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        <title>www.nachtwei.de :: Articles</title>
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<title>    War der Bosnien-Einsatz ein Erfolg? Interview auf DeutschlandRadio Kultur zum Ende des lÃ¤ngsten Auslandseinsatzes der Bundeswehr</title>
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<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 07:07:45 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 27. September 2012 endete fÃ¼r die Bundeswehr ihr bisher lÃ¤ngster Auslandseinsatz - seit 1995 in Bosnien-Herzegowina. Hierzu der Beitrag von DeutschlandRadio Kultur mit meinem Interview.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 27. September 2012 endete fÃ¼r die Bundeswehr ihr bisher lÃ¤ngster Auslandseinsatz - seit 1995 in Bosnien-Herzegowina. Hierzu der Beitrag von DeutschlandRadio Kultur mit meinem Interview.</description>
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<title>    Afghanistan: RÃ¼ckgang der SicherheitsvorfÃ¤lle + Angriffe im 1. Halbjahr 2012 um 32%, der Zivilopfer um 15% - Grund zu &amp;quot;vorsichtigem Optimismus&amp;quot;?</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1157</link>
<pubDate>Sun, 16 Sep 2012 10:59:45 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Der 2. Quartalsbericht 2012 des Afghanistan NGO Security Office ANSO prÃ¤sentiert erstaunliche Zahlen zur Sicherheitslage, die hierzulande bisher kaum wahrgenommen wurden. Hier die wichtigsten Fakten und der Bericht, ergÃ¤nzt um die Monatstrends von ISAF bis Juli und den UNAMA-Halbjahresbericht Ã¼ber Zivilopfer in Afghanistan.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Der 2. Quartalsbericht 2012 des Afghanistan NGO Security Office ANSO prÃ¤sentiert erstaunliche Zahlen zur Sicherheitslage, die hierzulande bisher kaum wahrgenommen wurden. Hier die wichtigsten Fakten und der Bericht, ergÃ¤nzt um die Monatstrends von ISAF bis Juli und den UNAMA-Halbjahresbericht Ã¼ber Zivilopfer in Afghanistan.</description>
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<title>    &amp;quot;BloÃŸ weg vom Hindukusch&amp;quot; - Volltreffer-Kommentar von Thomas Ruttig in der taz</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1150</link>
<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 13:44:14 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Der langjÃ¤hrige Afghanistankenner Thomas Ruttig, GrÃ¼nder und Ko-Direktor des Afghanistan Analysts Network, trifft in seinem taz-Kommentar sehr genau und klar den Nagel auf den schlimmen Kopf: Mit seiner Kritik an der notorischen Nabelschau in Politik und Medien gegenÃ¼ber Afghanistan, wo fast nur der eigene ZustÃ¤ndigkeitsbereich, die eigene Betroffenheit interessiert - und kaum die eigene Wirkung im Land, das ganze Land, vor allem die Sicht der Afghanen. Mit seinem DrÃ¤ngen, aus Nichtregierungskreisen Druck aufzubauen fÃ¼r wirklich partnerschaftliche AufbauunterstÃ¼tzung zugunsten breiterer BevÃ¶lkerungskreise.Â  Ein Potenziel dafÃ¼r gibt es unter Menschen mit afghanischer Herkunft wie unter den vielen Tausenden, die in den letzten Jahren etwas von Afghanistan und seinen Menschen kennengelernt haben, die es nicht mehr loslÃ¤sst und die sich mit einem &quot;nach uns die Sintflut&quot; nicht abfinden wollen.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Der langjÃ¤hrige Afghanistankenner Thomas Ruttig, GrÃ¼nder und Ko-Direktor des Afghanistan Analysts Network, trifft in seinem taz-Kommentar sehr genau und klar den Nagel auf den schlimmen Kopf: Mit seiner Kritik an der notorischen Nabelschau in Politik und Medien gegenÃ¼ber Afghanistan, wo fast nur der eigene ZustÃ¤ndigkeitsbereich, die eigene Betroffenheit interessiert - und kaum die eigene Wirkung im Land, das ganze Land, vor allem die Sicht der Afghanen. Mit seinem DrÃ¤ngen, aus Nichtregierungskreisen Druck aufzubauen fÃ¼r wirklich partnerschaftliche AufbauunterstÃ¼tzung zugunsten breiterer BevÃ¶lkerungskreise.Â  Ein Potenziel dafÃ¼r gibt es unter Menschen mit afghanischer Herkunft wie unter den vielen Tausenden, die in den letzten Jahren etwas von Afghanistan und seinen Menschen kennengelernt haben, die es nicht mehr loslÃ¤sst und die sich mit einem &amp;quot;nach uns die Sintflut&amp;quot; nicht abfinden wollen.</description>
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<title>    Nachtweis aktuelle Ãœbersicht zu SicherheitsvorfÃ¤llen in Afghanistan (Nord und landesweit) 2012</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1142</link>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 19:36:59 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p><img style="float: left; margin: 5px;" title="Vortrag Internationale Polizeimissionen " src="images/article/P1060977.jpg" alt="Vortrag Internationale Polizeimissionen " width="250" />Nach der letzten Ausgabe vom Mai 2011 habe ich endlich wieder meine &quot;SicherheitsvorfÃ¤lle in Afghanistan&quot; auf den neuesten Stand gebracht. Ein Beitrag zum GENAUEREN HINSEHEN in der Welt der bad news, wo Tunnelblicke, Pauschalwahrnehmungen und Zerrbilder vorherrschen. Eine Frage mÃ¼sste sich da mindestens aufdrÃ¤ngen: Was tun angesichts einer bewaffneten Opposition, die massenweise gezielt Polizisten und AmtstrÃ¤ger umbringt, die bei ihren Angriffen Zivilopfer extensiv in Kauf nimmt? Was tun angesichts von SicherheitskrÃ¤ften, die in den letzten Jahren wohl stark angewachsen, aber noch nicht durchsetzungsfÃ¤hig und rechtsstaatlich gefestigt sind? Hierzu haben vor dem NATO-Gipfel in Chicago 20 groÃŸe NGO`s einen eindringlichen Appell verÃ¶ffentlicht: &quot;Afghan civilian protection during security transition&quot;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Nach der letzten Ausgabe vom Mai 2011 habe ich endlich wieder meine &amp;quot;SicherheitsvorfÃ¤lle in Afghanistan&amp;quot; auf den neuesten Stand gebracht. Ein Beitrag zum GENAUEREN HINSEHEN in der Welt der bad news, wo Tunnelblicke, Pauschalwahrnehmungen und Zerrbilder vorherrschen. Eine Frage mÃ¼sste sich da mindestens aufdrÃ¤ngen: Was tun angesichts einer bewaffneten Opposition, die massenweise gezielt Polizisten und AmtstrÃ¤ger umbringt, die bei ihren Angriffen Zivilopfer extensiv in Kauf nimmt? Was tun angesichts von SicherheitskrÃ¤ften, die in den letzten Jahren wohl stark angewachsen, aber noch nicht durchsetzungsfÃ¤hig und rechtsstaatlich gefestigt sind? Hierzu haben vor dem NATO-Gipfel in Chicago 20 groÃŸe NGO`s einen eindringlichen Appell verÃ¶ffentlicht: &amp;quot;Afghan civilian protection during security transition&amp;quot;</description>
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<title>    &amp;quot;Die Angst vor dem Alleinsein&amp;quot; Kommentar auf THEEUROPEAN.DE</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1140</link>
