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[ Erinnerungsarbeit | Artikel ] Riga-Bikernieki: Wo 35.000 Menschen ermordet wurden
Beschreibung:

Neu erschienen ist die Broschüre "Riga-Bikernieki" des Deutschen Riga-Komitees, herausgegeben vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Auf www.deutsches-riga-komitee.de kann sie runtergeladen werden - und gibt es weitere Informationen zum Riga-Komitee der Herkunftsorte der Deportationen vor 70 Jahren nach Riga.


Hinzugefügt am: 11. Dezember 2011 21:25:03 +02:00 | Rate/Comment
[ Erinnerungsarbeit | Artikel ]

RIGA-KOMITEE GEGRÜNDET für die Gräber- und Gedenkstätte Riga im Wald von Bikernieki, der ersten Gedenkstätte für nach Osteuropa deportierte deutsche und österreichische Juden

Veröffentlicht von: Webmaster am 1. Juni 2000 20:50:20 +02:00
Am 23. Mai 2000 gründeten die Repräsentanten von dreizehn deutschen Groß-städten und der Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Berlin das „Deutsche Riga-Komitee". Beteiligt sind bisher Berlin, Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Kassel, Köln, Leipzig, Münster, Nürnberg, Osnabrück und Stuttgart.
Der Zusammenschluss will an das Schicksal der nach Riga verschleppten und dort ermordeten Juden erinnern und die Errichtung und Pflege der künftigen Gräber- und Gedenkstätte Riga unterstützen.
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[ Erinnerungsarbeit | Bericht ]

Stalingrad vor 70 Jahren - eine Division aus Münster + Westfalen, Speerspitze im Vernichtungskrieg, vernichtet in Stalingrad - Zusammenstellung von W. Nachtwei

Veröffentlicht von: Nachtwei am 28. Januar 2013 15:00:14 +02:00

Die 16. Panzer-Division aus Münster erreichte am 23. August 1942 als erste die Wolga bei Stalingrad. 128 ihrer Männer kehrten nach Jahren aus der Hölle zurück. Die Erinnerung daran ist zwiespältig, sperrig, aber nötig. Der 70. Jahrestag der Kapitulation der 6. Armee am 31. Januar/2. Februar 1943 schien bisher wenig öffentliche Beachtung zu finden. Meine Zusammenstellung von Auszügen aus der Divisionsgeschichte, aus dem Werk von Antony Beevor und vor allem aus Theodor Pliviers - vergriffenen - Dokumentar-Roman "Stalingrad" von 1945 (!) geben einen Einblick in den damaligen Wahnsinn von Vernichtungskrieg, blindem Gehorsam, Verlorenheit und Selbstvernichtung.

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[ Erinnerungsarbeit | Artikel ]

Streit um Straßennamen in Münster: zum Beispiel Hindenburgplatz

Veröffentlicht von: Nachtwei am 26. Februar 2012 13:05:29 +02:00

In Münster, der "Stadt des Westfälischen Friedens", heißt der größte Platz vor dem Schloss seit 1927 Hindenburgplatz. Nach mehreren Anläufen zur Umbenennung hat inzwischen eine Historikerkommission unter Leitung von OB Lewe die Umbenennung dieses Platzes - und einiger anderer Straßen - empfohlen. In der Bürgerhalle des Rathauses informiert darüber die Ausstellung "Ehre, wem Ehre gebührt?" Im öffentlichen Streit spielt bisher fast keine Rolle, dass Hindenburg ein Hauptverantwortlicher des Völkermordens im Ersten Weltkrieg war. Hierzu W. Nachtwei`s Referat beim AK Friedenskultur Münster von Ende 2010 ...

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[ Erinnerungsarbeit | Bericht ]

Stutthof-Prozess vorm Landgericht Münster: Wer das Rigaer Ghetto bis 1944 überlebt hatte, kam ins KZ Stutthof bei Danzig, noch tiefer in die Hölle. Bericht von Stutthof-Besuch 1994 + Infos

Veröffentlicht von: Nachtwei am 12. November 2018 23:59:38 +02:00

Am 6. November begann vor dem Landgericht Münster ein Prozess gegen einen ehemaligen SS-Wachmann im KZ Stutthof bei Danzig. Das KZ Stutthof war hierzulande 50 Jahre nahezu unbekannt, bis heute ist es nur wenig bekannt. 1994 war ich erstmals in Stutthof - auf den Spuren der u.a. aus Westfalen, Rheinland, Berlin nach Riga deportierten Juden. Die Riga-Überlebenden kamen ab August 1944 nach Stutthof. Dazu mein damaliger Bericht und Infos zum Stutthof-Prozess. 

