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        <title>www.nachtwei.de :: Articles</title>
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            <item>
<title>    Beiträge zu Lage + Perspektiven in Afghanistan + zur Bilanzierung des militärischen + zivilen Einsatzes seit Ende 2019 - und einige frühe Warnungen</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1718</link>
<pubDate>Wed, 18 Aug 2021 07:23:36 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>&quot;Wir haben die Lage falsch eingeschätzt&quot; bekannte Au&#223;enminister Maas. Dass die Taliban innerhalb von Tagen und nicht einigen Wochen oder wenigen Monate die Macht &#252;bernehmen w&#252;rden, war in der Tat &#252;berraschend. Aber offenbar hatte die Bundesregierung nicht einmal die M&#246;glichkeit einer worst-case-Entwicklung auf dem Schirm. Die b&#252;rokratischen Verz&#246;gerungen bei der Rettung von Ortskr&#228;ften, die Ignoranz gegen&#252;ber einem Gro&#223;teil ebenfalls gef&#228;hrdeter Ortskr&#228;fte, die Ministerworte noch am Freitag von den ein, zwei Charterfl&#252;gen bis Ende August offenbaren diese Fehleinsch&#228;tzung. Und die haben Tradition seit vielen, vielen Jahren des deutschen (und internationalen) Afghanistaneinsatzes. Hier Links zu <strong>Warnrufen</strong> seit Ende 2019 und aus den ersten Jahren, von tausenden Interessierten wahrgenommen, politisch aber verpufft. &#160; &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;quot;Wir haben die Lage falsch eingeschätzt&amp;quot; bekannte Au&amp;szlig;enminister Maas. Dass die Taliban innerhalb von Tagen und nicht einigen Wochen oder wenigen Monate die Macht &amp;uuml;bernehmen w&amp;uuml;rden, war in der Tat &amp;uuml;berraschend. Aber offenbar hatte die Bundesregierung nicht einmal die M&amp;ouml;glichkeit einer worst-case-Entwicklung auf dem Schirm. Die b&amp;uuml;rokratischen Verz&amp;ouml;gerungen bei der Rettung von Ortskr&amp;auml;ften, die Ignoranz gegen&amp;uuml;ber einem Gro&amp;szlig;teil ebenfalls gef&amp;auml;hrdeter Ortskr&amp;auml;fte, die Ministerworte noch am Freitag von den ein, zwei Charterfl&amp;uuml;gen bis Ende August offenbaren diese Fehleinsch&amp;auml;tzung. Und die haben Tradition seit vielen, vielen Jahren des deutschen (und internationalen) Afghanistaneinsatzes. Hier Links zu Warnrufen seit Ende 2019 und aus den ersten Jahren, von tausenden Interessierten wahrgenommen, politisch aber verpufft. &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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<title>    Kollaps der afghanischen SicherheitskrÃ¤fte, Regierung + Warlords, Taliban zurÃ¼ck an der Macht - Historische Niederlage des Westens</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1717</link>
<pubDate>Tue, 17 Aug 2021 06:03:07 GMT</pubDate>
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</item>
            <item>
<title>    Afghanistan im Absturz: Taliban erobern in neun Tagen 22 von 34 ProvinzhauptstÃ¤dten, darunter alle im Norden, Westen + SÃ¼den, sowie fÃ¼nf der sieben Corps-Headquarters  der Armee (lfd. aktualisiert zur Sicherheitslage, Stand 9.-14.8.) </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1715</link>
<pubDate>Mon, 09 Aug 2021 09:48:25 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Nach dem bedingungslosen Abzugsbeschluss des US-Pr&#228;sidenten hatten viele den Vormarsch der Taliban bef&#252;rchtet, in dieser Schnelligkeit aber nicht erwartet. Kriegsgewalt eskaliert, Angst grassiert. Vor 17 Jahren besuchte ich Kunduz erstmalig, vor 14 Jahren erlebten wir Kunduz noch als Hoffnungsprovinz. Hier Links zu fr&#252;hen Berichten -und zu Wendepunkten 2009 und 2015. So viel Einsatz und Engagement, so viele Kosten und menschlche Opfer - was zwischenzeitlich mit vielen Fort-Schritten Hoffnung machte, droht jetzt ganz zunichte gemacht zu werden. Auch wenn ich mir als Politiker solche Gef&#252;hle eigentlich nicht erlauben will: Ich bin politich wie menschlich verzweifelt. &#160; Mit Interview auf BAYERN 2. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Nach dem bedingungslosen Abzugsbeschluss des US-Pr&amp;auml;sidenten hatten viele den Vormarsch der Taliban bef&amp;uuml;rchtet, in dieser Schnelligkeit aber nicht erwartet. Kriegsgewalt eskaliert, Angst grassiert. Vor 17 Jahren besuchte ich Kunduz erstmalig, vor 14 Jahren erlebten wir Kunduz noch als Hoffnungsprovinz. Hier Links zu fr&amp;uuml;hen Berichten -und zu Wendepunkten 2009 und 2015. So viel Einsatz und Engagement, so viele Kosten und menschlche Opfer - was zwischenzeitlich mit vielen Fort-Schritten Hoffnung machte, droht jetzt ganz zunichte gemacht zu werden. Auch wenn ich mir als Politiker solche Gef&amp;uuml;hle eigentlich nicht erlauben will: Ich bin politich wie menschlich verzweifelt. &amp;nbsp; Mit Interview auf BAYERN 2. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Afghanistan August 2021: Talibanan erobern zwei ProvinzstÃ¤dte, weitere in Helmand, Kunduz, Takhar + Badakhshan hart unter Druck. Laufend aktualisierte Meldungen zur Sicherheitslage (25.7.-7.8.21) und jÃ¼ngster SIGAR-Report an den US-Congress</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1713</link>
<pubDate>Wed, 04 Aug 2021 08:23:44 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Heftige K&#228;mpfe toben seit etlichen Tagen in den Provinzst&#228;dten Herat im Westen (mit &#252;ber 500.000 Einwohnern zweitgr&#246;&#223;te Stadt des Landes) und Lashkar Gah (&#252;ber 200.000 Einwohner) in der Hauptopiumprovinz Helmand zwischen den angreifenden Taliban und Regierungskr&#228;ften. Zwei Provinzhauptst&#228;dte fielen am 6. und 7.8.. Der Quartalsbericht des US Special Inspector General for Afghanistan Reconstruction SIGAR verdeutlicht, dass die st&#228;rksten Teile der afghanischen Streitk&#228;fte Afghan Air Force, Special Security Forces) auch besonders von der US-Unterst&#252;tzung, insbesondere bei der Instandhaltung durch Contractors, abh&#228;ngig waren. Nur mit einer d&#252;nnen &quot;over-the-horizon&quot;-Unterst&#252;tzung werden sie kaum l&#228;nger als wenige Monate durchhalten k&#246;nnen.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Heftige K&amp;auml;mpfe toben seit etlichen Tagen in den Provinzst&amp;auml;dten Herat im Westen (mit &amp;uuml;ber 500.000 Einwohnern zweitgr&amp;ouml;&amp;szlig;te Stadt des Landes) und Lashkar Gah (&amp;uuml;ber 200.000 Einwohner) in der Hauptopiumprovinz Helmand zwischen den angreifenden Taliban und Regierungskr&amp;auml;ften. Zwei Provinzhauptst&amp;auml;dte fielen am 6. und 7.8.. Der Quartalsbericht des US Special Inspector General for Afghanistan Reconstruction SIGAR verdeutlicht, dass die st&amp;auml;rksten Teile der afghanischen Streitk&amp;auml;fte Afghan Air Force, Special Security Forces) auch besonders von der US-Unterst&amp;uuml;tzung, insbesondere bei der Instandhaltung durch Contractors, abh&amp;auml;ngig waren. Nur mit einer d&amp;uuml;nnen &amp;quot;over-the-horizon&amp;quot;-Unterst&amp;uuml;tzung werden sie kaum l&amp;auml;nger als wenige Monate durchhalten k&amp;ouml;nnen.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Die Story im Ersten &amp;quot;DER ABZUG - Die Afghanistan-Mission und was davon Ã¼brig bleibt&amp;quot;, 02.08.; DEUTSCHLANDFUNK: &amp;quot;Afghanistan vor einer ungewissen Zukunft&amp;quot; mit E. Zeino, H.-P. Bartels + W. Nachtwei, 04.08.2021</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1711</link>