<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:14:43 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Vor dem Hintergrund meiner jÃ¼ngsten Afghanistanreise kommentiere ich im Online-Debattenmagazin THEEUROPEAN den anlaufenden militÃ¤rischen RÃ¼ckzug, beispielhafte Aufbauprojekte und die besondere Verantwortung Deutschlands Ã¼ber 2014 hinaus. Es ist mein 3. Kommentar auf THEEUROPEAN.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Vor dem Hintergrund meiner jÃ¼ngsten Afghanistanreise kommentiere ich im Online-Debattenmagazin THEEUROPEAN den anlaufenden militÃ¤rischen RÃ¼ckzug, beispielhafte Aufbauprojekte und die besondere Verantwortung Deutschlands Ã¼ber 2014 hinaus. Es ist mein 3. Kommentar auf THEEUROPEAN.</description>
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            <item>
<title>    Interview in Deutschlandradio Kultur zum Besuch von PrÃ¤sident Karzai in Berlin</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1139</link>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:17:58 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Im Vorfeld des NATO-Gipfels in Chicago besuchte der afghanische PrÃ¤sident Karzai am 16. Mai Berlin. Zusammen mit Bundeskanzlerin Merkel unterzeichnete er das Partnerschaftsabkommen zwischen Deutschland und Afghanistan Ã¼ber Zusammenarbeit nach dem Abzug der Kampftruppen in 2014. Aus diesem Anlass sprach Nana Brink mit mir in Deutschlandradio Kultur Ã¼ber den PrÃ¤sidenten, die Rolle Deutschlands in Afghanistan, die Ãœbergabeplanung, die GesprÃ¤che mit den Taliban und Aufbaufortschritte. Hier das Interview</p> ]]></content:encoded>
<description>    Im Vorfeld des NATO-Gipfels in Chicago besuchte der afghanische PrÃ¤sident Karzai am 16. Mai Berlin. Zusammen mit Bundeskanzlerin Merkel unterzeichnete er das Partnerschaftsabkommen zwischen Deutschland und Afghanistan Ã¼ber Zusammenarbeit nach dem Abzug der Kampftruppen in 2014. Aus diesem Anlass sprach Nana Brink mit mir in Deutschlandradio Kultur Ã¼ber den PrÃ¤sidenten, die Rolle Deutschlands in Afghanistan, die Ãœbergabeplanung, die GesprÃ¤che mit den Taliban und Aufbaufortschritte. Hier das Interview</description>
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<title>    Alles gut gelaufen, kein Anschlag - keine Nachricht?! Balkh Hospital in Mazar feierlich erÃ¶ffnet</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1138</link>
<pubDate>Sun, 13 May 2012 08:28:57 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 12. Mai wurde das wiederaufgebaute und erweiterte Balkh-Provinz Hospital in Mazar-e Sharif feierlich erÃ¶ffnet. Mit 500 Betten, 7 OperationssÃ¤len etc. ist es DAS zentrale Krankenhaus in Nordafghanistan fÃ¼r 6 Millionen Menschen. Weitere Informationen zu einem Ereignis, das als good news schnell Ã¼bersehen wird:</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 12. Mai wurde das wiederaufgebaute und erweiterte Balkh-Provinz Hospital in Mazar-e Sharif feierlich erÃ¶ffnet. Mit 500 Betten, 7 OperationssÃ¤len etc. ist es DAS zentrale Krankenhaus in Nordafghanistan fÃ¼r 6 Millionen Menschen. Weitere Informationen zu einem Ereignis, das als good news schnell Ã¼bersehen wird:</description>
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<title>    ANSO-Quartalsbericht I 2012 meldet RÃ¼ckgang der SicherheitsvorfÃ¤lle in Afghanistan um 32%, der oppositionellen Attacken um 74%!</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1137</link>
<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:30:09 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Die verlÃ¤sslichste und differenzierteste, Ã¶ffentlich zugÃ¤ngliche Quelle zur Sicherheitsentwicklung in Afghanistan sind die Berichte des <strong>Afghanistan NGO Safety Office ANSO</strong>. Sie bringen ein landesweites Lagebild zum Sicherheitsumfeld insgesamt. Hier Kernaussagen des 1. Quartalsberichts 2012.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die verlÃ¤sslichste und differenzierteste, Ã¶ffentlich zugÃ¤ngliche Quelle zur Sicherheitsentwicklung in Afghanistan sind die Berichte des Afghanistan NGO Safety Office ANSO. Sie bringen ein landesweites Lagebild zum Sicherheitsumfeld insgesamt. Hier Kernaussagen des 1. Quartalsberichts 2012.</description>
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            <item>
<title>    Meine 17. Afghanistanreise: Es gibt Chancen! (Kurzbericht)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1136</link>
<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:12:39 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p><img style="float: right; margin: 5px;" title="17. AFG-Reise " src="images/article/CIMG3037.jpg" alt="17. AFG-Reise " width="250" />In der ersten Maiwoche besuchte ich gemeinsam mit den GrÃ¼nen MdB Tabea RÃ¶ÃŸner und Dr. Tobias Lindner sowie Mitarbeiter Steffen Buchsteiner Kunduz und Mazar-e Sharif. GrÃ¼ne Flecken am Marmal-Gebirge, blÃ¼hender Klatschmohn in Kunduz waren nicht die einzigen Lichtblicke. Hier mein Kurzbericht:</p> ]]></content:encoded>
<description>    In der ersten Maiwoche besuchte ich gemeinsam mit den GrÃ¼nen MdB Tabea RÃ¶ÃŸner und Dr. Tobias Lindner sowie Mitarbeiter Steffen Buchsteiner Kunduz und Mazar-e Sharif. GrÃ¼ne Flecken am Marmal-Gebirge, blÃ¼hender Klatschmohn in Kunduz waren nicht die einzigen Lichtblicke. Hier mein Kurzbericht:</description>
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            <item>
<title>    Sehr sehenswert: GENERATION KUNDUZ - Der Krieg der Anderen</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1135</link>
<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:00:55 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Der Film des Journalisten Martin Gerner und seinen afghanischen KollegInnen Ã¼berwindet das Ã¼bliche Afghanistanbild, lÃ¤sst junge Afghaninnen und Afghanen zu Wort kommen in ihrem Alltag, mit ihren BedÃ¼rfnissen, ihren Engagements, ihrer Sicht der Regierung,. der internationalen Truppen ... ein faszinierender, sehr menschlicher Film, zurecht inzwischen mehrfach ausgezeichnet. Besonders interssant fÃ¼r diejenigen vielen Tausend BundesbÃ¼rger, die inzwischen in Afghanistan waren. Meine ausfÃ¼hrlichere Empfehlung ...</p> ]]></content:encoded>
<description>    Der Film des Journalisten Martin Gerner und seinen afghanischen KollegInnen Ã¼berwindet das Ã¼bliche Afghanistanbild, lÃ¤sst junge Afghaninnen und Afghanen zu Wort kommen in ihrem Alltag, mit ihren BedÃ¼rfnissen, ihren Engagements, ihrer Sicht der Regierung,. der internationalen Truppen ... ein faszinierender, sehr menschlicher Film, zurecht inzwischen mehrfach ausgezeichnet. Besonders interssant fÃ¼r diejenigen vielen Tausend BundesbÃ¼rger, die inzwischen in Afghanistan waren. Meine ausfÃ¼hrlichere Empfehlung ...</description>
