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        <title>www.nachtwei.de :: Articles</title>
        <link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;catid=97-107</link>
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<title>    NDR-Interview &amp;quot;Afghanistan-Experte Nachtwei: BÃ¼rgerkriegsszenario droht&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1706</link>
<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 19:27:20 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Der das 36-min&#252;tige Interview f&#252;hrende NDR-Journalist berichtete als Leiter des ARD-Hauptstadtstudios S&#252;dasien 2008 bis 2013 auch viel &#252;ber den Krieg in Afghanistan.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Der das 36-min&amp;uuml;tige Interview f&amp;uuml;hrende NDR-Journalist berichtete als Leiter des ARD-Hauptstadtstudios S&amp;uuml;dasien 2008 bis 2013 auch viel &amp;uuml;ber den Krieg in Afghanistan.</description>
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<title>    TAZ-Interview zum Afghanistanabzug: &amp;quot;Man nennt das Niederlage&amp;quot;, Leserbrief + Deutsche Welle zu OrtskrÃ¤ften </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1705</link>
<pubDate>Sat, 03 Jul 2021 16:08:18 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Von Anfang an habe ich den milit&#228;risch-zivilen Afghanistaneinsatz intensiv verfolgt, war an 20 Mandatsentscheidungen bis 2009 beteiligt und war 20 Mal vor Ort. Im taz-Interview sage ich einiges zu einer Bilanz. in den letzten 15 Jahren habe ich - neben vielen tollen Erfahrungen und Begegnungen - soviele schlimme Nachrichten erlebt, dass die jetzige Z&#228;sur emotional noch gar nicht richtig bei mir angekommen ist - vor allem nicht die akute Gefahr, das die schon krasse Lage in den worst case eines entfesselten B&#252;rgerkrieges rutscht. Und hierzulande scheint das trotz aller Pr&#228;ventionsrhetorik kaum zu interessieren. &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Von Anfang an habe ich den milit&amp;auml;risch-zivilen Afghanistaneinsatz intensiv verfolgt, war an 20 Mandatsentscheidungen bis 2009 beteiligt und war 20 Mal vor Ort. Im taz-Interview sage ich einiges zu einer Bilanz. in den letzten 15 Jahren habe ich - neben vielen tollen Erfahrungen und Begegnungen - soviele schlimme Nachrichten erlebt, dass die jetzige Z&amp;auml;sur emotional noch gar nicht richtig bei mir angekommen ist - vor allem nicht die akute Gefahr, das die schon krasse Lage in den worst case eines entfesselten B&amp;uuml;rgerkrieges rutscht. Und hierzulande scheint das trotz aller Pr&amp;auml;ventionsrhetorik kaum zu interessieren. &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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<title>    Ein heller Abschied - Der letzte Weg von Angela Nachtwei-Hanak, meiner Geliebten und besten Kameradin </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1703</link>
<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 12:45:50 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 16. Juni begleiteten wir Angela auf ihrem letzten Weg. Genau heute vor sechs Wochen war sie pl&#246;tzlich im Zusammenhang mit Corona gestorben. Keine zwei Tage vorher hatten wir im Rahmen der Besuchssperre miteinander telefoniert - ohne den Funken eines Gedankens, dass unser gemeinsamer Lebensweg so schnell und endg&#252;ltig beendet werden k&#246;nnte. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 16. Juni begleiteten wir Angela auf ihrem letzten Weg. Genau heute vor sechs Wochen war sie pl&amp;ouml;tzlich im Zusammenhang mit Corona gestorben. Keine zwei Tage vorher hatten wir im Rahmen der Besuchssperre miteinander telefoniert - ohne den Funken eines Gedankens, dass unser gemeinsamer Lebensweg so schnell und endg&amp;uuml;ltig beendet werden k&amp;ouml;nnte. &amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    &amp;quot;Bodenstation&amp;quot; und Ratgeberin - Nachruf in den WestfÃ¤lischen Nachrichten von Karin VÃ¶lker zum plÃ¶tzlichen Tod meiner &amp;amp; unserer Angela im Zusammenhang mit Corona nach 55 gemeinsamen Jahren</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1701</link>
<pubDate>Sun, 27 Jun 2021 22:07:51 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[  ]]></content:encoded>
<description></description>
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            <item>
<title>    22. Juni 1941: Vor 80 Jahren Beginn des deutschen Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion (I) - bis heute viel mehr verdrÃ¤ngt als erinnert</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1700</link>
<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 12:53:41 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Dazu mein aktuelles Interview &quot;&quot;Nie wieder - nie mehr allein: Perspektiven auf den Vernichtungskrieg&quot; in der Mitgliederzeitschrift von &quot;Gegen Vergessen - F&#252;r Demokratie&quot; und ein Bericht von ersten Aktionen gegen das gro&#223;e Verdr&#228;ngen. Auch aus der &quot;Stadt des westf&#228;lischen Friedens&quot; machten im Rahmen von Wehrmachtsverb&#228;nden und Polizeibataillonen viele - begeistert, gehorsam, gezwungen - mit bei diesem gigantischen Staatsverbrechen. &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Dazu mein aktuelles Interview &amp;quot;&amp;quot;Nie wieder - nie mehr allein: Perspektiven auf den Vernichtungskrieg&amp;quot; in der Mitgliederzeitschrift von &amp;quot;Gegen Vergessen - F&amp;uuml;r Demokratie&amp;quot; und ein Bericht von ersten Aktionen gegen das gro&amp;szlig;e Verdr&amp;auml;ngen. Auch aus der &amp;quot;Stadt des westf&amp;auml;lischen Friedens&amp;quot; machten im Rahmen von Wehrmachtsverb&amp;auml;nden und Polizeibataillonen viele - begeistert, gehorsam, gezwungen - mit bei diesem gigantischen Staatsverbrechen. &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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<title>    &amp;quot;Ein kollektives (politisches FÃ¼hrungs-)Versagen&amp;quot; in den meisten HauptstÃ¤dten - FREITAG-Interview zum Truppenabzug aus Afghanistan</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1699</link>
