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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Mein persÃ¶nlich-politischer JahresrÃ¼ckblick: Zehn Jahre nach dem Bundestag - in unfriedlich-stÃ¼rmischen Zeiten keine Ruhe in Sicht (Meldungen zur Friedens- u. Sicherheitspollitik Nr. 58)</title>
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    <span class="xar-mod-title">Erinnerungsarbeit + Bericht von Winfried Nachtwei</span>

    <table class="xar-width-auto">
    <tr>
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                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=70">Meine Themen</a>
                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=107">Erinnerungsarbeit</a>
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                                            <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1">Alle(s)</a>
                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=1">Publikationstyp</a>
                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=81">Bericht</a>
<br />
                                            <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=107-81">Any of these categories</a>
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        <h1>
            Mein persÃ¶nlich-politischer JahresrÃ¼ckblick: Zehn Jahre nach dem Bundestag - in unfriedlich-stÃ¼rmischen Zeiten keine Ruhe in Sicht (Meldungen zur Friedens- u. Sicherheitspollitik Nr. 58)         </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=7">Nachtwei</a> am 8. Januar 2020 19:52:37 +02:00 (37475 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>&quot;Was machst Du denn so?&quot; h&ouml;re ich &ouml;fter von alten Weggef&auml;hrten und Kolleginnen. Wer es tats&auml;chlich genauer wissen will, was Winni oder der ehemalige Abgeordneter so treibt, als friedens- und sicherheitspolitischer Langstreckenl&auml;ufer&nbsp; - hier ist es zu erfahren.&nbsp;</p></div>
            <div>    <div>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center">Mein pers&ouml;nlich-politischer Jahresr&uuml;ckblick 2019:</p>
<p align="center"><strong>Zehn Jahre nach dem Bundestag &ndash; </strong></p>
<p align="center"><strong>in unfriedlich-st&uuml;rmischen Zeiten keine Ruhe in Sicht</strong></p>
<p align="center">(Pers&ouml;nliche Meldungen zur Friedens- und Sicherheitspolitik Nr. 58)</p>
<p align="center">Winfried Nachtwei, 06. Januar 2020</p>
<p align="center">(Fotos auf <a href="http://www.facebook.com/winfried.nachtwei">www.facebook.com/winfried.nachtwei</a> )</p>
<p><strong>Der letzte Jahresr&uuml;ckblick</strong> zu 2018 &bdquo;<em>Gerade jetzt CHANCEN erkennen + nutzen</em>!&ldquo; unter <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1564">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1564</a></p>
<p>Auch zehn Jahre nach meinem Ausscheiden aus dem Bundestag arbeite ich weiter als &ldquo;freier Mitarbeiter im Friedens- und sicherheitspolitischen Au&szlig;endienst&rdquo;.&nbsp; Die Erfahrungsprognose &ldquo;<em>Ein Loch wird kommen</em>&rdquo; ist nicht eingetreten.<a title="" href="#_ftn1">[1]</a> Angesichts wuchernder Krisenhaftigkeit, Un&uuml;bersichtlichkeit und Unberechenbarkeit empfinde ich vermehrte politische Unruhe sowie wachsenden Orientierungs- und Recherchebedarf. Verglichen mit bis 2009 ist mein Arbeits-leben ist immer noch entschleunigt,&nbsp; aber ziemlich intensiv.</p>
<p>Bei allem Krisen-Multitasking setze ich auf</p>
<ul>
<li>den normativen Kompass von Vereinten Nationen und Grundgesetz vor dem Hintergrund der Kriegs- und V&ouml;lkermorderfahrung meiner Elterngeneration und der Grundpflicht des ersten Friedensjahrgangs (1946)</li>
<li>n&uuml;chterne + differenzierte Realit&auml;ts-, Bedrohungs- und Chancenwahrnehmung, ohne Verdr&auml;ngung + Wunschdenken, ohne Feindbilder + Hysterisierung;</li>
<li>akteurs- und ressort&uuml;bergreifende Bem&uuml;hungen: &bdquo;keiner schafft`s allein!&ldquo; Bewusstsein der eigenen Grenzen und der Potenziale der anderen;</li>
<li>Wirkungsorientierung und Aufmerksamkeit f&uuml;r (auch eigene) kontraproduktive Wirkungen;</li>
<li>systematische Chancenorientierung, Mutmachen + Zuversicht wider die Bad-News-Dominanz, Resignation, Friedensblindheit.</li>
</ul>
<p><strong>Thematische, sich erg&auml;nzende Schwerpunkte in 2019</strong></p>
<p>(1) Friedens- und Sicherheitspolitik allgemein, Themen unter Beobachtung</p>
<p>(2) Krisenpr&auml;vention + Friedensf&ouml;rderung</p>
<p>(3) Kriseneins&auml;tze, insbesondere Afghanistan, Kosovo und Internationale Polizeimissionen</p>
<p>(4) Gegenwartsgeschichte mit vielen Zeitzeugen</p>
<p>(5) Erinnerungsarbeit zur 1. H&auml;lfte des 20. Jahrhunderts</p>
<p><strong>Ger&uuml;st meiner Aktivit&auml;ten</strong></p>
<p>ist die ehrenamtliche Mitgliedschaft in einer Vielzahl von Beir&auml;ten und Vorst&auml;nden (in den ersten beiden Beir&auml;ten intensive Mitarbeit).</p>
<ul>
<li>Beirat <strong>Zivile Krisenpr&auml;vention</strong> <strong>und Friedensf&ouml;rderung</strong> der Bundesregierung: In ihm arbeite ich seit seiner Gr&uuml;ndung 2005 mit - erst als Gast und Vertreter der Gr&uuml;nen Fraktion, ab 2010 als berufenes Vollmitglied; von 2011 bis 2018 als Ko-Vorsitzender zusammen mit Dr. J&ouml;rn Gr&auml;vingholt (DIE); im Oktober 2018 f&uuml;r weitere vier Jahre in den 7. Beirat berufen (<a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/themen/krisenpraevention/beirat-zivile-krisenpraevention-friedensfoerderung/2163062">https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/themen/krisenpraevention/beirat-zivile-krisenpraevention-friedensfoerderung/2163062</a> )</li>
<li>15. Beirat f&uuml;r <strong>Fragen der Inneren F&uuml;hrung</strong> bei der Bundesministerin der Verteidigung, viermal/Jahr Vollsitzung, zus&auml;tzliche Arbeitsgruppen. Die AG &bdquo;Einsatzr&uuml;ckkehrer, &nbsp;&ndash;folgen und Soziales&ldquo; leite ich (wie auch im 14. und 13. Beirat); (Liste der 18 Mitglieder und 6 st&auml;ndigen G&auml;ste: <a href="https://augengeradeaus.net/2018/12/fuers-archiv-der-neue-beirat-innere-fuehrung/">https://augengeradeaus.net/2018/12/fuers-archiv-der-neue-beirat-innere-fuehrung/</a> )</li>
<li>Vorstand der <strong>Deutschen Gesellschaft f&uuml;r die Vereinten Nationen</strong> DGVN (seit 2001): auf der 35. MV am 26.10. zum 10. Mal f&uuml;r weitere zwei Jahre gew&auml;hlt,&nbsp; <a href="http://www.dgvn.de">www.dgvn.de</a></li>
<li>Vorstand &bdquo;<strong>Gegen Vergessen &ndash; F&uuml;r Demokratie</strong> e.V.&ldquo; (seit 2004): Schwerpunkte NS, SED-Regime Politischer Extremismus, Demokratief&ouml;rderung (<a href="http://www.gegen-vergessen.de/">www.gegen-vergessen.de</a> )</li>
<li>Vorstand von &bdquo;<strong>Lachen Helfen</strong> e.V.&ldquo;: Initiative deutscher Soldaten und Polizisten f&uuml;r Kinder in Kriegs- und Krisengebieten, wird 2016 20 Jahre alt. Projekte aktuell in S&uuml;dsudan, Mali, Nordirak,&nbsp; Balkan ( <a href="http://www.lachen-helfen.de/">www.lachen-helfen.de</a> )</li>
<li>Vorbereitungsteam der Villigster Afghanistan-Tagung, im Dezember 2019 die 33. Tagung seit 1984, europaweit einzigartiges Treffen von Menschen mit AFG-Herkunft, -Erfahrung, - Interesse, -Herz.</li>
