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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Nach dem Ende des Bundeswehreinsatzes in Bosnien: Mein Bericht Ã¼ber den Besuch von Bundeskanzler Kohl am 23.12.1997 in Sarajevo</title>
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    <span class="xar-mod-title">Bosnien + Bericht von Winfried Nachtwei</span>

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<br />
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        <h1>
            Nach dem Ende des Bundeswehreinsatzes in Bosnien: Mein Bericht Ã¼ber den Besuch von Bundeskanzler Kohl am 23.12.1997 in Sarajevo         </h1>
        <div class="xar-floatright"></div>
       <div class="xar-mod-content">
           <div class="xar-sub">
Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=7">Nachtwei</a> am 4. Oktober 2012 09:45:24 +02:00 (35289 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>Ein weiterer Blick zurÃ¼ck auf den Bosnieneinsatz: Der erste Kanzlerbesuch in Bosnien am Tag vor Heiligabend 1997 in Sarajevo. Mein Kurzbericht hier erstmalig verÃ¶ffentlicht.</p></div>
            <div>    <!--[if !mso]> <mce:style><!  v\:* {behavior:url(#default#VML);} o\:* {behavior:url(#default#VML);} w\:* {behavior:url(#default#VML);} .shape {behavior:url(#default#VML);} -->
<p>Â </p>
<p align="center">Reisebericht</p>
<p align="center"><strong>Kurzvisite von Bundeskanzler Kohl am</strong></p>
<p align="center"><strong>23. Dezember 1997 in Sarajevo</strong></p>
<p align="center">Winni Nachtwei</p>
<p align="center"><em>(Hinweis: Bericht Ã¼ber die von mir initiierte Studienreise â€žFriedensarbeit auf dem Balkan&quot; im FrÃ¼hjahr 2002 unter <a href="http://www.nachtwei.de/druck/druck%20Friedensarbeit%20auf%20dem%20Balkan.htm">www.nachtwei.de/druck/druck Friedensarbeit auf dem Balkan.htm</a> )</em></p>
<p align="center"><em> </em></p>
<p>Mit Minister RÃ¼he, den MdB Duve (SPD), Irmer (FDP), Jawurek (CSU) Nachtwei (BÃ¼ndnisgrÃ¼ne), Schlee (CDU), Schwarz-Schilling (CDU) und Doris Pack (MdEP), BÃ¤rbel Bohley, General Bagger, 39 MedienvertreterInnen.</p>
<p>Der erste (!) Besuch des Kanzlers in Bosnien und bei der Bundeswehr im Auslandseinsatz Ã¼berhaupt</p>
<p>dauert ganze acht Stunden netto!</p>
<p><strong>(1) Programmpunkte</strong></p>
<p>- Besuch des Deutschen Kontingents SFOR im Feldlager Rajlovac bei Sarajewo, wo ca. 2.000</p>
<p>Deutsche, 550 franzÃ¶sische, 150 italienische und 34 albanische Soldaten stationiert sind (Briefing,</p>
<p>BesichtigungÂ  des Feldlazaretts und der â€žStationen&quot; Patrouille und Heeresflieger, Erbseneintopfessen)</p>
<p>- GesprÃ¤ch des Kanzlers mit PrÃ¤sident Izetbegovic und den anderen PrÃ¤sidiumsmitgliedern (Kleinst-</p>
<p>Kreis, mit den vier religiÃ¶sen OberhÃ¤uptern und dem Hohen ReprÃ¤sentanten Westendorp (incl.</p>
<p>Abgeordnete) im Landesmuseum.</p>
<p>- Treffen mit NGOÂ´s (nur ich).</p>