<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 06:14:13 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Ein Interview im Rahmen des Titelthemas &quot;Abflug aus Afghanistan&quot;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Ein Interview im Rahmen des Titelthemas &amp;quot;Abflug aus Afghanistan&amp;quot;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Erinnerungen an Angela Maria Nachtwei-Hanak - Stationen ihres und unseres gemeinsamen Lebensweges - 22. MÃ¤rz 1947 - 21. Mai 2021</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1697</link>
<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 07:00:39 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Sehr dankbar bin ich f&#252;r die &#252;berw&#228;ltigend vielen + herzlichen Zeichen der Anteilnahme, pers&#246;nlichen Erinnerungen an Angela + praktische Hilfsangebote. Das alles hilft im Schmerz des endg&#252;ltigen Verlustes und bekr&#228;ftigt meine Dankbarkeit f&#252;r 55 Jahre gemeinsame Langstrecke. Ich sp&#252;re Angelas Auftrag an mich: Bleib dran! HIER zur Erinnerung an Angela Stationen ihres Lebensweges. Dass sie als gerade Operierte auf einer Klinik-Station Corona infiziert werden konnte, ist mir v&#246;llig r&#228;tselhaft.&#160; &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Sehr dankbar bin ich f&amp;uuml;r die &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigend vielen + herzlichen Zeichen der Anteilnahme, pers&amp;ouml;nlichen Erinnerungen an Angela + praktische Hilfsangebote. Das alles hilft im Schmerz des endg&amp;uuml;ltigen Verlustes und bekr&amp;auml;ftigt meine Dankbarkeit f&amp;uuml;r 55 Jahre gemeinsame Langstrecke. Ich sp&amp;uuml;re Angelas Auftrag an mich: Bleib dran! HIER zur Erinnerung an Angela Stationen ihres Lebensweges. Dass sie als gerade Operierte auf einer Klinik-Station Corona infiziert werden konnte, ist mir v&amp;ouml;llig r&amp;auml;tselhaft.&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    8./9. Mai &amp;quot;Tag der Befreiung&amp;quot; der VÃ¶lker Europas und Deutschlands vom Naziterror - halbierte Erinnerung?</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1692</link>
<pubDate>Sun, 09 May 2021 17:17:33 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Bei der 8. Mai-Initiative Bottrop berichtete ich am 8. Mai in einem Webinar &#252;ber einen Ausschnitt des deutschen Vernichtungskrieges im Osten, den Judenmord in Riga, und die Erinnerungsarbeit dazu vor allem durch das 2000 gegr&#252;ndete Deutsche Riga-Komitee. Besonders ging ich dabei auf Margers Vestermanis ein, der als einziger seiner Familie drei Jahre Ghetto und KZ &#252;berlebte, der dann ab August 1944 als Partisan zur Befreiung Europas beitrug und heute vor 76 Jahren seine Befreing erlebte. Seit Jahren f&#228;llt mir auf, dass dieser fundamentale Gedenktag hierzulande wenig Beachtung findet - und friedens- und sicherheitspolitische Erfahrunge und Lehren oft nur halbiert zur Sprache kommen. Zum Beispiel bei einer Demo gegen &quot;Defender Europe 21&quot; im M&#252;nsterland. </p> ]]></content:encoded>
<description>    Bei der 8. Mai-Initiative Bottrop berichtete ich am 8. Mai in einem Webinar &amp;uuml;ber einen Ausschnitt des deutschen Vernichtungskrieges im Osten, den Judenmord in Riga, und die Erinnerungsarbeit dazu vor allem durch das 2000 gegr&amp;uuml;ndete Deutsche Riga-Komitee. Besonders ging ich dabei auf Margers Vestermanis ein, der als einziger seiner Familie drei Jahre Ghetto und KZ &amp;uuml;berlebte, der dann ab August 1944 als Partisan zur Befreiung Europas beitrug und heute vor 76 Jahren seine Befreing erlebte. Seit Jahren f&amp;auml;llt mir auf, dass dieser fundamentale Gedenktag hierzulande wenig Beachtung findet - und friedens- und sicherheitspolitische Erfahrunge und Lehren oft nur halbiert zur Sprache kommen. Zum Beispiel bei einer Demo gegen &amp;quot;Defender Europe 21&amp;quot; im M&amp;uuml;nsterland. </description>
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            <item>
<title>    Aus den Erinnerungen von Milli Nachtwey zum Umfeld meines Geburts- und ersten Nachkriegsjahres 1946</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1688</link>
<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 20:12:57 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>An der Schwelle zu meinem vierten Lebensquartal st&#246;berte ich 75 Jahre zur&#252;ck - mit Hilfe der Erinnerungen meiner Mutter Milli. Hier einige Ausz&#252;ge.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    An der Schwelle zu meinem vierten Lebensquartal st&amp;ouml;berte ich 75 Jahre zur&amp;uuml;ck - mit Hilfe der Erinnerungen meiner Mutter Milli. Hier einige Ausz&amp;uuml;ge.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Mein GroÃŸvater, der TÃ¤ter&amp;quot; - Ein Ausnahmeartikel von Lorenz Hemicker in einem Meer verdrÃ¤ngter deutscher Familiengeschichten, auch als Podcast </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1683</link>
<pubDate>Sun, 21 Mar 2021 11:36:50 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Im Frankfurter Allgemeine Magazin vom M&#228;rz, auf faz.net auch als Podcast&#160; erschien die Geschichte des Gro&#223;vaters eines FAZ-Redakteurs, der im November 1941 als Ingenieur und Baudezernent im Stab des H&#246;heren SS- und Polizeif&#252;hrers Friedich Jeckeln die Gr&#246;&#223;e und Anzahl der Gruben berechnete, in denen im W&#228;ldchen von Rumbula ab 30. November &#252;ber 25.000 j&#252;dische H&#228;ftlinge des Rigaer Ghettos erschossen werden sollten. Der Enkel stellte sich dieser Familiengeschichte, forschte in Prozessakten, besuchte in Riga die Tatorte und sprach ausf&#252;hrlich mit zwei &#220;berlebenden von Rumbula und Ghetto. Hieraus entstanden 2015 und 2017 zwei weitere gro&#223;e FAZ-Artikel. Es sind Ausnahmeartikel auch deshalb, weil der Komplex des Judenmordes in Riga und Lettland in Deutschland bis heute relativ wenig bekannt ist. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Im Frankfurter Allgemeine Magazin vom M&amp;auml;rz, auf faz.net auch als Podcast&amp;nbsp; erschien die Geschichte des Gro&amp;szlig;vaters eines FAZ-Redakteurs, der im November 1941 als Ingenieur und Baudezernent im Stab des H&amp;ouml;heren SS- und Polizeif&amp;uuml;hrers Friedich Jeckeln die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e und Anzahl der Gruben berechnete, in denen im W&amp;auml;ldchen von Rumbula ab 30. November &amp;uuml;ber 25.000 j&amp;uuml;dische H&amp;auml;ftlinge des Rigaer Ghettos erschossen werden sollten. Der Enkel stellte sich dieser Familiengeschichte, forschte in Prozessakten, besuchte in Riga die Tatorte und sprach ausf&amp;uuml;hrlich mit zwei &amp;Uuml;berlebenden von Rumbula und Ghetto. Hieraus entstanden 2015 und 2017 zwei weitere gro&amp;szlig;e FAZ-Artikel. Es sind Ausnahmeartikel auch deshalb, weil der Komplex des Judenmordes in Riga und Lettland in Deutschland bis heute relativ wenig bekannt ist. &amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    ULLA KNAUL, unsere leidenschaftlich engagierte, zugewandte, lebensfrohe Mitstreiterin seit Jahrzehnten, ist im Alter von 92 Jahren gestorben - Erinnerungen an Ulla   </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1675</link>
<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 11:19:30 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Politisch hellwach, zugewandt und diskussionsfreudig, vielf&#228;ltig engagiert - redend, schreibend, handelnd und auch betend. So haben viele Menschen in M&#252;nster Ulla Knaul erlebt, von ihr gelernt, sich konstruktiv anstecken lassen. Hier einige Erinnerungsst&#252;cke an sie, vor allem die farbige Traueransprache von Pastorin Beate Bentrop. &#160;</p>
<p>&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Politisch hellwach, zugewandt und diskussionsfreudig, vielf&amp;auml;ltig engagiert - redend, schreibend, handelnd und auch betend. So haben viele Menschen in M&amp;uuml;nster Ulla Knaul erlebt, von ihr gelernt, sich konstruktiv anstecken lassen. Hier einige Erinnerungsst&amp;uuml;cke an sie, vor allem die farbige Traueransprache von Pastorin Beate Bentrop. &amp;nbsp;
&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Erstmalige BroschÃ¼re zu den Orten der Erinnerung in Riga: Wichtiger Fortschritt in der Erinnerung an den Naziterror in Riga ab 1941 und die Deportationen dorthin (mit ErgÃ¤nzung zum ehem. Ghetto)  </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1674</link>
<pubDate>Sun, 24 Jan 2021 17:35:56 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>In weniger als vier Monaten erstellte der Volksbund Deutsche Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge den ersten Riga-Guide zu Orten in der lettischen Hauptstadt, an denen unter deutscher Besatzung Massenverbrechen allt&#228;glich waren: das ehemalige Ghetto, das W&#228;ldchen von Rumbula, die Massengr&#228;ber von Bikernieki, das Lager Salaspils, die sp&#228;rlichen Spuren von KZ Kaiserwald und Jungfernhof, die Gogolsynagoge. Hier der Link zur Brosch&#252;re und Bestelladresse.</p> ]]></content:encoded>
<description>    In weniger als vier Monaten erstellte der Volksbund Deutsche Kriegsgr&amp;auml;berf&amp;uuml;rsorge den ersten Riga-Guide zu Orten in der lettischen Hauptstadt, an denen unter deutscher Besatzung Massenverbrechen allt&amp;auml;glich waren: das ehemalige Ghetto, das W&amp;auml;ldchen von Rumbula, die Massengr&amp;auml;ber von Bikernieki, das Lager Salaspils, die sp&amp;auml;rlichen Spuren von KZ Kaiserwald und Jungfernhof, die Gogolsynagoge. Hier der Link zur Brosch&amp;uuml;re und Bestelladresse.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Wegen Corona kein Ã¶ffentlich-gemeinsames Gedenken an die Riga-Deportation am 13.12.1941 - aber wenigstens diese ERINNERUNG: Bericht von Siggi Weinberg (22) und mein GesprÃ¤ch mit ihm 1991 in Brooklyn</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1671</link>
<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:07:10 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Seit 1991 wird allj&#228;hrlich am Ort des fr&#252;heren Lokals Gertrudenhof an der Warendorfer Str. in M&#252;nster der Deportation von 390 j&#252;dischen Menschen aus rund 40 Orten des M&#252;nsterlandes nach Riga gedacht. Wegen Corona findet in diesem Jahr kein &#246;ffentlich-gemeinsames Gedenken statt. Ich m&#246;chte wenigstens im Netz an die Verschleppung der damaligen Nachbarn erinnern: mit dem Bericht des damals 22-j&#228;hrigen Siggi Weinberg, der 1944 in Riga untertauchen konnte, seine Befreiung und dann erneute inhaftierung erlebte. Von letzterem berichtete er mir bei einem Besuch bei ihm in Brooklyn im April 1991.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Seit 1991 wird allj&amp;auml;hrlich am Ort des fr&amp;uuml;heren Lokals Gertrudenhof an der Warendorfer Str. in M&amp;uuml;nster der Deportation von 390 j&amp;uuml;dischen Menschen aus rund 40 Orten des M&amp;uuml;nsterlandes nach Riga gedacht. Wegen Corona findet in diesem Jahr kein &amp;ouml;ffentlich-gemeinsames Gedenken statt. Ich m&amp;ouml;chte wenigstens im Netz an die Verschleppung der damaligen Nachbarn erinnern: mit dem Bericht des damals 22-j&amp;auml;hrigen Siggi Weinberg, der 1944 in Riga untertauchen konnte, seine Befreiung und dann erneute inhaftierung erlebte. Von letzterem berichtete er mir bei einem Besuch bei ihm in Brooklyn im April 1991.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Ansprache zum Volkstrauertag in MÃ¼nster Albachten in der St. Ludgerus-Kirche</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1668</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2020 23:31:52 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Vor 30 Jahren stand ich den Gedenkfeiern zum Volktrauertag sehr kritisch gegen&#252;ber. Das waren noch die Zeiten gespaltener Erinnerung, als fast nur der eigenen gefallenen Soldaten, und der Zivilopfer des Bombenkrieges gedacht wurde, aber gar nicht der Opfer des deutschen Angriffs- und Venictungskrieges gegen die europ&#228;ischen Nachbarn, des Nazi-Terrors und V&#246;lkermordes. Seit den 1990er Jahren habe ich den &#214;ffnungs- und Ver&#228;nderungsprozesses des Volksbundes Deutsche Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge erlebt. Die Kooperation in der Erinnerungsarbeit und beim Riga-Komitee ist ausgezeichnet. Hier meine Ansprache zum Volkstrauertag 2020 in M&#252;nster-Albachten.