<li>AG &bdquo;<strong>Gerechter Friede</strong>&ldquo; der Deutschen Kommission &bdquo;Justitia et Pax&ldquo; (Einrichtung der Dt. Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katkoliken zur F&ouml;rderung von Entwicklung, Menschenrechten und Frieden) &nbsp;seit 2009, Neuberufung 2019: Zu Ukraine, nuklearer R&uuml;stung wurden&nbsp; umfangreiche Empfehlungen erarbeitet. N&auml;chstes&nbsp; Schwerpunkt-thema soll die europ&auml;ische Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik und China sein,&nbsp; (<a href="http://www.justitia-et-pax.de/jp/index.php">http://www.justitia-et-pax.de/jp/index.php</a> )</li>
<li>Fachbeirat <strong>Europa/Transatlantik</strong> der Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung (<a href="https://www.boell.de/de/navigation/struktur-2230.html">https://www.boell.de/de/navigation/struktur-2230.html</a> )</li>
<li>Stiftungsbeirat der <strong>Katholischen Friedensstiftung</strong> Hamburg (<a href="http://www.katholische-friedensstiftung.de/">http://www.katholische-friedensstiftung.de/</a> )</li>
<li>Beirat der <strong>Stiftung Friedensbildung </strong>(<a href="http://www.friedensbildung.org/">http://www.friedensbildung.org/</a> )</li>
<li>Mitarbeit in der <strong>Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Frieden und Internationales</strong> von B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen als kooptiertes Mitglied (mit Stimmrecht), Mitarbeit seit Gr&uuml;ndung Anfang der 80er Jahre; 2018 Mitarbeit in der Impulsgruppe 5 (Internationale Politik) im Prozess zur Erarbeitung eines neuen <strong>Grundsatzprogramms</strong> der Gr&uuml;nen 2020 (Berufung durch den Bundesvorstand)</li>
<li>Kuratorium der &bdquo;<strong>Gesellschaft f&uuml;r Sicherheitspolitik</strong>&ldquo; (GSP)</li>
<li>Facharbeitskreis &bdquo;<strong>1648 &ndash; Dialoge zum Frieden</strong>&ldquo; bei der Stadt M&uuml;nster</li>
<li>Deutsches Riga-Komitee: Als Mitinitiator des Komitees begleite und unterst&uuml;tze ich das Netzwerk bei Bedarf aktiv. (<a href="https://www.volksbund.de/partner/deutsches-riga-komitee.html">https://www.volksbund.de/partner/deutsches-riga-komitee.html</a> )</li>
</ul>
<p>Hinzu kommt die Mitgliedschaft in etlichen Vereinen und Initiativen, angefangen bei der vorbildlichen <strong>Friedensinitiative Nottuln</strong> (bei M&uuml;nster), dem <strong>Forum Ziviler Friedensdienst</strong>/ ZFD, Gesellschaft f&uuml;r Christlich-J&uuml;dische Zusammenarbeit M&uuml;nster, Gesellschaft f&uuml;r bedrohte V&ouml;lker, Politisch-Milit&auml;rischen Gesellschaft, neuerdings auch Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge.</p>
<p><strong>Herzst&uuml;ck meiner Aktivit&auml;ten</strong></p>
<p>sind weiterhin (a) <strong>Vortr&auml;ge </strong>(incl. Podiumsdiskussionen) und (b) <strong>Publikationen</strong></p>
<p><strong>(a) Vortr&auml;ge + Podien</strong> bundesweit 42 (2018 37, 2014 55), davon zu Afghanistan allein nur noch zwei (2018 7, 2014 20), AFG sieben Mal im Kontext des Themas &bdquo;Deutsche Auslands-eins&auml;tze: Bilanz, Erfahrungen, Schlussfolgerungen / hat sich das alles gelohnt?&ldquo;</p>
<p>Die illustrierten Vortr&auml;ge finden bei den Teilnehmern durchweg beste Resonanz &ndash; bei allgemein Interessierten, bei Sch&uuml;lerInnen und Studierenden, bei Fachpublikum, bei Einsatzerfahrenen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Themen</span></p>
<p>- &bdquo;Nachbarn von nebenan &ndash; <strong>verschollen in Riga</strong>&ldquo;, Maximilien-Kolbe-Gesamtschule Saerbeck:17.01. (&uuml;ber 200 Sch&uuml;lerInnen); zum selben Thema bei der &bdquo;Nordbahnhof-Initiative&ldquo; Bochum am 03.07.; Riga-Vortr&auml;ge anl&auml;sslich des Beitritts der St&auml;dte Wesel (05.02.) und Bottrop (11.12.) zum Deutschen Riga-Komitee; &bdquo;Ahndung von NS-Gewaltverbrechen&ldquo; bei der Veranstaltung &bdquo;Das Lager Trawniki und seine Funktion im NS-System&ldquo;, VHS Ahlen 28.01.</p>
<p>Kurzrede eines Wegbegleiters des Volksbundes Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge bei der zentralen Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag im Plenarsaal des Bundestages am 17.11.</p>
<p>- &bdquo;Vergessene Eins&auml;tze? <strong>Deutsche Auslandseins&auml;tze</strong> zwischen verantwortlicher Politik und &Ouml;ffentlichkeit&ldquo;, Gesellschaft f&uuml;r Sicherheitspolitik, Sektion Minden in B&uuml;ckeburg, 24.01. (ca. 130 G&auml;ste); Die Eins&auml;tze der Bundeswehr: Bilanz, Erfahrungen, Schlussfolgerungen&ldquo;, Clausewitz-Gesellschaft, Regionalkreis S&uuml;dwest Mannheim, 23.01.; &bdquo;Vergessene Eins&auml;tze? Auslandseins&auml;tze der Bundeswehr: Bilanz und Schlussfolgerungen am Beispiel Kosovo und Afghanistan&ldquo;, Dt. Atlantische Gesellschaft u.a., M&uuml;nster-Handorf (fast 200 G&auml;ste); dasselbe Thema bei Seminar zur politischen Bildung von Angeh&ouml;rigen des Kommandos Cyber- und Informationsraum (CIR) in M&uuml;nster; &bdquo;Auslandseins&auml;tze der Bundeswehr &ndash; hat sich das alles gelohnt?&ldquo; GSP Aachen/Heinsberg in Geilenkirchen 14.11. (ca. 60 G&auml;ste) und GSP Sektion Saar, Saarlouis 27.11. (20 G&auml;ste)</p>
<p>- &bdquo;<strong>Sicherheitspolitische Entscheidungsprozesse</strong> am Beispiel von Auslandseins&auml;tzen der Bundeswehr&ldquo;, Seminar Sicherheitspolitik bei Prof. Gareis, Uni M&uuml;nster 29.06.; zum 3. Mal Mitwirkung beim ressortgemeinsamen Planspiel CERASIA (Rollenspieler beim Abschnitt &bdquo;Briefing Obleute Verteidigungsausschuss), F&uuml;hrungsakademie der Bundeswehr 19.09.</p>
<p>- &bdquo;Vergessener <strong>Kosovo</strong>-Einsatz? Blo&szlig; nicht! Zu den Leistungen der Bundeswehr im KFOR-Verbund&ldquo;, Einsatzf&uuml;hrungskommando Potsdam 20.02.; dasselbe Thema am Tag der Bundeswehr am 23.05. an der Bundeswehr-Uni Hamburg und (in doppelte L&auml;nge) beim 54. Dt. Einsatzkontingent KFOR in Pristina am 02.12.; &bdquo;Sicherheitspolitische Rahmenbedin-gungen von KFOR 1999&ldquo; beim Ehemaligentreffen der Task Force Prizren/1. Dt. KFOR-Kontingent am 27.07. beim PzGrenBtl 112 in Regen/Bayerischer Wald; &bdquo;Kosovokrieg vor 20 Jahren, KFOR-Einsatz seit 20 Jahren&ldquo;, KV B&uuml;ndnis 90/Gr&uuml;ne D&uuml;sseldorf 10.09. &bdquo;20 Jahre NATO-Intervention in Jugoslawien &ndash; Verortungen, Erfahrungen, Kontroversen&ldquo;, Podium der Heinrich B&ouml;ll Stiftung und des Leibnitz-Instituts f&uuml;r Kultur + Geschichte des &ouml;stlichen Europa, Leipzig 23.05.:</p>
<p>- &bdquo;Wie sieht das zuk&uuml;nftige deutsche Engagement in <strong>Afghanistan</strong> aus?&ldquo; bei der 33. AFG-Tagung in Villigst am 07.12. (mein Tagungsbericht folgt); Gru&szlig;wort zur Buchpr&auml;sentation &bdquo;Auch. Wir. Dienten. Deutschland.&ldquo; (zu ehemaligen afghanischen Ortskr&auml;ften) in der Berliner Niederlassung der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung, 05.12.</p>
<p>- Abschlussgespr&auml;ch beim Fortbildungsseminar &bdquo;<strong>Frieden und Sicherheit</strong>&ldquo; f&uuml;r bayerische LehrerInnen der Sekundarstufe II, Zentrum Informationsarbeit der Bundeswehr, Berlin 10.07.</p>
<p>- &bdquo;Friedensj&auml;ger. <strong>Zivile Krisenpr&auml;vention</strong> &ndash; besser als ihr Ruf?&ldquo; Evang. Akademie Sachsen-Anhalt in Dessau, 07.11. (10 G&auml;ste); &bdquo;Zivile Krisenpr&auml;vention &ndash; gr&uuml;ner Markenkern in der Friedenspolitik?&ldquo; BAG Frieden der Gr&uuml;nen in Berlin, 16.03.; &bdquo;Zivile Konfliktbearbeitung und vernetzte Sicherheit&ldquo; bei der 7. + 8. Konsultation der AG &bdquo;Gerechter Friede und politische Friedensaufgaben&ldquo; im Konsultationsprozess &bdquo;Orientierungswissen zum Gerechten Frieden&ldquo; bei der Forschungsst&auml;tte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) in Heidelberg, 10.05. + 16.07. Erscheint Anfang 2020 im Sammelband &bdquo;Friedensethische Pr&uuml;fsteine ziviler Konfliktbearbeitung&ldquo;.</p>
