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        <title>www.nachtwei.de :: Articles :: Web Links</title>
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<title>    Neu: Halbjahresbericht zu Afghanistan an den US-Kongress</title>
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<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 17:54:29 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Keine Regierung berichtet inzwischen so detailliert Ã¼ber die verschiedenen Seiten des internationalen Afghanistaneinsatzes wie die US-Regierung. Laut National Defense Authorization Act Section 1230 fÃ¼r das Haushaltsjahr 2008 hat die Regierung dem Kongress halbjÃ¤hrlich einen &quot;Report on Progress Toward Security and Stability in Afghanistan&quot; vorzulegen. Bei aller Kritik im Einzelnen ist der 147-Seiten-Bericht eine Fundgrube - und ein Beispiel an Regierungsunterrichtung des Parlaments.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Keine Regierung berichtet inzwischen so detailliert Ã¼ber die verschiedenen Seiten des internationalen Afghanistaneinsatzes wie die US-Regierung. Laut National Defense Authorization Act Section 1230 fÃ¼r das Haushaltsjahr 2008 hat die Regierung dem Kongress halbjÃ¤hrlich einen &amp;quot;Report on Progress Toward Security and Stability in Afghanistan&amp;quot; vorzulegen. Bei aller Kritik im Einzelnen ist der 147-Seiten-Bericht eine Fundgrube - und ein Beispiel an Regierungsunterrichtung des Parlaments.</description>
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<title>    Afghanische Zivilgesellschaft meldet sich zu Wort</title>
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<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 13:14:51 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Im Vorfeld der Bonner Afghanistan-Konferenz fand am 2./3. Dezember in Bonn das &quot;Afghanistan-Forum&quot; mit VertrerInnen der afghanischen Zivilgesellschaft statt. Der vorhergehende monatelange Beratungsprozess war in seiner Breite und IntensitÃ¤t einmalig und von den in Kabul arbeitenden deutschen politischen Stiftungen unterstÃ¼tzt worden. Die 34 Delegierten einigten sich auf eine Botschaft an die Internationale Afghanistan-Konferenz. BroschÃ¼re, Empfehlungen und Interviews auf www.afghanistan-forum.org</p> ]]></content:encoded>
<description>    Im Vorfeld der Bonner Afghanistan-Konferenz fand am 2./3. Dezember in Bonn das &amp;quot;Afghanistan-Forum&amp;quot; mit VertrerInnen der afghanischen Zivilgesellschaft statt. Der vorhergehende monatelange Beratungsprozess war in seiner Breite und IntensitÃ¤t einmalig und von den in Kabul arbeitenden deutschen politischen Stiftungen unterstÃ¼tzt worden. Die 34 Delegierten einigten sich auf eine Botschaft an die Internationale Afghanistan-Konferenz. BroschÃ¼re, Empfehlungen und Interviews auf www.afghanistan-forum.org</description>
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<title>    Schlimme Nachrichten - unangenehme Wahrheiten: Zivile Opfer in Afghanistan</title>
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<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 07:57:03 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Anfang Februar verÃ¶ffentlichte UNAMA ihren Jahresbericht 2011 Ã¼ber den Schutz von Zivilisten im bewaffneten Konflikt in Afghanistan. Er zeigt: Obwohl erstmals seit Jahren die Zahl der von ISAF registrierten SicherheitsvorfÃ¤lle zurÃ¼ckging, hat sich die Lage fÃ¼r die ZivilbevÃ¶lkerung lÃ¤ngst nicht verbessert. Die Zahl der Zivilopfer ist mit 3021 um 8% ggb. 2010 gestiegen. Pro-RegierungskrÃ¤fte verursachten 14% der Zivilopfer, -4% ggb. 2010. Verantwortlich fÃ¼r den Anstieg sind AufstÃ¤ndische, denen 77% der Zivilopfer zugeordnet werden (+14% ggb. 2010), und ihr Taktikwechsel. StattÂ  internationale Truppen greifen sie vermehrt afghanische AmtstrÃ¤ger, Mitglieder von Provinz- und FriedensrÃ¤ten, Gemeindevertreter und StammesÃ¤lteste an (&quot;gezielte TÃ¶tungen&quot;). Die Zivilopfer durch SelbstmordattentÃ¤ter nahmen um 81% auf 431 zu. Vermehrt eingesetzte Druckplatten-IED`s wirken unterschiedslos wie Antipersonenminen. 1998 hatten die Taliban Antipersonenminen als unislamisch gebannt. Wer sich glaubwÃ¼rdig gegen Krieg und fÃ¼r Frieden in Afghanistan einsetzen will, dÃ¼rfte von dieser Massakertaktik gegenÃ¼ber der ZivilbevÃ¶lkerung nicht schweigen. Hier der Bericht ...</p> ]]></content:encoded>