&#160; &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Vor 30 Jahren stand ich den Gedenkfeiern zum Volktrauertag sehr kritisch gegen&amp;uuml;ber. Das waren noch die Zeiten gespaltener Erinnerung, als fast nur der eigenen gefallenen Soldaten, und der Zivilopfer des Bombenkrieges gedacht wurde, aber gar nicht der Opfer des deutschen Angriffs- und Venictungskrieges gegen die europ&amp;auml;ischen Nachbarn, des Nazi-Terrors und V&amp;ouml;lkermordes. Seit den 1990er Jahren habe ich den &amp;Ouml;ffnungs- und Ver&amp;auml;nderungsprozesses des Volksbundes Deutsche Kriegsgr&amp;auml;berf&amp;uuml;rsorge erlebt. Die Kooperation in der Erinnerungsarbeit und beim Riga-Komitee ist ausgezeichnet. Hier meine Ansprache zum Volkstrauertag 2020 in M&amp;uuml;nster-Albachten.&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    5. Symposium des Dt. Riga-Komitees in Berlin: &amp;quot;Ort der TÃ¤ter&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1660</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 12:29:03 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Fast 50 Jahre war das Schicksal der 1941/42 aus Deutschland, &#214;sterreich und der Tschechoslowakeit nach Riga deportierten, &#252;ber 25.000&#160; j&#252;dischen Menschen weitgehend unbekannt. Vor 20 Jahren gr&#252;ndeten 13 Herkunftsorte der Deportationen, darunter M&#252;nster, Osnabr&#252;ck und Bielefeld, in Berlin das Dt. Riga-Komitee. Jetzt lud Berlin zum inzwischen 5. Symposium des Riga-Komitees nach Berlin ein - den &quot;Ort der T&#228;ter&quot;. Dazu ein Bericht.&#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Fast 50 Jahre war das Schicksal der 1941/42 aus Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und der Tschechoslowakeit nach Riga deportierten, &amp;uuml;ber 25.000&amp;nbsp; j&amp;uuml;dischen Menschen weitgehend unbekannt. Vor 20 Jahren gr&amp;uuml;ndeten 13 Herkunftsorte der Deportationen, darunter M&amp;uuml;nster, Osnabr&amp;uuml;ck und Bielefeld, in Berlin das Dt. Riga-Komitee. Jetzt lud Berlin zum inzwischen 5. Symposium des Riga-Komitees nach Berlin ein - den &amp;quot;Ort der T&amp;auml;ter&amp;quot;. Dazu ein Bericht.&amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Schreib auf, was wichtig ist!&amp;quot; Prof. Gertrude Schneider, Ãœberlebende und Zeugin des Rigaer Ghettos, der KZ Kaiserwald + Stutthof, ist im Alter von 92 Jahren gestorben</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1659</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 12:52:52 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>1993 begegnete ich der Historikerin, die als 13-J&#228;hrige aus Wien nach Riga deportiert worden war, zum ersten Mal. Mit ihrer eingebrannten Erfahrung, mit ihrer historischen Kompetenz und mit ihrem Lebensfeuer schuf sie bleibende Erinnerung an fr&#252;here Nachbarn, die &#252;ber Jahrzehnte verschollen und vergessen waren. Hier u.a. der Nachruf des Nationalfonds der Republik &#214;sterreich f&#252;r Opfer des Nationalsozialismus, ihre Rede im &#246;sterreichischen Parlament am 8. Mai 2017 und Erinnerungsst&#252;cke. </p> ]]></content:encoded>
<description>    1993 begegnete ich der Historikerin, die als 13-J&amp;auml;hrige aus Wien nach Riga deportiert worden war, zum ersten Mal. Mit ihrer eingebrannten Erfahrung, mit ihrer historischen Kompetenz und mit ihrem Lebensfeuer schuf sie bleibende Erinnerung an fr&amp;uuml;here Nachbarn, die &amp;uuml;ber Jahrzehnte verschollen und vergessen waren. Hier u.a. der Nachruf des Nationalfonds der Republik &amp;Ouml;sterreich f&amp;uuml;r Opfer des Nationalsozialismus, ihre Rede im &amp;ouml;sterreichischen Parlament am 8. Mai 2017 und Erinnerungsst&amp;uuml;cke. </description>
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</item>
            <item>
<title>    Kriegerische Promenade um die &amp;quot;Stadt des WestfÃ¤lischen Friedens&amp;quot;: Rundgang zu Steinen des AnstoÃŸes am 78. Jahrestag des Angriffs der MÃ¼nsteraner 16. Panzer-Division auf Stalingrad</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1653</link>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2020 14:25:24 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Mit dem Tod der letzten Kriegsteilnehmer, die gezwungen oder &#252;berzeugt Mitmarschierer, Mitt&#228;ter waren und Opfer wurden, ist kaum noch bewusst, dass allein aus dem Raum M&#252;nster Abertausende M&#228;nner beim Angriffs- und Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion dabei waren, viele bei der 16. Panzer-Division.&#160; Und diese erreichte am Sonntag, dem 23. August 1942, als erster Wehrmachtsverband die Wolga n&#246;rdlich Stalingrad. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Mit dem Tod der letzten Kriegsteilnehmer, die gezwungen oder &amp;uuml;berzeugt Mitmarschierer, Mitt&amp;auml;ter waren und Opfer wurden, ist kaum noch bewusst, dass allein aus dem Raum M&amp;uuml;nster Abertausende M&amp;auml;nner beim Angriffs- und Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion dabei waren, viele bei der 16. Panzer-Division.&amp;nbsp; Und diese erreichte am Sonntag, dem 23. August 1942, als erster Wehrmachtsverband die Wolga n&amp;ouml;rdlich Stalingrad. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Interview zum Kosovo-Krieg in &amp;quot;Gegen Vergessen - FÃ¼r Demokratie&amp;quot; 110/2020: &amp;quot;Ein groÃŸes Ãœbel zur Verhinderung eines unertrÃ¤glichen Ãœbels&amp;quot; - und zu 20 Jahren KFOR-Leistung</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1637</link>
<pubDate>Sat, 06 Jun 2020 07:41:12 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Im Mai j&#228;hrte sich das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 75. Mal. 1999 beteiligte sich ein demokratisches Deutschland erstmalig an einem Kriegseinsatz. Dazu und zu 20 Jahren UN-mandatierter KFOR-Einsatz das Interview mit mir als politischem Zeitzeugen in der Mitgliederzeitschrift von &quot;Gegen Vergessen - F&#252;r Demokratie e.V.&quot;.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Im Mai j&amp;auml;hrte sich das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 75. Mal. 1999 beteiligte sich ein demokratisches Deutschland erstmalig an einem Kriegseinsatz. Dazu und zu 20 Jahren UN-mandatierter KFOR-Einsatz das Interview mit mir als politischem Zeitzeugen in der Mitgliederzeitschrift von &amp;quot;Gegen Vergessen - F&amp;uuml;r Demokratie e.V.&amp;quot;.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Beitritt der Gemeinde Nottuln/MÃ¼nsterland zum Deutschen Riga-Komitee: 63. Mitgliedsort </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1620</link>