<pubDate>Mon, 02 Aug 2021 14:58:19 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Hier zum Vorbericht und zum 45-min&#252;tigen Video der ARD-Sendung und zum Podcast des Gespr&#228;chs im Deutschlandfunk - beides mit meiner Beteiligung.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Hier zum Vorbericht und zum 45-min&amp;uuml;tigen Video der ARD-Sendung und zum Podcast des Gespr&amp;auml;chs im Deutschlandfunk - beides mit meiner Beteiligung.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Halbjahresbericht I/2021 zu Zivilopfern in Afghanistan: Mehr Frieden durch Abzug? Im krassen Gegenteil: In Mai + Juni Zivilopfer wie nie in 20 Jahren! (mit Links zu Zivilopferberichten seit 2012)  </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1710</link>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2021 20:00:41 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die schlimmen Bef&#252;rchtungen best&#228;tigten sich. Wie 2014: Massive menschliche und politische Kollateralsch&#228;den von politischen Entscheidungen, die innenpolitisch motiviert keine R&#252;cksicht auf die Lage vor Ort nahmen - allen gro&#223;en Versprechungen zum Trotz. Daraus resultiert ein dritter Kollateralschaden: Die Glaubw&#252;rdigkeit der - vor allem westlichen - Staaten&quot;gemeinschaft&quot;.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die schlimmen Bef&amp;uuml;rchtungen best&amp;auml;tigten sich. Wie 2014: Massive menschliche und politische Kollateralsch&amp;auml;den von politischen Entscheidungen, die innenpolitisch motiviert keine R&amp;uuml;cksicht auf die Lage vor Ort nahmen - allen gro&amp;szlig;en Versprechungen zum Trotz. Daraus resultiert ein dritter Kollateralschaden: Die Glaubw&amp;uuml;rdigkeit der - vor allem westlichen - Staaten&amp;quot;gemeinschaft&amp;quot;.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Afghanistan Juli 2021: Taliban-Vormarsch zur Machtergreifung. Laufend aktualisierte Meldungen und Berichte (Stand 07.-24.07.2021)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1709</link>
<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 18:17:44 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die Lage nach dem Abzug der NATO-Truppen ist h&#246;chst un&#252;bersichtlich und unberechenbar. Der schnelle Fall vieler Distrikte im Norden, vor allem in Badakhshan und Takhar, trifft die Basis der Kabuler Machthaber. Die Eroberung wictiger Grenz&#252;berg&#228;nge nehmen der Regierung wichtige Zolleinnahmequellen. In der Provinz Ghazni werden nur noch zwei der 16 Distrikte der Regierung zugerechnet. Akut bedroht ist der Distrikt Jaghori (Hazara-Enklave), der bisher von der Jaghori-Miliz gegen mehrere Talibanangriffe verteidigt wurde. Hier befindet sich die vom Freundeskreis Afghanistan seit 1981 (!) unterst&#252;tzte Schullandschaft Jaghori - eine Hoffnungsinsel sondergleichen! www.fk-afghanistan.de&#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die Lage nach dem Abzug der NATO-Truppen ist h&amp;ouml;chst un&amp;uuml;bersichtlich und unberechenbar. Der schnelle Fall vieler Distrikte im Norden, vor allem in Badakhshan und Takhar, trifft die Basis der Kabuler Machthaber. Die Eroberung wictiger Grenz&amp;uuml;berg&amp;auml;nge nehmen der Regierung wichtige Zolleinnahmequellen. In der Provinz Ghazni werden nur noch zwei der 16 Distrikte der Regierung zugerechnet. Akut bedroht ist der Distrikt Jaghori (Hazara-Enklave), der bisher von der Jaghori-Miliz gegen mehrere Talibanangriffe verteidigt wurde. Hier befindet sich die vom Freundeskreis Afghanistan seit 1981 (!) unterst&amp;uuml;tzte Schullandschaft Jaghori - eine Hoffnungsinsel sondergleichen! www.fk-afghanistan.de&amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Taliban Vormarsch zur Machtergreifung! Meldungen + Hintergrund zum Schnellstabzug der NATO-Truppen + zur Unsicherheitslage in Afghanistan, vor allem im Norden (22.6.-6.7.2021)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1704</link>
<pubDate>Sat, 03 Jul 2021 15:27:04 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Nach fast 20 Jahren verlie&#223;en die NATO-Truppen, darunter deutsche, Afghanistan. Hier Meldungen zur rasant sich versch&#228;rfenden Lage: Im Nordosten, jetzt sogar in Badakhshan, Takhar fallen Distrikte so schnell wie nie. Die Region Nord, halb so gro&#223; wie die Bundesrepublik, Haupteinsatzgebiet der Bundeswehr, etliche Jahre die relativ stabilste Region, k&#246;nnte binnen Wochen oder Monaten fallen und in den Kollaps von ganz Afghanistan m&#252;nden. Vor Monaten titelte ich &quot;Afghanistan auf der Klippe im Nebel&quot; Jetzt st&#252;rzt das Land offenkundig ab - und &quot;internationale Verantwortung&quot;, Worst-Case-Verh&#252;tung scheinen kein Thama zu sein. Sommerpause. Wenn die afghanischen Kinder mit ihren Eltern endg&#252;ltig in den Brunnen gefallen sind, kann sich die Staaten&quot;gemeinschaft&quot; ja an die Aufarbeitung dieses sicherheits- und friedenspolitischen Super-GAU`s machen. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Nach fast 20 Jahren verlie&amp;szlig;en die NATO-Truppen, darunter deutsche, Afghanistan. Hier Meldungen zur rasant sich versch&amp;auml;rfenden Lage: Im Nordosten, jetzt sogar in Badakhshan, Takhar fallen Distrikte so schnell wie nie. Die Region Nord, halb so gro&amp;szlig; wie die Bundesrepublik, Haupteinsatzgebiet der Bundeswehr, etliche Jahre die relativ stabilste Region, k&amp;ouml;nnte binnen Wochen oder Monaten fallen und in den Kollaps von ganz Afghanistan m&amp;uuml;nden. Vor Monaten titelte ich &amp;quot;Afghanistan auf der Klippe im Nebel&amp;quot; Jetzt st&amp;uuml;rzt das Land offenkundig ab - und &amp;quot;internationale Verantwortung&amp;quot;, Worst-Case-Verh&amp;uuml;tung scheinen kein Thama zu sein. Sommerpause. Wenn die afghanischen Kinder mit ihren Eltern endg&amp;uuml;ltig in den Brunnen gefallen sind, kann sich die Staaten&amp;quot;gemeinschaft&amp;quot; ja an die Aufarbeitung dieses sicherheits- und friedenspolitischen Super-GAU`s machen. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Ein heller Abschied - Der letzte Weg von Angela Nachtwei-Hanak, meiner Geliebten und besten Kameradin </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1703</link>
<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 12:45:50 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 16. Juni begleiteten wir Angela auf ihrem letzten Weg. Genau heute vor sechs Wochen war sie pl&#246;tzlich im Zusammenhang mit Corona gestorben. Keine zwei Tage vorher hatten wir im Rahmen der Besuchssperre miteinander telefoniert - ohne den Funken eines Gedankens, dass unser gemeinsamer Lebensweg so schnell und endg&#252;ltig beendet werden k&#246;nnte. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 16. Juni begleiteten wir Angela auf ihrem letzten Weg. Genau heute vor sechs Wochen war sie pl&amp;ouml;tzlich im Zusammenhang mit Corona gestorben. Keine zwei Tage vorher hatten wir im Rahmen der Besuchssperre miteinander telefoniert - ohne den Funken eines Gedankens, dass unser gemeinsamer Lebensweg so schnell und endg&amp;uuml;ltig beendet werden k&amp;ouml;nnte. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Erinnerungen an Angela Maria Nachtwei-Hanak - Stationen ihres und unseres gemeinsamen Lebensweges - 22. MÃ¤rz 1947 - 21. Mai 2021</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1697</link>
<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 07:00:39 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Sehr dankbar bin ich f&#252;r die &#252;berw&#228;ltigend vielen + herzlichen Zeichen der Anteilnahme, pers&#246;nlichen Erinnerungen an Angela + praktische Hilfsangebote. Das alles hilft im Schmerz des endg&#252;ltigen Verlustes und bekr&#228;ftigt meine Dankbarkeit f&#252;r 55 Jahre gemeinsame Langstrecke. Ich sp&#252;re Angelas Auftrag an mich: Bleib dran! HIER zur Erinnerung an Angela Stationen ihres Lebensweges. Dass sie als gerade Operierte auf einer Klinik-Station Corona infiziert werden konnte, ist mir v&#246;llig r&#228;tselhaft.&#160; &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Sehr dankbar bin ich f&amp;uuml;r die &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigend vielen + herzlichen Zeichen der Anteilnahme, pers&amp;ouml;nlichen Erinnerungen an Angela + praktische Hilfsangebote. Das alles hilft im Schmerz des endg&amp;uuml;ltigen Verlustes und bekr&amp;auml;ftigt meine Dankbarkeit f&amp;uuml;r 55 Jahre gemeinsame Langstrecke. Ich sp&amp;uuml;re Angelas Auftrag an mich: Bleib dran! HIER zur Erinnerung an Angela Stationen ihres Lebensweges. Dass sie als gerade Operierte auf einer Klinik-Station Corona infiziert werden konnte, ist mir v&amp;ouml;llig r&amp;auml;tselhaft.&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    117 Jahre danach Anerkennung des VÃ¶lkermordes an den Herero + Nama in Namibia - AuszÃ¼ge aus meinem NAMIBIA-Buch von 1976 + Bericht von der Teilnahme der Entwicklungsministerin Wieczoreck-Zeul am 100-Jahre-Gedenken</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1696</link>