<p>- &bdquo;Au&szlig;en- und sicherheitspolitische Schwerpunkte in der zivilen Krisenpr&auml;vention und Konfliktbearbeitung &ndash; Deutsche Beitr&auml;ge im Rahmen von <strong>Internationalen Polizei-missionen</strong>&ldquo;, Masterstudiengang an der Dt. Hochschule der Polizei in M&uuml;nster, Fachgebiet Internationale Polizeiliche Beziehungen, 22.08<em>. (an der Vorg&auml;ngerinstitution Polizeif&uuml;hrungsakademie hielt ich am 28.04.1987 hielt ich als mutma&szlig;lich erster Gr&uuml;nen-Politiker einen Vortrag &uuml;ber &bdquo;Ursachen Formen des politischen Protestes&ldquo;)</em></p>
<p>- &bdquo;Gr&uuml;n. Grunds&auml;tzlich. Friedlich&ldquo; mit Sara Nanni, BAG-Sprecherin, Gespr&auml;chsrunde zum <strong>Grundsatzprogrammprozess</strong>, B&uuml;ndnis 90/Gr&uuml;ne in M&uuml;nster 18.11.</p>
<p>- &bdquo;Vor 35 Jahren: <strong>Friedensbewegung</strong> wie nie im M&uuml;nsterland <strong>- </strong>Anst&ouml;&szlig;e, Aktionen, Proteste, Konsense/ Dissense/Gegner, nach der Stationierung, Friedensarbeit mit langem Atem, Wirkungen und Lehren&ldquo;, Friedensinitiative Nottuln 25.03. (dito. in Vreden und Telgte); &bdquo;Der Kalte Krieg &ndash; wie vorbei ist er wirklich?&ldquo; Workshop beim Evang. Kirchentag, Arbeitsstelle Forschungstransfer der Uni M&uuml;nster 22.06.</p>
<p><strong>(b) Textbeitr&auml;ge</strong></p>
<p>Insgesamt 45 (32 auf <a href="http://www.nachtwei.de">www.nachtwei.de</a> ), davon</p>
<p>- neun in B&uuml;chern und Printmedien</p>
<p>- acht Berichte</p>
<p>- acht Beitr&auml;ge zu Afghanistan, zw&ouml;lf zu 20 Jahren Kosovokrieg, KFOR in 2019</p>
<p>- sechs zu Erinnerungsarbeit</p>
<p>- neun zu ziviler Krisenpr&auml;vention und Internationalen Polizeimissionen</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Besonders wichtig</span></p>
<p>- Lehren aus deutschen Krisenengagements gibt es reichlich &ndash; aber auch Lernfortschritte? In: SIRIUS &ndash; Zeitschrift f&uuml;r Strategische Analysen, Heft 4, Dez. 2019, S. 362-377, <a href="https://www.facebook.com/zeitschrift.sirius/posts/3587141544629379?__tn__=K-R">https://www.facebook.com/zeitschrift.sirius/posts/3587141544629379?__tn__=K-R</a></p>
<p>- Schlechtere Sicherheitslage, lebensnotwendige Unterst&uuml;tzung, durchhaltende Aufbauprojekte: Bericht von meinem 20. Afghanistanbesuch (Mazar-e Sharif und Kunduz), November 2019, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1613">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1613</a></p>
<p>- DARUM EUROPA! Frieden braucht Mut! Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2019 am 17.11.2019 im Plenarsaal des Deutschen Bundestages:</p>
<p>W&uuml;rdiges Gedenken, klare Kante gegen Krieg, Hass und Nationalismus, 20.11.2019, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1612">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1612</a></p>
<p>&nbsp;&bdquo;Nie wieder!&ldquo; Nie wieder? Verantwortung zum Schutz vor Krieg und Massengewalt, in: Gerd Althoff/Eva-Bettina Krems/Christel Meier/Hans-Ulrich Thamer (Hg.). FRIEDEN &ndash; Theorien, Bilder, Strategien &ndash; Von der Antike bis zur Gegenwart, Sandstein-Verlag Dresden 2019, S. 362-377</p>
<p>- Entschlossen und besonnen &ndash;&nbsp; Die Gratwanderung des 1. KFOR-Kontingents 1999,</p>
<p>Ehemaligentreffen des Verst&auml;rkten Mechanisierten Bataillon/Task Force Prizrenam 27./28. Juli 2019 in Regen/Bayerischer Wald, Kurzbericht und Reden, August 2019 (Muster- beispiel von robuster multinationaler Friedenssicherung im UN-Auftrag, wo Milit&auml;r mit Schutzauftrag Gewalt verhindert)</p>
<p>- Interventionen f&uuml;r Frieden, in: Hans-J. Gie&szlig;mann/Bernhard Rinke (Hrsg.), Handbuch Frieden, 2. und erweiterte Auflage, Springer VS 2019, S. 99-109</p>
<p class="ox-73e1200efe-ox-dfd205aac7-ox-5b2ced578c-ox-77a044bbba-ox-74df727a8e-ox-bfd9abb5e9-ox-c90dadb79c-ox-2823e6cfbf-ox-482dddd76f-ox-019d551383-ox-309a5a6a3d-ox-aaca537ff0-ox-c1fe4c283e-default-style"><span style="text-decoration: underline;">Besonders viele Aufrufe (letzter Zugriff 06.01.2020)</span></p>
<p>&nbsp;60 Jahre Wehrbeauftragter, 11.02., 17.452</p>
<p>&nbsp;Einmalige Langzeitstudie, 06.03., 10.891</p>
<p>&nbsp;R&uuml;ckblende Kosovokrieg, 28.03., 8.233</p>
<p>Jahreskonferenz des Beirats Zivile Krisenpr&auml;vention, 15.10., 1.728</p>
<p>20. Afghanistan-Besuch, 30.11., 1.215</p>
<p>(Meiste Zugriffe &uuml;ber die Jahre: Kongo 2 Jahre nach der Wahl, 24.05.2008, 87.145; Sicherheitsvorf&auml;lle Nord-Afghanistan, 05.08.2010, 76.829)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Viele Beitr&auml;ge flankiere und illustriere</span> ich auf <a href="http://www.facebook.com/winfried.nachtwei">www.facebook.com/winfried.nachtwei</a> . Die Likes offenbaren ein buntes Spektrum, keine Blase.</p>
<p>Zugleich versende ich die meisten Beitr&auml;ge individuell gezielt (nicht &uuml;ber Pauschalverteiler) an Zust&auml;ndige und besonders Interessierte nicht nur in gr&uuml;ner Fraktion und Partei, sondern auch Einzelne in anderen Fraktionen, in Ministerien, Bundeswehr, Durchf&uuml;hrungsorgani-sationen, Kriseneins&auml;tzen, Beir&auml;ten, Zivilgesellschaft, Medien.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">SCHWERPUNKTE</span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">(1) Friedens- und Sicherheitspolitik allgemein</span></strong></p>
<p>(a) F&uuml;r &bdquo;SIRIUS &ndash; Zeitschrift f&uuml;r strategische Analysen&ldquo; (Heft 4/Dez. 2019) verfasste ich den gr&ouml;&szlig;eren Beitrag &bdquo;<strong><em>Lehren aus deutschen Krisenengagements gibt es reichlich &ndash; aber auch Lernfortschritte?</em></strong>&ldquo; Im Vorfeld f&uuml;hrte ich Hintergrundgespr&auml;che bei Fraktionsmitarbeitern, im AA, BMVg, BMZ, Einsatzf&uuml;hrungskommando und anderswo. Vor dem Hintergrund meiner langj&auml;hrigen Begleitung und Beobachtung von deutschen Krisenengagements formuliere ich wesentliche Lehren aus den deutschen Schwerpunktengagements auf dem Balkan und in Afghanistan&nbsp; Seit &uuml;ber 20 Jahren verweigern Bundesregierung und Koalitionsmehrheiten umfassende, systematische und ressortgemeinsame Bilanzierungen und Evaluierungen der deutschen Beteiligungen an internationalen Kriseneins&auml;tze. Auch wenn in der Bundes-regierung oder ihrem Umfeld kein Ort identifizierbar ist, wo ein Lernen auf der politisch-strategischen Ebene institutionalisiert ist, gibt es auf verschiedenen Ebenen und in einzelnen Feldern Lernfortschritte. Ich untersuche sie im Hinblick auf die Ziel- und Auftragsbestim-mung, F&auml;higkeiten und Instrumente, Koh&auml;renz und vernetztes Handeln, Einsatzkontrolle, -auswertung und Evaluierung sowie die &ouml;ffentliche Kommunikation und Wahrnehmung von Krisenengagements.</p>
<p>(b) Im Rahmen des&nbsp; Berats Zivile Krisenpr&auml;vention und Friedensf&ouml;rderung waren wir intensiv in den Konsultationsprozess zu den <strong>Sektorstrategien Rechtsstaatsf&ouml;rderung, Sicherheitssektor-reform und Vergangenheitsarbeit/Transitional Justice</strong> einbezogen. Wie schon beim Konsultationsprozess zu den Leitlinien waren die Ressorts auch in diesem Fall auff&auml;llig beratungsoffen. Bei aller Verwilderung von politischer Kommunikation in der Fl&auml;che &ndash; auf diesem Politikfeld erleben wir echte Fortschritte in vertrauensvoller, konstrukti-ver Zusammenarbeit. Die 1. Jahreskonferenz des Beirats Zivile Krisenpr&auml;vention hatte die Sektorstrategien als Thema.</p>
