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        <title>www.nachtwei.de :: Articles :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei</title>
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<title>    Dank fÃ¼r NRW-Polizisten in Afghanistan - Nachtwei als SachverstÃ¤ndiger bei AnhÃ¶rung im NRW-Landtag</title>
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<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 14:34:41 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p><img style="margin: 5px; float: right;" src="images/article/20100830_afghanistan.jpg" alt="N. zusammen mit deutschen Polizisten und FeldjÃ¤gern in Mazar-i Sharif im August 2010" width="250" />Die deutsche Polizeiaufbauhilfe in Afghanistan sei gescheitert, deutsche Polizisten hÃ¤tten in &quot;Kriegsgebieten nichts zu suchen&quot;. Das behauptet &quot;Die Linke&quot; in einem Antrag und fordert den Abzug der NRW-Polizisten. In einer Ã¶ffentlichen AnhÃ¶rung des Innenausschusses nahm W. Nachtwei als SachverstÃ¤ndiger dazu Stellung. Seit 2002 besuchte er sieben Mal deutsche Polizisten in Afghanistan. Hier die erweiterte schriftliche Stellungnahme (das Protokoll der AnhÃ¶rung wird unter <a href="http://www.landtag.nrw.de/">www.landtag.nrw.de</a> verÃ¶ffentlicht):</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die deutsche Polizeiaufbauhilfe in Afghanistan sei gescheitert, deutsche Polizisten hÃ¤tten in &amp;quot;Kriegsgebieten nichts zu suchen&amp;quot;. Das behauptet &amp;quot;Die Linke&amp;quot; in einem Antrag und fordert den Abzug der NRW-Polizisten. In einer Ã¶ffentlichen AnhÃ¶rung des Innenausschusses nahm W. Nachtwei als SachverstÃ¤ndiger dazu Stellung. Seit 2002 besuchte er sieben Mal deutsche Polizisten in Afghanistan. Hier die erweiterte schriftliche Stellungnahme (das Protokoll der AnhÃ¶rung wird unter www.landtag.nrw.de verÃ¶ffentlicht):</description>
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<title>    Das Bombodrom ist vom Tisch - Riesiger Erfolg fÃ¼r die BÃ¼rgerinitiativen</title>
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<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 13:22:41 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Zum Verzicht der Bundeswehr auf die militÃ¤rische Nutzung der Kyritz-Ruppiner-Heide bei Wittstock sagen <strong>WinfriedÂ Nachtwei,</strong> Sprecher fÃ¼r Sicherheits- und AbrÃ¼stungspolitik, und <strong>CorneliaÂ Behm,</strong> Sprecherin fÃ¼r lÃ¤ndliche Entwicklung und regionale Wirtschaftspolitik:</p> ]]></content:encoded>
<description>    Zum Verzicht der Bundeswehr auf die militÃ¤rische Nutzung der Kyritz-Ruppiner-Heide bei Wittstock sagen WinfriedÂ Nachtwei, Sprecher fÃ¼r Sicherheits- und AbrÃ¼stungspolitik, und CorneliaÂ Behm, Sprecherin fÃ¼r lÃ¤ndliche Entwicklung und regionale Wirtschaftspolitik:</description>
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<title>    Demokratische Wahlen im Kongo historischer Meilenstein</title>
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<pubDate>Mon, 21 Aug 2006 14:40:16 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     Zum Ergebnis der Wahlen in der Demokratischen Republik Kongo (DR) erklÃ¤rt <strong>Kerstin MÃ¼ller</strong>, auÃŸenpolitische Sprecherin und <strong>Winni Nachtwei,</strong> sicherheits- und abrÃ¼stungspolitischer Sprecher: ]]></content:encoded>
<description>    Zum Ergebnis der Wahlen in der Demokratischen Republik Kongo (DR) erklÃ¤rt Kerstin MÃ¼ller, auÃŸenpolitische Sprecherin und Winni Nachtwei, sicherheits- und abrÃ¼stungspolitischer Sprecher:</description>
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<title>    Den juristischen Dauerstreit um den SchieÃŸplatz Wittstock endlich politisch beende</title>