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            <item>
<title>    Neuere Studien zur Sicherheitslage Afghanistan</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1134</link>
<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:49:00 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>Wer die Lageentwicklung in Afghanistan nicht oberflÃ¤chlich-verzerrt, sondern realitÃ¤tsnÃ¤her wahrnehmen will, sollte in mehrere neuere Studien blicken: die Quartalsberichte des Afghanistan NGO Safety Office ANSO, die CSIS-Studien, den Jahresbericht von UNAMA zu Zivilopfern..Hier die Links</p>
<p>Â </p> ]]></content:encoded>
<description>    Wer die Lageentwicklung in Afghanistan nicht oberflÃ¤chlich-verzerrt, sondern realitÃ¤tsnÃ¤her wahrnehmen will, sollte in mehrere neuere Studien blicken: die Quartalsberichte des Afghanistan NGO Safety Office ANSO, die CSIS-Studien, den Jahresbericht von UNAMA zu Zivilopfern..Hier die Links
Â </description>
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            <item>
<title>    FÃ¼nf Afghanistan-VortrÃ¤ge in einer Woche</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1124</link>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:24:27 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>AuÃŸer in Hamburg, Saarlouis, Birkenfeld/Rheinland-Pfalz sprach W. Nachtwei Mitte Februar auch in Frankenberg/Eder zu Afghanistan: erst vor 250 SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼lern der Oberstufe der Edertalschule, dann vor fÃ¼nfzig Besuchern einer Veranstaltung der Gesellschaft fÃ¼r Wehr- und Sicherheitspolitik. Soldaten des dortigen EloKa-Bataillon 932 sind seit 2002 durchgÃ¤ngig in Afghanistan im Einsatz. Am 4. Juni 2003 wurden vier Soldaten des Btl in Kabul bei einem Selbstmordanschlag auf einen Bundeswehrbus getÃ¶tet, 30 verwundet. Der &quot;Eder-Diemel-Tipp&quot; berichtet am 17. Februar Ã¼ber die Veranstaltung unter der Ãœberschrift &quot;Afghanistan ist auf dem richtigen Weg&quot;. Der Referent wÃ¼rde das sehr wÃ¼nschen, sieht aber in der RealitÃ¤t neben einzelnen richtigen Wegen beunruhigende Risiken. Strategische Fehler der ersten Jahre, insbesondere der Irrweg des &quot;War on Terror&quot;, erschweren bis heute eine friedliche Entwicklung, wo inzwischen 170.000 LehrerInnen (nicht 70.000) ein Lichtblick sind.</p> ]]></content:encoded>
<description>    AuÃŸer in Hamburg, Saarlouis, Birkenfeld/Rheinland-Pfalz sprach W. Nachtwei Mitte Februar auch in Frankenberg/Eder zu Afghanistan: erst vor 250 SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼lern der Oberstufe der Edertalschule, dann vor fÃ¼nfzig Besuchern einer Veranstaltung der Gesellschaft fÃ¼r Wehr- und Sicherheitspolitik. Soldaten des dortigen EloKa-Bataillon 932 sind seit 2002 durchgÃ¤ngig in Afghanistan im Einsatz. Am 4. Juni 2003 wurden vier Soldaten des Btl in Kabul bei einem Selbstmordanschlag auf einen Bundeswehrbus getÃ¶tet, 30 verwundet. Der &amp;quot;Eder-Diemel-Tipp&amp;quot; berichtet am 17. Februar Ã¼ber die Veranstaltung unter der Ãœberschrift &amp;quot;Afghanistan ist auf dem richtigen Weg&amp;quot;. Der Referent wÃ¼rde das sehr wÃ¼nschen, sieht aber in der RealitÃ¤t neben einzelnen richtigen Wegen beunruhigende Risiken. Strategische Fehler der ersten Jahre, insbesondere der Irrweg des &amp;quot;War on Terror&amp;quot;, erschweren bis heute eine friedliche Entwicklung, wo inzwischen 170.000 LehrerInnen (nicht 70.000) ein Lichtblick sind.</description>
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            <item>
<title>    &amp;quot;Afghanistan - Wozu sind wir verpflichtet? Eine politisch-ethische Auseinandersetzung&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1123</link>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:06:42 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Auf Einladung der Katholischen Friedensstiftung diskutierten Prof. H.-G- Justenhoven und W. Nachtwei in Hamburg Ã¼ber friedensethische Aspekte des kÃ¼nftigen internationalen Afghanistan-Engagements. Der von Justenhoven und E. Afsah herausgegebene Nomos-Band &quot;Das internationale Engagement in Afghanistan in der Sackgasse?&quot; ist in der wachsenden Zahl von AFG-BÃ¼chern das einzige, das sich dem Thema unter friedensethischem Blickwinkel nÃ¤hert und dabei nicht beim Streit um die LegitimitÃ¤t der Intervention stehen bleibt. Hier der Bericht Ã¼ber die Veranstaltung, auf der Nachtwei wohl die Risiken des Kampftruppen-Abzugs 2014 benannte, das Datum aber keineswegs infrage stellen wollte.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Auf Einladung der Katholischen Friedensstiftung diskutierten Prof. H.-G- Justenhoven und W. Nachtwei in Hamburg Ã¼ber friedensethische Aspekte des kÃ¼nftigen internationalen Afghanistan-Engagements. Der von Justenhoven und E. Afsah herausgegebene Nomos-Band &amp;quot;Das internationale Engagement in Afghanistan in der Sackgasse?&amp;quot; ist in der wachsenden Zahl von AFG-BÃ¼chern das einzige, das sich dem Thema unter friedensethischem Blickwinkel nÃ¤hert und dabei nicht beim Streit um die LegitimitÃ¤t der Intervention stehen bleibt. Hier der Bericht Ã¼ber die Veranstaltung, auf der Nachtwei wohl die Risiken des Kampftruppen-Abzugs 2014 benannte, das Datum aber keineswegs infrage stellen wollte.</description>
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            <item>
<title>    Schlimme Nachrichten - unangenehme Wahrheiten: Zivile Opfer in Afghanistan</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1121</link>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 07:57:03 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Anfang Februar verÃ¶ffentlichte UNAMA ihren Jahresbericht 2011 Ã¼ber den Schutz von Zivilisten im bewaffneten Konflikt in Afghanistan. Er zeigt: Obwohl erstmals seit Jahren die Zahl der von ISAF registrierten SicherheitsvorfÃ¤lle zurÃ¼ckging, hat sich die Lage fÃ¼r die ZivilbevÃ¶lkerung lÃ¤ngst nicht verbessert. Die Zahl der Zivilopfer ist mit 3021 um 8% ggb. 2010 gestiegen. Pro-RegierungskrÃ¤fte verursachten 14% der Zivilopfer, -4% ggb. 2010. Verantwortlich fÃ¼r den Anstieg sind AufstÃ¤ndische, denen 77% der Zivilopfer zugeordnet werden (+14% ggb. 2010), und ihr Taktikwechsel. StattÂ  internationale Truppen greifen sie vermehrt afghanische AmtstrÃ¤ger, Mitglieder von Provinz- und FriedensrÃ¤ten, Gemeindevertreter und StammesÃ¤lteste an (&quot;gezielte TÃ¶tungen&quot;). Die Zivilopfer durch SelbstmordattentÃ¤ter nahmen um 81% auf 431 zu. Vermehrt eingesetzte Druckplatten-IED`s wirken unterschiedslos wie Antipersonenminen. 1998 hatten die Taliban Antipersonenminen als unislamisch gebannt. Wer sich glaubwÃ¼rdig gegen Krieg und fÃ¼r Frieden in Afghanistan einsetzen will, dÃ¼rfte von dieser Massakertaktik gegenÃ¼ber der ZivilbevÃ¶lkerung nicht schweigen. Hier der Bericht ...</p> ]]></content:encoded>
