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        <title>www.nachtwei.de :: Articles</title>
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            <item>
<title>    Margers Vestermanis, Ãœberlebender des Rigaer Ghettos, GrÃ¼nder des Museums &amp;quot;Juden in Lettand&amp;quot;, wurde 90 Jahre - Herzliche Ehrung in Riga </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=86&amp;aid=1371</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 13:52:22 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Vor 26 Jahren begegneten wir Margers Vestermanis erstmalig in Riga. Er ist ein Pionier und Gro&#223;meister einer Erinnerung wider die Unmenschlichkeit. Wer ihm begegnete und zuh&#246;rte, wird das nicht vergessen. Jetzt wurde er zu seinem 90. Geburtstag in Riga w&#252;rdig + herzlich geehrt.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Vor 26 Jahren begegneten wir Margers Vestermanis erstmalig in Riga. Er ist ein Pionier und Gro&amp;szlig;meister einer Erinnerung wider die Unmenschlichkeit. Wer ihm begegnete und zuh&amp;ouml;rte, wird das nicht vergessen. Jetzt wurde er zu seinem 90. Geburtstag in Riga w&amp;uuml;rdig + herzlich geehrt.&amp;nbsp;</description>
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<title>    Medienberichte zum 25. Jahrestag von Srebrenica - Report des UN-GeneralsekretÃ¤rs &amp;quot;The fall of Srebrenica&amp;quot; (1999) + des NIOD-Institute/NL: Gedenken, Erinnern, LERNEN </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=86&amp;aid=1648</link>
<pubDate>Mon, 20 Jul 2020 09:10:26 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Im November 1999 legte UN-Generalsekret&#228;r Kofi Annan einen umfangreichen, sorgf&#228;ltigen und selbstkritischen Bericht zum mulriplen Gro&#223;versagen der Internationalen Gemeinschaft zu und in Srebrenica, der ersten UN-Schutzzone auf der Welt, vor. Die Chance, daraus zu lernen, wurde bisher nur viertelherzig wahrgenommen. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Im November 1999 legte UN-Generalsekret&amp;auml;r Kofi Annan einen umfangreichen, sorgf&amp;auml;ltigen und selbstkritischen Bericht zum mulriplen Gro&amp;szlig;versagen der Internationalen Gemeinschaft zu und in Srebrenica, der ersten UN-Schutzzone auf der Welt, vor. Die Chance, daraus zu lernen, wurde bisher nur viertelherzig wahrgenommen. &amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    Mehr Frieden durch Abzug? Der Anstieg der Zivilopfer in Afghanistan um 14% auf 8.600 Tote + Verletzte spricht dagegen (UNAMA-Jahresbericht 2013) </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=86&amp;aid=1266</link>
<pubDate>Sat, 15 Feb 2014 22:44:13 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die Zahl der Zivilopfer ist ein zentraler Ma&#223;stab f&#252;r (In)Stabilit&#228;t und (Un)Frieden. Noch nie z&#228;hlte UNAMA so viele von den Aufst&#228;ndischen get&#246;tete (2.311) und verletzte (4.063) Menschen, noch nie so viel im Kontext des bewaffneten Konflikts get&#246;tete Kinder (561) und Frauen (235). Hier eine Zusammenfassung des UNAMA-Berichts mit Kommentierung - auch als Votum f&#252;r (selbstkritische) Ehrlichkeit beim laufenden Truppenabzug und bleibender Aufbauhilfe.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die Zahl der Zivilopfer ist ein zentraler Ma&amp;szlig;stab f&amp;uuml;r (In)Stabilit&amp;auml;t und (Un)Frieden. Noch nie z&amp;auml;hlte UNAMA so viele von den Aufst&amp;auml;ndischen get&amp;ouml;tete (2.311) und verletzte (4.063) Menschen, noch nie so viel im Kontext des bewaffneten Konflikts get&amp;ouml;tete Kinder (561) und Frauen (235). Hier eine Zusammenfassung des UNAMA-Berichts mit Kommentierung - auch als Votum f&amp;uuml;r (selbstkritische) Ehrlichkeit beim laufenden Truppenabzug und bleibender Aufbauhilfe.&amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    Mehr Verantwortung - wofÃ¼r und wie? Kommentar zum WeiÃŸbuch 2016 (erw. Fassung)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=86&amp;aid=1423</link>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2016 09:38:45 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Zum neuen &quot;Wei&#223;buch 2016 zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr&quot; gab es ab 13. Juli einige Schnellkommentare und manche Schnellsch&#252;sse. Dann war Sommerpausen-Ruhe, in die Nizza, T&#252;rkei, M&#252;nchen, Ansbach, Kabul ... hineinplatzten. Hier mein ggb. dem 13. Juli erheblich erweiterter Kommentar zum Wei&#223;buch, vorrangig zum sicherheitsplitischen Teil 1.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Zum neuen &amp;quot;Wei&amp;szlig;buch 2016 zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr&amp;quot; gab es ab 13. Juli einige Schnellkommentare und manche Schnellsch&amp;uuml;sse. Dann war Sommerpausen-Ruhe, in die Nizza, T&amp;uuml;rkei, M&amp;uuml;nchen, Ansbach, Kabul ... hineinplatzten. Hier mein ggb. dem 13. Juli erheblich erweiterter Kommentar zum Wei&amp;szlig;buch, vorrangig zum sicherheitsplitischen Teil 1.&amp;nbsp;</description>
