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        <title>www.nachtwei.de :: Articles :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei</title>
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<title>    Nachtwei zur Dafur-Debatte im Deutschen Bundestag: Neuauflage des Streits um internationale Schutzverpflichtung und humanitÃ¤r begrÃ¼ndete Intervention</title>
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<pubDate>Tue, 20 Dec 2005 17:00:31 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Bei der Bundestagsdebatte zur VerlÃ¤ngerung der <strong>deutschen UnterstÃ¼tzung fÃ¼r die</strong> <strong>AMIS-Mission der Afrikanischen Union/AU</strong> am 16.12.2005 brach der alte Konflikt um die (Un-)Tauglichkeit des Mittels Milit&#228;r bei der EindÃ¤mmung vÃ¶lkermÃ¶rderischer Gewalt und humanitÃ¤r begrÃ¼ndete Interventionen mit verschobenen Rollen wieder auf. Dass im voll besetzten Bundestag die Wellen so hoch schlugen wie lange nicht mehr, zeigt, dass Fragen von MilitÃ¤r, von Krieg und Frieden weiterhin an den Nerv gehen und eine enorme potenzielle Sprengkraft haben. </p> ]]></content:encoded>
<description>    Bei der Bundestagsdebatte zur VerlÃ¤ngerung der deutschen UnterstÃ¼tzung fÃ¼r die AMIS-Mission der Afrikanischen Union/AU am 16.12.2005 brach der alte Konflikt um die (Un-)Tauglichkeit des Mittels Milit&amp;auml;r bei der EindÃ¤mmung vÃ¶lkermÃ¶rderischer Gewalt und humanitÃ¤r begrÃ¼ndete Interventionen mit verschobenen Rollen wieder auf. Dass im voll besetzten Bundestag die Wellen so hoch schlugen wie lange nicht mehr, zeigt, dass Fragen von MilitÃ¤r, von Krieg und Frieden weiterhin an den Nerv gehen und eine enorme potenzielle Sprengkraft haben. </description>
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<title>    Schlag ins Gesicht der Wehr- und Zivildienstleistenden</title>
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<pubDate>Mon, 21 Nov 2005 15:14:49 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     Zur geplanten Streichung des Weihnachts- und Entlassungsgeldes bei Wehr- und Zivildienstleistenden erklÃ¤rt der Verteidigungsexperte <strong>Winfried Nachtwei MdB</strong>: ]]></content:encoded>
<description>    Zur geplanten Streichung des Weihnachts- und Entlassungsgeldes bei Wehr- und Zivildienstleistenden erklÃ¤rt der Verteidigungsexperte Winfried Nachtwei MdB:</description>
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<title>    Nachtwei im Bundestag zur OEF-MandatsverlÃ¤ngerung</title>
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<pubDate>Tue, 08 Nov 2005 18:32:52 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     Am 8. November 2005 hielt Winfried Nachtwei im Deutschen Bundestag fÃ¼r seine Fraktion eine Rede zur OEF-MandatsverlÃ¤ngerung. Hier ist die Mitschrift der Rede: ]]></content:encoded>
<description>    Am 8. November 2005 hielt Winfried Nachtwei im Deutschen Bundestag fÃ¼r seine Fraktion eine Rede zur OEF-MandatsverlÃ¤ngerung. Hier ist die Mitschrift der Rede:</description>
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<title>    Sicherheitspolitisches Desinteresse und notwendige Debatte</title>
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<pubDate>Wed, 26 Oct 2005 07:21:18 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     BundesprÃ¤sident Horst KÃ¶hler sprach am 10. Oktober 2005 auf der 40. Kommandeurtagung der Bundeswehr in Bonn. Als ZuhÃ¶rer der Rede wandte sich Winfried Nachtwei in einem Brief an den BundesprÃ¤sidenten, der jetzt antwortete. ]]></content:encoded>
<description>    BundesprÃ¤sident Horst KÃ¶hler sprach am 10. Oktober 2005 auf der 40. Kommandeurtagung der Bundeswehr in Bonn. Als ZuhÃ¶rer der Rede wandte sich Winfried Nachtwei in einem Brief an den BundesprÃ¤sidenten, der jetzt antwortete.</description>
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<title>    &amp;quot;junge-welt&amp;quot;-Interview zu Afghanistan: hier in der korrekten Fassung</title>
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<pubDate>Wed, 05 Oct 2005 12:44:21 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     Die &quot;junge welt&quot;/Berlin verÃ¶ffentlichte am 30.9. ein Interview von Wolfgang Pomrehn mit Winfried Nachtwei in einer von mir nicht autorisierten Fassung. Der Autor berÃ¼cksichtigte entgegen der Absprache die von mir gemachten PrÃ¤zisierungswÃ¼nsche nicht und Ã¤nderte sogar im Nachhinein zwei Fragen. Das ist ein Bruch selbstverstÃ¤ndlicher journalistischer Regeln. Hier die autorisierte Fassung. Wir haben die junge welt aufgefordert, diese Fassung auf ihrer website zu verÃ¶ffentlichen. ]]></content:encoded>