<p>(c) Zzt. nicht mit Projekten verbunden, aber als Dauerthema unter Beobachtung sind die verschiedenen Trends und <strong>Bestrebungen von Demokratie- und Rechtsstaatsgef&auml;hrdung</strong>, insbesondere bei den Tr&auml;gern des staatlichen Gewaltmonopols. Dass bei der AfD so viele (ehemalige) Polizisten und Soldaten sind, ist beunruhigend. Der dramatische Vertrauens-verlust &bdquo;der Politik&ldquo; unter Bundeswehrangeh&ouml;rigen bietet da ein Einfallstor. Bundeswehr und ihre Menschen interessieren meist erst dann, wenn was &bdquo;passiert ist&ldquo;. Soldaten, die nicht S&ouml;ldner, sondern Staatsb&uuml;rger in Uniform sein sollen und wollen, brauchen aber lebensnot-wendig konstruktives Interesse. Deshalb kommt es vor allem darauf an, das erhebliche rechtsstaatliche und friedenspolitische Potenzial unter Bundeswehr- und Polizeiangeh&ouml;rigen wahrzunehmen und zu unterst&uuml;tzen. Das versuche ich auf den Feldern Einsatzbegleitung und &ndash;auswertung, Einsatzr&uuml;ckkehrer und &ndash;gesch&auml;digte, Innere F&uuml;hrung, politische Bildung, Traditionspflege. (vgl. Liste meiner &bdquo;<em>Beitr&auml;ge zu Innerer Lage + F&uuml;hrung, Traditionspflege, Besonderen Vorkommnissen in der Bundeswehr</em><em> - </em><em>Innere F&uuml;hrung f&auml;ngt oben an</em>&ldquo;, 06/2019)</p>
<p>(d) <strong>Andere Themen unter Beobachtung</strong> (ohne aktuelle Projekte)</p>
<p>- Klimawandel und globale Bewegung dagegen</p>
<p>- Spannungs- und Krisenregionen Ukraine, Syrien/Irak/IS, Nord- und Westafrika,</p>
<p>- Flucht, Vertreibung, Migration</p>
<p>- Russland, China, US-Politik unter Trump</p>
<p>- neuere Trends von Auf- und Wettr&uuml;sten, Nuklearr&uuml;stung</p>
<p>- R&uuml;ckkehr der B&uuml;ndnisverteidigung</p>
<p>- VN (v.a. Friedensicherung, Krisenpr&auml;vention)</p>
<p>- Friedens- und sicherheitspolitische Chancen, konstruktive Prozesse und Akteure, Mutmacher</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">(2) Krisenpr&auml;vention + Friedensf&ouml;rderung</span></strong></p>
<p>(a) Hoch erfreulich waren am 04.12. im BMZ die Veranstaltungen zu <strong>20 Jahren Ziviler Friedensdienst (ZFD)</strong> mit dem Festakt als H&ouml;hepunkt. Es war die beste, farbigste, konkreteste Pr&auml;sentation des ZFD, seiner Arbeit und Menschen, die ich je erlebt habe. Toll war, dabei MitstreiterInnen der ersten Stunden nach Jahren wieder zu treffen, angefangen bei&nbsp; Nenad Vukosavljevic, serbischer KDV`er, Gr&uuml;nder des Centre for Nonviolent Action, Teilnehmer am ersten Kurs f&uuml;r zivile Konfliktbearbeitung in Deutschland im Mai 1997;</p>
<p>(Bericht folgt; vgl. auch <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1408">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1408</a></p>
<p>(b) Intensiv und fruchtbar waren die <strong>Konsultationstage</strong> der AG &bdquo;Gerechter Friede und politische Friedensaufgaben&ldquo; im Konsultationsprozess &bdquo;Orientierungswissen zum Gerechten Frieden&ldquo; zu Ziviler Konfliktbearbeitung bei der FEST in Heidelberg im Sommer. Ich referierte zu ZKB im Kontext vernetzter Sicherheit (inzwischen vom Begriff vernetzter Ansatz abgel&ouml;st).</p>
<p>(c) Seit vielen Jahren erlebe ich die <strong>erschwerte &ouml;ffentliche Kommunikation</strong> von Ziviler Krisenpr&auml;vention, ihre &bdquo;strukturelle Unsichtbarkeit&ldquo; als ein strategisches Handicap. Jetzt endlich kann ich in zwei Zusammenh&auml;ngen an diesem harten Brocken arbeiten.</p>
<p>Im Beirat Zivile Krisenpr&auml;vention haben sich Nora M&uuml;ller/K&ouml;rber-Stiftung, Claudia Major/SWP, GenLt a.D. Rainer Glatz/SWP und ich in der AG &bdquo;&Ouml;ffentliche Kommunikation und Zivile Krisenpr&auml;vention&ldquo; zusammengefunden und ihre Arbeit aufgenommen.</p>
<p>F&uuml;r den Beirat arbeite ich bisher in der ressortgemeinsamen AG Kommunikation der Bundesregierung mit. In den Leitlinien &bdquo;Krisen verhindern (&hellip;)&ldquo; hatte sich die Bundesregierung verpflichtet, &bdquo;<em>ihre Kommunikationsaktivit&auml;ten auszuweiten, um ihr Engagement gegen&uuml;ber der &Ouml;ffentlichkeit zu erkl&auml;ren, auf Chancen und Grenzen des Engagements hinzuweisen sowie aktiv auf Medien in Deutschland und vor Ort zuzugehen. F&uuml;r diese Zwecke wird eine ressortgemeinsame AG eingerichtet, die dem Ressortkreis ZKP berichtet und durch den Beirat beraten wird</em>.&ldquo; (S. 144)</p>
<p>Seit Oktober l&auml;uft auf dem PeaceLab-Blog die Debatte &bdquo;<em>Krisenarbeit kommunizieren &ndash; Impulse f&uuml;r die Bundesregierung</em>&ldquo; (<a href="https://peacelab.blog/debatte/krisenarbeit-kommunizieren">https://peacelab.blog/debatte/krisenarbeit-kommunizieren</a> ) Die Debatte startete mit einem vielversprechenden Beitrag der zust&auml;ndigen Abteilungsleiter der beteilgten Ressorts. Von mir erschien am 13. November &bdquo;<em>Zeitzeugen der Krisenpr&auml;-vention: Nutzt das Potenzial der Friedensmacher</em>&ldquo;.</p>
<p>Vorher verfasste ich &bdquo;<em>Herausforderung &Ouml;ffentlichkeit und Zivile Krisenpr&auml;vention</em>&ldquo;, eine &Uuml;bersicht &uuml;ber&nbsp; Akteure, Ma&szlig;nahmen, Erfahrungen auf diesem Feld.</p>
<p>Im politischen Alltag setzt sich die langj&auml;hrige Erfahrung fort, dass</p>
<p>- der Ansatz ziviler Krisenpr&auml;vention spontan auf viel Sympathie st&ouml;&szlig;t, Krisenpr&auml;vention inzwischen auch in der ersten Reihe au&szlig;enpolitischer Rhetorik angekommen ist,</p>
<p>- das konkrete Interesse an und die Kenntnisse zu diesem Handlungsfeld aber au&szlig;erhalb der Fach-Community minimal ist &ndash; in der Gesellschaft, in Medien, auch im Bundestag.</p>
<p>- gute Gelegenheiten zur &ouml;ffentlichen Kommunikation dieses Politikfeldes notorisch ungenutzt bleiben, z.B. die regelm&auml;&szlig;ige Nichtberichterstattung zum Tag des Peacekeepers.</p>
<p>Ich pers&ouml;nlich merke die sehr unterproportionale Aufmerksamkeit f&uuml;r Zivile Krisenpr&auml;vention an den vergleichsweise geringen Zugriffszahlen und der geringen Vortragsnachfrage.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">(3) Kriseneins&auml;tze, insbesondere Afghanistan und KFOR 20 Jahre</span></strong></p>
<p>(a) Offenbar bin ich inzwischen einer der ganz wenigen im politischen Berlin, der die Entwicklung der gr&ouml;&szlig;eren deutschen Krisenengagements und &ndash;eins&auml;tze seit Mitte der 1990er Jahre bis heute kontinuierlich verfolgt &ndash; den <strong>Kosovo- und den Afghanistaneinsatz</strong>. (Als Ehemaliger kann ich mir das auch eher leisten, weil ich mich zu den vielen neueren Krisenregionen nur orientieren, aber nicht positionieren und verhalten muss.)</p>
<p>Auch wenn das &ouml;ffentliche Interesse an den beiden l&auml;ngsten deutschen Auslandseins&auml;tzen inzwischen sehr gering ist &ndash; Einsatzkr&auml;fte sprechen inzwischen oft von &bdquo;vergessenen Eins&auml;tzen&ldquo;-, bleibe ich weiter an ihnen dran. Wichtig war, dass ich nach l&auml;ngerer Unterbrechung beide Kriseneins&auml;tze wieder besuchen und die Lage &bdquo;schnuppern&ldquo; konnte: Ende Oktober Mazar-e Sharif und Kunduz (20. AFG-Besuch), Anfang Dezember Pristina/ Kosovo (13. Besuch).&nbsp; Die Berichte&nbsp; &bdquo;Schlechtere Sicherheitslage, lebensnotwendige Unterst&uuml;tzung, durchhaltende Aufbauprojekte&ldquo; und &bdquo;Das 54. Dt. KFOR-Kontingent im Kosovo: so klein wie nie, aber notwendig und wichtig&ldquo; unter <a href="http://www.nachtwei.de">www.nachtwei.de</a></p>