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            <item>
<title>    Mein Buchbeitrag &amp;quot;Die Bundeswehr in Afghanistan - ISAF und Resolute Support&amp;quot; - Gesamtdarstellung und selbstkritrische Bilanz eines politisch Mitverantwortlichen</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=86&amp;aid=1625</link>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2020 15:38:26 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>19 Jahre Beteiligung am multinationalen und multidimensionalen Afghanistan-Einsatz - Das gr&#246;&#223;te, komplizierteste, teuerste, opferreichste deutsche Krisenengagement, das seine Ziele nach hoffnungsvollen ersten Jahren letztendlich nicht erreichte und heute - au&#223;er die Zigtausenden AFG-R&#252;ckkehrerInnen - hierzulande kaum noch interessiert. Hier ein erneuter Versuch einer selbstkritischen Bilanz, um aus richtigen Ans&#228;tzen, vor allem aus den politisch-strategischen Gro&#223;fehlern zu LERNEN.&#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    19 Jahre Beteiligung am multinationalen und multidimensionalen Afghanistan-Einsatz - Das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te, komplizierteste, teuerste, opferreichste deutsche Krisenengagement, das seine Ziele nach hoffnungsvollen ersten Jahren letztendlich nicht erreichte und heute - au&amp;szlig;er die Zigtausenden AFG-R&amp;uuml;ckkehrerInnen - hierzulande kaum noch interessiert. Hier ein erneuter Versuch einer selbstkritischen Bilanz, um aus richtigen Ans&amp;auml;tzen, vor allem aus den politisch-strategischen Gro&amp;szlig;fehlern zu LERNEN.&amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Mein Gastkommentar in DER STANDARD, Wien: &amp;quot;AFGHANISTAN AUF DER KLIPPE&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=86&amp;aid=1708</link>
<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 06:22:54 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die komprimierte Bilanz eines parlamentarische Mitauftraggebers. Innerhalb von sechs Stunden &#252;ber 120 Postings. </p> ]]></content:encoded>
<description>    Die komprimierte Bilanz eines parlamentarische Mitauftraggebers. Innerhalb von sechs Stunden &amp;uuml;ber 120 Postings. </description>
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</item>
            <item>
<title>    Mein Kommentar &amp;quot;Gelungene Friedenssicherung - nichts wert?&amp;quot; in der FAZ und mein Dankesbrief an den KontingentfÃ¼hrer des 53. Deutschen KFOR-Kontingents anlÃ¤sslich 20 Jahren KFOR</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=86&amp;aid=1595</link>
<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 08:09:17 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am Tag der abschlie&#223;enden Bundestagsdebatte zum neuen KFOR-Mandat erschien in der Frankfurter Allgemeinen unter &quot;Fremde Federn&quot; mein Kommentar zum politischen und medialen Schweigen zu 20 Jahrenm KFOR. Zum 12. Juni, dem 20. Jahrestag des Einmarsches der UN-mandatierten KFOR-Truppe in den Kosovo, richtete ich an den Kontingentf&#252;hrer des jetzigen 53. KFOR-Kontingents der Bundeswehr ein Dankschreiben, stellvertretend f&#252;r die insgesamt 135.000 KFOR-Veteranen.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am Tag der abschlie&amp;szlig;enden Bundestagsdebatte zum neuen KFOR-Mandat erschien in der Frankfurter Allgemeinen unter &amp;quot;Fremde Federn&amp;quot; mein Kommentar zum politischen und medialen Schweigen zu 20 Jahrenm KFOR. Zum 12. Juni, dem 20. Jahrestag des Einmarsches der UN-mandatierten KFOR-Truppe in den Kosovo, richtete ich an den Kontingentf&amp;uuml;hrer des jetzigen 53. KFOR-Kontingents der Bundeswehr ein Dankschreiben, stellvertretend f&amp;uuml;r die insgesamt 135.000 KFOR-Veteranen.</description>
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            <item>
<title>    Mein Kommentar &amp;quot;REVIEW 2014 (des AuswÃ¤rtigen Amtes) - eine Ã¼berfÃ¤llige Premiere mit neuen Chancen&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=86&amp;aid=1372</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2015 10:37:37 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Beim Wei&#223;buch-Prozess des Verteidigungsministeriums ist die erste Halbzeit geschafft. Voraus ging der REVIEW-2014-Prozess des Ausw&#228;rtigem Amtes. Dazu mein Kommentar, erschienen in der von den Koalitionsabgeordneten Ute Finckh-Kr&#228;mer und Michael Vietz herausgegebenen Brosch&#252;re &quot;Zivile Konfliktbearbeitung in der deutschen Au&#223;enpolitik&quot;.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Beim Wei&amp;szlig;buch-Prozess des Verteidigungsministeriums ist die erste Halbzeit geschafft. Voraus ging der REVIEW-2014-Prozess des Ausw&amp;auml;rtigem Amtes. Dazu mein Kommentar, erschienen in der von den Koalitionsabgeordneten Ute Finckh-Kr&amp;auml;mer und Michael Vietz herausgegebenen Brosch&amp;uuml;re &amp;quot;Zivile Konfliktbearbeitung in der deutschen Au&amp;szlig;enpolitik&amp;quot;.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Meine Stellungnahme zu den Leitlinien FriedensfÃ¶rderung der Bundesregierung: Deutlicher Fortschritt, aber mit Handicaps</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=86&amp;aid=1482</link>