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[ Erinnerungsarbeit | Bericht ]

Trauer über Alexander Bergmanns Tod - WN-Anzeige und Reaktionen

Veröffentlicht von: Nachtwei am 24. Januar 2016 22:57:08 +02:00

Am 23. Januar erschien in den Westfälischen Nachrichten in Münster eine Todesanzeige für Alexander Bergmann, unterzeichnet von 30 Einzelpersonen und 16 Vereinen und Institutionen, die dem Vorsitzenden des Vereins der ehemaligen jüdischen Ghetto- und KZ-Häftlinge seit den 90er Jahren verbunden waren. Hier zur Anzeige und zu Reaktionen auf seinen Tod. 

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[ Erinnerungsarbeit | Artikel ]

Verschollen, aber nicht mehr vergessen: Die Erinnerung an das Ghetto Riga, die Deportationen und das Deutsche Riga-Komitee (Gesamtdarstellung)

Veröffentlicht von: Nachtwei am 23. Februar 2014 22:52:41 +02:00

Das Deutsche Riga-Komitee ist ein in der deutschen Erinnerungskultur einzigartiger Zusammenschluss. 45 Jahre war weitgehend vergessen + verdrängt, dass in Riga (und Kaunas + Minsk) die Vernichtung der deutschen Juden begann. 1989 stieß ich im noch sowjetischen Riga auf die Spuren von Ghetto und Deportationen. Hier die erste Gesamtdarstellung zum Riga-Komitee im Kontext einer vielfältigen und wachsenden Erinnerungsarbeit.

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[ Erinnerungsarbeit | Artikel ]

VI. Maikowskis in den USA

Veröffentlicht von: Webmaster am 10. Dezember 2006 01:08:18 +02:00
Bei Kriegsende flüchtete M. nach Westdeutschland und studierte an der baltischen Universität in Pinneberg Rechtswissenschaften.
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[ Erinnerungsarbeit | Offener Brief ]

Villa ten Hompel in Münster: Im Krieg Sitz des Befehlshabers der Ordnungspolizei für Rheinland + Westfalen, seit 20 Jahren hoch angesehener + frequentierter Geschichtsort

Veröffentlicht von: Nachtwei am 14. Dezember 2019 17:30:33 +02:00

1990 stieß ich im Rahmen meiner Riga-Nachforschungen auf die Villa ten Hmpel als Schreibtischtäterort der mittleren Ebene im NS-System, beteiligt an den Deportationen und der Aufstellung massenmörderischer Polizeibataillone. Dazu zwei Dokumente aus der Frühphase des Geschichtsortes.

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Vom Münsterland nach Riga: Opfer und Täter der Deportationen

Webmaster

11. Juni 2005 00:46:44 +02:00

Diesen Kurzvortag hielt Winfried Nachtwei auf der Veranstaltung „60 Jahre nach Ende von Krieg und Diktatur: Vom Überleben der Shoah“ mit Prof. Dr. Gertrude Schneider/New York u.a. in Billerbeck/Münsterland.

[ Erinnerungsarbeit ]

Vor 65 Jahren: Deportationen nach Riga

Veröffentlicht von: Webmaster am 8. Dezember 2006 12:48:49 +02:00

Zwischen dem 27. November 1941 und dem 6. Februar 1942 rollten zwanzig Deportationszüge mit ca. 20.000 jüdischen Menschen aus dem „Großdeutschen Reich" nach Riga, im Herbst 1942 folgten fünf weitere Züge aus Berlin. Winfried Nachtwei hat seit 1989 hierzu geforscht und ca. hundert Veranstaltungen durchgeführt.

Aus Anlass des 65. Jahrestages der Riga-Deportationen veröffentlichen wir einige seiner Artikel zum Nazi-Terror im deutsch besetzten Lettland:

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[ Erinnerungsarbeit | Veranstaltungen ]

Vortragstermine zum 70. Jahrestag der Riga-Deportationen

Veröffentlicht von: Nachtwei am 30. Oktober 2011 13:34:53 +02:00

Seit November 2011 hält W. Nachtwei bundesweit verstärkt Vorträge zu den Riga-Deportationen vor 70 Jahren, u.a. in Ulm, Stuttgart, Berlin, Hamburg, Hannover, Osnabrück, Blefeld, Münster. Hier die aktualisierte Terminübersicht.