<pubDate>Wed, 02 Jun 2021 05:53:42 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Ende der regierungsoffiziellen Verdr&#228;ngung: Endlich. Aber 117 Jahre danach! Die historischen Tatsachen lagen schon lange auf dem Tisch. Hier zwei Beitr&#228;ge dazu von mir aus den Jahren 1976 und 2004.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Ende der regierungsoffiziellen Verdr&amp;auml;ngung: Endlich. Aber 117 Jahre danach! Die historischen Tatsachen lagen schon lange auf dem Tisch. Hier zwei Beitr&amp;auml;ge dazu von mir aus den Jahren 1976 und 2004.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Seit 55 Jahren gemeinsam auf Langstrecke  - am 21. Mai starb ANGELA, meine geliebte Frau und Mitstreiterin </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1695</link>
<pubDate>Thu, 27 May 2021 09:43:46 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Ihr Lachen und ihr Feuer, ihr Gerechtigkeitsempfinden, Freiheitsdrang und ihre Direktheit, ihre k&#252;nstlerische Kreativit&#228;t und Produktivit&#228;t, ihre selbstverst&#228;ndliche Hilfsbereitschaft und Freude am Schenken, meine Bodenstation und im F&#252;reinandereinstehen meine beste Kameradin.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Ihr Lachen und ihr Feuer, ihr Gerechtigkeitsempfinden, Freiheitsdrang und ihre Direktheit, ihre k&amp;uuml;nstlerische Kreativit&amp;auml;t und Produktivit&amp;auml;t, ihre selbstverst&amp;auml;ndliche Hilfsbereitschaft und Freude am Schenken, meine Bodenstation und im F&amp;uuml;reinandereinstehen meine beste Kameradin.</description>
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            <item>
<title>    8./9. Mai &amp;quot;Tag der Befreiung&amp;quot; der VÃ¶lker Europas und Deutschlands vom Naziterror - halbierte Erinnerung?</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1692</link>
<pubDate>Sun, 09 May 2021 17:17:33 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Bei der 8. Mai-Initiative Bottrop berichtete ich am 8. Mai in einem Webinar &#252;ber einen Ausschnitt des deutschen Vernichtungskrieges im Osten, den Judenmord in Riga, und die Erinnerungsarbeit dazu vor allem durch das 2000 gegr&#252;ndete Deutsche Riga-Komitee. Besonders ging ich dabei auf Margers Vestermanis ein, der als einziger seiner Familie drei Jahre Ghetto und KZ &#252;berlebte, der dann ab August 1944 als Partisan zur Befreiung Europas beitrug und heute vor 76 Jahren seine Befreing erlebte. Seit Jahren f&#228;llt mir auf, dass dieser fundamentale Gedenktag hierzulande wenig Beachtung findet - und friedens- und sicherheitspolitische Erfahrunge und Lehren oft nur halbiert zur Sprache kommen. Zum Beispiel bei einer Demo gegen &quot;Defender Europe 21&quot; im M&#252;nsterland. </p> ]]></content:encoded>
<description>    Bei der 8. Mai-Initiative Bottrop berichtete ich am 8. Mai in einem Webinar &amp;uuml;ber einen Ausschnitt des deutschen Vernichtungskrieges im Osten, den Judenmord in Riga, und die Erinnerungsarbeit dazu vor allem durch das 2000 gegr&amp;uuml;ndete Deutsche Riga-Komitee. Besonders ging ich dabei auf Margers Vestermanis ein, der als einziger seiner Familie drei Jahre Ghetto und KZ &amp;uuml;berlebte, der dann ab August 1944 als Partisan zur Befreiung Europas beitrug und heute vor 76 Jahren seine Befreing erlebte. Seit Jahren f&amp;auml;llt mir auf, dass dieser fundamentale Gedenktag hierzulande wenig Beachtung findet - und friedens- und sicherheitspolitische Erfahrunge und Lehren oft nur halbiert zur Sprache kommen. Zum Beispiel bei einer Demo gegen &amp;quot;Defender Europe 21&amp;quot; im M&amp;uuml;nsterland. </description>
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</item>
            <item>
<title>    Trump-Taliban-Abzugstermin am 30. April: Aktuelle Nachrichten aus und zu einem Afghanistan auf der Klippe (3)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1691</link>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 21:36:45 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 30. April endete die zwischen Trump-Administration und den Taliban vereinbarte Frist f&#252;r den Abzug aller internationalen Truppen aus Afghanistan. Hier Nachrichten und wichtige Stellungnahmen (bis zur Rede von US-Pr&#228;sident Biden) aus Tagen voller Ungewissheit, Risiken und &#196;ngste. Von Krisenpr&#228;vention und Schutzverantwortung wird inzwischen &#246;fter mal gesprochen. Wie aber jetzt in dem Land des gr&#246;&#223;ten + opferreichsten Kriseneinsatzes der (westlichen) Staatengemeinschaft ein drohender B&#252;rgerkrieg und ein Absturz von Menschen- und Frauenrechten verhindert werden kann, ist hierzulande praktisch kein Thema.&#160; Hauptsache heil raus, ist richtig, reicht aber absolut nicht aus. Realit&#228;tsverleugnung, Sch&#246;nrednerei, Selbstbetrug - die Dauerkrankeiten beim internationalen&#160; + multidimensionen Afghanistaneinsatz sind immer noch nicht &#252;berwunden. Die wertvollen M&#228;dchenschulen und anderen Teilerfolge k&#246;nnen nicht dar&#252;ber hinwegt&#228;uschen, dass die Staaten&quot;gemeinschaft&quot; mit den USA an der Spitze in Afghanistan eine strategische Niederlage erleben. Und die ist noch nicht zu Ende. &#160;</p>
<p>&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 30. April endete die zwischen Trump-Administration und den Taliban vereinbarte Frist f&amp;uuml;r den Abzug aller internationalen Truppen aus Afghanistan. Hier Nachrichten und wichtige Stellungnahmen (bis zur Rede von US-Pr&amp;auml;sident Biden) aus Tagen voller Ungewissheit, Risiken und &amp;Auml;ngste. Von Krisenpr&amp;auml;vention und Schutzverantwortung wird inzwischen &amp;ouml;fter mal gesprochen. Wie aber jetzt in dem Land des gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten + opferreichsten Kriseneinsatzes der (westlichen) Staatengemeinschaft ein drohender B&amp;uuml;rgerkrieg und ein Absturz von Menschen- und Frauenrechten verhindert werden kann, ist hierzulande praktisch kein Thema.&amp;nbsp; Hauptsache heil raus, ist richtig, reicht aber absolut nicht aus. Realit&amp;auml;tsverleugnung, Sch&amp;ouml;nrednerei, Selbstbetrug - die Dauerkrankeiten beim internationalen&amp;nbsp; + multidimensionen Afghanistaneinsatz sind immer noch nicht &amp;uuml;berwunden. Die wertvollen M&amp;auml;dchenschulen und anderen Teilerfolge k&amp;ouml;nnen nicht dar&amp;uuml;ber hinwegt&amp;auml;uschen, dass die Staaten&amp;quot;gemeinschaft&amp;quot; mit den USA an der Spitze in Afghanistan eine strategische Niederlage erleben. Und die ist noch nicht zu Ende. &amp;nbsp;
&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    German Police Project Team (GPPT) in Afghanistan - Abbruch nach 19 Jahren: Wertvolle Leistungen der Entsandten, von internationaler + deutscher Politik aber oft vernachlÃ¤ssigt. BerichtsauszÃ¼ge seit 2002</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1690</link>