<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 09:49:16 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die Initiative ging von einem B&#252;rgerantrag aus, angesto&#223;en von der Friedensinitiative Nottuln. Bei der Feierstunde zum Komiteebeitritt sprachen B&#252;rgermeisterin Mahnke, Regierungspr&#228;sidentin Feller, Robert H&#252;lsbusch f&#252;r die FI Nottuln und ich. Mein Vortrag war der vierte zu den Riga-Deportationen in Nottuln seit 1994 und der 20. im Kreis Coesfeld.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die Initiative ging von einem B&amp;uuml;rgerantrag aus, angesto&amp;szlig;en von der Friedensinitiative Nottuln. Bei der Feierstunde zum Komiteebeitritt sprachen B&amp;uuml;rgermeisterin Mahnke, Regierungspr&amp;auml;sidentin Feller, Robert H&amp;uuml;lsbusch f&amp;uuml;r die FI Nottuln und ich. Mein Vortrag war der vierte zu den Riga-Deportationen in Nottuln seit 1994 und der 20. im Kreis Coesfeld.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Mein persÃ¶nlich-politischer JahresrÃ¼ckblick: Zehn Jahre nach dem Bundestag - in unfriedlich-stÃ¼rmischen Zeiten keine Ruhe in Sicht (Meldungen zur Friedens- u. Sicherheitspollitik Nr. 58)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1618</link>
<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 17:52:37 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>&quot;Was machst Du denn so?&quot; h&#246;re ich &#246;fter von alten Weggef&#228;hrten und Kolleginnen. Wer es tats&#228;chlich genauer wissen will, was Winni oder der ehemalige Abgeordneter so treibt, als friedens- und sicherheitspolitischer Langstreckenl&#228;ufer&#160; - hier ist es zu erfahren.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;quot;Was machst Du denn so?&amp;quot; h&amp;ouml;re ich &amp;ouml;fter von alten Weggef&amp;auml;hrten und Kolleginnen. Wer es tats&amp;auml;chlich genauer wissen will, was Winni oder der ehemalige Abgeordneter so treibt, als friedens- und sicherheitspolitischer Langstreckenl&amp;auml;ufer&amp;nbsp; - hier ist es zu erfahren.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    1979 entstand auch in MÃ¼nster eine GrÃ¼n Alternative Liste: PersÃ¶nliche Erinnerung des GrÃ¼ndungsmitglieds Winni N. &amp;quot;Friedenspolitik auf Hindernis- und Langstrecke&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1616</link>
<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 21:53:18 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Zu 40 Jahren Gr&#252;ne: 1979 stie&#223; ich nach einem in meinem Fall politisch radikal-aktivistischen Jahrzehnt zu den bundesweit sprie&#223;enden gr&#252;nen und alternativen Listen, woraus kurz sp&#228;ter die Gr&#252;ne Partei entstand. Hier eine erste pers&#246;nliche Aufzeichnung von 1979 und ein zusammenfassender R&#252;ckblick. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Zu 40 Jahren Gr&amp;uuml;ne: 1979 stie&amp;szlig; ich nach einem in meinem Fall politisch radikal-aktivistischen Jahrzehnt zu den bundesweit sprie&amp;szlig;enden gr&amp;uuml;nen und alternativen Listen, woraus kurz sp&amp;auml;ter die Gr&amp;uuml;ne Partei entstand. Hier eine erste pers&amp;ouml;nliche Aufzeichnung von 1979 und ein zusammenfassender R&amp;uuml;ckblick. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Villa ten Hompel in MÃ¼nster: Im Krieg Sitz des Befehlshabers der Ordnungspolizei fÃ¼r Rheinland + Westfalen, seit 20 Jahren hoch angesehener + frequentierter Geschichtsort </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1615</link>
<pubDate>Sat, 14 Dec 2019 15:30:33 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>1990 stie&#223; ich im Rahmen meiner Riga-Nachforschungen auf die Villa ten Hmpel als Schreibtischt&#228;terort der mittleren Ebene im NS-System, beteiligt an den Deportationen und der Aufstellung massenm&#246;rderischer Polizeibataillone. Dazu zwei Dokumente aus der Fr&#252;hphase des Geschichtsortes.</p> ]]></content:encoded>
<description>    1990 stie&amp;szlig; ich im Rahmen meiner Riga-Nachforschungen auf die Villa ten Hmpel als Schreibtischt&amp;auml;terort der mittleren Ebene im NS-System, beteiligt an den Deportationen und der Aufstellung massenm&amp;ouml;rderischer Polizeibataillone. Dazu zwei Dokumente aus der Fr&amp;uuml;hphase des Geschichtsortes.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Zum Tod von Wolf Middelmann (87): Vorwort zu seinem &amp;amp; seiner Frau Bericht Ã¼ber zwei Jahrzehnte des Austausches mit den Holocaust-Ãœberlebenden im Baltikum</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1614</link>
<pubDate>Sun, 08 Dec 2019 23:22:05 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[  ]]></content:encoded>
<description></description>
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</item>
            <item>
<title>    DARUM EUROPA! Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2019 im Plenarsaal des Dt. Bundestages: WÃ¼rdiges Gedenken, klare Kante gegen Krieg, Hass und Nationalismus</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1612</link>
<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 09:51:42 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Zum ersten Mal nahm ich an der zentralen Gedenkveranstaltung im Bundestag teil. In Anwesenheit der Repr&#228;sentanten der f&#252;nf Verfassungsorgane war es eine bewegende, klare und &#252;berzeugende Kundgebung f&#252;r Frieden, Europa und die deutsch-polnische Freundschaft. Als Neumitglied des Volksbundes durfte ich einen Impuls beitragen.&#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Zum ersten Mal nahm ich an der zentralen Gedenkveranstaltung im Bundestag teil. In Anwesenheit der Repr&amp;auml;sentanten der f&amp;uuml;nf Verfassungsorgane war es eine bewegende, klare und &amp;uuml;berzeugende Kundgebung f&amp;uuml;r Frieden, Europa und die deutsch-polnische Freundschaft. Als Neumitglied des Volksbundes durfte ich einen Impuls beitragen.&amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Vortrag zu Riga-Deportationen in Bottrop. Talk Ã¼ber meine Spurensuche + Erinnerungsarbeit bei Radio Kaktus </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1610</link>