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[ Erinnerungsarbeit | Artikel ]

Warum Gedenktage? Vortrag im Gymnasium Greven mit einigen Anregungen

Veröffentlicht von: Nachtwei am 6. März 2013 19:41:49 +02:00

Am 27. Januar war der Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus, am 30. Januar war der 80. Jahrestag der ERnennung Hitlers zum Reichskanzler. Am 29. Januar sprachen im Gymnasium Greven zu mehr als 150 Zuhörern Prof. Hans-Ulrich Thamer und ich zu "Machtergreifung - Machtübertragung?" und "Warum Gedenktage?". Hier mein Vortrag vor dem Hintergrund meiner ca, dreißigjähriger Erfahrung mit Gedenk- und Erinnerungstagen.

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[ Erinnerungsarbeit | Interview ]

Was macht eigentlich? ... Der ehemalige CBG-Lehrer und MdB Winfried Nachtwei? Interview mit der Dülmener Zeitung

Veröffentlicht von: Nachtwei am 31. Oktober 2016 19:41:53 +02:00

1977-1994 unterrichtete ich am Clemens-Brentano-Gymnasium in Dülmen - mit viel Freude im und am Beruf. Meine heimatlichen Gefühle ggb. dem CBG spüre ich weiterhin. Für die DZ-Serie "Was macht eigentlich?" interviewte mich Falko Bastos. Der Artikel auf www.facebook.com/winfried.nachtwei   

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[ Erinnerungsarbeit | Bericht ]

Westfälische Nachrichten zur Doku "Ghetto Riga" von J. Hobrecht und zum Aufruf für Holocaust-Überlebende im Baltikum vor 20 Jahren - Veranstaltungsreihe

Veröffentlicht von: Nachtwei am 9. September 2013 09:19:34 +02:00

Am 2. November vor 70 Jahren wurde das Rigaer Ghetto aufgelöst. Erstmalig berichtet der Dokumentarfilm "Wir haben es doch erlebt" über das Schicksal der 1941/42 dorthin verschleppten jüdischen Menschen aus dem Deutschen Reich. Vor 20 Jahren wurde bekannt, dass wohl ehemalige Angehörige der lettischen Waffen-SS Kriegsversehrtenrenten aus Deutschland bekamen, ehemalige Ghettto- und KZ-Häftlinge aber keinen Pfennig. Hierzu der Artikel von Dirk Anger/WN ...

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[ Erinnerungsarbeit | Bericht ]

Westfälische Nachrichten: "Auch mit 94 kämpft er für die Erinnerung" - mein jüngstes Treffen mit M. Vestermanis, Gründungsdirektor des Museums "Jews in Latvia"

Veröffentlicht von: Nachtwei am 12. August 2019 16:22:37 +02:00

1989 trafen wir uns mit 64, 43 Jahren zum ersten Mal.

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[ Erinnerungsarbeit | Presse-Link ] Westfälische Nachrichten: Nachtweis Brückenschlag ins Baltikum
Beschreibung: Das erste Mal erfuhren Münsteraner am 48. Jahrestag des Verbrechens vom Schicksal der 390 Menschen, die bis 1941 in ihrer Stadt gelebt hatten. Winni Nachtwei, damals noch nicht grüner Bundestagsabgeordneter, sondern im Hauptberuf Geschichtslehrer in Dülmen, hielt im Regenbogensaal an der Bremer Straße den Vortrag „Verschollen in Riga“ über die Deportation münsterischer Juden in das Ghetto der lettischen Hauptstadt im Jahr 1941. Das Thema hat ihn bis heute nicht losgelassen.
Hinzugefügt am: 11. April 2008 22:19:04 +02:00 | Rate/Comment
[ Zivile Konfliktbearbeitung und Friedensförderung | Vortrag ]

Wie weiter nach 10 Jahren Aktionsplan zivile Krisenprävention? Mein Statement bei der Anhörung des Unterausschusses des Bundestages: Sieben K`s (von Kompetenz bis Konsequenz)

Veröffentlicht von: Nachtwei am 21. Mai 2014 20:01:17 +02:00

Als das Bundeskabinett im Mai 2004 den Aktionsplan zivile Krisenprävention (usw.) beschloss, galt das als großer konzeptioneller Fortschritt an Friedensfähigkeit. 10 Jahre danach Zeit zur Bilanz - mit Selbstbewusstsein, ohne Selbstzufriedenheit, mit Energie für die überfällige Stärkung der zivilen Friedensförderung. Hier meine Stellungnahme im Bundestags ...