<pubDate>Sat, 24 Apr 2021 16:03:32 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die strategische Bedeutung der Polizeikomponente bei Kriseneins&#228;tzen ist unstrittig. Dass Deutschland etliche Jahre die Lead-Rolle bei der internationalen Polizeiaufbauhilfe in Afghanistan hatte, ist wenig bekannt und wurde von der Politik zu wenig ernst genommen. Umso wichtiger sind die wertvollen Leistungen der entsandten Polizistinnen und Polizisten von Bund und L&#228;ndern, die ihre Arbeit nicht zum Abschluss bringen konnten. Dass der Einsatz nach 19 Jahren abgebrochen werden muss, schmerzt heftig. Ich w&#252;nsche sichere Heimkehr! &#160; </p> ]]></content:encoded>
<description>    Die strategische Bedeutung der Polizeikomponente bei Kriseneins&amp;auml;tzen ist unstrittig. Dass Deutschland etliche Jahre die Lead-Rolle bei der internationalen Polizeiaufbauhilfe in Afghanistan hatte, ist wenig bekannt und wurde von der Politik zu wenig ernst genommen. Umso wichtiger sind die wertvollen Leistungen der entsandten Polizistinnen und Polizisten von Bund und L&amp;auml;ndern, die ihre Arbeit nicht zum Abschluss bringen konnten. Dass der Einsatz nach 19 Jahren abgebrochen werden muss, schmerzt heftig. Ich w&amp;uuml;nsche sichere Heimkehr! &amp;nbsp; </description>
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</item>
            <item>
<title>    Aus den Erinnerungen von Milli Nachtwey zum Umfeld meines Geburts- und ersten Nachkriegsjahres 1946</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1688</link>
<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 20:12:57 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>An der Schwelle zu meinem vierten Lebensquartal st&#246;berte ich 75 Jahre zur&#252;ck - mit Hilfe der Erinnerungen meiner Mutter Milli. Hier einige Ausz&#252;ge.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    An der Schwelle zu meinem vierten Lebensquartal st&amp;ouml;berte ich 75 Jahre zur&amp;uuml;ck - mit Hilfe der Erinnerungen meiner Mutter Milli. Hier einige Ausz&amp;uuml;ge.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Auf in mein viertes Quartal! Jahresausblick 2021 (PersÃ¶nl. Meldungen zur Friedens- und Sicherheitspolitik Nr. 59; mit der Liste meiner Publikationen seit Anfang 2020)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1687</link>
<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 20:00:02 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Einen pers&#246;nlich-politischen Jahresr&#252;ckblick wie sonst gab es zu 2020 nicht. Stattdessen jetzt ein Jahresausblick &#252;ber den 15. April hinaus in mein inzwischen viertes Quartal. Es folgt ein R&#252;ckblick auf die Zeitumst&#228;nde meines beginnenden ersten Quartals aus der Sicht meiner Mutter. </p> ]]></content:encoded>
<description>    Einen pers&amp;ouml;nlich-politischen Jahresr&amp;uuml;ckblick wie sonst gab es zu 2020 nicht. Stattdessen jetzt ein Jahresausblick &amp;uuml;ber den 15. April hinaus in mein inzwischen viertes Quartal. Es folgt ein R&amp;uuml;ckblick auf die Zeitumst&amp;auml;nde meines beginnenden ersten Quartals aus der Sicht meiner Mutter. </description>
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</item>
            <item>
<title>    VOR 20 JAHREN: Drohender BÃ¼rgerkrieg in Mazedonien! GewalteindÃ¤mmung von oben - mit AuÃŸenminister Joschka Fischer in Albanien + Kosovo</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1685</link>
<pubDate>Wed, 07 Apr 2021 12:53:06 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Vor 20 Jahren erneute Gewalteskalation auf dem Balkan, in Mazedonien: Bloss nicht noch ein Balkankrieg! Am 6. April 2001 konnte ich Au&#223;enminister Fischer und seine Delegation zu Intensivgespr&#228;chen in Tirana und Pristina begleiten. Hier mein Bericht von einem Tag hinter den Kulissen. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Vor 20 Jahren erneute Gewalteskalation auf dem Balkan, in Mazedonien: Bloss nicht noch ein Balkankrieg! Am 6. April 2001 konnte ich Au&amp;szlig;enminister Fischer und seine Delegation zu Intensivgespr&amp;auml;chen in Tirana und Pristina begleiten. Hier mein Bericht von einem Tag hinter den Kulissen. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Afghanische Menschenrechtsverteidigerin akut mit dem Tod bedroht - Ihr + ihrer mutigen Arbeit begegnete ich 2008 in Kunduz - &amp;quot;Die Taliban arbeiten Todeslisten ab&amp;quot;: NOTRUF!  </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1684</link>
<pubDate>Sat, 03 Apr 2021 08:18:26 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Seit Monaten ersch&#252;ttet eine Kampagne gezielter Morde an Medienleuten, Regierungsmitarbeitern, zivilgesellschaftlichen Akteuren Afghanistan, meist ohne Bekennermeldung und dadurch noch bedrohlicher. Jetzt ist eine tapfere Menschenrechtsaktivistin, die 36-j&#228;hrige Marzia Rustami, akut mit dem Tod bedroht. Wir lernten sie mit ihrer Peacebuilding-Arbeit im August 2008 in Kunduz kennen. JETZT IST SCHNELLE NOTHILFE ANGESAGT! Dazu habe ich einem Staatsminister im Ausw&#228;rtigen Amt und mehreren Bundestagsabgeordneten geschrieben. Hier (1) der Notruf, (2) ein SPIEGEL-Interview, (3) Auszug meiner Schreiben nach Berlin, (4) Auszug Reisebericht 2008, (5) Berichte von der Kunduzbesetzung 2015. Ich bitte um politische Unterst&#252;tzung!!!&#160; &#160; &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Seit Monaten ersch&amp;uuml;ttet eine Kampagne gezielter Morde an Medienleuten, Regierungsmitarbeitern, zivilgesellschaftlichen Akteuren Afghanistan, meist ohne Bekennermeldung und dadurch noch bedrohlicher. Jetzt ist eine tapfere Menschenrechtsaktivistin, die 36-j&amp;auml;hrige Marzia Rustami, akut mit dem Tod bedroht. Wir lernten sie mit ihrer Peacebuilding-Arbeit im August 2008 in Kunduz kennen. JETZT IST SCHNELLE NOTHILFE ANGESAGT! Dazu habe ich einem Staatsminister im Ausw&amp;auml;rtigen Amt und mehreren Bundestagsabgeordneten geschrieben. Hier (1) der Notruf, (2) ein SPIEGEL-Interview, (3) Auszug meiner Schreiben nach Berlin, (4) Auszug Reisebericht 2008, (5) Berichte von der Kunduzbesetzung 2015. Ich bitte um politische Unterst&amp;uuml;tzung!!!&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    10 (12) Wochen vor dem Abzugstermin in Afghanistan: Anstieg gezielter MordanschlÃ¤ge um 169% in 2020, Kurswechsel der USA. Aktuelle Nachrichten aus den letzten 4 Wochen</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1677</link>
<pubDate>Fri, 05 Feb 2021 18:40:26 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>&#214;ffentliche Bedienstete, Journalisten, zivilgesellschaftliche Aktivisten, Religionsgelehrte, Abgeordnete, Menschenrechtsverteidiger stehen seit Monaten im Visier einer exzessiven Mordkampagne. Die Anschl&#228;ge erfolgen inzwischen zum gro&#223;en Teil ohne Bekennernachricht. Offenbar sollen Menschen, die f&#252;r Menschen- und Frauenrechte eintreten, eingesch&#252;chtert und aus dem Weg ger&#228;umt werden.&#160; Dazu und zur gegenw&#228;rtigen Kurssuche der neuen US-Administration Meldungen aus TOLONEWS, von der Unabh&#228;ngigen Menschenrechtskommission, von Thomas Ruttig, dem j&#252;ngsten SIGAR-Report und dem Final Report der &quot;Afghanistan Study Group&quot;.</p>
<p>&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;Ouml;ffentliche Bedienstete, Journalisten, zivilgesellschaftliche Aktivisten, Religionsgelehrte, Abgeordnete, Menschenrechtsverteidiger stehen seit Monaten im Visier einer exzessiven Mordkampagne. Die Anschl&amp;auml;ge erfolgen inzwischen zum gro&amp;szlig;en Teil ohne Bekennernachricht. Offenbar sollen Menschen, die f&amp;uuml;r Menschen- und Frauenrechte eintreten, eingesch&amp;uuml;chtert und aus dem Weg ger&amp;auml;umt werden.&amp;nbsp; Dazu und zur gegenw&amp;auml;rtigen Kurssuche der neuen US-Administration Meldungen aus TOLONEWS, von der Unabh&amp;auml;ngigen Menschenrechtskommission, von Thomas Ruttig, dem j&amp;uuml;ngsten SIGAR-Report und dem Final Report der &amp;quot;Afghanistan Study Group&amp;quot;.