<p><strong>Besuchszwecke:</strong></p>
<p>Der Besuch ist in allererster Linie eine Demonstration:</p>
<p>Der joviale Kanzler â€žzum Anfassen&quot; bzw. zum extensiven Fotografieren mit den SoldatInnen,</p>
<p>Lob der Leistungen der â€žArmee unserer SÃ¶hne&quot; fÃ¼r die deutsche Ã–ffentlichkeit,</p>
<p>StÃ¤rke und Leistungsschau der BW (und RÃ¼hes) Richtung Kanzler,</p>
<p>SolidaritÃ¤tsbekundung fÃ¼r â€žFreund Volker RÃ¼he&quot;,</p>
<p>politische Aussagen Richtung bosnische Politik.</p>
<p>Der Besuch dient am wenigsten der Information des Kanzlers, der selbst einen wenig vorinformierten Eindruck macht:</p>
<p>Vermittelt werden GesamteindrÃ¼cke (ZerstÃ¶rungen, BW-Leistungen militÃ¤rischer und zunehmend</p>
<p>ziviler Art, schwerfÃ¤llige EU), die verschiedenen â€žDetail&quot;-Teufel (beginnend bei der katastrophalen</p>
<p>Minenlage - vgl. Bericht des BMVg vom 5.12.97 - Ã¼ber Konflikte bei der FlÃ¼chtlingsrÃ¼ckkehr bis</p>
<p>Zum Wegzug der letzten Serben aus Sarajevo) werden lieber nicht erwÃ¤hnt. VÃ¶llig im Schatten der strahlenden BW-Sonne bleiben die Leistungen der vielen - meist freiwilligen - zivilen KrÃ¤fte von</p>
<p>Polizeibeamten Ã¼ber humanitÃ¤re Helfer bis zu FriedensfachkrÃ¤ften.</p>
<p><strong>(2)</strong> <strong>Kernaussagen Kohls</strong>, in GesprÃ¤chen und ggb. der Presse mehrfach wiederholt:</p>
<p>- Â´Weiterbauen am europÃ¤ischen Haus, damit nie mehr die Enkel in den Krieg ziehen mÃ¼ssen!</p>
<p>Allerdings muÃŸ jedes Volk selbst seine Wohnung beziehen - und sich dabei selbstverstÃ¤ndlich an die</p>
<p>demokratischen Hausregeln halten.Â´ (Diese Grundbotschaft bringt er besonders eindringlich und</p>
<p>glaubwÃ¼rdig Ã¼ber)</p>
<p>- Zur SFOR-VerlÃ¤ngerung: â€žWir werden so lange hier bleiben wie nÃ¶tig. Es wÃ¤re tÃ¶richt, das</p>
<p>begonnene Friedenswerk abzubrechen.&quot;</p>
<p>- FlÃ¼chtlinge: Â´Es ist viel sinnvoller, hier Geld fÃ¼r die rÃ¼ckkehrenden FlÃ¼chtlinge auszugeben als in</p>
<p>Deutschland. Aber sie werden nur zurÃ¼ckkehren, wenn sie an Frieden in Freiheit glauben kÃ¶nnen.Â´</p>
<p>Durch deutliches Nicken bestÃ¤tigt Kohl die Feststellung des Kardinal Puljic, es sei feste Auffassung</p>
<p>der Katholischen Kirche, dass die FlÃ¼chtlinge in ihre HÃ¤user zurÃ¼ckkehren kÃ¶nnen mÃ¼ssen.</p>
<p>- Rechtsradikale VorfÃ¤lle in der BW: Â´Wir dulden auf keinen Fall, dass VerrÃ¼ckte, Idioten und Ideologen in der BW FuÃŸ fassen. Solche gibtÂ´s wohl in der ganzen Gesellschaft. Sie gehÃ¶ren aber am</p>
<p>Allerwenigsten in die BW. Geduldet werden kÃ¶nnen aber auch nicht Verallgemeinerungen durch</p>
<p>Teile der Presse. Mein Freund Volker RÃ¼he tut das richtige, wenn er durchgreift.</p>
<p>(GegenÃ¼ber der Presse tritt K. eher unwirsch auf, ansonsten signalisiert er BodenstÃ¤ndigkeit Â mit</p>
<p>Humorigen Einsprengseln, Familiensinn und Zugewandtheit. Mit Fragen wie â€žwas kann ich konkret tun?&quot; Ã¼berfordert er aber manche GesprÃ¤chspartner.)</p>
