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        <title>www.nachtwei.de :: Articles :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei</title>
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<title>    BÃ¼ndnisloyalitÃ¤t, humanitÃ¤res VÃ¶lkerrecht, Tabuzonen - Beispiel Afghanistan. Meine Stellungnahme + Belegtexte zu den EnthÃ¼llungen von SÃ¶nke Neitzel ggb. der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung</title>
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<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 14:52:14 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Wegsehen bei Kriegsverbrechen durch den Verb&#252;ndeten, auf den man sonst so sehr angewiesen ist? Der Milit&#228;rhistoriker S&#246;nke Neitzel bringt in seinem neuen Werk zu Kontinuit&#228;ten und (Um-)Br&#252;chen bei deutschen Milit&#228;rs zwischen 1871 und heute einige Enth&#252;llungen zu v&#246;lkerrechtswidrigen Einsatzen von US-Kr&#228;ften in Afghanistan. Seit 2006 (!) haben meine Fraktion und ich das immer wieder deutlich kritisiert. Es war ein Reden gegen die Wand, angeschirmt durch entsprechende Koalitionsmehrheiten. Hier meine Stellungnahme und Materialien. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Wegsehen bei Kriegsverbrechen durch den Verb&amp;uuml;ndeten, auf den man sonst so sehr angewiesen ist? Der Milit&amp;auml;rhistoriker S&amp;ouml;nke Neitzel bringt in seinem neuen Werk zu Kontinuit&amp;auml;ten und (Um-)Br&amp;uuml;chen bei deutschen Milit&amp;auml;rs zwischen 1871 und heute einige Enth&amp;uuml;llungen zu v&amp;ouml;lkerrechtswidrigen Einsatzen von US-Kr&amp;auml;ften in Afghanistan. Seit 2006 (!) haben meine Fraktion und ich das immer wieder deutlich kritisiert. Es war ein Reden gegen die Wand, angeschirmt durch entsprechende Koalitionsmehrheiten. Hier meine Stellungnahme und Materialien. &amp;nbsp;</description>
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<title>    Befreiung von Auschwitz vor 70 Jahren - Gedenkfeier der Stadt Marl mit Riga-Vortrag - Ehrung fÃ¼r Josef Niebur in Bocholt</title>
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<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 13:33:14 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Zwei sehr gut besuchte, bewegende Veranstaltungen in den Rath&#228;usern von Marl (mit einem &#220;berlebenden der Riga-Deportation) und Bocholt (f&#252;r einen &quot;stellvertretenden Zeitzeugen&quot;).</p> ]]></content:encoded>
<description>    Zwei sehr gut besuchte, bewegende Veranstaltungen in den Rath&amp;auml;usern von Marl (mit einem &amp;Uuml;berlebenden der Riga-Deportation) und Bocholt (f&amp;uuml;r einen &amp;quot;stellvertretenden Zeitzeugen&amp;quot;).</description>
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            <item>
<title>    Begegnungsreise nach MINSK/WeiÃŸrussland vor 30 Jahren - AnstoÃŸ zu weiterer Erinnerungsarbeit und friedenspolitische Konsequenzen</title>
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<pubDate>Thu, 16 Aug 2018 13:38:05 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Eine Minsk/Wei&#223;russland-Reise vor drei&#223;ig Jahren brachte bei mir einige Steine ins Rollen: vier Jahre Prozessbeobachtung, Riga-Deportationen, &quot;Entsch&#228;digung&quot;, w&#252;rdige Erinnerung + Riga-Komitee, friedens- und sicherheitspolitische Operationalisierung des doppelten &quot;Nie Wieder!&quot;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Eine Minsk/Wei&amp;szlig;russland-Reise vor drei&amp;szlig;ig Jahren brachte bei mir einige Steine ins Rollen: vier Jahre Prozessbeobachtung, Riga-Deportationen, &amp;quot;Entsch&amp;auml;digung&amp;quot;, w&amp;uuml;rdige Erinnerung + Riga-Komitee, friedens- und sicherheitspolitische Operationalisierung des doppelten &amp;quot;Nie Wieder!&amp;quot;</description>
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<title>    Beiträge zu Lage + Perspektiven in Afghanistan + zur Bilanzierung des militärischen + zivilen Einsatzes seit Ende 2019 - und einige frühe Warnungen</title>