&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Erstmalige BroschÃ¼re zu den Orten der Erinnerung in Riga: Wichtiger Fortschritt in der Erinnerung an den Naziterror in Riga ab 1941 und die Deportationen dorthin (mit ErgÃ¤nzung zum ehem. Ghetto)  </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1674</link>
<pubDate>Sun, 24 Jan 2021 17:35:56 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>In weniger als vier Monaten erstellte der Volksbund Deutsche Kriegsgr&#228;berf&#252;rsorge den ersten Riga-Guide zu Orten in der lettischen Hauptstadt, an denen unter deutscher Besatzung Massenverbrechen allt&#228;glich waren: das ehemalige Ghetto, das W&#228;ldchen von Rumbula, die Massengr&#228;ber von Bikernieki, das Lager Salaspils, die sp&#228;rlichen Spuren von KZ Kaiserwald und Jungfernhof, die Gogolsynagoge. Hier der Link zur Brosch&#252;re und Bestelladresse.</p> ]]></content:encoded>
<description>    In weniger als vier Monaten erstellte der Volksbund Deutsche Kriegsgr&amp;auml;berf&amp;uuml;rsorge den ersten Riga-Guide zu Orten in der lettischen Hauptstadt, an denen unter deutscher Besatzung Massenverbrechen allt&amp;auml;glich waren: das ehemalige Ghetto, das W&amp;auml;ldchen von Rumbula, die Massengr&amp;auml;ber von Bikernieki, das Lager Salaspils, die sp&amp;auml;rlichen Spuren von KZ Kaiserwald und Jungfernhof, die Gogolsynagoge. Hier der Link zur Brosch&amp;uuml;re und Bestelladresse.</description>
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</item>
            <item>
<title>    22.12. vor 19 Jahren: Bundestagsbeschluss zur deutschen ISAF-Beteiligung in Kabul: Meine persÃ¶nlichen Aufzeichnungen + &amp;quot;Anforderungen an eine Kabul-Schutztruppe&amp;quot; </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1673</link>
<pubDate>Thu, 24 Dec 2020 07:57:36 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Beginn der Reihe &quot;Bilanz 20 Jahre Afghanistaneinsatz&quot;: (1) Der Entscheidungsprozess zur deutschen Beteiligung an der International Security Assistance Force f&#252;r Kabul im Bundestag aus der Sicht eines Beteiligten. Wie waren die Lageeinsch&#228;tzungen, Optionen, ausschlagebenden Argumente? War alles von vorneherein falsch, wie nicht wenige vor allem aus der Distanz und dem Nachhinein meinen? Was waren Fehleinsch&#228;tzungen? War auch was richtig?&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Beginn der Reihe &amp;quot;Bilanz 20 Jahre Afghanistaneinsatz&amp;quot;: (1) Der Entscheidungsprozess zur deutschen Beteiligung an der International Security Assistance Force f&amp;uuml;r Kabul im Bundestag aus der Sicht eines Beteiligten. Wie waren die Lageeinsch&amp;auml;tzungen, Optionen, ausschlagebenden Argumente? War alles von vorneherein falsch, wie nicht wenige vor allem aus der Distanz und dem Nachhinein meinen? Was waren Fehleinsch&amp;auml;tzungen? War auch was richtig?&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Wegen Corona kein Ã¶ffentlich-gemeinsames Gedenken an die Riga-Deportation am 13.12.1941 - aber wenigstens diese ERINNERUNG: Bericht von Siggi Weinberg (22) und mein GesprÃ¤ch mit ihm 1991 in Brooklyn</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1671</link>
<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 17:07:10 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Seit 1991 wird allj&#228;hrlich am Ort des fr&#252;heren Lokals Gertrudenhof an der Warendorfer Str. in M&#252;nster der Deportation von 390 j&#252;dischen Menschen aus rund 40 Orten des M&#252;nsterlandes nach Riga gedacht. Wegen Corona findet in diesem Jahr kein &#246;ffentlich-gemeinsames Gedenken statt. Ich m&#246;chte wenigstens im Netz an die Verschleppung der damaligen Nachbarn erinnern: mit dem Bericht des damals 22-j&#228;hrigen Siggi Weinberg, der 1944 in Riga untertauchen konnte, seine Befreiung und dann erneute inhaftierung erlebte. Von letzterem berichtete er mir bei einem Besuch bei ihm in Brooklyn im April 1991.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Seit 1991 wird allj&amp;auml;hrlich am Ort des fr&amp;uuml;heren Lokals Gertrudenhof an der Warendorfer Str. in M&amp;uuml;nster der Deportation von 390 j&amp;uuml;dischen Menschen aus rund 40 Orten des M&amp;uuml;nsterlandes nach Riga gedacht. Wegen Corona findet in diesem Jahr kein &amp;ouml;ffentlich-gemeinsames Gedenken statt. Ich m&amp;ouml;chte wenigstens im Netz an die Verschleppung der damaligen Nachbarn erinnern: mit dem Bericht des damals 22-j&amp;auml;hrigen Siggi Weinberg, der 1944 in Riga untertauchen konnte, seine Befreiung und dann erneute inhaftierung erlebte. Von letzterem berichtete er mir bei einem Besuch bei ihm in Brooklyn im April 1991.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Wie geht es weiter mit dem Bundeswehreinsatz in Afghanistan?&amp;quot; - und Afghanistan selbst? ARD-Tagesthemen am 1.12.20 mit Stellungnahme auch von mir (plus ErgÃ¤nzungen zu Knackpunkten und einem Leuchtturm unterm Scheffel)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1669</link>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 16:50:27 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Was ist, wenn der abgew&#228;hlte US-Pr&#228;sident sein Interesse an &quot;Nach mir die Sintflut&quot; bei Afghanistan auf den letzten Metern in die Tat umsetzt? Dazu anl&#228;sslich der NATO-Au&#223;enminister-Konferenz die Tagesthemen, wo die NDR-Korrespondentin Ariane Reimers u.a. auch mich befragte. Ich mache aus diesem Anla&#223; auf den Berufsbildungscanpus Takhta Pul bei Mazar aufmerksam: Die drei beruflichen Schulen wurden mit deutscher Unterst&#252;tzung errichtet und ausgestattet. Es sind Musterbeispiele nachhaltiger Entwicklung, die bis heute st&#246;rungsfrei arbeiten konnten. &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Was ist, wenn der abgew&amp;auml;hlte US-Pr&amp;auml;sident sein Interesse an &amp;quot;Nach mir die Sintflut&amp;quot; bei Afghanistan auf den letzten Metern in die Tat umsetzt? Dazu anl&amp;auml;sslich der NATO-Au&amp;szlig;enminister-Konferenz die Tagesthemen, wo die NDR-Korrespondentin Ariane Reimers u.a. auch mich befragte. Ich mache aus diesem Anla&amp;szlig; auf den Berufsbildungscanpus Takhta Pul bei Mazar aufmerksam: Die drei beruflichen Schulen wurden mit deutscher Unterst&amp;uuml;tzung errichtet und ausgestattet. Es sind Musterbeispiele nachhaltiger Entwicklung, die bis heute st&amp;ouml;rungsfrei arbeiten konnten. &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    KriseneinsÃ¤tze, Wirkungen und Wirkungsbeobachtungen: Meine Berichte + BeitrÃ¤ge 2010 bis 2020 </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1666</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 11:59:11 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Auslands-, Krisen-, Friedenseins&#228;tze: Pauschalmeinungen dazu gibt es viel mehr als Kenntnisse, Ferndiagnosen mehr als Erfahrungen. Hier meine Reiseberichte (&gt; 40) und Beitr&#228;ge, Teil I 2010-2020, zum GENAUEREN HINSEHEN. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Auslands-, Krisen-, Friedenseins&amp;auml;tze: Pauschalmeinungen dazu gibt es viel mehr als Kenntnisse, Ferndiagnosen mehr als Erfahrungen. Hier meine Reiseberichte (&amp;gt; 40) und Beitr&amp;auml;ge, Teil I 2010-2020, zum GENAUEREN HINSEHEN. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Wirkungen + Wirkungsbeobachtungen von multidimensionalen KriseneinsÃ¤tzen - Liste meiner BeitrÃ¤ge + Berichte, Teil II 1995-2009: GENAUER HINSEHEN!