<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 06:33:17 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die Leitlinien &quot;Krisen verhindern, Konflikte bew&#228;ltigen, Frieden f&#246;rdern&quot; sollen die deutsche Politik auf diesem Feld angesichts der gegenw&#228;rtigen Krisenst&#252;rme st&#228;rken. Was bringen sie voran, wo hakt es? Hier meine Stellungnahme, jetzt in der <span style="text-decoration: underline;">erweiterten Fassung vom 1./11. Juli</span>.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die Leitlinien &amp;quot;Krisen verhindern, Konflikte bew&amp;auml;ltigen, Frieden f&amp;ouml;rdern&amp;quot; sollen die deutsche Politik auf diesem Feld angesichts der gegenw&amp;auml;rtigen Krisenst&amp;uuml;rme st&amp;auml;rken. Was bringen sie voran, wo hakt es? Hier meine Stellungnahme, jetzt in der erweiterten Fassung vom 1./11. Juli.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Meine Stellungnahmen zu rechtsextremen VorfÃ¤llen und FÃ¤llen fragwÃ¼rdiger Traditionspflege in der Bundeswehr: NDR, Phoenix, Tagesthemen, ZDF, Tagesspiegel, Welt am Sonntag - und 1997: ein offensiver Vorschlag an den damaligen Minister RÃ¼he </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=86&amp;aid=1470</link>
<pubDate>Tue, 09 May 2017 13:28:18 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[  ]]></content:encoded>
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</item>
            <item>
<title>    MilitÃ¤rsoziologische Forschungen im Verteidigungsausschuss - meine Erfahrungen damit (Buchbeitrag) </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=86&amp;aid=1379</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2015 20:06:34 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>&quot;Mehr verstehen. Besser entscheiden&quot; war Motto und Angebot des fr&#252;heren Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr (SOWI). Jetzt erschien ein interessanter Sammelband zur Milit&#228;rsoziologie in Deutschland, aus der sich die deutschen Hochschulen unverst&#228;ndlicherweise weitestgehend heraushalten.</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;quot;Mehr verstehen. Besser entscheiden&amp;quot; war Motto und Angebot des fr&amp;uuml;heren Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr (SOWI). Jetzt erschien ein interessanter Sammelband zur Milit&amp;auml;rsoziologie in Deutschland, aus der sich die deutschen Hochschulen unverst&amp;auml;ndlicherweise weitestgehend heraushalten.</description>
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            <item>
<title>    Ministerrede zu &amp;quot;Kommunikation der Bundeswehr&amp;quot; in Dresden</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=86&amp;aid=1147</link>
<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 15:36:19 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 6. Juli 2012 sprach Minister Dr. Thomas de MaiziÃ¨re auf einer Veranstaltung von Institut fÃ¼r Kommunikationswissenschaften der TU Dresden und dem BMVg Ã¼ber &quot;Kommunikation der Bundeswehr&quot; im MilitÃ¤rhistorischen Museum. Es war einer der ganz seltenen FÃ¤lle, wo ein Minister eine Rede zur strategischen Frage der sicherheitspolitischen Kommunikation hielt. Institutsdirektor Prof. Dr. Wolfgang Donsbach leitete die Diskussion mit dem Minister. Dass dieser sich dreimal auf Untersuchungen des SOWI (Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr) bezieht und damit dessen Notwendigkeit betont, fÃ¤llt Beobachtern der Umstrukturierung sehr wohl auf.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 6. Juli 2012 sprach Minister Dr. Thomas de MaiziÃ¨re auf einer Veranstaltung von Institut fÃ¼r Kommunikationswissenschaften der TU Dresden und dem BMVg Ã¼ber &amp;quot;Kommunikation der Bundeswehr&amp;quot; im MilitÃ¤rhistorischen Museum. Es war einer der ganz seltenen FÃ¤lle, wo ein Minister eine Rede zur strategischen Frage der sicherheitspolitischen Kommunikation hielt. Institutsdirektor Prof. Dr. Wolfgang Donsbach leitete die Diskussion mit dem Minister. Dass dieser sich dreimal auf Untersuchungen des SOWI (Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr) bezieht und damit dessen Notwendigkeit betont, fÃ¤llt Beobachtern der Umstrukturierung sehr wohl auf.</description>
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