<p>(b) 2019 j&auml;hrten sich <strong>Kosovokrieg und Beginn des KFOR-Einsatzes</strong> zum 20. Mal. Das war eine beste Gelegenheit, die Erfahrungen von damals &ndash; der ersten bundesdeutschen Kriegs-beteiligung und eines Vertreibungskrieges vor der Haust&uuml;r &ndash; zu vergegenw&auml;rtigen, daraus zu lernen und die Gemeinschaftsleistung des &ndash; gemessen am Auftrag &ndash; erfolgreichen KFOR-Einsatzes angemessen zu w&uuml;rdigen. Mit der Ver&ouml;ffentlichung meiner pers&ouml;nlichen Aufzeichnungen aus Bundestag, Verteidigungsausschuss, Fraktion und Basisveranstaltungen versuchte ich dazu Anst&ouml;&szlig;e zu geben. Aus dem Beirat Innere F&uuml;hrung heraus wandten wir uns an beide Verteidigungsministerinnen mit Empfehlungen zu einer angemessenen W&uuml;rdigung der &uuml;ber 130.000 KFOR-Veteranen.</p>
<p>Die Gelegenheit wurde nicht wahrgenommen: Als gebe es nichts zu lernen, als sei erfolgreiche Kriegsverh&uuml;tung in Europa nicht der Rede wert. &nbsp;(Dass da auch meine Gr&uuml;nen keinen Unterschied machten, bedauere ich sehr. Mehr oder weniger kurz vor einer Regierungsbeteiligung auf Bundesebene w&auml;re es nur klug und Krisenpr&auml;vention in eigener Sache, sich mit heiklen und fiesen Dilemmata und Entscheidungssituationen auseinanderzu-setzen, die gerade in der Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik auf eine Regierungsfraktion zukommen werden. Glaubw&uuml;rdigkeitsabst&uuml;rze wie 1998/99 sollte man zumindest nicht vorprogrammieren.)</p>
<p>Die bei dem Ehemaligentreffen der Task Force Prizren versammelten (ehemaligen) Panzergrenadiere waren zu Recht stolz auf ihren entschlossen-besonnenen, gewaltverh&uuml;ten-den Einsatz. Was m&uuml;ssen sie denken und f&uuml;hlen, wenn ihre politischen Auftraggeber eine besondere Wertsch&auml;tzung und W&uuml;rdigung nicht f&uuml;r notwendig erachten?</p>
<p>(c)Seit Anfang 2019 hat das neu eingerichtete Fachgebiet &bdquo;Internationale polizeiliche Beziehungen&ldquo; an der Dt. Hochschule der Polizei in M&uuml;nster voll seine Arbeit aufgenommen. Damit entsteht an der DHPol ein <strong>Kompetenzzentrum f&uuml;r Internationale Polizeimissionen</strong>, wie es das bisher in kaum einem anderen Land in Europa gibt. Die Forschungskonferenz &bdquo;Die Evaluation der internationalen Polizei in Friedensoperationen und Sicherheitssektorreform-Programmen &ndash; Angemessene Ans&auml;tze in komplexen Kontexten&ldquo; in Kooperation mit dem Institut f&uuml;r Friedensforschung und Sicherheitspolitik an er Uni Hamburg war da ein erstes Highlight. Im August referierte ich an der DHPol vor diensterfahrenen Polizei-Studierenden (Master-Studiengang) &uuml;ber deutsche Beitr&auml;ge zu internationalen Polizeimissionen. Eine Woche zuvor besuchte ich das Dezernat &bdquo;Auslandsverwendungen&ldquo; der Polizei NRW in Br&uuml;hl zu einer Unterrichtung &uuml;ber den aktuellen Stand von Einsatzvorbereitung und Ein&auml;tzen.</p>
<p>Ein ganz besonderes Erlebnis war die Feierstunde 25 Jahre Beteiligung der NRW-Polizei an Internationalen Polizeimissionen am 03. Oktober im Bonner Haus der Geschichte. (<a href="http://www.nachwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1600">www.nachwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1600</a>&nbsp;</p>
<p><strong>(d) Einsatzr&uuml;ckkehrer</strong>: Aufschlussreich waren die Forschungsergebnisse der europaweit einmaligen Langzeitstudie von Anja Seiffert und Julius He&szlig; zum 22. ISAF-Kontingent (2010), die das Zentrum f&uuml;r Milit&auml;rgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr im Februar ver&ouml;ffentlichte und die ich in 11 Seiten zusammenfasste und kommentierte. Im Rahmen der Beirats-AG &bdquo;Einsatzr&uuml;ckkehrer&ldquo; waren im Psychotraumazentrum des Bw-Krankenhauses in Berlin &bdquo;moralische Verwundungen&ldquo; ein Schwerpunktthema. Beim Besuch der Luftlandebrigade 1 in Saarlouis und des Fallschirmj&auml;gerregiments 26 in Zweibr&uuml;cken standen die Erfahrungen dieses h&ouml;chst einsatzintensiven Verbandes in den neueren Einsatzgebieten sowie der Umgang und die Betreuung einsatzgesch&auml;digter Soldaten im Mittelpunkt.</p>
<p>Beeindruckend und ermutigend waren wieder die Feierstunden zum Tag des Peacekeepers, zu der die Minister des &Auml;u&szlig;eren, der Verteidigung und des Innern einladen, und f&uuml;r die R&uuml;ckkehrer von internationalen Polizeieins&auml;tzen. Ein Zeichen mangelnder Wertsch&auml;tzung ist aber, dass seit Jahren kaum noch die Minister erscheinen und die Tagesmedien durchg&auml;ngig von diesen Treffen der Friedenspraktiker keine Notiz nehmen.</p>
<p>(e)Zu den <strong>ehemaligen afghanischen Ortskr&auml;ften</strong> erschien jetzt ein Buch, in dem diese Menschen erstmalig selbst zu Wort kommen. Ich verfasste den Prolog und Epilog. Mit ihrem Dienst nahmen sie hohe Belastungen und Risiken in Kauf. Daf&uuml;r geb&uuml;hrt ihnen von deutscher Politik und Gesellschaft Aufmerksamkeit, Dank, Anerkennung &ndash; nicht nur verbal, sondern auch praktisch. Wo Ortskr&auml;fte von sozialen und&nbsp; existenziellen Einsatzfolgen betroffen sind, an Leib und Leben, oft zusammen mit ihren Familien, da steht die Bundesrepublik Deutschland&nbsp; in einer selbstverst&auml;ndlichen F&uuml;rsorgepflicht. Das ist ein Gebot der Verl&auml;sslich-keit, der Glaubw&uuml;rdigkeit und auch der politischen Klugheit. 2017 erhielten nur noch drei Ehemalige eine Aufenthaltserlaubnis, 2018 niemand. Aufgenommene sind Auflagen unterworfen, die Integration und Ausbildung unm&ouml;glich machten. Das ist beunruhigend, ja besch&auml;mend und dementiert die F&uuml;rsorgepflicht gegen&uuml;ber Menschen, die den Einsatzsoldaten unter hohem Risiko mal gute Kameraden waren.</p>
<p>Umso erfreulicher und vorbildlicher sind die praktizierten Patenschaften mit den ehemaligen Ortskr&auml;ften, ist die Arbeit des &bdquo;Patenschaftsnetzwerks Afghanische Ortskr&auml;fte&ldquo; ( <a href="https://www.patenschaftsnetzwerk.de/"><em>https://www.patenschaftsnetzwerk.de/</em></a><em> )</em>.</p>
<p><strong>(f) Einsatzevaluierung</strong>: Am 23.12. widmete die S&uuml;ddeutsche ihre Seite Zwei dem ahnungslosen und verlogenen Umgang der US-F&uuml;hrung mit dem Afghanistaneinsatz und der immer wieder sch&ouml;nf&auml;rberischen Kommunikation der deutschen Afghanistanpolitik. Seit 2006 habe ich immer wieder mit meiner Fraktion auf eine systematische und unabh&auml;ngige Evaluierung des Einsatzes gedr&auml;ngt &ndash; und selbst st&auml;ndig Beitr&auml;ge zur Wirkungsbeobachtung geliefert. In einer 23-seitigen Materialsammlung dokumentiere ich, wie die Evaluierung immer wieder gefordert &ndash; und bis heute abgelehnt wurde. Wo sonst gern von internationaler Verantwortung die Rede ist, sehe ich einen eklatanten Fall von notorisch verweigerter Verantwortung &ndash; auf Kosten bestm&ouml;glicher Wirkung, auf Kosten der in den Einsatz entsandten Frauen und M&auml;nner und der Steuerzahler.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">(4) Gegenwartsgeschichte mit vielen sprechf&auml;higen Zeitzeugen</span></strong></p>
<p>(a) Jedes Jahr melden sich inzwischen mehrere Sch&uuml;lergruppen, die mich im Rahmen des Geschichtswettbewerbs des Bundespr&auml;sidenten als Zeitzeugen f&uuml;r die 68er, 80er, 90er Jahre interviewen wollen. Inzwischen kam ein Interview eines Master-Studenten zu den 70er Jahren mit ihren besonders scharfen Linkskurven und Irrwegen hinzu.</p>
<p>(b) Im Vorfeld der <strong>40-Jahrfeiern der M&uuml;nsteraner Gr&uuml;nen</strong> in 2019 durchforstete ich meine Archivbest&auml;nde und stie&szlig; auf etliche Flugbl&auml;tter, Zeitungsartikel und Fotos. Als Gr&uuml;ndungsmitglied in M&uuml;nster wirkte ich an einer Dokumentation der Ratsfraktion mit.</p>