</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1665</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 11:19:42 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Kriseneins&#228;tze, Auslandseins&#228;tze, Friedensmissionen - dazu gibt es in der Gesellschaft mehr Pauschalmeinung als Kenntnis, mehr &quot;Ferndiagnose&quot; als Erfahrung. Hier eine Liste meiner Berichte und Beitr&#228;ge (1995-2009) zum GENAUEREN HINSEHEN - in Respekt vor den Frauen und M&#228;nnern, die von Bundesregierung und Bundestag in strapazi&#246;se, oft riskante, in der Regel UN-mandatierte multinationale Kriseneins&#228;tze entsandt wurden. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Kriseneins&amp;auml;tze, Auslandseins&amp;auml;tze, Friedensmissionen - dazu gibt es in der Gesellschaft mehr Pauschalmeinung als Kenntnis, mehr &amp;quot;Ferndiagnose&amp;quot; als Erfahrung. Hier eine Liste meiner Berichte und Beitr&amp;auml;ge (1995-2009) zum GENAUEREN HINSEHEN - in Respekt vor den Frauen und M&amp;auml;nnern, die von Bundesregierung und Bundestag in strapazi&amp;ouml;se, oft riskante, in der Regel UN-mandatierte multinationale Kriseneins&amp;auml;tze entsandt wurden. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    BÃ¼ndnisloyalitÃ¤t, humanitÃ¤res VÃ¶lkerrecht, Tabuzonen - Beispiel Afghanistan. Meine Stellungnahme + Belegtexte zu den EnthÃ¼llungen von SÃ¶nke Neitzel ggb. der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1664</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 14:52:14 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Wegsehen bei Kriegsverbrechen durch den Verb&#252;ndeten, auf den man sonst so sehr angewiesen ist? Der Milit&#228;rhistoriker S&#246;nke Neitzel bringt in seinem neuen Werk zu Kontinuit&#228;ten und (Um-)Br&#252;chen bei deutschen Milit&#228;rs zwischen 1871 und heute einige Enth&#252;llungen zu v&#246;lkerrechtswidrigen Einsatzen von US-Kr&#228;ften in Afghanistan. Seit 2006 (!) haben meine Fraktion und ich das immer wieder deutlich kritisiert. Es war ein Reden gegen die Wand, angeschirmt durch entsprechende Koalitionsmehrheiten. Hier meine Stellungnahme und Materialien. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Wegsehen bei Kriegsverbrechen durch den Verb&amp;uuml;ndeten, auf den man sonst so sehr angewiesen ist? Der Milit&amp;auml;rhistoriker S&amp;ouml;nke Neitzel bringt in seinem neuen Werk zu Kontinuit&amp;auml;ten und (Um-)Br&amp;uuml;chen bei deutschen Milit&amp;auml;rs zwischen 1871 und heute einige Enth&amp;uuml;llungen zu v&amp;ouml;lkerrechtswidrigen Einsatzen von US-Kr&amp;auml;ften in Afghanistan. Seit 2006 (!) haben meine Fraktion und ich das immer wieder deutlich kritisiert. Es war ein Reden gegen die Wand, angeschirmt durch entsprechende Koalitionsmehrheiten. Hier meine Stellungnahme und Materialien. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Vortragsangebote zur Friedens- und Sicherheitspolitik konkret: GEMEINSAM Gewaltkonflikte verhindern, Frieden fÃ¶rdern </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1661</link>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2020 07:31:02 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Seit den fr&#252;hen 1980er Jahren sind Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen ein elementares Feld meiner politischen Arbeit. Seit Corona ist die Nachfrage auf ca. 10% zur&#252;ckgegangen. Aber online bzw. unter Einhaltung der Abstands- etc. Regeln ist doch mehr drin. Hier also meine Vortragsangebote.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Seit den fr&amp;uuml;hen 1980er Jahren sind Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen ein elementares Feld meiner politischen Arbeit. Seit Corona ist die Nachfrage auf ca. 10% zur&amp;uuml;ckgegangen. Aber online bzw. unter Einhaltung der Abstands- etc. Regeln ist doch mehr drin. Hier also meine Vortragsangebote.</description>
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</item>
            <item>
<title>    5. Symposium des Dt. Riga-Komitees in Berlin: &amp;quot;Ort der TÃ¤ter&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1660</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 12:29:03 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Fast 50 Jahre war das Schicksal der 1941/42 aus Deutschland, &#214;sterreich und der Tschechoslowakeit nach Riga deportierten, &#252;ber 25.000&#160; j&#252;dischen Menschen weitgehend unbekannt. Vor 20 Jahren gr&#252;ndeten 13 Herkunftsorte der Deportationen, darunter M&#252;nster, Osnabr&#252;ck und Bielefeld, in Berlin das Dt. Riga-Komitee. Jetzt lud Berlin zum inzwischen 5. Symposium des Riga-Komitees nach Berlin ein - den &quot;Ort der T&#228;ter&quot;. Dazu ein Bericht.&#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Fast 50 Jahre war das Schicksal der 1941/42 aus Deutschland, &amp;Ouml;sterreich und der Tschechoslowakeit nach Riga deportierten, &amp;uuml;ber 25.000&amp;nbsp; j&amp;uuml;dischen Menschen weitgehend unbekannt. Vor 20 Jahren gr&amp;uuml;ndeten 13 Herkunftsorte der Deportationen, darunter M&amp;uuml;nster, Osnabr&amp;uuml;ck und Bielefeld, in Berlin das Dt. Riga-Komitee. Jetzt lud Berlin zum inzwischen 5. Symposium des Riga-Komitees nach Berlin ein - den &amp;quot;Ort der T&amp;auml;ter&amp;quot;. Dazu ein Bericht.&amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Schreib auf, was wichtig ist!&amp;quot; Prof. Gertrude Schneider, Ãœberlebende und Zeugin des Rigaer Ghettos, der KZ Kaiserwald + Stutthof, ist im Alter von 92 Jahren gestorben</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1659</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 12:52:52 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>1993 begegnete ich der Historikerin, die als 13-J&#228;hrige aus Wien nach Riga deportiert worden war, zum ersten Mal. Mit ihrer eingebrannten Erfahrung, mit ihrer historischen Kompetenz und mit ihrem Lebensfeuer schuf sie bleibende Erinnerung an fr&#252;here Nachbarn, die &#252;ber Jahrzehnte verschollen und vergessen waren. Hier u.a. der Nachruf des Nationalfonds der Republik &#214;sterreich f&#252;r Opfer des Nationalsozialismus, ihre Rede im &#246;sterreichischen Parlament am 8. Mai 2017 und Erinnerungsst&#252;cke. </p> ]]></content:encoded>
<description>    1993 begegnete ich der Historikerin, die als 13-J&amp;auml;hrige aus Wien nach Riga deportiert worden war, zum ersten Mal. Mit ihrer eingebrannten Erfahrung, mit ihrer historischen Kompetenz und mit ihrem Lebensfeuer schuf sie bleibende Erinnerung an fr&amp;uuml;here Nachbarn, die &amp;uuml;ber Jahrzehnte verschollen und vergessen waren. Hier u.a. der Nachruf des Nationalfonds der Republik &amp;Ouml;sterreich f&amp;uuml;r Opfer des Nationalsozialismus, ihre Rede im &amp;ouml;sterreichischen Parlament am 8. Mai 2017 und Erinnerungsst&amp;uuml;cke. </description>
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</item>
            <item>
<title>    Eskalierende humanitÃ¤re + politische GroÃŸkrise am Horn von Afrika - was tun? Zum 5. Mal als ziviler Rollenspieler bei dem ressortgemeinsamen Planspiel CERASIA an der FÃ¼AkBw</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1658</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 14:34:25 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Das ressortgemeinsame Planspiel zu einer komplexen humanit&#228;ren Gro&#223;krise gibt bemerkenswerte Einblicke in die Denkweise und Kompetenz des F&#252;hrungsnachwuches der Bundeswehr. Vor dem Hintergrund meiner 15-j&#228;hrigen Erfahrungen im Verteidigungsausschuss des Bundestages nahm ich seit 2017 allj&#228;hrlich als ziviler Rollenspieler an dem Planspiel teil.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Das ressortgemeinsame Planspiel zu einer komplexen humanit&amp;auml;ren Gro&amp;szlig;krise gibt bemerkenswerte Einblicke in die Denkweise und Kompetenz des F&amp;uuml;hrungsnachwuches der Bundeswehr. Vor dem Hintergrund meiner 15-j&amp;auml;hrigen Erfahrungen im Verteidigungsausschuss des Bundestages nahm ich seit 2017 allj&amp;auml;hrlich als ziviler Rollenspieler an dem Planspiel teil.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    25 Jahre I. Deutsch-NiederlÃ¤ndisches Corps: Begegnungen mit dem Corps von MÃ¼nster bis Afghanistan (Teil I 2003-2010)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1656</link>