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<pubDate>Wed, 18 Aug 2021 07:23:36 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>&quot;Wir haben die Lage falsch eingeschätzt&quot; bekannte Au&#223;enminister Maas. Dass die Taliban innerhalb von Tagen und nicht einigen Wochen oder wenigen Monate die Macht &#252;bernehmen w&#252;rden, war in der Tat &#252;berraschend. Aber offenbar hatte die Bundesregierung nicht einmal die M&#246;glichkeit einer worst-case-Entwicklung auf dem Schirm. Die b&#252;rokratischen Verz&#246;gerungen bei der Rettung von Ortskr&#228;ften, die Ignoranz gegen&#252;ber einem Gro&#223;teil ebenfalls gef&#228;hrdeter Ortskr&#228;fte, die Ministerworte noch am Freitag von den ein, zwei Charterfl&#252;gen bis Ende August offenbaren diese Fehleinsch&#228;tzung. Und die haben Tradition seit vielen, vielen Jahren des deutschen (und internationalen) Afghanistaneinsatzes. Hier Links zu <strong>Warnrufen</strong> seit Ende 2019 und aus den ersten Jahren, von tausenden Interessierten wahrgenommen, politisch aber verpufft. &#160; &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;quot;Wir haben die Lage falsch eingeschätzt&amp;quot; bekannte Au&amp;szlig;enminister Maas. Dass die Taliban innerhalb von Tagen und nicht einigen Wochen oder wenigen Monate die Macht &amp;uuml;bernehmen w&amp;uuml;rden, war in der Tat &amp;uuml;berraschend. Aber offenbar hatte die Bundesregierung nicht einmal die M&amp;ouml;glichkeit einer worst-case-Entwicklung auf dem Schirm. Die b&amp;uuml;rokratischen Verz&amp;ouml;gerungen bei der Rettung von Ortskr&amp;auml;ften, die Ignoranz gegen&amp;uuml;ber einem Gro&amp;szlig;teil ebenfalls gef&amp;auml;hrdeter Ortskr&amp;auml;fte, die Ministerworte noch am Freitag von den ein, zwei Charterfl&amp;uuml;gen bis Ende August offenbaren diese Fehleinsch&amp;auml;tzung. Und die haben Tradition seit vielen, vielen Jahren des deutschen (und internationalen) Afghanistaneinsatzes. Hier Links zu Warnrufen seit Ende 2019 und aus den ersten Jahren, von tausenden Interessierten wahrgenommen, politisch aber verpufft. &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    BEITRAG ZUR WAHRHEITSFINDUNG: SICHERHEITSLAGE AFGHANISTAN NORD (Teil 2)</title>
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<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 08:02:31 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Teil 2:</p> ]]></content:encoded>
<description>    Teil 2:</description>
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            <item>
<title>    Befreiung der letzten Ãœberlebenden des Rigaer Ghettos vor 70 Jahren - 2. Symposium des Dt. Riga Komitees in MÃ¼nster </title>
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<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 21:43:24 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Bei meiner j&#252;ngsten Riga-Reise traf ich ich mit dem fast 90-j&#228;hrigen Dr. Alexander Bergmann zusammen. Genau vor 70 Jahren erlebte er in Magdeburg die Befreiung von fast vier Jahren Naziterror. Am 17./18. April das 2. Symposium des Dt. Riga Komitees mit Repr&#228;sentanten von 26 St&#228;dten.&#160;&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Bei meiner j&amp;uuml;ngsten Riga-Reise traf ich ich mit dem fast 90-j&amp;auml;hrigen Dr. Alexander Bergmann zusammen. Genau vor 70 Jahren erlebte er in Magdeburg die Befreiung von fast vier Jahren Naziterror. Am 17./18. April das 2. Symposium des Dt. Riga Komitees mit Repr&amp;auml;sentanten von 26 St&amp;auml;dten.&amp;nbsp;&amp;nbsp;</description>
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<title>    Begegnung mit Senator John McCain im April 2005 und der Streit um die Aufhebung des EU-Waffenembargos gegen China</title>