<p>Die Anti-&bdquo;Nachr&uuml;stungs&ldquo;-Friedensbewegung der fr&uuml;hen 1980er Jahre war f&uuml;r die jungen Gr&uuml;nen eine wichtige treibende Kraft und die wohl breiteste Massenbewegung in der bundesdeutschen Geschichte. Umso erstaunlicher war, dass mein Zeitzeugen-Vortrag &bdquo;Friedensbewegung wie nie im M&uuml;nsterland&ldquo;, der jeweils gut ankam, nur dreimal angefordert wurde.</p>
<p>(c) Am 04.10.2018 wurde im Kosovo das Feldlager Prizren an die kosovarische Seite &uuml;bergeben. Damit ging der <strong>deutsche Gro&szlig;einsatz im Kosovo zu Ende</strong>. Es blieb ein Kleinkontingent von rund 70 Soldatinnen und Soldaten in der Hauptstadt. Mir fiel auf, dass diese Z&auml;sur in deutschen Medien praktisch nicht wahrgenommen wurde. Bei Gespr&auml;chen mit KFOR-Veteranen der Fr&uuml;hzeit wurde mir deutlich, wie entschlossen, besonnen und wirksam sie damals agierten, und dass der KFOR-Einsatz &ndash; gemessen an seinem Auftrag &ndash; erfolgreich war. In einer Nachkriegsregion mit &Uuml;bermengen an Hass, Waffen und Z&uuml;ndlern wurde der Ausbruch erneuter Kriegsgewalt verhindert. Also gute Gr&uuml;nde, 20 Jahre KFOR wahrzunehmen und zu w&uuml;rdigen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">(5) Erinnerungsarbeit zur 1. H&auml;lfte 20. Jahrhundert</span></strong></p>
<p>(a) Im Sommer 1989, vor 30 Jahren, stie&szlig;en meine Frau Angela und ich bei einer ersten Reise nach Riga (noch sowjetisch) auf die <strong>Spuren des ehemaligen Ghettos</strong>, die Orte der Massenerschie&szlig;ungen &ndash; und damit auf die Spuren abertausender j&uuml;discher Menschen, die ab Ende 1941 aus M&uuml;nster, dem M&uuml;nsterland, Rheinland und Westfalen, aus ganz Deutschland, &Ouml;sterreich und der Tschechoslowakei dorthin deportiert worden waren. ( <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1597">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1597</a></p>
<p>Nach &uuml;ber 200 Vortr&auml;gen &bdquo;Nachbarn von nebenan &ndash; verschollen in Riga&ldquo; stehe ich weiterhin zu Veranstaltungen zur Verf&uuml;gung, insbesondere anl&auml;sslich des Beitritts von St&auml;dten zum Deutschen Riga-Komitee. Das Komitee mit seinen inzwischen &uuml;ber 60 Mitgliedsst&auml;dten ist ein bundesweit einmaliges Netzwerk einer pers&ouml;nlichen Erinnerung an die fr&uuml;heren j&uuml;dischen Nachbarn. Dabei entstanden inzwischen Br&uuml;cken der Erinnerung zwischen Nationen und Generationen.</p>
<p>Am 24./25. September wird im Rahmen des 5. Symposiums in Berlin das 20-j&auml;hrige Bestehen des Riga-Komitees begangen.</p>
<p>(b) Das Riga-Komitee steht auch beispielhaft f&uuml;r einen Ver&auml;nderungsprozess des <strong>Volksbundes Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge</strong>, der 2019 100 Jahre alt wurde. &nbsp;Vor 30 Jahren erlebte ich beim Volkstrauertag in M&uuml;nster noch &bdquo;gespaltene Erinnerung&ldquo;, wo praktisch nur der eigenen Gefallenen gedacht wurde, nicht aber der zahllosen zivilen Opfer des deutschen Angriffs- und Vernichtungskrieges. Seit Ende der 1990er Jahre entstand mit dem Riga-Komitee eine verl&auml;ssliche Zusammenarbeit, bei der ich die fundamentale Friedensarbeit des Volkbundes kennenlernte. Die Veranstaltung zu 100 Jahren Volksbund im Weltsaal des Ausw&auml;rtigen Amtes erlebte ich als so bewegend und &uuml;berzeugend, dass ich Mitglied wurde.&nbsp; Bei der zentralen Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2019 durfte ich meine Erfahrung mit dem Volksbund der letzten 30 Jahre vortragen &ndash; zusammen mit einem 94-j&auml;hrigen ehemaligen Kriegsteilnehmer und zwei j&uuml;ngeren Volksbund-Aktiven ukrainischer bzw. polnischer Herkunft. Dass ich so zu meiner 247. Rede im Plenarsaal des Bundestages kam, hatte ich vor Monaten nicht im Entferntesten gedacht.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Textbeitr&auml;ge</span></strong></p>
<p><strong>Bilanzierung &amp; Evaluierung des deutschen Afghanistaneinsatzes</strong>:&nbsp; Seit 2006 immer wieder gefordert &ndash; und bis heute verweigert, Materialien zu verweigerten Verantwortung, 29.12.2019, 23 S.</p>
<p><strong>Das 54. Deutsche KFOR-Kontingent im Kosovo: </strong>So klein wie nie, aber notwendig und wichtig, Bericht von meinem 13. Kosovo-/KFOR-Besuch, 12/2019, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1617">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1617</a></p>
<p><strong>Zum Tod von Wolf Middelmann</strong> (87): Vorwort zu seinem &amp; seiner Frau Bericht &uuml;ber zwei Jahrzehnte des <strong>Austausches mit den Holocaust-&Uuml;berlebenden im Baltikum, </strong><a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1614">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1614</a>&nbsp;</p>
<p><strong>Villa ten Hompel in M&uuml;nster: Im Krieg Sitz des Befehlshabers</strong> der Ordnungspolizei f&uuml;r Rheinland + Westfalen, seit 20 Jahren hoch angesehener + frequentierter Geschichtsort, 14.12.2019, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1615">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1615</a>&nbsp;</p>
<p><strong>Lehren aus deutschen Krisenengagements gibt es reichlich &ndash; aber auch Lernfortschritte? </strong>In SIRIUS &ndash; Zeitschrift f&uuml;r Strategische Analysen, Heft 4, Dez. 2019, S. 362-377, <a href="https://www.facebook.com/zeitschrift.sirius/posts/3587141544629379?__tn__=K-R">https://www.facebook.com/zeitschrift.sirius/posts/3587141544629379?__tn__=K-R</a></p>
<p><strong>NATO-Bombing: The Lesser of Two Evils &ndash; </strong>Interview von Simon Ilse + Milan Bogdanovic, in: Perspectives &ndash; Kosovo 1999-2019: A Hostage Crisis, Heinrich B&ouml;ll-Stiftung Belgrad Dez. 2019, s.8-11, <a href="http://rs.boell.org/en/2019/12/26/perspectives-kosovo-1999-2019-hostage-crisis">http://rs.boell.org/en/2019/12/26/perspectives-kosovo-1999-2019-hostage-crisis</a> &nbsp;</p>
<p><strong>Gru&szlig;wort bei der Buchpr&auml;sentation &bdquo;Auch. Wir. Dienten. Deutschland.&ldquo; </strong>in der Berliner Niederlassung der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung, 05.12.2019 (Bericht folgt)</p>
<p><strong>Schlechtere Sicherheitslage, lebensnotwendige Unterst&uuml;tzung, durchhaltende Aufbauprojekte: Bericht von meinem 20. Afghanistanbesuch </strong>(Mazar-e Sharif und Kunduz), November 2019, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1613">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1613</a></p>
<p>DARUM EUROPA! Frieden braucht Mut! <strong>Zentrale Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag 2019 </strong>am 17.11.2019 im Plenarsaal des Deutschen Bundestages:</p>
<p>W&uuml;rdiges Gedenken, klare Kante gegen Krieg, Hass und Nationalismus, 20.11.2019,<a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1612">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1612</a></p>
<p><strong>Zeitzeugen der Krisenpr&auml;vention: Nutzt das Potential der Friedensmacher</strong>, Beitrag zur PeaceLab-Debatte &bdquo;<em>Krisenarbeit kommunizieren, Impulse f&uuml;r die Bundesregierung</em>&ldquo;,&nbsp; 13.11.2019, <a href="https://peacelab.blog/2019/11/zeitzeugen-der-krisenpraevention-nutzt-das-potential-der-friedensmacher">https://peacelab.blog/2019/11/zeitzeugen-der-krisenpraevention-nutzt-das-potential-der-friedensmacher</a> , <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1611">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1611</a></p>
