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        <title>www.nachtwei.de :: Articles :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei</title>
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<title>    NDR-Interview &amp;quot;Afghanistan-Experte Nachtwei: BÃ¼rgerkriegsszenario droht&amp;quot;</title>
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<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 19:27:20 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Der das 36-min&#252;tige Interview f&#252;hrende NDR-Journalist berichtete als Leiter des ARD-Hauptstadtstudios S&#252;dasien 2008 bis 2013 auch viel &#252;ber den Krieg in Afghanistan.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Der das 36-min&amp;uuml;tige Interview f&amp;uuml;hrende NDR-Journalist berichtete als Leiter des ARD-Hauptstadtstudios S&amp;uuml;dasien 2008 bis 2013 auch viel &amp;uuml;ber den Krieg in Afghanistan.</description>
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<title>    Ein heller Abschied - Der letzte Weg von Angela Nachtwei-Hanak, meiner Geliebten und besten Kameradin </title>
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<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 12:45:50 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 16. Juni begleiteten wir Angela auf ihrem letzten Weg. Genau heute vor sechs Wochen war sie pl&#246;tzlich im Zusammenhang mit Corona gestorben. Keine zwei Tage vorher hatten wir im Rahmen der Besuchssperre miteinander telefoniert - ohne den Funken eines Gedankens, dass unser gemeinsamer Lebensweg so schnell und endg&#252;ltig beendet werden k&#246;nnte. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 16. Juni begleiteten wir Angela auf ihrem letzten Weg. Genau heute vor sechs Wochen war sie pl&amp;ouml;tzlich im Zusammenhang mit Corona gestorben. Keine zwei Tage vorher hatten wir im Rahmen der Besuchssperre miteinander telefoniert - ohne den Funken eines Gedankens, dass unser gemeinsamer Lebensweg so schnell und endg&amp;uuml;ltig beendet werden k&amp;ouml;nnte. &amp;nbsp;</description>
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<title>    22. Juni 1941: Vor 80 Jahren Beginn des deutschen Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion (I) - bis heute viel mehr verdrÃ¤ngt als erinnert</title>
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<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 12:53:41 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Dazu mein aktuelles Interview &quot;&quot;Nie wieder - nie mehr allein: Perspektiven auf den Vernichtungskrieg&quot; in der Mitgliederzeitschrift von &quot;Gegen Vergessen - F&#252;r Demokratie&quot; und ein Bericht von ersten Aktionen gegen das gro&#223;e Verdr&#228;ngen. Auch aus der &quot;Stadt des westf&#228;lischen Friedens&quot; machten im Rahmen von Wehrmachtsverb&#228;nden und Polizeibataillonen viele - begeistert, gehorsam, gezwungen - mit bei diesem gigantischen Staatsverbrechen. &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Dazu mein aktuelles Interview &amp;quot;&amp;quot;Nie wieder - nie mehr allein: Perspektiven auf den Vernichtungskrieg&amp;quot; in der Mitgliederzeitschrift von &amp;quot;Gegen Vergessen - F&amp;uuml;r Demokratie&amp;quot; und ein Bericht von ersten Aktionen gegen das gro&amp;szlig;e Verdr&amp;auml;ngen. Auch aus der &amp;quot;Stadt des westf&amp;auml;lischen Friedens&amp;quot; machten im Rahmen von Wehrmachtsverb&amp;auml;nden und Polizeibataillonen viele - begeistert, gehorsam, gezwungen - mit bei diesem gigantischen Staatsverbrechen. &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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<title>    Erinnerungen an Angela Maria Nachtwei-Hanak - Stationen ihres und unseres gemeinsamen Lebensweges - 22. MÃ¤rz 1947 - 21. Mai 2021</title>