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[ Erinnerungsarbeit | Presse-Link | Westfälische Nachrichten ]

WN-Artikel nach 100 Riga-Vorträgen

Westfälische Nachrichten 31. Oktober 2011

Im April 2008 hielt W. Nachtwei seinen 100. Vortrag zu den Judendeportationen nach Riga. Karin Völker, Redakteurin der Westfälischen Nachrichten in Münster, berichtete aus diesem Anlass über 19 Jahre Erinnerungsarbeit. Erstmalig berichtete sie im Dezember 1989 über Nachtweis Spurensuche. Sie ermöglichte damit Öffentlichkeit für ein Geschichtskapitel, das bis dahin weitestgehend unbekannt und vergessen war.

[ Erinnerungsarbeit | Artikel ] Wochenzeitung Streiflichter :"Stellvertretender Zeitzeuge"
Beschreibung:

Die Wochenzeitung "Streiflichter" im Kreis Coesfeld berichtet in der Ausgabe vom 8. Februar 2012 in ihrer Titelgeschichte über W. Nachtwei`s Spurensuche und Erinnerungsarbeit. Anlass ist die Ausstellung "abgestempelt" über judenfeindliche Postkarten im Pius-Gymnasium in Coesfeld. Hier hält Nachtwei am 8. März um 19.00 Uhr seinen Vortrag über die Deportation westfälischer Juden nach Riga.


Hinzugefügt am: 9. Februar 2012 10:14:52 +02:00 | Rate/Comment
[ Erinnerungsarbeit | Bericht ]

Zum Stutthof-Prozess II: Zu "Lebens"bedingungen + direkter Vernichtung, Transporten aus Riga, Erinnerungen von Stutthof-Überlebenden, Juristische Ahndung

Veröffentlicht von: Nachtwei am 19. November 2018 20:02:36 +02:00

Über rund 50 Jahre war das KZ Stutthof hierzulande weitestgehend unbekannt, erst Recht das Schicksal der Stutthof-Häftlinge, unter ihnen viele, Ende 1941 nach Riga deportierte jüdische Menschen aus Westfalen, Rheinland, Berlin etc. Hier Einblicke in die extreme Lagerrealität - und eine Übersicht über die spärliche Strafverfolgung der dortigen Menschenschinderei und Menschenvernichtung. Von 3000 SS-Leuten dort kamen fünf vor ein bundesdeutzsches Gericht! Der Prozess jetzt eine Chance der Erinnerung nach Jahrzehnten des Wegsehens + Verdrängens.

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[ Erinnerungsarbeit | Bericht ]

Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar: Drei Vorträge zu den Riga-Deportationen vor 76 Jahren

Veröffentlicht von: Nachtwei am 25. Januar 2018 00:50:45 +02:00

am 25. Januar 2018 in Dingden, am 29. Januar vormittags in der Realschule St. Martin Sendenhorst und abends bei der Friedensinitiative Nottuln

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Publikationsliste
Vortragsangebot zu Riga-Deportationen, Ghetto Riga + Dt. Riga-Komitee

Ende 1941/Anfang 1942 rollten Deportationszüge aus Deutschland und Österreich nach Riga.

1989 stieß ich auf die Spuren der verschleppten jüdischen Frauen, Männer und Kinder.

Mit meinem bebilderten Vortrag "Nachbarn von nebenan - verschollen in Riga" stehe ich gern für Erinnerungsveranstaltungen und Schulen zur Verfügung. (Anlage)

Vorstellung der "Toolbox Krisenmanagement"

Von der zivilen Krisenprävention bis zum Peacebuilding: Die 53-seitige Broschüre stellt kompakt und klar auf jeweils einer Themenseite Prinzipien, Akteure und Instrumente des Krisenmanagements vor. Bei einem Kolloquium im Bundestag in Berlin wurde die Schrift einem Fachpublikum vorgestellt. Erstellt von AutorInnen des Zentrums Internationale Friedenseinsätze ZIF und der Stiftung Wissenschaft und Politik SWP ist die "Toolbox" ein wichtiger Beitrag zur friedens- und sicherheitspolitischen Grundbildung auf einem Politikfeld, wo die Analphabetenrate in der Gesellschaft, aber auch in Medien und Politik sehr hoch ist. ... www.zif-berlin.de

zif
Auf dem Foto überreicht W. Nachtwei den AutorInnen seine 2008 erschienene Broschüre zur Zivilen Krisenprävention und Friedensförderung.

Mehr zur Rolle zivilgesellschaftlicher Akteure bei der zivilen Konfliktbearbeitung u.a.:

Tagebuch
    • Meine persönlichen Jahresrückblicke + Kurzmeldungen zur Friedens- und Sicherheitspolitik (Nr. 1-50 im Tagebuchformat)

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