<description>    Die &amp;quot;junge welt&amp;quot;/Berlin verÃ¶ffentlichte am 30.9. ein Interview von Wolfgang Pomrehn mit Winfried Nachtwei in einer von mir nicht autorisierten Fassung. Der Autor berÃ¼cksichtigte entgegen der Absprache die von mir gemachten PrÃ¤zisierungswÃ¼nsche nicht und Ã¤nderte sogar im Nachhinein zwei Fragen. Das ist ein Bruch selbstverstÃ¤ndlicher journalistischer Regeln. Hier die autorisierte Fassung. Wir haben die junge welt aufgefordert, diese Fassung auf ihrer website zu verÃ¶ffentlichen.</description>
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<title>    Nachtwei im Bundestag zur Sicherheitspolitik</title>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2005 17:12:52 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     Im Rahmen der Aussprache Ã¼ber die RegierungserklÃ¤rung sprach Winfried Nachtwei im Deutschen Bundestag zur Sicherheitspolitik. Hier der Text seiner Rede: ]]></content:encoded>
<description>    Im Rahmen der Aussprache Ã¼ber die RegierungserklÃ¤rung sprach Winfried Nachtwei im Deutschen Bundestag zur Sicherheitspolitik. Hier der Text seiner Rede:</description>
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<title>    Aufgaben der Bundeswehr mÃ¼ssen klar begrenzt bleiben</title>
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<pubDate>Fri, 11 Nov 2005 12:37:28 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     Aus Anlass des 50 jÃ¤hrigen Bestehens der Bundeswehr erklÃ¤rt <strong>Winfried Nachtwei</strong> MdB:<br /><br />Vor 50 Jahren, am 12. November 1955, erhielten die ersten 101 freiwilligen Bundeswehrsoldaten vom damaligen Verteidigungsminister Theodor Blank ihre Ernennungsurkunde. ]]></content:encoded>
<description>    Aus Anlass des 50 jÃ¤hrigen Bestehens der Bundeswehr erklÃ¤rt Winfried Nachtwei MdB:&lt;
&gt;&lt;
&gt;Vor 50 Jahren, am 12. November 1955, erhielten die ersten 101 freiwilligen Bundeswehrsoldaten vom damaligen Verteidigungsminister Theodor Blank ihre Ernennungsurkunde.</description>
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<title>    Zur MandatsverlÃ¤ngerung der deutschen Beteiligung an Operation â€žEnduring Freedomâ€œ: Umfassende TerrorismusbekÃ¤mpfung statt â€žKrieg gegen den Terrorâ€œ</title>
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<pubDate>Sun, 06 Nov 2005 18:08:06 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     Vor 6 Wochen beschloss der Bundestag der 15. Legislaturperiode die VerlÃ¤ngerung und Ausweitung der deutschen Beteiligung an der International Security Assistance Force/ISAF in Afghanistan um weitere 12 Monate. Am 8. November soll der neu gew&#228;hlte Bundestag als ersten inhaltlichen Tagesordnungspunkt der neuen Legislaturperiode Ã¼ber die VerlÃ¤ngerung der deutschen Beteiligung an der Operation &bdquo;Enduring Freedom&ldquo;/OEF beschlieÃŸen. ]]></content:encoded>
<description>    Vor 6 Wochen beschloss der Bundestag der 15. Legislaturperiode die VerlÃ¤ngerung und Ausweitung der deutschen Beteiligung an der International Security Assistance Force/ISAF in Afghanistan um weitere 12 Monate. Am 8. November soll der neu gew&amp;auml;hlte Bundestag als ersten inhaltlichen Tagesordnungspunkt der neuen Legislaturperiode Ã¼ber die VerlÃ¤ngerung der deutschen Beteiligung an der Operation &amp;bdquo;Enduring Freedom&amp;ldquo;/OEF beschlieÃŸen.</description>
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<title>    60 Jahre Vereinte Nationen</title>
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<pubDate>Mon, 24 Oct 2005 11:34:46 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     Zum heutigen Tag der Vereinten Nationen erkl&#228;rt <strong>Winfried Nachtwei MdB:</strong> ]]></content:encoded>
<description>    Zum heutigen Tag der Vereinten Nationen erkl&amp;auml;rt Winfried Nachtwei MdB:</description>
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<title>    Nachtwei antwortet auf Offene Briefe zu ISAF V</title>
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<pubDate>Tue, 04 Oct 2005 16:09:25 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     Winfried Nachtwei hat auf die offenen Briefe/ &#246;ffentlichen Stellungnahmen zur ISAF-Verl&#228;ngerung geantwortet, die die Gesellschaft f&#252;r Bedrohte V&#246;lker, die Welthungerhilfe, die Friedenskooperative und der Bundesausschuss Friedensratschlag verfasst hatten. ]]></content:encoded>
<description>    Winfried Nachtwei hat auf die offenen Briefe/ &amp;ouml;ffentlichen Stellungnahmen zur ISAF-Verl&amp;auml;ngerung geantwortet, die die Gesellschaft f&amp;uuml;r Bedrohte V&amp;ouml;lker, die Welthungerhilfe, die Friedenskooperative und der Bundesausschuss Friedensratschlag verfasst hatten.</description>
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