<description>    Anfang Februar verÃ¶ffentlichte UNAMA ihren Jahresbericht 2011 Ã¼ber den Schutz von Zivilisten im bewaffneten Konflikt in Afghanistan. Er zeigt: Obwohl erstmals seit Jahren die Zahl der von ISAF registrierten SicherheitsvorfÃ¤lle zurÃ¼ckging, hat sich die Lage fÃ¼r die ZivilbevÃ¶lkerung lÃ¤ngst nicht verbessert. Die Zahl der Zivilopfer ist mit 3021 um 8% ggb. 2010 gestiegen. Pro-RegierungskrÃ¤fte verursachten 14% der Zivilopfer, -4% ggb. 2010. Verantwortlich fÃ¼r den Anstieg sind AufstÃ¤ndische, denen 77% der Zivilopfer zugeordnet werden (+14% ggb. 2010), und ihr Taktikwechsel. StattÂ  internationale Truppen greifen sie vermehrt afghanische AmtstrÃ¤ger, Mitglieder von Provinz- und FriedensrÃ¤ten, Gemeindevertreter und StammesÃ¤lteste an (&amp;quot;gezielte TÃ¶tungen&amp;quot;). Die Zivilopfer durch SelbstmordattentÃ¤ter nahmen um 81% auf 431 zu. Vermehrt eingesetzte Druckplatten-IED`s wirken unterschiedslos wie Antipersonenminen. 1998 hatten die Taliban Antipersonenminen als unislamisch gebannt. Wer sich glaubwÃ¼rdig gegen Krieg und fÃ¼r Frieden in Afghanistan einsetzen will, dÃ¼rfte von dieser Massakertaktik gegenÃ¼ber der ZivilbevÃ¶lkerung nicht schweigen. Hier der Bericht ...</description>
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            <item>
<title>    &amp;quot;Afghanistan - Wozu sind wir verpflichtet? Eine politisch-ethische Auseinandersetzung&amp;quot;</title>
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<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:06:42 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Auf Einladung der Katholischen Friedensstiftung diskutierten Prof. H.-G- Justenhoven und W. Nachtwei in Hamburg Ã¼ber friedensethische Aspekte des kÃ¼nftigen internationalen Afghanistan-Engagements. Der von Justenhoven und E. Afsah herausgegebene Nomos-Band &quot;Das internationale Engagement in Afghanistan in der Sackgasse?&quot; ist in der wachsenden Zahl von AFG-BÃ¼chern das einzige, das sich dem Thema unter friedensethischem Blickwinkel nÃ¤hert und dabei nicht beim Streit um die LegitimitÃ¤t der Intervention stehen bleibt. Hier der Bericht Ã¼ber die Veranstaltung, auf der Nachtwei wohl die Risiken des Kampftruppen-Abzugs 2014 benannte, das Datum aber keineswegs infrage stellen wollte.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Auf Einladung der Katholischen Friedensstiftung diskutierten Prof. H.-G- Justenhoven und W. Nachtwei in Hamburg Ã¼ber friedensethische Aspekte des kÃ¼nftigen internationalen Afghanistan-Engagements. Der von Justenhoven und E. Afsah herausgegebene Nomos-Band &amp;quot;Das internationale Engagement in Afghanistan in der Sackgasse?&amp;quot; ist in der wachsenden Zahl von AFG-BÃ¼chern das einzige, das sich dem Thema unter friedensethischem Blickwinkel nÃ¤hert und dabei nicht beim Streit um die LegitimitÃ¤t der Intervention stehen bleibt. Hier der Bericht Ã¼ber die Veranstaltung, auf der Nachtwei wohl die Risiken des Kampftruppen-Abzugs 2014 benannte, das Datum aber keineswegs infrage stellen wollte.</description>
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            <item>
<title>    FÃ¼nf Afghanistan-VortrÃ¤ge in einer Woche</title>
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<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:24:27 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>AuÃŸer in Hamburg, Saarlouis, Birkenfeld/Rheinland-Pfalz sprach W. Nachtwei Mitte Februar auch in Frankenberg/Eder zu Afghanistan: erst vor 250 SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼lern der Oberstufe der Edertalschule, dann vor fÃ¼nfzig Besuchern einer Veranstaltung der Gesellschaft fÃ¼r Wehr- und Sicherheitspolitik. Soldaten des dortigen EloKa-Bataillon 932 sind seit 2002 durchgÃ¤ngig in Afghanistan im Einsatz. Am 4. Juni 2003 wurden vier Soldaten des Btl in Kabul bei einem Selbstmordanschlag auf einen Bundeswehrbus getÃ¶tet, 30 verwundet. Der &quot;Eder-Diemel-Tipp&quot; berichtet am 17. Februar Ã¼ber die Veranstaltung unter der Ãœberschrift &quot;Afghanistan ist auf dem richtigen Weg&quot;. Der Referent wÃ¼rde das sehr wÃ¼nschen, sieht aber in der RealitÃ¤t neben einzelnen richtigen Wegen beunruhigende Risiken. Strategische Fehler der ersten Jahre, insbesondere der Irrweg des &quot;War on Terror&quot;, erschweren bis heute eine friedliche Entwicklung, wo inzwischen 170.000 LehrerInnen (nicht 70.000) ein Lichtblick sind.</p> ]]></content:encoded>
