    <rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
     <channel>
        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Nach der Ermordung von Sitara Achaksai: SolidaritÃ¤t mit afghanischen Menschenrechtsaktivisten</title>
        <link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;ptid=1&amp;catid=94-120&amp;aid=843</link>
        <description></description>
        <dc:language>en-us</dc:language> 
        <dc:creator>Webmaster</dc:creator> 
        <admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.xaraya.org" /> 
        <admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:webmaster@nachtwei.de" />
       <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
       <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
       <docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
<div class="xar-mod-page">
   <div class="xar-mod-head">
    <!-- License: GPL http://www.gnu.org/copyleft/gpl.html -->
<ul class="xar-tabs">
            <li class="xar-tab">
                <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=viewmap&amp;ptid=1">View Article Map</a>
           </li>
</ul>
</div>
   <div class="xar-mod-body">
<div class="cattrails xar-displayinline-block xar-padding-thickbottom">
    <span class="xar-mod-title">Internationale Politik und Regionen + Sudan</span>

    <table class="xar-width-auto">
    <tr>
        <td valign="top" class="xar-padding-none">Browse in:&#160;</td>
       <td valign="top" class="xar-padding-none">
                                            <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1">Alle(s)</a>
                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=70">Meine Themen</a>
                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=120">Internationale Politik und Regionen</a>
<br />
                                            <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1">Alle(s)</a>
                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=70">Meine Themen</a>
                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=120">Internationale Politik und Regionen</a>
                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=74">Afrika</a>
                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=94">Sudan</a>
<br />
                                            <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=120-94">Any of these categories</a>
                    -                        <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=120%2B94">All of these categories</a>
<br />
</td>
   </tr>
   </table>




</div>

        <h1>
            Nach der Ermordung von Sitara Achaksai: SolidaritÃ¤t mit afghanischen Menschenrechtsaktivisten         </h1>
        <div class="xar-floatright"></div>
       <div class="xar-mod-content">
           <div class="xar-sub">
Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 13. April 2009 11:55:08 +02:00 (205583 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>Zur Ermordung der deutsch-afghanischen Politikerin Sitara Achaksai durch die Taliban in Kandahar erklÃ¤rt <strong>Winfried Nachtwei</strong>, sicherheitspolitischer Sprecher:</p></div>
            <div>    <p>An diesem Wochenende wurde die deutsch-afghanische ProvinzrÃ¤tin Sitara Achaksai am helllichten Tag in Kandahar vor ihrem Haus von vier MÃ¤nnern auf zwei MotorrÃ¤dern erschossen. Die Taliban bekannten sich zu der Tat. Wir verurteilen diesen Mord an einer mutigen und unbewaffneten Frau auf das SchÃ¤rfste.</p>
<p>Der jÃ¼ngste Mordanschlag der Taliban in Kandahar hat nichts mit Widerstand zu tun. Er richtet sich gegen alle, die in Afghanistan nach JahrzehntenÂ  von Krieg und Terror fÃ¼r Frieden, Aufbau, Menschen- und Frauenrechte arbeiten. Der Mord richtet sich gegen das afghanische Volk und seine Zukunft. Die Frauen und MÃ¤nner der afghanischen ZivilbevÃ¶lkerung brauchen mehr denn je auch internationale SolidaritÃ¤t, insbesondere aus Deutschland, nicht zuletzt aus den Reihen der Friedensbewegung.</p>
<p>Sitara Achaksai war 2004 aus ihrem Exil in Deutschland zusammen mit ihrem Mann nach Kandahar in SÃ¼dafghanistan zurÃ¼ckgekehrt, war Mitglied des Provinzrates und der Frauenvereinigung von Kandahar. Sie besaÃŸ die afghanische und deutsche StaatsbÃ¼rgerschaft. Bei einem Angriff von fÃ¼nf SelbstmordattentÃ¤tern auf den Provinzrat von Kandahar am 1. April war sie durch Splitter im Gesicht verletzt worden. 13 Personen wurden damals getÃ¶tet, darunter der Leiter der Gesundheitsverwaltung der Provinz. Sitara Achaksai gehÃ¶rte zu den Organisatorinnen eines landesweiten Sit-In, mit denen mehr als 11.000 Frauen in sieben Provinzen anlÃ¤sslich des Weltfrauentages fÃ¼r den Frieden beteten.</p>
<p>Der Mord an Frau Achaksai steht in einer Kette von MordanschlÃ¤gen in Kandahar gegen Menschen, die sich fÃ¼r eine friedlichere Zukunft ihres Landes einsetzen: Vor dem kÃ¼rzlichen Anschlag auf den Provinzrat hatte im letzten November ein SelbstmordattentÃ¤ter einen Tanklastzug in der NÃ¤he eines Treffens des Provinzrates gesprengt und dabei sechs Menschen getÃ¶tet und 42 verletzt. Im September wurde Captain Malalai Kakar, der hÃ¶chste weibliche Polizeioffizier von Kandahar, von AttentÃ¤tern auf MotorrÃ¤dern erschossen. Es wird berichtet, die Taliban hÃ¤tten 200.000 pakistanische RupienÂ  (etwa 2500 US-Dollar) fÃ¼r die Ermordung eines Ratsmitglieds ausgesetzt.</p></div>


           <br />
                        </div>
   </div>
</div></channel>
</rss>