<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 20:38:20 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[  ]]></content:encoded>
<description></description>
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</item>
            <item>
<title>    100 Jahre Volksbund Deutsche KriegsgrÃ¤berfÃ¼rsorge: Frieden braucht Mut! Festakt und Ausstellung im AuswÃ¤rtigen Amt</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1604</link>
<pubDate>Sun, 22 Sep 2019 16:58:02 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Der Volksbund entstand als Kriegsgr&#228;berorganisation nach dem Ersten Weltkrieg. Jahrzehnte war seine Gedenk- und Erinnerungarbeit &#252;berschattet von einer nationalistischen &quot;Sinngebung&quot; des Soldatentodes, von Kriegsverharmlosung und Heldenverehrung. Das ist seit Jahrzehnten vorbei. Dass der Volksbund f&#252;r europaweite Erinnerungs-, Vers&#246;hnungs- und Friedensarbeit steht, erlebte ich in Kooperation mit ihm im Rahmen des Riga-Komitees seit Ende der 1990er Jahre. Es war jetzt eindruckvoll zu erleben beim Festakt zu 100 Jahren Volksbund im Ausw&#228;rtigen Amt. Das Motto: Frieden braucht Mut! &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Der Volksbund entstand als Kriegsgr&amp;auml;berorganisation nach dem Ersten Weltkrieg. Jahrzehnte war seine Gedenk- und Erinnerungarbeit &amp;uuml;berschattet von einer nationalistischen &amp;quot;Sinngebung&amp;quot; des Soldatentodes, von Kriegsverharmlosung und Heldenverehrung. Das ist seit Jahrzehnten vorbei. Dass der Volksbund f&amp;uuml;r europaweite Erinnerungs-, Vers&amp;ouml;hnungs- und Friedensarbeit steht, erlebte ich in Kooperation mit ihm im Rahmen des Riga-Komitees seit Ende der 1990er Jahre. Es war jetzt eindruckvoll zu erleben beim Festakt zu 100 Jahren Volksbund im Ausw&amp;auml;rtigen Amt. Das Motto: Frieden braucht Mut! &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Deutscher Ãœberfall auf Polen vor 80 Jahren - Vernichtungskrieg von Anfang an! Flugblatt von 1989, Reisenotizen aus Pommern 1993 (Piasnica, Stutthof), PresseerklÃ¤rung 2009 </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1601</link>
<pubDate>Sun, 01 Sep 2019 14:11:59 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Mit dem &#220;berfall auf Polen begann zugleich ein Vernichtungskrieg. Die erste systematische Massenmordaktion der Nazis im besetzten Europa geschah ab September 1939 in Piasnica bei Danzig.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Mit dem &amp;Uuml;berfall auf Polen begann zugleich ein Vernichtungskrieg. Die erste systematische Massenmordaktion der Nazis im besetzten Europa geschah ab September 1939 in Piasnica bei Danzig.</description>
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</item>
            <item>
<title>    WestfÃ¤lische Nachrichten: &amp;quot;Auch mit 94 kÃ¤mpft er fÃ¼r die Erinnerung&amp;quot; - mein jÃ¼ngstes Treffen mit M. Vestermanis, GrÃ¼ndungsdirektor des Museums &amp;quot;Jews in Latvia&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1598</link>
<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 14:22:37 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>1989 trafen wir uns mit 64, 43 Jahren zum ersten Mal.</p> ]]></content:encoded>
<description>    1989 trafen wir uns mit 64, 43 Jahren zum ersten Mal.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Ghetto Riga + Deportationen: Fast 50 Jahre vergessen. Unsere erste Riga-Reise 1989, kurz vor der Menschenkette der 2 Millionen von Vilnius, Riga bis Talinn </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1597</link>
<pubDate>Thu, 08 Aug 2019 16:29:07 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Vor 30 Jahren, im Sommer 1989, stie&#223;en Angela und ich in Riga auf die Spuren des &quot;Reichsjudenghettos&quot;, der Massengr&#228;ber in Rumbula und Bikernieki, lauter vergessene und verlorene Orte. Eine doppelte Schande, die uns nicht mehr loslie&#223;. Hier erstmalig mein Reisebericht von damals - und Beobachtungen von meiner j&#252;ngsten Rigareise vor einigen Tagen. F&#252;r vortr&#228;ge &#252;ber meine Erfahrungen in 30 Jahren Erinnerungsarbeit zu &quot;Verschollen in Riga&quot; stehe ich gern zur Verf&#252;gung.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Vor 30 Jahren, im Sommer 1989, stie&amp;szlig;en Angela und ich in Riga auf die Spuren des &amp;quot;Reichsjudenghettos&amp;quot;, der Massengr&amp;auml;ber in Rumbula und Bikernieki, lauter vergessene und verlorene Orte. Eine doppelte Schande, die uns nicht mehr loslie&amp;szlig;. Hier erstmalig mein Reisebericht von damals - und Beobachtungen von meiner j&amp;uuml;ngsten Rigareise vor einigen Tagen. F&amp;uuml;r vortr&amp;auml;ge &amp;uuml;ber meine Erfahrungen in 30 Jahren Erinnerungsarbeit zu &amp;quot;Verschollen in Riga&amp;quot; stehe ich gern zur Verf&amp;uuml;gung.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;60 Jahre Wehrbeauftragter - Kontrollinstrument mit LÃ¼cken?&amp;quot; Interview auf &amp;quot;StreitkrÃ¤fte &amp;amp; Strategien&amp;quot;/NDR Info </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1572</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 10:42:18 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Seit 25 Jahren erlebe ich die Wehrbeauftragten des Bundestages, ihre Arbeit und Unabh&#228;ngigkeit aus der N&#228;he. Dazu befragte mich Andreas Flocken f&#252;r &quot;Streitkr&#228;fte &amp; Strategien&quot; auf NDR Info. Hier die Links zu Interview-Langfassung, Podcast, Manuskript.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Seit 25 Jahren erlebe ich die Wehrbeauftragten des Bundestages, ihre Arbeit und Unabh&amp;auml;ngigkeit aus der N&amp;auml;he. Dazu befragte mich Andreas Flocken f&amp;uuml;r &amp;quot;Streitkr&amp;auml;fte &amp;amp; Strategien&amp;quot; auf NDR Info. Hier die Links zu Interview-Langfassung, Podcast, Manuskript.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Jugendliche und der Holocaust-Gedenktag am 27. Januar</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1569</link>