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<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 17:03:55 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>AnlÃ¤sslich des heutigen Berufungsverfahrens vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg Ã¼ber den geplanten Luft-Boden-SchieÃŸplatz Wittstock in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erklÃ¤ren <strong>Winfried Nachtwei,</strong> sicherheitspolitischer Sprecher, und <strong>Cornelia Behm MdB</strong>:</p> ]]></content:encoded>
<description>    AnlÃ¤sslich des heutigen Berufungsverfahrens vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg Ã¼ber den geplanten Luft-Boden-SchieÃŸplatz Wittstock in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erklÃ¤ren Winfried Nachtwei, sicherheitspolitischer Sprecher, und Cornelia Behm MdB:</description>
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<title>    Deutsche Beteiligung an UNIFIL-Mission sorgsam prÃ¼fen</title>
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<pubDate>Mon, 11 Sep 2006 21:08:25 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     Zur Anfrage der libanesischen Regierung bezÃ¼glich einer Bundeswehrbeteiligung an UNIFIL erklÃ¤ren <strong>Winfried Nachtwei</strong>, sicherheitspolitischer Sprecher, und <strong>Alexander Bonde</strong>, Mitglied im Haushalts- und Verteidigungsausschuss: ]]></content:encoded>
<description>    Zur Anfrage der libanesischen Regierung bezÃ¼glich einer Bundeswehrbeteiligung an UNIFIL erklÃ¤ren Winfried Nachtwei, sicherheitspolitischer Sprecher, und Alexander Bonde, Mitglied im Haushalts- und Verteidigungsausschuss:</description>
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<title>    Danke fÃ¼r das Wahlergebnis!  Wir wollen das Beste daraus machen!</title>
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<pubDate>Mon, 19 Sep 2005 12:58:16 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Als Gr&#252;ne haben wir uns bundesweit behauptet. Das ist ein gro&#223;er Erfolg. Die Rahmenbedingungen waren schwieriger als vor drei Jahren: im Unterschied zur SPD war unsere Machtperspektive h&#246;chst unwahrscheinlich; die Linkspartei zog Proteststimmen an; im Wahlkampf dominierten absolut die Themen Wirtschaft/Arbeit/Steuern, kamen gr&#252;ne Kompetenzthemen fast gar nicht vor. In der Kanzlerkandidaten-Polarisierung fiel es immer schwerer, Aufmerksamkeit zu gewinnen. Angesichts der absackenden Umfrageergebnisse hatte nicht nur ich schlimmste Bef&#252;rchtungen. Von daher ist meine Erleichterung enorm. Dass Gr&#252;ne von FDP und Linkspartei &#252;berholt wurden, ist unerfreulich, aber zu verschmerzen. Und dass Rot-Gr&#252;n abgew&#228;hlt wurde, ist wohl ein politischer R&#252;ckschritt, war aber schon seit der Neuwahlentscheidung zu erwarten. Aber Schwarz-Gelb &ndash; lange mit &#252;berbordender Siegesgewissheit angek&#252;ndigt &ndash; wurde auch nicht wahr.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Als Gr&amp;uuml;ne haben wir uns bundesweit behauptet. Das ist ein gro&amp;szlig;er Erfolg. Die Rahmenbedingungen waren schwieriger als vor drei Jahren: im Unterschied zur SPD war unsere Machtperspektive h&amp;ouml;chst unwahrscheinlich; die Linkspartei zog Proteststimmen an; im Wahlkampf dominierten absolut die Themen Wirtschaft/Arbeit/Steuern, kamen gr&amp;uuml;ne Kompetenzthemen fast gar nicht vor. In der Kanzlerkandidaten-Polarisierung fiel es immer schwerer, Aufmerksamkeit zu gewinnen. Angesichts der absackenden Umfrageergebnisse hatte nicht nur ich schlimmste Bef&amp;uuml;rchtungen. Von daher ist meine Erleichterung enorm. Dass Gr&amp;uuml;ne von FDP und Linkspartei &amp;uuml;berholt wurden, ist unerfreulich, aber zu verschmerzen. Und dass Rot-Gr&amp;uuml;n abgew&amp;auml;hlt wurde, ist wohl ein politischer R&amp;uuml;ckschritt, war aber schon seit der Neuwahlentscheidung zu erwarten. Aber Schwarz-Gelb &amp;ndash; lange mit &amp;uuml;berbordender Siegesgewissheit angek&amp;uuml;ndigt &amp;ndash; wurde auch nicht wahr.</description>
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<title>    Delegationsbesuch der â€žISAF-Inselâ€œ PRT Kunduz am 31. Januar 2004</title>