<description>    Anfang Februar verÃ¶ffentlichte UNAMA ihren Jahresbericht 2011 Ã¼ber den Schutz von Zivilisten im bewaffneten Konflikt in Afghanistan. Er zeigt: Obwohl erstmals seit Jahren die Zahl der von ISAF registrierten SicherheitsvorfÃ¤lle zurÃ¼ckging, hat sich die Lage fÃ¼r die ZivilbevÃ¶lkerung lÃ¤ngst nicht verbessert. Die Zahl der Zivilopfer ist mit 3021 um 8% ggb. 2010 gestiegen. Pro-RegierungskrÃ¤fte verursachten 14% der Zivilopfer, -4% ggb. 2010. Verantwortlich fÃ¼r den Anstieg sind AufstÃ¤ndische, denen 77% der Zivilopfer zugeordnet werden (+14% ggb. 2010), und ihr Taktikwechsel. StattÂ  internationale Truppen greifen sie vermehrt afghanische AmtstrÃ¤ger, Mitglieder von Provinz- und FriedensrÃ¤ten, Gemeindevertreter und StammesÃ¤lteste an (&amp;quot;gezielte TÃ¶tungen&amp;quot;). Die Zivilopfer durch SelbstmordattentÃ¤ter nahmen um 81% auf 431 zu. Vermehrt eingesetzte Druckplatten-IED`s wirken unterschiedslos wie Antipersonenminen. 1998 hatten die Taliban Antipersonenminen als unislamisch gebannt. Wer sich glaubwÃ¼rdig gegen Krieg und fÃ¼r Frieden in Afghanistan einsetzen will, dÃ¼rfte von dieser Massakertaktik gegenÃ¼ber der ZivilbevÃ¶lkerung nicht schweigen. Hier der Bericht ...</description>
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<title>    Afghanistaneinsatz der Bundeswehr: Schlussfolgerungen fÃ¼r deutsche AuÃŸen- und Sicherheitspolitik</title>
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<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:19:28 GMT</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[     <p>&quot;MilitÃ¤rische Abzugsperspektive&quot; und &quot;Schlussfolgerungen fÃ¼r deutsche AuÃŸen- und Sicherheitspolitik&quot;, Leseprobe aus W. Nachtwei`s Beitrag &quot;Von der Friedenssicherung zur AufstandsbekÃ¤mpfung&quot;, erschienen in der empfehlenswerten SOWI-Jahresschrift 2011 &quot;Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan&quot;, hrsg. von A. Seiffert/Phil C. Langer/Carsten Pietsch, VS-Verlag 2011</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;quot;MilitÃ¤rische Abzugsperspektive&amp;quot; und &amp;quot;Schlussfolgerungen fÃ¼r deutsche AuÃŸen- und Sicherheitspolitik&amp;quot;, Leseprobe aus W. Nachtwei`s Beitrag &amp;quot;Von der Friedenssicherung zur AufstandsbekÃ¤mpfung&amp;quot;, erschienen in der empfehlenswerten SOWI-Jahresschrift 2011 &amp;quot;Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan&amp;quot;, hrsg. von A. Seiffert/Phil C. Langer/Carsten Pietsch, VS-Verlag 2011</description>
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            <item>
<title>    Diskussionsbeitrag zur Afghanistan-&amp;quot;Kriegsdebatte&amp;quot;: Bischof rÃ¤t zur Kriegsbeendigung, Minister warnt vor leichtfertigem Umgang mit dem Begriff &amp;quot;Krieg&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1116</link>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:28:40 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Minister de MaiziÃ¨re will bezogen auf Afghanistan nicht mehr umstandslos von &quot;Krieg&quot; sprechen - zurÃ¼ck zur jahrelangen BeschÃ¶nigungsrhetorik? W. Nachtwei nimmt in seinem Diskussionsbeitrag &quot;Wider die Kriegstrommeln aus verschiedenen Richtungen!&quot; eine Debatte auf, die keinesweg mÃ¼ÃŸig und Ã¼berholt ist. Ob der Beitrag Klarheit fÃ¶rdert in Zeiten zunehmender friedenspolitischer Desorientierung oder - wider meine Absicht - durch Differenzierung vernebelt und verharmlost, mÃ¶gen die LeserInnen entscheiden.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Minister de MaiziÃ¨re will bezogen auf Afghanistan nicht mehr umstandslos von &amp;quot;Krieg&amp;quot; sprechen - zurÃ¼ck zur jahrelangen BeschÃ¶nigungsrhetorik? W. Nachtwei nimmt in seinem Diskussionsbeitrag &amp;quot;Wider die Kriegstrommeln aus verschiedenen Richtungen!&amp;quot; eine Debatte auf, die keinesweg mÃ¼ÃŸig und Ã¼berholt ist. Ob der Beitrag Klarheit fÃ¶rdert in Zeiten zunehmender friedenspolitischer Desorientierung oder - wider meine Absicht - durch Differenzierung vernebelt und verharmlost, mÃ¶gen die LeserInnen entscheiden.</description>
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</item>
            <item>
<title>    GrÃ¼ner EntschlieÃŸungsantrag zur ISAF-MandatsverlÃ¤ngerung: verantwortlich, solidarisch, differenziert, konkret - kein billiger Minimalkonsens!</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1115</link>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:08:54 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Chancen bis zum Kampftruppenabzug 2014 bestmÃ¶glich nutzen, Absage an Sofortabzug, SolidaritÃ¤t mit der afghanischen BevÃ¶lkerung und den ReformkrÃ¤ften, politische Verantwortung Ã¼ber 2014 hinaus, FÃ¶rderung verlÃ¤ÃŸlicher Staatlichkeit im Mittelpunkt! Die Bundestagsfraktion von BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen stellt am 26. Januar im Bundestag einen EntschlieÃŸungsantrag zur Abstimmung, der einen bemerkenswerten inhaltlichen, einmÃ¼tig beschlossenen Konsens der Fraktion darstellt und differenziert die wesentlichen Schritte einer verantwortlichen Afghanistanpolitik benennt.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Chancen bis zum Kampftruppenabzug 2014 bestmÃ¶glich nutzen, Absage an Sofortabzug, SolidaritÃ¤t mit der afghanischen BevÃ¶lkerung und den ReformkrÃ¤ften, politische Verantwortung Ã¼ber 2014 hinaus, FÃ¶rderung verlÃ¤ÃŸlicher Staatlichkeit im Mittelpunkt! Die Bundestagsfraktion von BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen stellt am 26. Januar im Bundestag einen EntschlieÃŸungsantrag zur Abstimmung, der einen bemerkenswerten inhaltlichen, einmÃ¼tig beschlossenen Konsens der Fraktion darstellt und differenziert die wesentlichen Schritte einer verantwortlichen Afghanistanpolitik benennt.</description>
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            <item>
<title>    GrÃ¼ne Fachgremien zur ISAF-MandatsverlÃ¤ngerung 2012</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1114</link>