<p><strong>Pers&ouml;nliche Erinnerung eines gr&uuml;nen Gr&uuml;ndungsmitglieds: Friedenspolitik auf Hindernis- und Langstrecke</strong> von Winni Nachtwei, in: &bdquo;1979-2019 &ndash; 40 Jahre Gr&uuml;n in M&uuml;nsters Rat&ldquo;, hrsg. von der Ratsfraktion von B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen, November 2019, <a href="https://www.gr&uuml;ne-m&uuml;nster.de/wp-content/uploads/2019/11/chronik_final_klein_compressed.pdf">https://www.gr&uuml;ne-m&uuml;nster.de/wp-content/uploads/2019/11/chronik_final_klein_compressed.pdf</a></p>
<p><strong>Friedenspraktiker in Polizeiuniformen von Bund und L&auml;ndern. Feierstunde 2019 f&uuml;r aus Auslandsverwendungen zur&uuml;ckgekehrte Polizistinnen und Polizisten der Jahre 2018 und 2019, </strong>30 Jahre deutsche Beteiligung an mandatierten Friedensmissionen, 25 Jahre Bund-L&auml;nder-Beteiligung an mandatierten Friedensmissionen und Bund-L&auml;nder-AG &bdquo;IPM&ldquo;, Bericht&nbsp; 09.11.2019,<a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1608">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1608</a> , Fotos auf <a href="http://www.facebook.com/winftried.nachtwei">www.facebook.com/winftried.nachtwei</a></p>
<p><strong>Jahreskonferenz des Beirats Zivile Krisenpr&auml;vention zu den ressortgemeinsamen Strategien </strong>Rechtsstaatsf&ouml;rderung, Sicherheitssektorreform und Vergangenheitsarbeit/ Transitional Justice, 15.10.2019, &nbsp;<a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1606">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1606</a></p>
<p><strong>100 Jahre Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge: Frieden braucht Mut! </strong>Festakt und Ausstellung im Weltsaal des Ausw&auml;rtigen Amts, 22.09.2019, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1604">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1604</a>&nbsp; , Fotos auf <a href="http://www.facebook.com/winftried.nachtwei">www.facebook.com/winftried.nachtwei</a></p>
<p><strong>UNAMA-Halbjahresbericht I/2019&nbsp; + j&uuml;ngste SIGAR-Berichte zu Zivilopfern</strong>, Sicherheits- und Risikolage in Afghanistan: R&uuml;ckgang der Zivilopfer um 27%, <span style="text-decoration: underline;">aber:</span> Anstieg der Zivilopfer durch Pro-Regierungskr&auml;fte um 31%, Anschlagswelle seit Juli, 06.09.2019, <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1603">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1603</a></p>
<p><strong>Der Luftschlag von Kunduz am 4. September 2009</strong> &ndash; vor 10 Jahren: Beitr&auml;ge zur Vorgeschichte und genauerem Hinsehen. 03.09.2019, <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1602">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1602</a></p>
<p><strong>Deutscher &Uuml;berfall auf Polen vor 80 Jahren &ndash; Vernichtungskrieg von Anfang an! </strong>Ein Flugblatt/1989, Reisenotizen aus Pommern (Piasnica, Stutthof) 1993, Presseerkl&auml;rung/2009, 01.09.2019, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1601">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1601</a>&nbsp;</p>
<p><strong>25 Jahre deutsche Beteiligung an Internationalen Polizeimissionen &ndash; Besuch beim NRW-Trainingszentrum in Br&uuml;hl und der Deutschen Hochschule der Polizei in M&uuml;nster-Hiltrup, </strong>Bericht August 2019, <a href="http://www.nachwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1600">www.nachwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1600</a>&nbsp; <strong>Dokumentation (I) Polizeiaufbau in Afghanistan</strong> <strong>2002 &ndash; 2008</strong>, meine Berichte und Stellungnahmen, 39 S.;&nbsp; Dokumentation (II) Polizeiaufbau <strong>AFG 2009-2018</strong>,</p>
<p><strong>Dokumentation Polizeiaufbauunterst&uuml;tzung (III) Balkan</strong> &amp; allgemein 1999-2018, zusammengestellt im August 2019</p>
<p><strong>&bdquo;Nie wieder!&ldquo; Nie wieder? Verantwortung zum Schutz vor Krieg und Massengewalt</strong>, in: Gerd Althoff/Eva-Bettina Krems/Christel Meier/Hans-Ulrich Thamer (Hg.). FRIEDEN &ndash; Theorien, Bilder, Strategien &ndash; Von der Antike bis zur Gegenwart, Sandstein-Verlag Dresden 2019, S. 362-377 (Podcast des Vortrages auf der Internat. Tagung des Exzellenzclusters Religion und Politik&ldquo; im Rahmen der der Ausstellung &bdquo;FRIEDEN: Von der Antike bis heute&ldquo;, 12.08.2018 auf Deutschlandfunk Nova, <a href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/krisenpraevention-wie-man-frieden-schaffen-kann">https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/krisenpraevention-wie-man-frieden-schaffen-kann</a> )</p>
<p><strong>Nachbarn von nebenan &ndash; verschollen in Riga</strong>: Fast 50 Jahre verdr&auml;ngt + vergessen. Aufbrechende Erinnerung vor 30 Jahren, <strong>Bericht von unserer ersten Riga-Reise 1989 &ndash; und der letzten 2019, </strong>August 2019 (Beginn meiner Spurensuche + Erinnerungsarbeit zum Ghetto Riga + den Deportationen dorthin vor 30 Jahren, zeitgleich mit der Unabh&auml;ngigkeits-bewegung im Baltikum), <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1597">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1597</a></p>
<p>Entschlossen und besonnen &ndash;&nbsp; Die Gratwanderung des 1. KFOR-Kontingents 1999,</p>
<p><strong>Ehemaligentreffen des Verst&auml;rkten Mechanisierten Bataillon/Task Force Prizren</strong>am 27./28. Juli 2019 in Regen/Bayerischer Wald, Kurzbericht und Reden,August 2019 (Muster-beispiel von robuster multinationaler Friedenssicherung im UN-Auftrag, wo Milit&auml;r mit Schutzauftrag Gewalt verhindert), <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1599">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1599</a></p>
<p><strong>Gru&szlig;wort zu &bdquo;Dienen f&uuml;r den Frieden &ndash; KVM &ndash; KFOR 1999 1. Kontingent, Verst&auml;rktes Mechanisiertes Bataillon, </strong>Bild-Dokumentation, hrsg. von Panzergrenadierbataillon 112 Maximilian Eder, HePeLo-Verlag Sch&ouml;nberg Juli 2019</p>
<p class="ox-73e1200efe-ox-dfd205aac7-ox-5b2ced578c-ox-77a044bbba-ox-74df727a8e-ox-bfd9abb5e9-ox-c90dadb79c-ox-2823e6cfbf-ox-482dddd76f-ox-019d551383-ox-309a5a6a3d-ox-aaca537ff0-ox-c1fe4c283e-default-style"><strong>Gelungene Friedenssicherung &ndash; nichts wert? </strong>&bdquo;Fremde-Federn&ldquo;-Kommentar in der FAZ 28.06.2019,<a href="http://www.nachwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1595">www.nachwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1595</a>&nbsp;</p>
<p class="ox-73e1200efe-ox-dfd205aac7-ox-5b2ced578c-ox-77a044bbba-ox-74df727a8e-ox-bfd9abb5e9-ox-c90dadb79c-ox-2823e6cfbf-ox-482dddd76f-ox-019d551383-ox-309a5a6a3d-ox-aaca537ff0-ox-c1fe4c283e-default-style"><strong>Ende des Kosovokrieges + Beginn des KFOR-Einsatzes</strong> vor 20 Jahren: <strong>Veranstaltungen und Publikationen</strong>, 18./29. Juni 2019, <a href="http://www.nachwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1594">www.nachwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1594</a></p>
<p><strong>Brief an den Kontingentf&uuml;hrer des 53. Deutschen KFOR-Kontingents anl&auml;sslich 20 Jahre KFOR, </strong>13. Juni 2019</p>
<p><strong>Liste: Beitr&auml;ge zur Gegenwartgeschichte, zu Riga-Deportationen/-Ghetto, zur Kriegsge-schichte/Erinnerungsarbeit und zu den UN-</strong><strong>Konsequenzen</strong> (Friedenssiche-rung, Schutzverantwortung/RtoP) 1976-2019, Juni 2019</p>