<p><strong>(3) Das 4. Kontingent </strong>der Bundeswehr ist in den letzten vier Wochen angekommen und bleibt bis zum FrÃ¼hjahr. Ãœber 40% der Soldaten kommen aus in Ostdeutschland stationierten VerbÃ¤nden. Aus meiner Region sind Heeresflieger aus Rheine und SanitÃ¤tssoldaten aus Hamm hier, mit einigen spreche ich Ã¼ber ihre bisherigen Erfahrungen. Dem neuen â€žNationalen Befehlshaber im Einsatzland&quot;, General Sammet, Ã¼bergebe ich als NeujahrsprÃ¤sentÂ  fÃ¼r den â€žlangen Marsch zum Frieden&quot;</p>
<p>â€žFriedenssocken&quot; aus meiner Heimatstadt MÃ¼nster, wo 1998 350 Jahre WestfÃ¤lischer Frieden begangen wird. Im Hinblick auf die rechtsradikalen VorfÃ¤lle in der Bundeswehr und eine VerklÃ¤rung</p>
<p>der Wehrmacht im Alltag der Traditionspflege stelle ich klar, dass sich der SFOR-Einsatz der Bundes</p>
<p>wehr um 180 Grad vom Einsatz der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg unterscheide, dass es keine KontinuitÃ¤t zwischen BW und Wehrmacht geben kÃ¶nne.</p>
<p><strong>(4) Nichtregierungsorganisationen</strong>: Auf eigene Initiative treffe ich mit Vertretern von <strong>â€žVersÃ¶hungs-NGOÂ´s&quot;</strong> und Absolventen des NRW-Ausbildungsprojektes â€žZivile Konfliktbearbeitung&quot; im nÃ¼chternen BÃ¼ro von â€žWings of Hope&quot; in der Dervisha Numica 1 a, ca. 5 Fahrminuten vom Landesmuseum, zusammen (auf dem Weg dorthin an jeder grÃ¶ÃŸeren StraÃŸenkreuzung deutsche SchÃ¼tzenpanzer, dazwischen auch gefechtsmÃ¤ÃŸige FuÃŸpatroullien):</p>
<p><strong>Christiane Kellner</strong> und <strong>Prof. Filip Semie</strong> von <strong>â€žWings of Hope&quot;</strong> (Arbeit mit kriegstraumatisierten</p>
<p>Kindern und Jugendlichen, dt. Partner â€žAktion SÃ¼hnezeichen Friedensdienste&quot;, vgl. Prospekt),</p>
<p><strong>Michael Schmitt</strong> von â€ž<strong>SchÃ¼ler Helfen Leben&quot;</strong> (mit der materiellen und personellen UnterstÃ¼tzung</p>
<p>Aus Deutschland erstellen ca. 30 bosnische Jugendliche die Zeitschrift â€žnepitani&quot;, â€žDie Nichtgefragten&quot;; an Jugendcamps nahmen bisher hundert Jugendliche teil; Kontakte bestehen inzwischen auch in kleinere Orte),</p>
<p><strong>Nenad Vukosavljevic</strong> vom internationalen Multikulturellen und InterreligiÃ¶sen Zentrum Sarajewo/<strong>IMIC</strong> (Absolvent des NRW-Ausbildungsprojektes, dt. Partner â€žKURVE Wustrow&quot;): Mit seinem â€žCenter for Education and Networking in Nonviolent Action&quot; (vgl. Prospekt) arbeitet er an der Vernetzung gewaltfreier Gruppen. Um die Jahreswende findet im Rahmen des Wintercamps von â€žSchÃ¼ler Helfen Leben&quot; in Ungarn ein erstes Training in gewaltfreier Aktion statt, DasNenad zusammen mit <strong>Marija Saric</strong> durchfÃ¼hren wird. (Marija von â€žWings...&quot;, ebenfalls NRW-Ausbildungs-projekt, treffe ich wg. Stau nur noch zum Abschied). In seiner Trainings- und vor allem Vernetzungs-arbeit wird Nenad durch Unsicherheiten seines staatsbÃ¼rgerlichen Status erheblich eingeschrÃ¤nkt. Hierbei braucht er dringend unsere UnterstÃ¼tzung! (Martina Fischer kennt seine Situation am genauesten).</p>