<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 20:41:34 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Auf einer gemeinsamen Sondersitzung am 14. Januar fassten die  Bundesarbeitsgemeinschaften Frieden &amp; Internationale Politik und  Nord-SÃ¼d einen Beschluss zur bevorstehenden MandatsverlÃ¤ngerung fÃ¼r ISAF  2012. Die ca. 80 TeilnehmerInnen debattierten den Antragsentwurf der  SprecherInnen in fÃ¼nf Stunden ausgesprochen sachlich, dialogisch und  differenziert. Der Beschluss ist getragen von einer Grundhaltung der  Verantwortung, beschreibt die Schatten- und Lichtseiten der  gegenwÃ¤rtigen Lage in Afghanistan, benennt Widersinnigkeiten der  ISAF-Strategie wie auch Ungewissheiten. Die Forderungen fÃ¼r die Zeit bis  2014 und nach 2014 Ã¼berwinden die sonst Ã¼bliche MilitÃ¤rlastigkeit und  betonen die zentralen AnsÃ¤tze des zivilen Aufbaus. Eine Absage erteilt  wird einem Sofortabzug in 2012. Der ISAF-Einsatz soll bis 2014 beendet  werden. Eine eventuelle Nachfolgemission zur Ãœberwachung eines  Waffenstillstandes oder zur AusbildungsunterstÃ¼tzung sollte als  UN-gefÃ¼hrte Mission laufen. Ich persÃ¶nlich erlebte die Beratungen als  Musterbeispiel demokratischer Teilhabe auf besonders strittigem Terrain.  Das Ergebnis hat gerade wegen seiner Differenziertheit und der  Bereitschaft, Ã¼ber 2014 hinauszudenken, Gewicht. Das wird nicht dadurch  geschmÃ¤lert, dass ich neben der groÃŸen Mehrheit an Ãœbereinstimmungen an  einzelnen Punkten nicht Ã¼bereinstimme (z.B. Absage ans Partnering,  Nein-Empfehlung an die Fraktion). Eine Herausforderung ist, dass das von  der BAG empfohlene NEIN nicht so missverstanden wird, wie es z.B. die  &quot;GrÃ¼ne Friedensinitiative&quot; propagiert - als Aufruf zum Sofortabzug und  ohne RÃ¼cksicht auf die davor warnenden Stimmen gerade aus der afghanischen  Zivilgesellschaft. Der BAG-Beschluss zielt konkret auf FriedensfÃ¶rderung und BÃ¼rgerkriegsverhÃ¼tung, er verdient Beachtung und Diskussion. Der Beschluss kann <a href="downloads/BAG-AFG-ISAF-Beschluss-1-12.pdf">hier</a> heruntergeladen werden.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Auf einer gemeinsamen Sondersitzung am 14. Januar fassten die  Bundesarbeitsgemeinschaften Frieden &amp;amp; Internationale Politik und  Nord-SÃ¼d einen Beschluss zur bevorstehenden MandatsverlÃ¤ngerung fÃ¼r ISAF  2012. Die ca. 80 TeilnehmerInnen debattierten den Antragsentwurf der  SprecherInnen in fÃ¼nf Stunden ausgesprochen sachlich, dialogisch und  differenziert. Der Beschluss ist getragen von einer Grundhaltung der  Verantwortung, beschreibt die Schatten- und Lichtseiten der  gegenwÃ¤rtigen Lage in Afghanistan, benennt Widersinnigkeiten der  ISAF-Strategie wie auch Ungewissheiten. Die Forderungen fÃ¼r die Zeit bis  2014 und nach 2014 Ã¼berwinden die sonst Ã¼bliche MilitÃ¤rlastigkeit und  betonen die zentralen AnsÃ¤tze des zivilen Aufbaus. Eine Absage erteilt  wird einem Sofortabzug in 2012. Der ISAF-Einsatz soll bis 2014 beendet  werden. Eine eventuelle Nachfolgemission zur Ãœberwachung eines  Waffenstillstandes oder zur AusbildungsunterstÃ¼tzung sollte als  UN-gefÃ¼hrte Mission laufen. Ich persÃ¶nlich erlebte die Beratungen als  Musterbeispiel demokratischer Teilhabe auf besonders strittigem Terrain.  Das Ergebnis hat gerade wegen seiner Differenziertheit und der  Bereitschaft, Ã¼ber 2014 hinauszudenken, Gewicht. Das wird nicht dadurch  geschmÃ¤lert, dass ich neben der groÃŸen Mehrheit an Ãœbereinstimmungen an  einzelnen Punkten nicht Ã¼bereinstimme (z.B. Absage ans Partnering,  Nein-Empfehlung an die Fraktion). Eine Herausforderung ist, dass das von  der BAG empfohlene NEIN nicht so missverstanden wird, wie es z.B. die  &amp;quot;GrÃ¼ne Friedensinitiative&amp;quot; propagiert - als Aufruf zum Sofortabzug und  ohne RÃ¼cksicht auf die davor warnenden Stimmen gerade aus der afghanischen  Zivilgesellschaft. Der BAG-Beschluss zielt konkret auf FriedensfÃ¶rderung und BÃ¼rgerkriegsverhÃ¼tung, er verdient Beachtung und Diskussion. Der Beschluss kann hier heruntergeladen werden.</description>
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            <item>
<title>    Faszinierender Dokumentarfilm: Ausflug in eine Unruheprovinz - Mit Gouverneur Gulab Mangal in Helmand</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1111</link>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:02:37 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Auf einer Afghanistantagung in Bonn erlebte ich diesen ungewÃ¶hnlichen und faszinierenden Dokumentarfilm der Aachener FilmemacherInnen Dagmar Diebels und Thomas Meffert: Ãœber den Alltag des Gouverneur Gulab Mangal in der Provinz Helmand, der Hochburg von Mohnanbau und Guerillakrieg. Ein Gouverneur, der als besonders fÃ¤hig gilt; eine Stammesversammlung im berÃ¼chtigten Distrikt Sangin; afghanische Menschen, die offen vom Leben inmitten der Gewalt erzÃ¤hlen. Die FilmemacherInnen hatten 2002 erstmalig in Afghanistan gedreht - beim ersten Besuch von Rangin Dadfar Spanta in seiner Heimat seit 25 Jahren Exil. Der Helmand-Film ist Ã¼ber CrossCultureFilm in Achen erhÃ¤ltlich. Hier der Trailer</p> ]]></content:encoded>
<description>    Auf einer Afghanistantagung in Bonn erlebte ich diesen ungewÃ¶hnlichen und faszinierenden Dokumentarfilm der Aachener FilmemacherInnen Dagmar Diebels und Thomas Meffert: Ãœber den Alltag des Gouverneur Gulab Mangal in der Provinz Helmand, der Hochburg von Mohnanbau und Guerillakrieg. Ein Gouverneur, der als besonders fÃ¤hig gilt; eine Stammesversammlung im berÃ¼chtigten Distrikt Sangin; afghanische Menschen, die offen vom Leben inmitten der Gewalt erzÃ¤hlen. Die FilmemacherInnen hatten 2002 erstmalig in Afghanistan gedreht - beim ersten Besuch von Rangin Dadfar Spanta in seiner Heimat seit 25 Jahren Exil. Der Helmand-Film ist Ã¼ber CrossCultureFilm in Achen erhÃ¤ltlich. Hier der Trailer</description>
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            <item>
<title>    Spannende Neuerscheinung: Erstmalig empirische Einblicke in den deutschen Afghanistaneinsatz</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1106</link>
<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:56:56 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Feste Meinungen und &quot;Ferndiagnosen&quot; zum Afghanistaneinsatz der Bundeswehr gibt es viele. Die Jahresschrift 2011 des Sozialwisenschaftlichen Instituts der Bundeswehr verÃ¶ffentlicht erstmalig empirische Erkenntnisse zur AuÃŸen- und Binnenperspektive des Einsatzes. Zu den 17 Autoren gehÃ¶rt auch W. Nachtwei mit dem Beitrag &quot;Von der Friedenssicherung zur AufstandsbekÃ¤mpfung&quot;. Hier das Inhaltsverzeichnis ...</p> ]]></content:encoded>
<description>    Feste Meinungen und &amp;quot;Ferndiagnosen&amp;quot; zum Afghanistaneinsatz der Bundeswehr gibt es viele. Die Jahresschrift 2011 des Sozialwisenschaftlichen Instituts der Bundeswehr verÃ¶ffentlicht erstmalig empirische Erkenntnisse zur AuÃŸen- und Binnenperspektive des Einsatzes. Zu den 17 Autoren gehÃ¶rt auch W. Nachtwei mit dem Beitrag &amp;quot;Von der Friedenssicherung zur AufstandsbekÃ¤mpfung&amp;quot;. Hier das Inhaltsverzeichnis ...</description>
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            <item>