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<pubDate>Thu, 22 Jan 2004 09:36:03 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 31. Januar 2004 besuchte Verteidigungsminister Struck erstmalig das deutsche Einsatzkontingent in Kunduz/Nordafghanistan. Zur Delegation gehÃ¶rten der Vorsitzende und die Obleute des Verteidigungsausschusses sowie der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Oberst Bernhard Gertz. Die Delegation wurde begleitet von Siba Shakib, der Autorin von &quot;Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen&quot;, und 24 Medienvertretern.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 31. Januar 2004 besuchte Verteidigungsminister Struck erstmalig das deutsche Einsatzkontingent in Kunduz/Nordafghanistan. Zur Delegation gehÃ¶rten der Vorsitzende und die Obleute des Verteidigungsausschusses sowie der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Oberst Bernhard Gertz. Die Delegation wurde begleitet von Siba Shakib, der Autorin von &amp;quot;Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen&amp;quot;, und 24 Medienvertretern.</description>
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<title>    Den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland vollenden!</title>
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<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 11:26:25 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     Zum jetzt bekannt gewordenen Abzug der Atomwaffen vom US-StÃ¼tzpunkt Ramsteinin der Pfalz erklÃ¤rt <strong>Winfried Nachtwei</strong>, abrÃ¼stungspolitischer Sprecher undErstunterzeichner der EuropÃ¤ischen Parlamentarier-Initiative &quot;Abzug derUS-Atomwaffen aus Europa&quot;: ]]></content:encoded>
<description>    Zum jetzt bekannt gewordenen Abzug der Atomwaffen vom US-StÃ¼tzpunkt Ramsteinin der Pfalz erklÃ¤rt Winfried Nachtwei, abrÃ¼stungspolitischer Sprecher undErstunterzeichner der EuropÃ¤ischen Parlamentarier-Initiative &amp;quot;Abzug derUS-Atomwaffen aus Europa&amp;quot;:</description>
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<title>    Der Abzug der Atomwaffen ist Ã¼berfÃ¤llig â€“ die Ãœbungen mit ihnen sind illegal</title>
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<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 14:27:12 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     Zur morgigen GroÃŸdemonstration in BÃ¼chel/Rheinland-Pfalz fÃ¼r den Abzug der letzten Atomwaffen aus Deutschland erklÃ¤rt <strong>Winfried Nachtwei</strong>, abrÃ¼stungspolitischer Sprecher:
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<description>    Zur morgigen GroÃŸdemonstration in BÃ¼chel/Rheinland-Pfalz fÃ¼r den Abzug der letzten Atomwaffen aus Deutschland erklÃ¤rt Winfried Nachtwei, abrÃ¼stungspolitischer Sprecher:
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<title>    Deutscher Bundestag unterstÃ¼tzt Petition gegen Bombodrom</title>
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<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 16:23:08 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Zum Beschluss des Deutschen Bundestages, die Petition gegen die militÃ¤rische Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide zu unterstÃ¼tzen, erklÃ¤ren <strong>Winfried Nachtwei</strong>, Sprecher fÃ¼r Sicherheits- und AbrÃ¼stungspolitik, und <strong>Cornelia Behm</strong>, Sprecherin fÃ¼r lÃ¤ndliche Entwicklung und regionale Wirtschaftspolitik:</p> ]]></content:encoded>
<description>    Zum Beschluss des Deutschen Bundestages, die Petition gegen die militÃ¤rische Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide zu unterstÃ¼tzen, erklÃ¤ren Winfried Nachtwei, Sprecher fÃ¼r Sicherheits- und AbrÃ¼stungspolitik, und Cornelia Behm, Sprecherin fÃ¼r lÃ¤ndliche Entwicklung und regionale Wirtschaftspolitik:</description>
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