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<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 07:00:39 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Sehr dankbar bin ich f&#252;r die &#252;berw&#228;ltigend vielen + herzlichen Zeichen der Anteilnahme, pers&#246;nlichen Erinnerungen an Angela + praktische Hilfsangebote. Das alles hilft im Schmerz des endg&#252;ltigen Verlustes und bekr&#228;ftigt meine Dankbarkeit f&#252;r 55 Jahre gemeinsame Langstrecke. Ich sp&#252;re Angelas Auftrag an mich: Bleib dran! HIER zur Erinnerung an Angela Stationen ihres Lebensweges. Dass sie als gerade Operierte auf einer Klinik-Station Corona infiziert werden konnte, ist mir v&#246;llig r&#228;tselhaft.&#160; &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Sehr dankbar bin ich f&amp;uuml;r die &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigend vielen + herzlichen Zeichen der Anteilnahme, pers&amp;ouml;nlichen Erinnerungen an Angela + praktische Hilfsangebote. Das alles hilft im Schmerz des endg&amp;uuml;ltigen Verlustes und bekr&amp;auml;ftigt meine Dankbarkeit f&amp;uuml;r 55 Jahre gemeinsame Langstrecke. Ich sp&amp;uuml;re Angelas Auftrag an mich: Bleib dran! HIER zur Erinnerung an Angela Stationen ihres Lebensweges. Dass sie als gerade Operierte auf einer Klinik-Station Corona infiziert werden konnte, ist mir v&amp;ouml;llig r&amp;auml;tselhaft.&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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<title>    Aus den Erinnerungen von Milli Nachtwey zum Umfeld meines Geburts- und ersten Nachkriegsjahres 1946</title>
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<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 20:12:57 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>An der Schwelle zu meinem vierten Lebensquartal st&#246;berte ich 75 Jahre zur&#252;ck - mit Hilfe der Erinnerungen meiner Mutter Milli. Hier einige Ausz&#252;ge.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    An der Schwelle zu meinem vierten Lebensquartal st&amp;ouml;berte ich 75 Jahre zur&amp;uuml;ck - mit Hilfe der Erinnerungen meiner Mutter Milli. Hier einige Ausz&amp;uuml;ge.&amp;nbsp;</description>
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<title>    TAZ-Interview zum Afghanistanabzug: &amp;quot;Man nennt das Niederlage&amp;quot;, Leserbrief + Deutsche Welle zu OrtskrÃ¤ften </title>
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<pubDate>Sat, 03 Jul 2021 16:08:18 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Von Anfang an habe ich den milit&#228;risch-zivilen Afghanistaneinsatz intensiv verfolgt, war an 20 Mandatsentscheidungen bis 2009 beteiligt und war 20 Mal vor Ort. Im taz-Interview sage ich einiges zu einer Bilanz. in den letzten 15 Jahren habe ich - neben vielen tollen Erfahrungen und Begegnungen - soviele schlimme Nachrichten erlebt, dass die jetzige Z&#228;sur emotional noch gar nicht richtig bei mir angekommen ist - vor allem nicht die akute Gefahr, das die schon krasse Lage in den worst case eines entfesselten B&#252;rgerkrieges rutscht. Und hierzulande scheint das trotz aller Pr&#228;ventionsrhetorik kaum zu interessieren. &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Von Anfang an habe ich den milit&amp;auml;risch-zivilen Afghanistaneinsatz intensiv verfolgt, war an 20 Mandatsentscheidungen bis 2009 beteiligt und war 20 Mal vor Ort. Im taz-Interview sage ich einiges zu einer Bilanz. in den letzten 15 Jahren habe ich - neben vielen tollen Erfahrungen und Begegnungen - soviele schlimme Nachrichten erlebt, dass die jetzige Z&amp;auml;sur emotional noch gar nicht richtig bei mir angekommen ist - vor allem nicht die akute Gefahr, das die schon krasse Lage in den worst case eines entfesselten B&amp;uuml;rgerkrieges rutscht. Und hierzulande scheint das trotz aller Pr&amp;auml;ventionsrhetorik kaum zu interessieren. &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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<title>    &amp;quot;Bodenstation&amp;quot; und Ratgeberin - Nachruf in den WestfÃ¤lischen Nachrichten von Karin VÃ¶lker zum plÃ¶tzlichen Tod meiner &amp;amp; unserer Angela im Zusammenhang mit Corona nach 55 gemeinsamen Jahren</title>
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<pubDate>Sun, 27 Jun 2021 22:07:51 GMT</pubDate>
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            <item>
<title>    &amp;quot;Ein kollektives (politisches FÃ¼hrungs-)Versagen&amp;quot; in den meisten HauptstÃ¤dten - FREITAG-Interview zum Truppenabzug aus Afghanistan</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;ptid=1&amp;catid=97-107&amp;aid=1699</link>
<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 06:14:13 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Ein Interview im Rahmen des Titelthemas &quot;Abflug aus Afghanistan&quot;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Ein Interview im Rahmen des Titelthemas &amp;quot;Abflug aus Afghanistan&amp;quot;</description>