<title>    Afghanische Zivilgesellschaft meldet sich zu Wort</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1099</link>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 13:14:51 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Im Vorfeld der Bonner Afghanistan-Konferenz fand am 2./3. Dezember in Bonn das &quot;Afghanistan-Forum&quot; mit VertrerInnen der afghanischen Zivilgesellschaft statt. Der vorhergehende monatelange Beratungsprozess war in seiner Breite und IntensitÃ¤t einmalig und von den in Kabul arbeitenden deutschen politischen Stiftungen unterstÃ¼tzt worden. Die 34 Delegierten einigten sich auf eine Botschaft an die Internationale Afghanistan-Konferenz. BroschÃ¼re, Empfehlungen und Interviews auf www.afghanistan-forum.org</p> ]]></content:encoded>
<description>    Im Vorfeld der Bonner Afghanistan-Konferenz fand am 2./3. Dezember in Bonn das &amp;quot;Afghanistan-Forum&amp;quot; mit VertrerInnen der afghanischen Zivilgesellschaft statt. Der vorhergehende monatelange Beratungsprozess war in seiner Breite und IntensitÃ¤t einmalig und von den in Kabul arbeitenden deutschen politischen Stiftungen unterstÃ¼tzt worden. Die 34 Delegierten einigten sich auf eine Botschaft an die Internationale Afghanistan-Konferenz. BroschÃ¼re, Empfehlungen und Interviews auf www.afghanistan-forum.org</description>
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</item>
            <item>
<title>    ZEIT-ONLINE lobt zwei Afghanistan-BÃ¼cher:</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1098</link>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 06:53:57 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>&quot;BewÃ¤hrungsproben einer Nation&quot;, hrg. von C. Schwegmann, und &quot;Das internationale Engagement in Afghanistan in der Sackgasse?&quot;, hrg. von H.-G. Justenhoven und E. Afsah. In beiden BÃ¼chern ist W. Nachtwei als Autor prÃ¤sent. Neuerdings auch noch in &quot;Der Taliban-Komplex. Zwischen Aufstandsbewegung und MilitÃ¤reinsatz&quot;, hrg. von C. Schetter und J. KluÃŸmann (Campus) und der Jahresschrift 2010 des Sozialwissenschaftlichen Insituts der Bundeswehr.</p> ]]></content:encoded>
<description>    &amp;quot;BewÃ¤hrungsproben einer Nation&amp;quot;, hrg. von C. Schwegmann, und &amp;quot;Das internationale Engagement in Afghanistan in der Sackgasse?&amp;quot;, hrg. von H.-G. Justenhoven und E. Afsah. In beiden BÃ¼chern ist W. Nachtwei als Autor prÃ¤sent. Neuerdings auch noch in &amp;quot;Der Taliban-Komplex. Zwischen Aufstandsbewegung und MilitÃ¤reinsatz&amp;quot;, hrg. von C. Schetter und J. KluÃŸmann (Campus) und der Jahresschrift 2010 des Sozialwissenschaftlichen Insituts der Bundeswehr.</description>
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</item>
            <item>
<title>    NRW-Premiere: &amp;quot;GENERATION KUNDUZ - DER KRIEG DER ANDEREN&amp;quot;&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1097</link>
<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:45:53 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>am 22.11.2011 im Off Broadway Kino um 20.00 Uhr, ZÃ¼lpicher Str. 24, anschlieÃŸend GesprÃ¤ch mit Regisseur und Afghanistan-Korrespondent Martin Gerner. Die Geschichte von fÃ¼nf jungen AfghanInnen aus Kunduz, Einblicke in die Seelenlage einer jungen Generation, die zwischen Taliban und auslÃ¤ndischem MilitÃ¤r aufwÃ¤chst. DEFA-FÃ¶rderpreis als &quot;herausragender deutscher Dokumentarfilm&quot;. NÃ¤heres zu dem Ã¤uÃŸerst sehernswerten Film ...</p> ]]></content:encoded>
<description>    am 22.11.2011 im Off Broadway Kino um 20.00 Uhr, ZÃ¼lpicher Str. 24, anschlieÃŸend GesprÃ¤ch mit Regisseur und Afghanistan-Korrespondent Martin Gerner. Die Geschichte von fÃ¼nf jungen AfghanInnen aus Kunduz, Einblicke in die Seelenlage einer jungen Generation, die zwischen Taliban und auslÃ¤ndischem MilitÃ¤r aufwÃ¤chst. DEFA-FÃ¶rderpreis als &amp;quot;herausragender deutscher Dokumentarfilm&amp;quot;. NÃ¤heres zu dem Ã¤uÃŸerst sehernswerten Film ...</description>
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</item>
            <item>
<title>    NGO`s vor der Afghanistan-Konferenz: &amp;quot;Kein RÃ¼ckzug aus der Verantwortung!&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1096</link>
<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:29:05 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Zahlreiche in Afghanistan engagierte NGO`s und Hilfsorganisationen appellieren vor der 2. Bonner Afghanistan-Konferenz an die Regierungen: Der Abzug von Bundeswehr und internationalen Truppen darf kein RÃ¼ckzug aus der Verantwortung fÃ¼r das kriegsgebeutelte Land sein, Menschenrechte und ziviles Engagement sind langfristig zu sichern. Das Positionspapier &quot;Priorities For Action&quot; wird getragen vom Bundesverband entwicklungspolitischer NGO`s VENRO, vom europÃ¤ischen AFG-Netzwerk ENNA sowie 18 internationalen Organisationen.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Zahlreiche in Afghanistan engagierte NGO`s und Hilfsorganisationen appellieren vor der 2. Bonner Afghanistan-Konferenz an die Regierungen: Der Abzug von Bundeswehr und internationalen Truppen darf kein RÃ¼ckzug aus der Verantwortung fÃ¼r das kriegsgebeutelte Land sein, Menschenrechte und ziviles Engagement sind langfristig zu sichern. Das Positionspapier &amp;quot;Priorities For Action&amp;quot; wird getragen vom Bundesverband entwicklungspolitischer NGO`s VENRO, vom europÃ¤ischen AFG-Netzwerk ENNA sowie 18 internationalen Organisationen.</description>
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</item>
            <item>
<title>    Neu: Halbjahresbericht zu Afghanistan an den US-Kongress</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1093</link>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 17:54:29 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Keine Regierung berichtet inzwischen so detailliert Ã¼ber die verschiedenen Seiten des internationalen Afghanistaneinsatzes wie die US-Regierung. Laut National Defense Authorization Act Section 1230 fÃ¼r das Haushaltsjahr 2008 hat die Regierung dem Kongress halbjÃ¤hrlich einen &quot;Report on Progress Toward Security and Stability in Afghanistan&quot; vorzulegen. Bei aller Kritik im Einzelnen ist der 147-Seiten-Bericht eine Fundgrube - und ein Beispiel an Regierungsunterrichtung des Parlaments.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Keine Regierung berichtet inzwischen so detailliert Ã¼ber die verschiedenen Seiten des internationalen Afghanistaneinsatzes wie die US-Regierung. Laut National Defense Authorization Act Section 1230 fÃ¼r das Haushaltsjahr 2008 hat die Regierung dem Kongress halbjÃ¤hrlich einen &amp;quot;Report on Progress Toward Security and Stability in Afghanistan&amp;quot; vorzulegen. Bei aller Kritik im Einzelnen ist der 147-Seiten-Bericht eine Fundgrube - und ein Beispiel an Regierungsunterrichtung des Parlaments.</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Nach den Aufbau-Illusionen nun die Abzugs-Illusionen?&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1092</link>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 17:41:13 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>So ist der dreiseitige Gastbeitrag von W. Nachtwei Ã¼berschrieben, der im Mitgliedermagazin des Deutschen Bundeswehrverbandes im Rahmen eines Afghanistan-Schwerpunktes auf S. 14-16 erschienen ist. Der Autor benennt neben den richtigen AnsÃ¤tzen die strategischen Fehler der ersten Jahre, sieht &quot;flackernde Lichtblicke&quot; und warnt vor Abzugs-Illusionen (<a href="downloads/article/2011-november_die-bundeswehr_beitrag-nachtwei.pdf">hier</a> ist der Gastbeitrag separat herunterladbar).</p> ]]></content:encoded>