<pubDate>Sun, 27 Jan 2019 20:57:13 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Vor dem Hintergrund meiner inzwischen fast 30-j&#228;hrigen Erinnerungsarbeit zum Ghetto Riga und den Deportationen 1941/42 dorthin berichte ich in einem WN-Interview von meinen ermutigenden Erfahrungen. Kurzmeldungen zu weiteren Aktivit&#228;ten im Umfeld des diesj&#228;hrigen Gedenktages (darunter zu &quot;Trawniki-M&#228;nnern&quot; und juristischer Ahndung von NS-Verbrechen) - und ein Vortragsangebot.&#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Vor dem Hintergrund meiner inzwischen fast 30-j&amp;auml;hrigen Erinnerungsarbeit zum Ghetto Riga und den Deportationen 1941/42 dorthin berichte ich in einem WN-Interview von meinen ermutigenden Erfahrungen. Kurzmeldungen zu weiteren Aktivit&amp;auml;ten im Umfeld des diesj&amp;auml;hrigen Gedenktages (darunter zu &amp;quot;Trawniki-M&amp;auml;nnern&amp;quot; und juristischer Ahndung von NS-Verbrechen) - und ein Vortragsangebot.&amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Stutthof-Prozess wg. VerhandlungsunfÃ¤higkeit ausgesetzt - auf den Tag genau 77 Jahre nach der Deportation von 1.000 jÃ¼dischen Menschen aus dem Raum MÃ¼nster, OsnabrÃ¼ck, Bielefeld in das Ghetto Riga </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1562</link>
<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 13:51:49 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Nachbarn von nebenan - verschollen in Riga (und Stutthof):</p> ]]></content:encoded>
<description>    Nachbarn von nebenan - verschollen in Riga (und Stutthof):</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Wichtige Erinnerung&amp;quot;: Mein Beitrag zur Leser-Debatte in den WestfÃ¤lischen Nachrichten Ã¼ber &amp;quot;Ex-SS-Mann vor Gericht&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1560</link>
<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 12:35:05 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>17 Leserbriefe wurden bisher zum Stutthof-Prozess in M&#252;nster ver&#246;ffentlicht. Ich nehme Stellung vor dem Hintergrund meiner Besuche in Stutthof und Begegnungen mit etlichen alten Frauen und M&#228;nnern, die erst das Ghetto Riga &#252;berlebt hatten und dann auch noch das KZ Stutthof.</p> ]]></content:encoded>
<description>    17 Leserbriefe wurden bisher zum Stutthof-Prozess in M&amp;uuml;nster ver&amp;ouml;ffentlicht. Ich nehme Stellung vor dem Hintergrund meiner Besuche in Stutthof und Begegnungen mit etlichen alten Frauen und M&amp;auml;nnern, die erst das Ghetto Riga &amp;uuml;berlebt hatten und dann auch noch das KZ Stutthof.</description>
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<title>    Links zum Stutthof-Prozess: Presseberichte (laufend aktualisiert)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1558</link>
<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 22:08:54 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Aktuell: Am 27.11. Angeklagter krank gemeldet; Verhandlungsf&#228;higkeit wird kurzfristig gepr&#252;ft. <strong>Sitzung am 29.11.</strong> f&#228;llt aus. N&#228;chste geplante Sitzung am <strong>11. Dezermber, 10.00 Uhr</strong>.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Aktuell: Am 27.11. Angeklagter krank gemeldet; Verhandlungsf&amp;auml;higkeit wird kurzfristig gepr&amp;uuml;ft. Sitzung am 29.11. f&amp;auml;llt aus. N&amp;auml;chste geplante Sitzung am 11. Dezermber, 10.00 Uhr.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Zum Stutthof-Prozess II: Zu &amp;quot;Lebens&amp;quot;bedingungen + direkter Vernichtung, Transporten aus Riga, Erinnerungen von Stutthof-Ãœberlebenden, Juristische Ahndung</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1556</link>
<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 18:02:36 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>&#220;ber rund 50 Jahre war das KZ Stutthof hierzulande weitestgehend unbekannt, erst Recht das Schicksal der Stutthof-H&#228;ftlinge, unter ihnen viele, Ende 1941 nach Riga deportierte j&#252;dische Menschen aus Westfalen, Rheinland, Berlin etc. Hier Einblicke in die extreme Lagerrealit&#228;t - und eine &#220;bersicht &#252;ber die sp&#228;rliche Strafverfolgung der dortigen Menschenschinderei und Menschenvernichtung. Von 3000 SS-Leuten dort kamen f&#252;nf vor ein bundesdeutzsches Gericht! Der Prozess jetzt eine Chance der Erinnerung nach Jahrzehnten des Wegsehens + Verdr&#228;ngens.</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;Uuml;ber rund 50 Jahre war das KZ Stutthof hierzulande weitestgehend unbekannt, erst Recht das Schicksal der Stutthof-H&amp;auml;ftlinge, unter ihnen viele, Ende 1941 nach Riga deportierte j&amp;uuml;dische Menschen aus Westfalen, Rheinland, Berlin etc. Hier Einblicke in die extreme Lagerrealit&amp;auml;t - und eine &amp;Uuml;bersicht &amp;uuml;ber die sp&amp;auml;rliche Strafverfolgung der dortigen Menschenschinderei und Menschenvernichtung. Von 3000 SS-Leuten dort kamen f&amp;uuml;nf vor ein bundesdeutzsches Gericht! Der Prozess jetzt eine Chance der Erinnerung nach Jahrzehnten des Wegsehens + Verdr&amp;auml;ngens.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Stutthof-Prozess vorm Landgericht MÃ¼nster: Wer das Rigaer Ghetto bis 1944 Ã¼berlebt hatte, kam ins KZ Stutthof bei Danzig, noch tiefer in die HÃ¶lle. Bericht von Stutthof-Besuch 1994 + Infos</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1554</link>