<p class="ox-73e1200efe-ox-dfd205aac7-ox-5b2ced578c-ox-77a044bbba-ox-74df727a8e-ox-bfd9abb5e9-ox-c90dadb79c-ox-2823e6cfbf-ox-482dddd76f-ox-019d551383-ox-309a5a6a3d-ox-aaca537ff0-ox-c1fe4c283e-default-style">Im Einsatz f&uuml;r mehr Frieden in Krisenl&auml;ndern &ndash; &nbsp;VERL&Auml;SSLICH GEMEINSAM! <strong>Festakt zum Tag des Peacekeepers</strong> &nbsp;6. Juni 2019 in Berlin, <a href="http://www.nachwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1590">www.nachwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1590</a></p>
<p class="ox-73e1200efe-ox-dfd205aac7-ox-5b2ced578c-ox-77a044bbba-ox-74df727a8e-ox-bfd9abb5e9-ox-c90dadb79c-ox-2823e6cfbf-ox-482dddd76f-ox-019d551383-ox-309a5a6a3d-ox-aaca537ff0-ox-c1fe4c283e-default-style"><strong>Wie vor 20 Jahren der Kosovo-Krieg zu Ende ging - und unabsehbare Eskalationen verhindert wurden</strong> (VIII), 02.06.2019 (mit Kurzbesprechung der Neuerscheinung &bdquo;Der Kosovokrieg 1999&ldquo; von Hans-Peter Kriemann und Textausz&uuml;gen) <a href="http://www.nachwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1589" target="_blank">www.nachwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1589</a></p>
<p class="ox-73e1200efe-ox-dfd205aac7-ox-5b2ced578c-ox-77a044bbba-ox-74df727a8e-ox-bfd9abb5e9-ox-c90dadb79c-ox-2823e6cfbf-ox-482dddd76f-ox-019d551383-ox-309a5a6a3d-ox-aaca537ff0-ox-c1fe4c283e-default-style"><strong>20 Jahre KFOR: Gelungene Kriegsverh&uuml;tung &ndash; nicht der Rede wert? </strong>In &bdquo;Europ&auml;ische Sicherheit &amp; Technik Juni 2019; k&uuml;rzere Fassung in KOMPASS, Juni 2019, file:///C:/Users/Winfried/AppData/Local/Temp/Kompass_06_2019-3.pdf <strong>R&uuml;ckblende Kosovokrieg vor 20 Jahren (VI): Letzte 6 Kriegswochen, erste 12 KFOR-Wochen, </strong>mit pers&ouml;nlichen Nachbemerkungen, 25.04.2019, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1584">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1584</a> <strong>Beispielhaft im Einsatz &ndash; bis zum scharfen Ende</strong>: <strong>Anregungen zur bundeswehreigenen Tradition</strong>, in: Der Panzersp&auml;htrupp. Nachrichtenblatt des Freundeskreises der Heeresaufkl&auml;rer, Nr. 64, April 2019, S. 17-20<strong>Herausforderung &Ouml;ffentlichkeit und Zivile Krisenpr&auml;vention</strong>: Akteure, Ma&szlig;nahmen, Erfahrungen, 17.04./06.09.2019 <strong>R&uuml;ckblende Kosovokrieg vor 20 Jahren (V): </strong>Pers&ouml;nliche Aufzeichnungen aus den ersten Kriegswochen, &bdquo;Aus richtigen Gr&uuml;nden das Falsche getan?&ldquo; Der Bruch vom 1. Mai, 05.04.2019, , <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1583">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1583</a></p>
<p><strong>R&uuml;ckblende Kosovokrieg vor 20 Jahren (IV): </strong>Pers&ouml;nliche Aufzeichnungen aus den drei Wochen vor Kriegsbeginn,Stellungnahme zu den NATO-Luftangriffen vom 26. M&auml;rz 1999,</p>
<p>27.03.2019, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1581">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1581</a></p>
<p><strong>R&uuml;ckblende Kosovokrieg vor 20 Jahren (III)</strong>: Pers&ouml;nliche Aufzeichnungen Nov. 1998 bis Februar 1999 &ndash; Als noch Hoffnung auf eine friedliche L&ouml;sung bestand; Stellungnahme zum Bundestagsbeschluss zur milit&auml;rischen Absicherung eines Rambouillet &ndash;Abkommens 25. Feb. 1999, 24.03.2019, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1579">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1579</a></p>
<p><strong>Vergessener Kosovoeinsatz? Blo&szlig; nicht</strong>! Die Leistungen der Bundeswehr im KFOR-Verbund, Vortrag in der Reihe &bdquo;Traditionen der Armee im Einsatz&ldquo;, 1. Abend zu Kosovo, am 20. Februar im Einsatzf&uuml;hrungskommando, Schwielowsee bei Potsdam; in: Der Panzergrenadier. Zeitschrift des Freundeskreises der Panzergrenadiertruppe e.V., Heft 45, 1/2019, S. 4-11; Vortragstext &bdquo;Vergessener Kosovo-Einsatz? Blo&szlig; nicht! 20 Jahre KFOR: erfolgreiche multinationale Kriegsverh&uuml;tung und Friedenssicherung in Europa&ldquo; unter , <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1588" target="_blank">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1588 </a></p>
<p><strong>Einmalige Langzeitstudie zu deutschen Afghanistan-R&uuml;ckkehrern</strong>: Wie verarbeiten sie ihre Einsatzerfahrungen, wie stehen Sie drei Jahre danach zum AFG-Einsatz?, Kommentierte Zusammenfassung der Studie mit Erg&auml;nzungen zum&nbsp; Einsatzkontext, M&auml;rz 2019, <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1576">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1576</a> und</p>
<p>ANHANG II, Sicherheitsvorf&auml;lle in AFG-Nord M&auml;rz bis Oktober 2010, <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1574">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1574</a>&nbsp;</p>
<p><strong>UNAMA-Jahresbericht 2018 zu Zivilopfern in Afghanistan</strong>: Wieder um 11.000 Tote und Verletze, Zahl der Daesh-Opfer mehr als verdoppelt, h&ouml;chste Opferzahl bei Luftoperationen seit 2009, 28. Februar 2019, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1573">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1573</a></p>
<p>&bdquo;<strong>60 Jahre Wehrbeauftragter</strong> &ndash; Kontrollinstrument mit L&uuml;cken?&ldquo; Interview auf &bdquo;Streitkr&auml;fte + Strategien&ldquo;/NDR Info, Februar 2019,</p>
<p><a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1572">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1572</a></p>
<p>Hintergr&uuml;nde zum Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan (Prolog), und Im Einsatz f&uuml;r ihr Land zwischen die Fronten geraten(Epilog), in: Nadine D&uuml;e/Fabian Forster (Hg.), <strong>Auch. Wir. Dienten. Deutschland</strong>. &Uuml;ber die Zusammenarbeit mit afghanischen Ortskr&auml;ften w&auml;hrend des ISAF-Einsatzes, Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung Schriftenreihe Band 10298, Bonn, S. 16-29. S. 232-240</p>
<p><strong>Interventionen f&uuml;r Frieden</strong>, in: Hans-J. Gie&szlig;mann/Bernhard Rinke (Hrsg.), <strong>Handbuch Frieden</strong>, 2. und erweiterte Auflage, Springer VS 2019, S. 99-109</p>
<p><strong>Stellungnahme zu (ehemaligen) afghanischen Ortkr&auml;ften</strong>: Ihre Bedeutung f&uuml;r das deutsche Afghanistan-Engagement und ihre Gef&auml;hrdungslage,14. Januar 2019, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1571">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1571</a></p>
<p><strong>Jugendliche und der Holocaust-Gedenktag</strong> am 27. Januar</p>
<p><a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1569">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1569</a> (Verteidigungsstrategien in Nationalsozialistischen-Gewaltverbrechen-Verfahren. <strong>Das Beispiel des Prozesses gegen Boleslavs Maikovskis</strong> vor dem Landgericht M&uuml;nster anhand der Prozess-Mitschriften von Winfried Nachtwei, Masterarbeit in Geschichte von Tristan Sumner, Januar 2019; <em>erste wissenschaftliche Arbeit zum Maikovskis-Prozess 1990-1994!</em>)</p>
<div><br clear="all" /><hr align="left" size="1" width="33%" />
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<p><a title="" href="#_ftnref1">[1]</a> Robert Birnbaum: <em>Ein Loch wird kommen</em>, Tagesspiegel 6.8.2009: <em>&bdquo;Sie sind wichtig gewesen, unentbehrlich. Und pl&ouml;tzlich sind sie ein Nichts: Bundestagsabgeord-nete, die ihre Karriere beenden. Zum Beispiel Winfried Nachtwei von den Gr&uuml;nen. Vom Versuch, mit dem Leben als Ex klarzukommen.&ldquo;</em> <a href="http://www.pnn.de/dritte-seite/203008"><em>www.pnn.de/dritte-seite/203008</em></a></p>
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