<description>    So ist der dreiseitige Gastbeitrag von W. Nachtwei Ã¼berschrieben, der im Mitgliedermagazin des Deutschen Bundeswehrverbandes im Rahmen eines Afghanistan-Schwerpunktes auf S. 14-16 erschienen ist. Der Autor benennt neben den richtigen AnsÃ¤tzen die strategischen Fehler der ersten Jahre, sieht &amp;quot;flackernde Lichtblicke&amp;quot; und warnt vor Abzugs-Illusionen (hier ist der Gastbeitrag separat herunterladbar).</description>
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</item>
            <item>
<title>    &amp;quot;Russian Reporter&amp;quot;- Reportage in Englisch</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1091</link>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:35:57 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Hier die Reportage &quot;Deutsche Soldaten&quot; in der automatischen Google-Ãœbersetzung.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Hier die Reportage &amp;quot;Deutsche Soldaten&amp;quot; in der automatischen Google-Ãœbersetzung.</description>
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            <item>
<title>    Interview im &amp;quot;Russian Reporter&amp;quot; zum &amp;quot;Afghanischen Syndrom&amp;quot; in Deutschland</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1090</link>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:12:50 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>In der Ausgabe Nr. 42 des &quot;Russian Reporter&quot; vom 26.10.2011 berichtet Yulia Vishnevets Ã¼ber das &quot;Afghanische Syndrom&quot; in Deutschland. Die 18-seitige Reportage (davon 8 Seiten Fotos von Jan Garup) trÃ¤gt den Titel &quot;Deutsche Soldaten&quot; und lÃ¤sst deutsche Veteranen, seelisch Verwundete, Ã„rzte und mit W. Nachtwei einen Politiker zu Wort kommen. Der Artikel soll in Russland viel Interesse gefunden haben. Dass Enduring Freedom mit ISAF verwechselt wird, tut der Eindringlichkeit der Reportage keinen Abbruch.</p> ]]></content:encoded>
<description>    In der Ausgabe Nr. 42 des &amp;quot;Russian Reporter&amp;quot; vom 26.10.2011 berichtet Yulia Vishnevets Ã¼ber das &amp;quot;Afghanische Syndrom&amp;quot; in Deutschland. Die 18-seitige Reportage (davon 8 Seiten Fotos von Jan Garup) trÃ¤gt den Titel &amp;quot;Deutsche Soldaten&amp;quot; und lÃ¤sst deutsche Veteranen, seelisch Verwundete, Ã„rzte und mit W. Nachtwei einen Politiker zu Wort kommen. Der Artikel soll in Russland viel Interesse gefunden haben. Dass Enduring Freedom mit ISAF verwechselt wird, tut der Eindringlichkeit der Reportage keinen Abbruch.</description>
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            <item>
<title>    6. skate-aid night in MÃ¼nster fÃ¼r Projekte in Afghanistan, Tansania, Deutschland ...</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1085</link>
<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 11:18:52 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Als UnterstÃ¼tzer nahm W. Nachtwei an der bunten und temporeichen 6. skate-aid night am 17. September 2011 im MÃ¼nsteraner Skaters Palace teil. 35.000 Euro kamen fÃ¼r die Skater-Projekte der Titus-Dittmann-Stiftung in Afghanistan, Tansania, Kenia, Uganda, SÃ¼dafrika und Deutschland zusammen. Zum Kooperationsprojekt mit GrÃ¼nhelme e.V. in der NÃ¤he von Herat in Westafghanistan www.skate-aid.org/projekte/afghanistan_karokh/das_projekt</p> ]]></content:encoded>
<description>    Als UnterstÃ¼tzer nahm W. Nachtwei an der bunten und temporeichen 6. skate-aid night am 17. September 2011 im MÃ¼nsteraner Skaters Palace teil. 35.000 Euro kamen fÃ¼r die Skater-Projekte der Titus-Dittmann-Stiftung in Afghanistan, Tansania, Kenia, Uganda, SÃ¼dafrika und Deutschland zusammen. Zum Kooperationsprojekt mit GrÃ¼nhelme e.V. in der NÃ¤he von Herat in Westafghanistan www.skate-aid.org/projekte/afghanistan_karokh/das_projekt</description>
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<title>    Vor 10 Jahren: &amp;quot;Anforderungen an eine Kabul-Schutztruppe&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1083</link>
<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 06:56:32 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>AnlÃ¤sslich der Bundestagsentscheidung Ã¼ber die - damals viel weniger umstrittene - deutsche Beteiligung an der UN-mandatierten Internationalen SicherheitsunterstÃ¼tzungstruppe ISAF am 21.12.2001 verfasste W. Nachtwei die folgende Stellungnahme.</p> ]]></content:encoded>
<description>    AnlÃ¤sslich der Bundestagsentscheidung Ã¼ber die - damals viel weniger umstrittene - deutsche Beteiligung an der UN-mandatierten Internationalen SicherheitsunterstÃ¼tzungstruppe ISAF am 21.12.2001 verfasste W. Nachtwei die folgende Stellungnahme.</description>
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<title>    Vor 10 Jahren: PersÃ¶nliche ErklÃ¤rung zur OEF-Abstimmung</title>
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<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 06:30:43 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 16.11.2001 stimmte der Bundestag Ã¼ber die deutsche Beteiligung an der Operation Enduring Freedom ab. Hierzu gab W. Nachtwei die folgende persÃ¶nliche ErklÃ¤rung ab.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 16.11.2001 stimmte der Bundestag Ã¼ber die deutsche Beteiligung an der Operation Enduring Freedom ab. Hierzu gab W. Nachtwei die folgende persÃ¶nliche ErklÃ¤rung ab.</description>
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<title>    Vor 10 Jahren: Interner Brandbrief zu Afghanistan-Krieg</title>
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<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 06:21:49 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Am 2.11.2001 wandte sich W. Nachtwei in einem Brief zu &quot;Afghanistan-Krieg/Innere Lage&quot; (INTERN EILT) an Fraktions- und Parteivorstand und Minister der GrÃ¼nen.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Am 2.11.2001 wandte sich W. Nachtwei in einem Brief zu &amp;quot;Afghanistan-Krieg/Innere Lage&amp;quot; (INTERN EILT) an Fraktions- und Parteivorstand und Minister der GrÃ¼nen.</description>
