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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: GrÃ¼ne begrÃ¼ÃŸen AbrÃ¼stungsinitiative zu Landminen und Streubomben</title>
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    <span class="xar-mod-title">AbrÃ¼stung und RÃ¼stungskontrolle</span>

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                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=82">AbrÃ¼stung und RÃ¼stungskontrolle</a>
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        <h1>
            GrÃ¼ne begrÃ¼ÃŸen AbrÃ¼stungsinitiative zu Landminen und Streubomben         </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 16. August 2005 17:39:44 +02:00 (27200 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>Zur Abr&uuml;stungspolitik der Bundesregierung erkl&auml;rt <strong>Winfried</strong> <strong>Nachtwei</strong>, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher:</p><p>&nbsp;</p></div>
            <div>    <p>Wir begr&uuml;&szlig;en die Abr&uuml;stungsinitiativen der Bundesregierung im Bereich Landminen und Streumunition. Die Bundesregierung hat sich im Rahmen der VN-Abr&uuml;stungsgespr&auml;che zu konventionellen Waffen f&uuml;r ein Verbot bestimmter Antifahrzeugminen und Streumunition eingesetzt. Parallel dazu hat die Bundeswehr entschieden, den Bestand an Landminen mittelfristig zu halbieren und die v&ouml;lkerrechtlich umstrittenen Streubomben der Luftwaffe vollst&auml;ndig zu vernichten. Damit werden mehr als 600.000 Minen beseitigt. K&uuml;nftig sollen nur noch solche Minen im Bestand bleiben, die eine minimale Blindg&auml;ngerrate und eine befristbare Wirkzeit haben. Dies ist ein wichtiges, abr&uuml;stungspolitisches Signal und ein Zwischenschritt auf dem Weg zu einer umfassenden &Auml;chtung aller Landminen und Streumunition.</p><p>&nbsp;</p><p>Landminen und Streumunition sind unterschiedslos wirkende Waffen. Ganze Landstriche sind nach Ende der Kampfhandlungen &uuml;ber Jahre und Jahrzehnte von Blindg&auml;ngern verseucht. Unter dem Einsatz dieser Waffen leidet in erster Linie die Zivilbev&ouml;lkerung. Wir pl&auml;dieren daher f&uuml;r eine umfassende &Auml;chtung dieser Waffen und eine Intensivierung der humanit&auml;ren Minenr&auml;umung und Opferhilfe. Wir sehen keine Notwendigkeit, den Bestand an Antifahrzeugminen oder Streumunition der Bundeswehr durch neue Beschaffungsprogramme zu modernisieren. Stattdessen pl&auml;dieren wir daf&uuml;r, die Kapazit&auml;ten zur Vernichtung der Munitionsbest&auml;nde auszubauen. Dadurch kann die Bundeswehr rascher als bislang geplant, ihre Best&auml;nde abbauen. Dar&uuml;ber hinaus werden damit auch Arbeitspl&auml;tze geschaffen.</p></div>


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