<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 21:59:38 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 6. November begann vor dem Landgericht M&#252;nster ein Prozess gegen einen ehemaligen SS-Wachmann im KZ Stutthof bei Danzig. Das KZ Stutthof war hierzulande 50 Jahre nahezu unbekannt, bis heute ist es nur wenig bekannt. 1994 war ich erstmals in Stutthof - auf den Spuren der u.a. aus Westfalen, Rheinland, Berlin nach Riga deportierten Juden. Die Riga-&#220;berlebenden kamen ab August 1944 nach Stutthof. Dazu mein damaliger Bericht und Infos zum Stutthof-Prozess.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 6. November begann vor dem Landgericht M&amp;uuml;nster ein Prozess gegen einen ehemaligen SS-Wachmann im KZ Stutthof bei Danzig. Das KZ Stutthof war hierzulande 50 Jahre nahezu unbekannt, bis heute ist es nur wenig bekannt. 1994 war ich erstmals in Stutthof - auf den Spuren der u.a. aus Westfalen, Rheinland, Berlin nach Riga deportierten Juden. Die Riga-&amp;Uuml;berlebenden kamen ab August 1944 nach Stutthof. Dazu mein damaliger Bericht und Infos zum Stutthof-Prozess.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Begegnungsreise nach MINSK/WeiÃŸrussland vor 30 Jahren - AnstoÃŸ zu weiterer Erinnerungsarbeit und friedenspolitische Konsequenzen</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1545</link>
<pubDate>Thu, 16 Aug 2018 13:38:05 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Eine Minsk/Wei&#223;russland-Reise vor drei&#223;ig Jahren brachte bei mir einige Steine ins Rollen: vier Jahre Prozessbeobachtung, Riga-Deportationen, &quot;Entsch&#228;digung&quot;, w&#252;rdige Erinnerung + Riga-Komitee, friedens- und sicherheitspolitische Operationalisierung des doppelten &quot;Nie Wieder!&quot;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Eine Minsk/Wei&amp;szlig;russland-Reise vor drei&amp;szlig;ig Jahren brachte bei mir einige Steine ins Rollen: vier Jahre Prozessbeobachtung, Riga-Deportationen, &amp;quot;Entsch&amp;auml;digung&amp;quot;, w&amp;uuml;rdige Erinnerung + Riga-Komitee, friedens- und sicherheitspolitische Operationalisierung des doppelten &amp;quot;Nie Wieder!&amp;quot;</description>
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</item>
            <item>
<title>    MÃ¼nsteraner Ratsherr nennt Ehrung des WiderstandskÃ¤mpfers von Tresckow &amp;quot;mehr als fragwÃ¼rdig&amp;quot;. Dazu mein Leserbrief (vollstÃ¤ndig)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1537</link>
<pubDate>Tue, 24 Jul 2018 06:25:38 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Dass der Generalstabsoffizier Henning von Tresckow &quot;Kopf und Herz des milit&#228;rischen Widerstandes gegen Hitler&quot; war, dessen menschenverachtenden und Kriegskurs vergleichsweise fr&#252;h durchschaute und diesen mit enormer Entschlossernheit bek&#228;mpfte, ist in der deutschen Bev&#246;lkerung recht wenig bekannt, offenbar auch nicht bei dem Fraktionssprecher der Linken im Rat der Stadt M&#252;nster. Mit selbstbewusster Unkenntnis und moralischer Arroganz diffamiert er von Tresckow. Hier mein Leserbrief zu einem, wie ich meine, besch&#228;menden Vorgang.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Dass der Generalstabsoffizier Henning von Tresckow &amp;quot;Kopf und Herz des milit&amp;auml;rischen Widerstandes gegen Hitler&amp;quot; war, dessen menschenverachtenden und Kriegskurs vergleichsweise fr&amp;uuml;h durchschaute und diesen mit enormer Entschlossernheit bek&amp;auml;mpfte, ist in der deutschen Bev&amp;ouml;lkerung recht wenig bekannt, offenbar auch nicht bei dem Fraktionssprecher der Linken im Rat der Stadt M&amp;uuml;nster. Mit selbstbewusster Unkenntnis und moralischer Arroganz diffamiert er von Tresckow. Hier mein Leserbrief zu einem, wie ich meine, besch&amp;auml;menden Vorgang.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Gedenkveranstaltung fÃ¼r Henning von Tresckow, &amp;quot;Kopf und Herz des militÃ¤rischen Widerstandes gegen Hitler&amp;quot; im EinsatzfÃ¼hrungskommando bei Potsdam - meine Gedenkrede</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1536</link>
<pubDate>Sat, 21 Jul 2018 14:33:47 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am heutigen 21. Juli vor 74 Jahren ging Generalmajor Henning von Tresckow in den Tod, nachdem am Vortag das Attentat gegen Hitler gescheitert war. Auf Einladung des Befehlshabers des Einsatzf&#252;hrungskommandos hielt ich die Gedenkrede f&#252;r einen herausragenden Generalstabsoffizier, der vergleichsweise fr&#252;h den menschenverachtenden und Kriegskurs Hitlers durchschaute und mit einer Entschlossenheit wie kaum jemand sonst f&#252;r die Beseitigung des Diktators und den Staatsstreich arbeitete.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am heutigen 21. Juli vor 74 Jahren ging Generalmajor Henning von Tresckow in den Tod, nachdem am Vortag das Attentat gegen Hitler gescheitert war. Auf Einladung des Befehlshabers des Einsatzf&amp;uuml;hrungskommandos hielt ich die Gedenkrede f&amp;uuml;r einen herausragenden Generalstabsoffizier, der vergleichsweise fr&amp;uuml;h den menschenverachtenden und Kriegskurs Hitlers durchschaute und mit einer Entschlossenheit wie kaum jemand sonst f&amp;uuml;r die Beseitigung des Diktators und den Staatsstreich arbeitete.</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;AnstÃ¶sse zur Erinnerung + zum Nachdenken: MÃ¼nster, Riga, Stalingrad, MÃ¼nchen&amp;quot; - mein Festvortrag beim 3. Forum SanitÃ¤tsakademie (der Bundeswehr) zu &amp;quot;Freiheit, Gewissen, Zivilcourage&amp;quot; im Audimax &amp;quot;Hans Scholl&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=97-107&amp;aid=1535</link>
<pubDate>Sat, 21 Jul 2018 07:04:58 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Seit 2012 pflegt die Sanit&#228;tsakademie der Bundeswehr in besonderer Weise die Erinnerung an den Widerstandskreis der &quot;Wei&#223;en Rose&quot; um die Medizinstudenten und Sanit&#228;tsfeldwebel Hans Scholl und Alexander Schmorell. Auf Einladung der Kommandeurin sprach ich vor rund 300 G&#228;sten, Angeh&#246;rigen von Widerstandsk&#228;mpfern, Lehrgangsteilnehmern und Stammpersonal.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Seit 2012 pflegt die Sanit&amp;auml;tsakademie der Bundeswehr in besonderer Weise die Erinnerung an den Widerstandskreis der &amp;quot;Wei&amp;szlig;en Rose&amp;quot; um die Medizinstudenten und Sanit&amp;auml;tsfeldwebel Hans Scholl und Alexander Schmorell. Auf Einladung der Kommandeurin sprach ich vor rund 300 G&amp;auml;sten, Angeh&amp;ouml;rigen von Widerstandsk&amp;auml;mpfern, Lehrgangsteilnehmern und Stammpersonal.</description>
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