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<title>    &amp;quot;Ewiger NATO-BÃ¼ndnisfall?&amp;quot;</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1078</link>
<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 12:25:09 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Thomas Wiegold (www.augengeradeaus.net) spricht in seinem Beitrag fÃ¼r die NDR-Sendung StreitkrÃ¤fte und Strategien zu 10 Jahren NATO-BÃ¼ndnisfall auch mit W. Nachtwei. Zum Manuskript der Sendung von 10.9.2011</p> ]]></content:encoded>
<description>    Thomas Wiegold (www.augengeradeaus.net) spricht in seinem Beitrag fÃ¼r die NDR-Sendung StreitkrÃ¤fte und Strategien zu 10 Jahren NATO-BÃ¼ndnisfall auch mit W. Nachtwei. Zum Manuskript der Sendung von 10.9.2011</description>
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<title>    Interview zu 9/11 auf gruene.de</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1077</link>
<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 12:08:58 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Im Interview mit gruene.de spricht W. Nachtwei Ã¼ber die Tage und Wochen nach dem 11. September, die folgenden strategischen Fehler und die heutige Lage in Afghanistan: &quot;Rache und Vergeltung? Bloss nicht!&quot;</p> ]]></content:encoded>
<description>    Im Interview mit gruene.de spricht W. Nachtwei Ã¼ber die Tage und Wochen nach dem 11. September, die folgenden strategischen Fehler und die heutige Lage in Afghanistan: &amp;quot;Rache und Vergeltung? Bloss nicht!&amp;quot;</description>
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            <item>
<title>    Nachtweis Publikationen zu Afghanistan</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1068</link>
<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 15:07:53 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Seit 2001 verfasste W. Nachtwei eine FÃ¼lle von Stellungnahmen und Berichten zu Afghanistan. Hier die Liste aller Publikationen, Reiseberichte und internen Stellungnahmen in den zehn Jahren seit Herbst 2001.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Seit 2001 verfasste W. Nachtwei eine FÃ¼lle von Stellungnahmen und Berichten zu Afghanistan. Hier die Liste aller Publikationen, Reiseberichte und internen Stellungnahmen in den zehn Jahren seit Herbst 2001.</description>
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            <item>
<title>    Dank fÃ¼r NRW-Polizisten in Afghanistan - Nachtwei als SachverstÃ¤ndiger bei AnhÃ¶rung im NRW-Landtag</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1049</link>
<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 14:34:41 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p><img style="margin: 5px; float: right;" src="images/article/20100830_afghanistan.jpg" alt="N. zusammen mit deutschen Polizisten und FeldjÃ¤gern in Mazar-i Sharif im August 2010" width="250" />Die deutsche Polizeiaufbauhilfe in Afghanistan sei gescheitert, deutsche Polizisten hÃ¤tten in &quot;Kriegsgebieten nichts zu suchen&quot;. Das behauptet &quot;Die Linke&quot; in einem Antrag und fordert den Abzug der NRW-Polizisten. In einer Ã¶ffentlichen AnhÃ¶rung des Innenausschusses nahm W. Nachtwei als SachverstÃ¤ndiger dazu Stellung. Seit 2002 besuchte er sieben Mal deutsche Polizisten in Afghanistan. Hier die erweiterte schriftliche Stellungnahme (das Protokoll der AnhÃ¶rung wird unter <a href="http://www.landtag.nrw.de/">www.landtag.nrw.de</a> verÃ¶ffentlicht):</p> ]]></content:encoded>
<description>    Die deutsche Polizeiaufbauhilfe in Afghanistan sei gescheitert, deutsche Polizisten hÃ¤tten in &amp;quot;Kriegsgebieten nichts zu suchen&amp;quot;. Das behauptet &amp;quot;Die Linke&amp;quot; in einem Antrag und fordert den Abzug der NRW-Polizisten. In einer Ã¶ffentlichen AnhÃ¶rung des Innenausschusses nahm W. Nachtwei als SachverstÃ¤ndiger dazu Stellung. Seit 2002 besuchte er sieben Mal deutsche Polizisten in Afghanistan. Hier die erweiterte schriftliche Stellungnahme (das Protokoll der AnhÃ¶rung wird unter www.landtag.nrw.de verÃ¶ffentlicht):</description>
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            <item>
<title>    MitgefÃ¼hl und SolidaritÃ¤t</title>
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<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 00:20:23 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Durch Sprengstofffallen wurden am 25. und 28. Mai wieder deutsche Soldaten und afghanische Regierungsvertreter in Chahar Darreh und Taloqan in Nordafghanistan zerfetzt, getÃ¶tet und verwundet. W. Nachtwei kannte einige der Opfer. An General Kneip, an die Soldaten und AngehÃ¶rigen sandte er ein Beileidsschreiben. FÃ¼nf Tage spÃ¤ter folgte der nÃ¤chste Anschlag.</p> ]]></content:encoded>
<description>    Durch Sprengstofffallen wurden am 25. und 28. Mai wieder deutsche Soldaten und afghanische Regierungsvertreter in Chahar Darreh und Taloqan in Nordafghanistan zerfetzt, getÃ¶tet und verwundet. W. Nachtwei kannte einige der Opfer. An General Kneip, an die Soldaten und AngehÃ¶rigen sandte er ein Beileidsschreiben. FÃ¼nf Tage spÃ¤ter folgte der nÃ¤chste Anschlag.</description>
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</item>
            <item>
<title>    (2) SicherheitsvorfÃ¤lle AFG landesweit (ohne RC North) - August 2010 â€“ Anfang Mai 2011 (Teil 2)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1043</link>
<pubDate>Sun, 08 May 2011 19:44:38 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Teil 2:</p> ]]></content:encoded>
<description>    Teil 2:</description>
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</item>
            <item>
<title>    (2) SicherheitsvorfÃ¤lle AFG landesweit (ohne RC North) - August 2010 â€“ Anfang Mai 2011 (Teil 1)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1042</link>
<pubDate>Sun, 08 May 2011 17:13:08 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>SicherheitsvorfÃ¤lle Afghanistan, v.a. Region Nord von August 2010 bis Anfang Mai 2011, zusammengestellt von Winfried Nachtwei, MdB a.D.:</p> ]]></content:encoded>
<description>    SicherheitsvorfÃ¤lle Afghanistan, v.a. Region Nord von August 2010 bis Anfang Mai 2011, zusammengestellt von Winfried Nachtwei, MdB a.D.:</description>
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</item>
            <item>
<title>    (1) SicherheitsvorfÃ¤lle AFG-Nord Aug. 2010 - Anfang Mai 2011 (Teil 2)</title>
<link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=36-97-142&amp;aid=1045</link>
<pubDate>Sun, 08 May 2011 00:52:42 GMT</pubDate>
<content:format rdf:resource="http://www.w3.org/1999/xhtml" />
<content:encoded><![CDATA[     <p>Teil 2:</p> ]]></content:encoded>
<description>    Teil 2:</description>
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