<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 10:21:39 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Stabsgeb&#228;ude am Schlossplatz in M&#252;nster: Bis 1945 war hier das Generalkommando des Wehrkreis VI der Wehrmacht; ab 1956 die F&#252;hrung des I. Korps der Bundeswehr. In den fr&#252;hen 80er Jahren demonstrierten wir Friedensbewegte hier gegen neue Raketenstationierungen und das atomare Wettr&#252;sten. Seit 1995 arbeiten hier Nachfahren ehemaliger Kriegsgegner hoch integriert f&#252;r GEMEINSAME Friedenssicherung im Rahmen der UN-Charta und als Pioniere des Comprehensive Approach. Hier Berichte, Stellungnahmen etc. von Begegnungen mit dem Corps in M&#252;nster und Afghanistan seit 2003. &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Stabsgeb&amp;auml;ude am Schlossplatz in M&amp;uuml;nster: Bis 1945 war hier das Generalkommando des Wehrkreis VI der Wehrmacht; ab 1956 die F&amp;uuml;hrung des I. Korps der Bundeswehr. In den fr&amp;uuml;hen 80er Jahren demonstrierten wir Friedensbewegte hier gegen neue Raketenstationierungen und das atomare Wettr&amp;uuml;sten. Seit 1995 arbeiten hier Nachfahren ehemaliger Kriegsgegner hoch integriert f&amp;uuml;r GEMEINSAME Friedenssicherung im Rahmen der UN-Charta und als Pioniere des Comprehensive Approach. Hier Berichte, Stellungnahmen etc. von Begegnungen mit dem Corps in M&amp;uuml;nster und Afghanistan seit 2003. &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    25 Jahre I. Deutsch-NiederlÃ¤ndisches Corps: Begegnungen mit dem Corps von MÃ¼nster bis Afghanistan (Teil II 2010-2020) </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1654</link>
<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 09:36:52 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Ausz&#252;ge: Gedenkansprache Volkstrauertag 2010 im Rathaus M&#252;nster; Rede eines Zugf&#252;hrers &#252;ber scharfen Einsatz bei Kunduz; Artikel zu &quot;Vernetzter Sicherheit&quot;; R&#252;ckkehr der B&#252;ndnisverteidigung nach der Krim-Okkupation; 20 Jahre DEU/NDL Corps &quot;Positive Kontinuit&#228;tsbr&#252;che, friedenspolitische Chancen&quot;; ein NL Offizier aus dem 1. KFOR-Kontingent. Vorgeschichte: Blockade des I. Korps 1983: &quot;Widerstand durch Niedersetzen&quot;.&#160; &#160; &#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Ausz&amp;uuml;ge: Gedenkansprache Volkstrauertag 2010 im Rathaus M&amp;uuml;nster; Rede eines Zugf&amp;uuml;hrers &amp;uuml;ber scharfen Einsatz bei Kunduz; Artikel zu &amp;quot;Vernetzter Sicherheit&amp;quot;; R&amp;uuml;ckkehr der B&amp;uuml;ndnisverteidigung nach der Krim-Okkupation; 20 Jahre DEU/NDL Corps &amp;quot;Positive Kontinuit&amp;auml;tsbr&amp;uuml;che, friedenspolitische Chancen&amp;quot;; ein NL Offizier aus dem 1. KFOR-Kontingent. Vorgeschichte: Blockade des I. Korps 1983: &amp;quot;Widerstand durch Niedersetzen&amp;quot;.&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Kriegerische Promenade um die &amp;quot;Stadt des WestfÃ¤lischen Friedens&amp;quot;: Rundgang zu Steinen des AnstoÃŸes am 78. Jahrestag des Angriffs der MÃ¼nsteraner 16. Panzer-Division auf Stalingrad</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1653</link>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2020 14:25:24 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Mit dem Tod der letzten Kriegsteilnehmer, die gezwungen oder &#252;berzeugt Mitmarschierer, Mitt&#228;ter waren und Opfer wurden, ist kaum noch bewusst, dass allein aus dem Raum M&#252;nster Abertausende M&#228;nner beim Angriffs- und Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion dabei waren, viele bei der 16. Panzer-Division.&#160; Und diese erreichte am Sonntag, dem 23. August 1942, als erster Wehrmachtsverband die Wolga n&#246;rdlich Stalingrad. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Mit dem Tod der letzten Kriegsteilnehmer, die gezwungen oder &amp;uuml;berzeugt Mitmarschierer, Mitt&amp;auml;ter waren und Opfer wurden, ist kaum noch bewusst, dass allein aus dem Raum M&amp;uuml;nster Abertausende M&amp;auml;nner beim Angriffs- und Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion dabei waren, viele bei der 16. Panzer-Division.&amp;nbsp; Und diese erreichte am Sonntag, dem 23. August 1942, als erster Wehrmachtsverband die Wolga n&amp;ouml;rdlich Stalingrad. &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    ZDF-37-Grad-Doku &amp;quot;Mein Wille geschehe - Wie weit geht die moderne Medizin?&amp;quot; Wie ein langjÃ¤hriger Freund und seine Lieben mit seiner ALS-LÃ¤hmung ungehen und leben</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1651</link>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2020 10:44:59 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Benedict kennen wir seit den 1970er Jahren aus dem M&#252;nsterland. In Berlin treffen wir uns seit vielen Jahren regelm&#228;&#223;ig mit ihm. Maximilian Damm besuchte den ALS-gel&#228;hmten Ex-Journalisten und sprach mit seiner Frau und seinem Jungen. Im Angesicht schwerster Krankheit traf er auf verl&#228;ssliche Liebe zum Leben und menschliche St&#228;rke.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Benedict kennen wir seit den 1970er Jahren aus dem M&amp;uuml;nsterland. In Berlin treffen wir uns seit vielen Jahren regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig mit ihm. Maximilian Damm besuchte den ALS-gel&amp;auml;hmten Ex-Journalisten und sprach mit seiner Frau und seinem Jungen. Im Angesicht schwerster Krankheit traf er auf verl&amp;auml;ssliche Liebe zum Leben und menschliche St&amp;auml;rke.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    3. Waffenstillstand, Loya Jirga - und immer noch kein Beginn der innerafghanischen Verhandlungen! Unsicherheitslage seit Anfang Juli, UNAMA-Zivilopfer-Bericht I/2020 (Stand 29.08.20)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1650</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2020 12:15:04 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die konsultative Loya Jirga billigte an ihrem 3. Tag die Freilassung von 400 Taliban-H&#228;ftlingen, die schwerer Verbrechen beschuldigt wurden. Sie schien den Weg frei zu machen f&#252;r den Start der innerafghanischen Gespr&#228;che. Aber inzwischen gibt es neue Verz&#246;gerungen. Die 3.Waffenruhe seit 2018 zeigte, dass eine deutliche Reduzierung der Gewalt m&#246;glich ist. Opferreiche IS-Anschl&#228;ge erinerten zugleich an das ungebrochene Terrorpotenzial im Land. Hier Meldungen zur (sicherheits-)politischen Lage seit Anfang Juli,st&#228;ndig aktualisiert. Au&#223;erdem der j&#252;ngste UNAMA-Zivilopferbericht. Auff&#228;llig ist, dass es mit die meisten Zivilopfer inzwischen in den Provinzen Balkh und Kunduz gibt - im fr&#252;heen deutschen Verantwortungsbereich.