<p><strong>(5) Allgemeine GesprÃ¤chsthemen:</strong></p>
<p>- WÃ¤hrend der Bundesbeauftragte fÃ¼r FlÃ¼chtlingsrÃ¼ckfÃ¼hrung Schlee beim Briefing die Zusammenar-beit mit den NGOÂ´s als problemlos bezeichnet (auf der BW-Folie zur zivil-militÃ¤rischen Zusammen-arbeit stehen die Logos von ASB, DRK, GTZ, THW, Pax Christi etc. und Bundeswehr ganz</p>
<p>bescheiden-gleichberechtigt nebeneinander), sehen Christiane, Nenad und Michael das erheblich anders. Beim letzten NGO-Treffen in der Botschaft hatte man eher den Eindruck, als wÃ¼rden die LageeinschÃ¤tzungen der NGOÂ´s kaum interessieren. Die BW Ã¼bernehme zunehmend Aufgaben, die NGOÂ´s und Hilfsorganisationen eigentlich besser leisten kÃ¶nnten. Die BW habe offenbar einen Ãœber-fluÃŸ an Ressourcen, bei den NGOÂ´s sei es umgekehrt. GegenÃ¼ber der Bundesregierung und dem Arbeitsstab Schlee habe man den Verdacht, dass diese trotz aller Informationen doch nur eine bestimmte Politik der FlÃ¼chtlingsrÃ¼ckfÃ¼hrungÂ  durchsetzen wollen. Der â€žPlan&quot;, 1998 allein 150.000 serbische FlÃ¼chtlinge in Sarajewo anzusiedeln, sei vÃ¶llig unrealistisch.</p>
<p>- Die MitarbeiterInnen der einheimischen NGOÂ´s seien recht jung, vielleicht passe man sich sehr den Anforderungen der auslÃ¤ndischen Geldgeber an. Die eigenstÃ¤ndige Basis der NGO-Arbeit sei noch relativ schwach. In NGOÂ´s seien vor allem Minderheiten aktiv. Wichtig sei aber, vor allem auch die Mehrheiten anzusprechen.</p>
<p>Das GesprÃ¤ch ist offen, selbstverstÃ¤ndlich, herzlich. Dass es nur etwas mehr als eine Stunde dauern kann, ist nicht so schlimm. Hauptsache ist, dass wenigstens ein Abgeordneter der BÃ¼ndnisgrÃ¼nen die Ignoranz des auf MilitÃ¤r und â€žhohe Politik&quot; fixierten Kanzlerbesuches ein wenig durchbricht und dass persÃ¶nliche Kontakte aufgefrischt bzw. geknÃ¼pft wurden.</p>
<p>Als kleines Dankeszeichen hinterlasse ich mÃ¼nsteraner Friedenssocken und CDÂ´s von U 2, Genesis.</p>
<p>(Der Bonner Korrespondent der â€žStuttgarter Zeitung&quot;, dem ich anschlieÃŸend von dem Besuch berichte, will sich im Neuen Jahr um das Thema kÃ¼mmern.)</p>
<p><strong>(6) Anmerkung</strong>: Angesichts der enormen Ãœbermacht des MilitÃ¤rischen in Politik, Gesellschaft, Medien und Denken, angesichts des enormen Nachholbedarfs der Instrumente Ziviler Konfliktbearbeitung hinsichtlich Ausstattung, Qualifizierung, Koordination und Sichtbarmachung</p>
<p>ist der <strong>Notruf des Forums Ziviler Friedensdienst umso alarmierender.</strong> Hierzu folgt ein gesondertes Schreiben.</p>
<p>Â </p>
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<p>Â </p>
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<p>Â </p>
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<p>Â </p></div>


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