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<pubDate>Sun, 02 Sep 2018 12:41:36 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>In den USA trauern jetzt sehr viele Menschen um John McCain, den langj&#228;hrigen, herausragenden konservativen Senator. Die nationale Trauer ist partei&#252;bergreifend und zugleich eine Manifestation gegen die politisch-moralische Verwilderung. Zusammen mit den anderen Obleuten des Verteidigungsausschusses begegnete ich ihm pers&#246;nlich in Washington um April 2005. Au&#223;enpolitisch weit entfernte Welten, aber jetzt in Sachen Aufhebung des EU-Waffenembargos gegen China ein partei&#252;bergreifender Konsens.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    In den USA trauern jetzt sehr viele Menschen um John McCain, den langj&amp;auml;hrigen, herausragenden konservativen Senator. Die nationale Trauer ist partei&amp;uuml;bergreifend und zugleich eine Manifestation gegen die politisch-moralische Verwilderung. Zusammen mit den anderen Obleuten des Verteidigungsausschusses begegnete ich ihm pers&amp;ouml;nlich in Washington um April 2005. Au&amp;szlig;enpolitisch weit entfernte Welten, aber jetzt in Sachen Aufhebung des EU-Waffenembargos gegen China ein partei&amp;uuml;bergreifender Konsens.&amp;nbsp;</description>
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<title>    Bei Jugendlichen, die in den Ferien was Besonderes leisten: Workcamp in Riga und Sommerakademie in Salem</title>
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<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 21:59:20 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p><img style="float: left; margin: 5px;" title="Mit Jugendlichen in Riga" src="images/article/P1070454.JPG" alt="Mit Jugendlichen in Riga" width="250" />Bei Dreharbeiten in Riga fÃ¼r die Dokumentation &quot;Verschollen in Riga&quot; interviewte ich mehrere Jugendliche eines Workcamps des Volksbundes Deutsche KriegsgrÃ¤berfÃ¼rsorge. Im Salem International College am Bodensee referierte ich bei der 7. Sommerakademie &quot;Talent im Land - Stipendien fÃ¼r begabte Zuwanderer&quot;. Hier der Bericht von hoffnungsvollen Begegnungen.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Bei Dreharbeiten in Riga fÃ¼r die Dokumentation &amp;quot;Verschollen in Riga&amp;quot; interviewte ich mehrere Jugendliche eines Workcamps des Volksbundes Deutsche KriegsgrÃ¤berfÃ¼rsorge. Im Salem International College am Bodensee referierte ich bei der 7. Sommerakademie &amp;quot;Talent im Land - Stipendien fÃ¼r begabte Zuwanderer&amp;quot;. Hier der Bericht von hoffnungsvollen Begegnungen.</description>
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            <item>
<title>    BEITRAG ZUR WAHRHEITSFINDUNG: SICHERHEITSLAGE AFGHANISTAN NORD (Teil 1)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;ptid=1&amp;catid=11-81-131&amp;aid=944</link>
<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 07:51:43 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die Bundesregierung hat die Zuspitzung der Sicherheitslage vor allem im Raum Kunduz lange beschÃ¶nigt, zuletzt in der Antwort auf die Kleine Anfrage der GrÃ¼nen vom September 2009 (siehe unten). Der Bundestag und die Ã–ffentlichkeit wurden bisher nur bruchstÃ¼ckhaft Ã¼ber Einzelereignisse informiert, nicht aber systematisch Ã¼ber die Lageentwicklung, ihre Trends, Schwerpunkte, Ursachen. Trotz aller Offenheits- und Ehrlichkeitsversprechen der neuen Minister hat sich das noch nicht grundsÃ¤tzlich geÃ¤ndert.<br /> Ich sehe mich deshalb genÃ¶tigt, meine bisher intern gefÃ¼hrte Materialsammlung &quot;SicherheitsvorfÃ¤lle in der Region Nord 2007 bis Ende November 2009&quot; Ã¶ffentlich zu machen. <br /> Aufgabe des gerade entstehenden Untersuchungsausschusses sollte sein, Ã¼ber die Aufdeckung der ministeriellen &quot;Informationspolitik&quot; nach dem Luftschlag vom 4. September hinaus die Strukturen der Halb- und Viertelinformation durch das Verteidigungsministerium aufzuklÃ¤ren. <br /> Solche Strukturen behindern eine verantwortungsvolle Wahrnehmung der Parlamentsbeteiligung bei AuslandseinsÃ¤tzen. Sie sind misstrauensbildende MaÃŸnahmen!