> sicherheitspolitischer Sprecher:
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<description>    AnlÃ¤sslich der AnkÃ¼ndigung des US-PrÃ¤sidentschaftskandidaten McCain, sich fÃ¼r die Eliminierung der taktischen Atomwaffen in Europa einsetzen zu wollen, erklÃ¤ren JÃ¼rgen Trittin, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, und Winfried Nachtwei, sicherheitspolitischer Sprecher:
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<title>    MilitÃ¤rsoziologische Forschungen im Verteidigungsausschuss - meine Erfahrungen damit (Buchbeitrag) </title>
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<pubDate>Sun, 22 Nov 2015 20:06:34 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>&quot;Mehr verstehen. Besser entscheiden&quot; war Motto und Angebot des fr&#252;heren Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr (SOWI). Jetzt erschien ein interessanter Sammelband zur Milit&#228;rsoziologie in Deutschland, aus der sich die deutschen Hochschulen unverst&#228;ndlicherweise weitestgehend heraushalten.</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;quot;Mehr verstehen. Besser entscheiden&amp;quot; war Motto und Angebot des fr&amp;uuml;heren Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr (SOWI). Jetzt erschien ein interessanter Sammelband zur Milit&amp;auml;rsoziologie in Deutschland, aus der sich die deutschen Hochschulen unverst&amp;auml;ndlicherweise weitestgehend heraushalten.</description>
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<title>    Missbrauch von Kindern als Soldaten verhindern</title>
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<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 15:49:49 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>AnlÃ¤sslich des internationalen Kindersoldaten-Gedenktages am 12. Februar erklÃ¤ren <strong>Winfried Nachtwei</strong>, sicherheitspolitischer Sprecher und <strong>Ute Koczy</strong>, entwicklungspolitische Sprecherin:</p> ]]></content:encoded>
<description>    AnlÃ¤sslich des internationalen Kindersoldaten-Gedenktages am 12. Februar erklÃ¤ren Winfried Nachtwei, sicherheitspolitischer Sprecher und Ute Koczy, entwicklungspolitische Sprecherin:</description>
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<title>    Memorandum zur Bundestagswahl 2009 - Gewaltkonflikten vorbeugen: sichtbarer â€“ wirksamer â€“ handlungsfÃ¤higer</title>
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<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 03:54:11 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Zur Bundestagswahl 2009 haben namhafte Friedensforscher ein Memorandum &quot;Gewaltkonflikten vorbeugen: sichtbarer - wirksamer - handlungsfÃ¤higer&quot; verfasst, in dem die dringend notwendige StÃ¤rkung ziviler FriedensfÃ¤higkeiten gefordert wird. Wir GrÃ¼ne unterstÃ¼tzen das Memorandum. Gewalt zu verhindern und Frieden zu fÃ¶rdern sind Leitideen grÃ¼ner Politik. In unserer grÃ¼nen Stellungnahme zum Memorandum fordern wir, einen neuen Schub fÃ¼r zivile KrisenprÃ¤vention und FriedensfÃ¶rderung. Wir GrÃ¼ne wollen, dass Deutschland wieder zum Motor beim Ausbau der zivilen FriedensfÃ¤higkeiten wird. Das Memorandum und die grÃ¼ne Stellungnahme finden sich hier:</p> ]]></content:encoded>
<description>    Zur Bundestagswahl 2009 haben namhafte Friedensforscher ein Memorandum &amp;quot;Gewaltkonflikten vorbeugen: sichtbarer - wirksamer - handlungsfÃ¤higer&amp;quot; verfasst, in dem die dringend notwendige StÃ¤rkung ziviler FriedensfÃ¤higkeiten gefordert wird. Wir GrÃ¼ne unterstÃ¼tzen das Memorandum. Gewalt zu verhindern und Frieden zu fÃ¶rdern sind Leitideen grÃ¼ner Politik. In unserer grÃ¼nen Stellungnahme zum Memorandum fordern wir, einen neuen Schub fÃ¼r zivile KrisenprÃ¤vention und FriedensfÃ¶rderung. Wir GrÃ¼ne wollen, dass Deutschland wieder zum Motor beim Ausbau der zivilen FriedensfÃ¤higkeiten wird. Das Memorandum und die grÃ¼ne Stellungnahme finden sich hier:</description>
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<title>    Merkel muss Verantwortung fÃ¼r Afghanistan-Einsatz Ã¼bernehmen</title>