<description>    AuÃŸer in Hamburg, Saarlouis, Birkenfeld/Rheinland-Pfalz sprach W. Nachtwei Mitte Februar auch in Frankenberg/Eder zu Afghanistan: erst vor 250 SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼lern der Oberstufe der Edertalschule, dann vor fÃ¼nfzig Besuchern einer Veranstaltung der Gesellschaft fÃ¼r Wehr- und Sicherheitspolitik. Soldaten des dortigen EloKa-Bataillon 932 sind seit 2002 durchgÃ¤ngig in Afghanistan im Einsatz. Am 4. Juni 2003 wurden vier Soldaten des Btl in Kabul bei einem Selbstmordanschlag auf einen Bundeswehrbus getÃ¶tet, 30 verwundet. Der &amp;quot;Eder-Diemel-Tipp&amp;quot; berichtet am 17. Februar Ã¼ber die Veranstaltung unter der Ãœberschrift &amp;quot;Afghanistan ist auf dem richtigen Weg&amp;quot;. Der Referent wÃ¼rde das sehr wÃ¼nschen, sieht aber in der RealitÃ¤t neben einzelnen richtigen Wegen beunruhigende Risiken. Strategische Fehler der ersten Jahre, insbesondere der Irrweg des &amp;quot;War on Terror&amp;quot;, erschweren bis heute eine friedliche Entwicklung, wo inzwischen 170.000 LehrerInnen (nicht 70.000) ein Lichtblick sind.</description>
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            <item>
<title>    230 ZuhÃ¶rer bei AfghanistanvortrÃ¤gen in Fritzlar und Korbach</title>
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<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 22:03:08 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Auf Einladung der Gesellschaft fÃ¼r Wehr- und Sicherheitspolitik hielt ich am 19. Februar in Nordhessen zwei VortrÃ¤ge Ã¼ber Afghanistan: erst vor 150 SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼lern der &quot;Alten Landesschule&quot; in Korbach, dann vor 80 GÃ¤sten bei der GfW in Fritzlar. Die Hessisch/NiedersÃ¤chsische Allgemeine (HNA) sprach mit dem Referenten.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Auf Einladung der Gesellschaft fÃ¼r Wehr- und Sicherheitspolitik hielt ich am 19. Februar in Nordhessen zwei VortrÃ¤ge Ã¼ber Afghanistan: erst vor 150 SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼lern der &amp;quot;Alten Landesschule&amp;quot; in Korbach, dann vor 80 GÃ¤sten bei der GfW in Fritzlar. Die Hessisch/NiedersÃ¤chsische Allgemeine (HNA) sprach mit dem Referenten.</description>
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            <item>
<title>    Nachtwei erneut in den Vorstand von &amp;quot;Lachen Helfen&amp;quot;  gewÃ¤hlt</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;ptid=6&amp;catid=36%2B81&amp;aid=1205</link>
<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 17:30:29 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>1996 entstand &quot;Lachen Helfen&quot; e.V., die Initiative deutscher Soldaten und - seit einigen Jahren auch - Polizisten fÃ¼r Kinder in Kriegs- und Krisengebieten. In 2012 gingen 272.000 Euro in Schul- und Hilfsprojekte in Einsatzgebieten von Bundeswehr und deutscher Polizei. Auf der Mitgliederversammlung am 13. April 2013 in DÃ¼sseldorf wurde ich erneut in den erweiterten Vorstand gewÃ¤hlt. Erster Vorsitzender bleibt der hÃ¶chst engagierte und bewÃ¤hrte Roderich Thien. Hier der Bericht von der Versammlung.</p> ]]></content:encoded>
<description>    1996 entstand &amp;quot;Lachen Helfen&amp;quot; e.V., die Initiative deutscher Soldaten und - seit einigen Jahren auch - Polizisten fÃ¼r Kinder in Kriegs- und Krisengebieten. In 2012 gingen 272.000 Euro in Schul- und Hilfsprojekte in Einsatzgebieten von Bundeswehr und deutscher Polizei. Auf der Mitgliederversammlung am 13. April 2013 in DÃ¼sseldorf wurde ich erneut in den erweiterten Vorstand gewÃ¤hlt. Erster Vorsitzender bleibt der hÃ¶chst engagierte und bewÃ¤hrte Roderich Thien. Hier der Bericht von der Versammlung.</description>
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