</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die Bundesregierung hat die Zuspitzung der Sicherheitslage vor allem im Raum Kunduz lange beschÃ¶nigt, zuletzt in der Antwort auf die Kleine Anfrage der GrÃ¼nen vom September 2009 (siehe unten). Der Bundestag und die Ã–ffentlichkeit wurden bisher nur bruchstÃ¼ckhaft Ã¼ber Einzelereignisse informiert, nicht aber systematisch Ã¼ber die Lageentwicklung, ihre Trends, Schwerpunkte, Ursachen. Trotz aller Offenheits- und Ehrlichkeitsversprechen der neuen Minister hat sich das noch nicht grundsÃ¤tzlich geÃ¤ndert.&lt;
&gt; Ich sehe mich deshalb genÃ¶tigt, meine bisher intern gefÃ¼hrte Materialsammlung &amp;quot;SicherheitsvorfÃ¤lle in der Region Nord 2007 bis Ende November 2009&amp;quot; Ã¶ffentlich zu machen. &lt;
&gt; Aufgabe des gerade entstehenden Untersuchungsausschusses sollte sein, Ã¼ber die Aufdeckung der ministeriellen &amp;quot;Informationspolitik&amp;quot; nach dem Luftschlag vom 4. September hinaus die Strukturen der Halb- und Viertelinformation durch das Verteidigungsministerium aufzuklÃ¤ren. &lt;
&gt; Solche Strukturen behindern eine verantwortungsvolle Wahrnehmung der Parlamentsbeteiligung bei AuslandseinsÃ¤tzen. Sie sind misstrauensbildende MaÃŸnahmen!</description>
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            <item>
<title>    BeitrÃ¤ge zu Innerer Lage + FÃ¼hrung, Traditionspflege, Besonderen Vorkommnissen in der Bundeswehr seit 1997: Innere FÃ¼hrung fÃ¤ngt oben an</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;ptid=1&amp;catid=11-81-131&amp;aid=1469</link>
<pubDate>Sat, 06 May 2017 16:13:11 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Alle Jahre wieder? Vor 20/25 Jahren neigte ein milit&#228;rskeptischer Gr&#252;ner eher zu einem Generalverdacht gegen&#252;ber Bundeswehrangeh&#246;rigen. Zahllose direkte Begegnungen mit BW-Soldaten seitdem - in Eins&#228;tzen, in Deutschland, in (Untersuchungs-)Aussch&#252;ssen - brachten positive &quot;Entt&#228;uschungen&quot; und widerlegten Generalverd&#228;chtigungen. Wo Skandale passierten (wie um 1997, Coesfeld 2004 u.a.), entpuppten sie sich des &#246;fteren als Gruppenph&#228;nomen, aber nie als &quot;Spitze eines Eisbergs&quot;. Der aktuelle Fall des jahrelang geduldeten rechtsextremen Oberleutnant ist in seiner Dimension und Brisanz einmalig. Nicht einmalig, sondern traditionell ist eine Seh- und F&#252;hrungsschw&#228;che von politischen F&#252;hrungen, die sich gegen kontinuierliche Untersuchungen zu Grundorientierungen von BW-Angeh&#246;rigen sperrte und deren Einsatzauftragen es immer wieder an Klarheit und Erf&#252;llbarkeit mangelt.&#160; &#160; &#160; &#160; &#160;&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Alle Jahre wieder? Vor 20/25 Jahren neigte ein milit&amp;auml;rskeptischer Gr&amp;uuml;ner eher zu einem Generalverdacht gegen&amp;uuml;ber Bundeswehrangeh&amp;ouml;rigen. Zahllose direkte Begegnungen mit BW-Soldaten seitdem - in Eins&amp;auml;tzen, in Deutschland, in (Untersuchungs-)Aussch&amp;uuml;ssen - brachten positive &amp;quot;Entt&amp;auml;uschungen&amp;quot; und widerlegten Generalverd&amp;auml;chtigungen. Wo Skandale passierten (wie um 1997, Coesfeld 2004 u.a.), entpuppten sie sich des &amp;ouml;fteren als Gruppenph&amp;auml;nomen, aber nie als &amp;quot;Spitze eines Eisbergs&amp;quot;. Der aktuelle Fall des jahrelang geduldeten rechtsextremen Oberleutnant ist in seiner Dimension und Brisanz einmalig. Nicht einmalig, sondern traditionell ist eine Seh- und F&amp;uuml;hrungsschw&amp;auml;che von politischen F&amp;uuml;hrungen, die sich gegen kontinuierliche Untersuchungen zu Grundorientierungen von BW-Angeh&amp;ouml;rigen sperrte und deren Einsatzauftragen es immer wieder an Klarheit und Erf&amp;uuml;llbarkeit mangelt.&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;</description>
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