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<title>    8./9. Mai &amp;quot;Tag der Befreiung&amp;quot; der VÃ¶lker Europas und Deutschlands vom Naziterror - halbierte Erinnerung?</title>
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<pubDate>Sun, 09 May 2021 17:17:33 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Bei der 8. Mai-Initiative Bottrop berichtete ich am 8. Mai in einem Webinar &#252;ber einen Ausschnitt des deutschen Vernichtungskrieges im Osten, den Judenmord in Riga, und die Erinnerungsarbeit dazu vor allem durch das 2000 gegr&#252;ndete Deutsche Riga-Komitee. Besonders ging ich dabei auf Margers Vestermanis ein, der als einziger seiner Familie drei Jahre Ghetto und KZ &#252;berlebte, der dann ab August 1944 als Partisan zur Befreiung Europas beitrug und heute vor 76 Jahren seine Befreing erlebte. Seit Jahren f&#228;llt mir auf, dass dieser fundamentale Gedenktag hierzulande wenig Beachtung findet - und friedens- und sicherheitspolitische Erfahrunge und Lehren oft nur halbiert zur Sprache kommen. Zum Beispiel bei einer Demo gegen &quot;Defender Europe 21&quot; im M&#252;nsterland. </p> ]]></content:encoded>
<description>    Bei der 8. Mai-Initiative Bottrop berichtete ich am 8. Mai in einem Webinar &amp;uuml;ber einen Ausschnitt des deutschen Vernichtungskrieges im Osten, den Judenmord in Riga, und die Erinnerungsarbeit dazu vor allem durch das 2000 gegr&amp;uuml;ndete Deutsche Riga-Komitee. Besonders ging ich dabei auf Margers Vestermanis ein, der als einziger seiner Familie drei Jahre Ghetto und KZ &amp;uuml;berlebte, der dann ab August 1944 als Partisan zur Befreiung Europas beitrug und heute vor 76 Jahren seine Befreing erlebte. Seit Jahren f&amp;auml;llt mir auf, dass dieser fundamentale Gedenktag hierzulande wenig Beachtung findet - und friedens- und sicherheitspolitische Erfahrunge und Lehren oft nur halbiert zur Sprache kommen. Zum Beispiel bei einer Demo gegen &amp;quot;Defender Europe 21&amp;quot; im M&amp;uuml;nsterland. </description>
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            <item>
<title>    &amp;quot;Mein GroÃŸvater, der TÃ¤ter&amp;quot; - Ein Ausnahmeartikel von Lorenz Hemicker in einem Meer verdrÃ¤ngter deutscher Familiengeschichten, auch als Podcast </title>
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<pubDate>Sun, 21 Mar 2021 11:36:50 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Im Frankfurter Allgemeine Magazin vom M&#228;rz, auf faz.net auch als Podcast&#160; erschien die Geschichte des Gro&#223;vaters eines FAZ-Redakteurs, der im November 1941 als Ingenieur und Baudezernent im Stab des H&#246;heren SS- und Polizeif&#252;hrers Friedich Jeckeln die Gr&#246;&#223;e und Anzahl der Gruben berechnete, in denen im W&#228;ldchen von Rumbula ab 30. November &#252;ber 25.000 j&#252;dische H&#228;ftlinge des Rigaer Ghettos erschossen werden sollten. Der Enkel stellte sich dieser Familiengeschichte, forschte in Prozessakten, besuchte in Riga die Tatorte und sprach ausf&#252;hrlich mit zwei &#220;berlebenden von Rumbula und Ghetto. Hieraus entstanden 2015 und 2017 zwei weitere gro&#223;e FAZ-Artikel. Es sind Ausnahmeartikel auch deshalb, weil der Komplex des Judenmordes in Riga und Lettland in Deutschland bis heute relativ wenig bekannt ist. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Im Frankfurter Allgemeine Magazin vom M&amp;auml;rz, auf faz.net auch als Podcast&amp;nbsp; erschien die Geschichte des Gro&amp;szlig;vaters eines FAZ-Redakteurs, der im November 1941 als Ingenieur und Baudezernent im Stab des H&amp;ouml;heren SS- und Polizeif&amp;uuml;hrers Friedich Jeckeln die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e und Anzahl der Gruben berechnete, in denen im W&amp;auml;ldchen von Rumbula ab 30. November &amp;uuml;ber 25.000 j&amp;uuml;dische H&amp;auml;ftlinge des Rigaer Ghettos erschossen werden sollten. Der Enkel stellte sich dieser Familiengeschichte, forschte in Prozessakten, besuchte in Riga die Tatorte und sprach ausf&amp;uuml;hrlich mit zwei &amp;Uuml;berlebenden von Rumbula und Ghetto. Hieraus entstanden 2015 und 2017 zwei weitere gro&amp;szlig;e FAZ-Artikel. Es sind Ausnahmeartikel auch deshalb, weil der Komplex des Judenmordes in Riga und Lettland in Deutschland bis heute relativ wenig bekannt ist. &amp;nbsp;</description>
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