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<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 16:45:12 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Zum ISAF-Luftangriff in Afghanistan erklÃ¤ren <strong>JÃ¼rgen Trittin</strong>, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, und <strong>Winfried Nachtwei</strong>, sicherheitspolitischer Sprecher:</p> ]]></content:encoded>
<description>    Zum ISAF-Luftangriff in Afghanistan erklÃ¤ren JÃ¼rgen Trittin, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, und Winfried Nachtwei, sicherheitspolitischer Sprecher:</description>
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<title>    Merkels Flucht aus der Irak-Mitschuld - Die Spurenverwischer der Union</title>
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<pubDate>Fri, 12 Aug 2005 10:38:49 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     Die deutliche Ablehnung des Irak-Krieges und der deutschen Beteiligung daran hat erheblich zum rot-grÃ¼nen Wahlsieg im Herbst 2002 beigetragen. Angesichts des Irak-Desasters mit tÃ¤glich dutzenden von Toten und Verwundeten und einer wachsenden BÃ¼rgerkriegsgefahr versucht die Union heute ihre damalige Kriegsbereitschaft zu leugnen. Sie behauptet, sie hÃ¤tte nie ein militÃ¤risches Vorgehen gegenÃ¼ber dem Irak befÃ¼rwortet und keine andere Politik verfolgt als Rot-GrÃ¼n. ]]></content:encoded>
<description>    Die deutliche Ablehnung des Irak-Krieges und der deutschen Beteiligung daran hat erheblich zum rot-grÃ¼nen Wahlsieg im Herbst 2002 beigetragen. Angesichts des Irak-Desasters mit tÃ¤glich dutzenden von Toten und Verwundeten und einer wachsenden BÃ¼rgerkriegsgefahr versucht die Union heute ihre damalige Kriegsbereitschaft zu leugnen. Sie behauptet, sie hÃ¤tte nie ein militÃ¤risches Vorgehen gegenÃ¼ber dem Irak befÃ¼rwortet und keine andere Politik verfolgt als Rot-GrÃ¼n.</description>
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<title>    Ministerrede zu &amp;quot;Kommunikation der Bundeswehr&amp;quot; in Dresden</title>
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<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 15:36:19 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 6. Juli 2012 sprach Minister Dr. Thomas de MaiziÃ¨re auf einer Veranstaltung von Institut fÃ¼r Kommunikationswissenschaften der TU Dresden und dem BMVg Ã¼ber &quot;Kommunikation der Bundeswehr&quot; im MilitÃ¤rhistorischen Museum. Es war einer der ganz seltenen FÃ¤lle, wo ein Minister eine Rede zur strategischen Frage der sicherheitspolitischen Kommunikation hielt. Institutsdirektor Prof. Dr. Wolfgang Donsbach leitete die Diskussion mit dem Minister. Dass dieser sich dreimal auf Untersuchungen des SOWI (Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr) bezieht und damit dessen Notwendigkeit betont, fÃ¤llt Beobachtern der Umstrukturierung sehr wohl auf.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 6. Juli 2012 sprach Minister Dr. Thomas de MaiziÃ¨re auf einer Veranstaltung von Institut fÃ¼r Kommunikationswissenschaften der TU Dresden und dem BMVg Ã¼ber &amp;quot;Kommunikation der Bundeswehr&amp;quot; im MilitÃ¤rhistorischen Museum. Es war einer der ganz seltenen FÃ¤lle, wo ein Minister eine Rede zur strategischen Frage der sicherheitspolitischen Kommunikation hielt. Institutsdirektor Prof. Dr. Wolfgang Donsbach leitete die Diskussion mit dem Minister. Dass dieser sich dreimal auf Untersuchungen des SOWI (Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr) bezieht und damit dessen Notwendigkeit betont, fÃ¤llt Beobachtern der Umstrukturierung sehr wohl auf.</description>
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<title>    Mit Merkel gibt es keine nukleare AbrÃ¼stung</title>
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<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 12:58:12 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>AnlÃ¤sslich des &quot;Hiroshimatags&quot; erklÃ¤rt <strong>Winfried Nachtwei</strong>, sicherheits- und abrÃ¼stungspolitische Sprecher:</p> ]]></content:encoded>
<description>    AnlÃ¤sslich des &amp;quot;Hiroshimatags&amp;quot; erklÃ¤rt Winfried Nachtwei, sicherheits- und abrÃ¼stungspolitische Sprecher:</description>
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