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die konsultative Loya Jirga billigte an ihrem 3. Tag die Freilassung von 400 Taliban-H&amp;auml;ftlingen, die schwerer Verbrechen beschuldigt wurden. Sie schien den Weg frei zu machen f&amp;uuml;r den Start der innerafghanischen Gespr&amp;auml;che. Aber inzwischen gibt es neue Verz&amp;ouml;gerungen. Die 3.Waffenruhe seit 2018 zeigte, dass eine deutliche Reduzierung der Gewalt m&amp;ouml;glich ist. Opferreiche IS-Anschl&amp;auml;ge erinerten zugleich an das ungebrochene Terrorpotenzial im Land. Hier Meldungen zur (sicherheits-)politischen Lage seit Anfang Juli,st&amp;auml;ndig aktualisiert. Au&amp;szlig;erdem der j&amp;uuml;ngste UNAMA-Zivilopferbericht. Auff&amp;auml;llig ist, dass es mit die meisten Zivilopfer inzwischen in den Provinzen Balkh und Kunduz gibt - im fr&amp;uuml;heen deutschen Verantwortungsbereich.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    JÃ¼ngster UNAMA-Bericht zu Zivilopfern in Afghanistan: Im Halbjahr des US-Taliban-Abkommens GesamtrÃ¼ckgang um 13%, Zunahme der durch Taliban GetÃ¶teten um 33%, der Opfer durch afg. Luftwaffe verfÃ¼nffacht</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1649</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2020 08:01:06 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die Zahl der Zivilopfer im Kontext des bewaffneten Konflikts in Afganistan ist die &quot;niedrigste&quot; seit 2012. AFG bleibt aber eines der t&#246;dlichsten L&#228;nder f&#252;r Zivilisten und das t&#246;dlichste f&#252;r Kinder weltweit (bezogen auf politische Gewalt). Am 27. Juli erschien der neue UNAMA-Bericht. Am 28. Juli verk&#252;ndeten die Taliban ihren Aufruf zu einem dreit&#228;gigen Waffenstillstand w&#228;hrend des islamischen Opferfestes ab heute Abend. Nach Juni 2018, Mai 2020 ist es der 3. Waffenstillstand. Hier meine Zsammenfassung des UNAMA-Berichts. ZUm Waffenstillstand folgt.&#160; &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die Zahl der Zivilopfer im Kontext des bewaffneten Konflikts in Afganistan ist die &amp;quot;niedrigste&amp;quot; seit 2012. AFG bleibt aber eines der t&amp;ouml;dlichsten L&amp;auml;nder f&amp;uuml;r Zivilisten und das t&amp;ouml;dlichste f&amp;uuml;r Kinder weltweit (bezogen auf politische Gewalt). Am 27. Juli erschien der neue UNAMA-Bericht. Am 28. Juli verk&amp;uuml;ndeten die Taliban ihren Aufruf zu einem dreit&amp;auml;gigen Waffenstillstand w&amp;auml;hrend des islamischen Opferfestes ab heute Abend. Nach Juni 2018, Mai 2020 ist es der 3. Waffenstillstand. Hier meine Zsammenfassung des UNAMA-Berichts. ZUm Waffenstillstand folgt.&amp;nbsp; &amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Srebrenica - Was damals geschah: AuszÃ¼ge aus dem vergriffenen Tag-fÃ¼r-Tag-Bericht &amp;quot;Die letzten Tage von Srebrenica&amp;quot; des Pulitzer-PreistrÃ¤ges David Rohde (1997); Links zu Dokumenten, Foto- und Filmmaterial von 1995 </title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1647</link>
<pubDate>Sun, 19 Jul 2020 12:20:24 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>David Rohde, sp&#228;ter New York Times, stie&#223; im August 1995 aurf die Spuren der Massaker von Srebrenica, recherchierte, sprach mit vielen &#220;berlebenden, Akteuren und Beteiligten auf verschiedenen Ebenen. Sein umfassender, aufw&#252;hlender und aufkl&#228;render Bericht zum Fall von Srebrenica ist seit Jahren vergriffen. Der Rohde-Bericht ist ein historisches, politisch-menschliches Dokument sondergleichen. Im Folgenden versuche ich ihn in Ausz&#252;gen wiederzugeben.&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    David Rohde, sp&amp;auml;ter New York Times, stie&amp;szlig; im August 1995 aurf die Spuren der Massaker von Srebrenica, recherchierte, sprach mit vielen &amp;Uuml;berlebenden, Akteuren und Beteiligten auf verschiedenen Ebenen. Sein umfassender, aufw&amp;uuml;hlender und aufkl&amp;auml;render Bericht zum Fall von Srebrenica ist seit Jahren vergriffen. Der Rohde-Bericht ist ein historisches, politisch-menschliches Dokument sondergleichen. Im Folgenden versuche ich ihn in Ausz&amp;uuml;gen wiederzugeben.&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    Srebrenica vor 25 Jahren: VÃ¶lkermord in Europa - und Regierungen und Gesellschaften (auch wir damals) lieÃŸen es geschehen (Chronologie, Dossiers)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1644</link>
<pubDate>Sat, 04 Jul 2020 16:53:14 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 11. Juli ist EU-weit der Tag des Genozids in Srebrenica. Das gr&#246;&#223;te Menschenrechtsverbrechen un Europa nach dem 2. Weltkrieg wird auf dem Balkan h&#228;ufig stur weiter geleugnet, Und dass die Regierungen wie die Gesellschaften in Europa oder gar auf UN-Ebene aus Srebrenica politisch-praktisch gelernt h&#228;tten, l&#228;sst sich bezweifeln. Hier aktuelle &#220;bersichtsartikel, Links zum Srebrenica Genocide Memorial Center und eine Chronologie der Ereignisse. &#160; &#160;</p>
<p>&#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 11. Juli ist EU-weit der Tag des Genozids in Srebrenica. Das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Menschenrechtsverbrechen un Europa nach dem 2. Weltkrieg wird auf dem Balkan h&amp;auml;ufig stur weiter geleugnet, Und dass die Regierungen wie die Gesellschaften in Europa oder gar auf UN-Ebene aus Srebrenica politisch-praktisch gelernt h&amp;auml;tten, l&amp;auml;sst sich bezweifeln. Hier aktuelle &amp;Uuml;bersichtsartikel, Links zum Srebrenica Genocide Memorial Center und eine Chronologie der Ereignisse. &amp;nbsp; &amp;nbsp;
&amp;nbsp;</description>
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</item>
            <item>
<title>    75 Jahre Vereinte Nationen - The Peace We Want: Online-Veranstaltung der Dt. Gesellschaft fÃ¼r die Vereinten Nationen mit BundesprÃ¤sident Steinmeier, AuÃŸenminister Maas, DGVN-Vorstands-mitgliedern + GeneralsekretÃ¤rin und jungem Publikum</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=81-131&amp;aid=1642</link>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 07:15:45 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die Unterzeichnung der UN-Charta sieben Wochen nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa war DIE Schlussfolgerung aus zwei Weltkriegen in einer Generation und beispiellosen V&#246;lkermorden. Ihre Grundnormen - Kriegsverhinderung, internationales Gewaltverbot, friedliche Streitbeilegung, kollektive Friedenssicherung sind unver&#228;ndert elementar f&#252;r ein friedliches Zusammenleben auf dem Erdball. Aber sie werden zunehmend von Machthabern in Ost und West, Nord und S&#252;d infrage gestellt und sabotiert. Nach den Gru&#223;worten der Prominenten im Gespr&#228;ch die DGVN-Vorstandsmitglieder Manuela Scheuermann, Max Zuber, Winfried Nachtwei, moderiert von unserer Genealsekret&#228;rin Lisa Heemann. &#160;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die Unterzeichnung der UN-Charta sieben Wochen nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa war DIE Schlussfolgerung aus zwei Weltkriegen in einer Generation und beispiellosen V&amp;ouml;lkermorden. Ihre Grundnormen - Kriegsverhinderung, internationales Gewaltverbot, friedliche Streitbeilegung, kollektive Friedenssicherung sind unver&amp;auml;ndert elementar f&amp;uuml;r ein friedliches Zusammenleben auf dem Erdball. Aber sie werden zunehmend von Machthabern in Ost und West, Nord und S&amp;uuml;d infrage gestellt und sabotiert. Nach den Gru&amp;szlig;worten der Prominenten im Gespr&amp;auml;ch die DGVN-Vorstandsmitglieder Manuela Scheuermann, Max Zuber, Winfried Nachtwei, moderiert von unserer Genealsekret&amp;auml;rin Lisa Heemann. &amp;nbsp;</description>
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