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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: &quot;TRUE WARRIORS&quot;-Doku-Film: Afghanische KÃ¼nstler gegen SelbstmordattentÃ¤ter und Mob-Gewalt </title>
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    <span class="xar-mod-title"><p>Zivile Konfliktbearbeitung und Friedensf&ouml;rderung</p> + Internationale Politik und Regionen + Bericht von Winfried Nachtwei</span>

    <table class="xar-width-auto">
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                                            <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=77-120-81">Any of these categories</a>
                    -                        <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=77%2B120%2B81">All of these categories</a>
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        <h1>
            &quot;TRUE WARRIORS&quot;-Doku-Film: Afghanische KÃ¼nstler gegen SelbstmordattentÃ¤ter und Mob-Gewalt          </h1>
        <div class="xar-floatright"></div>
       <div class="xar-mod-content">
           <div class="xar-sub">
Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=7">Nachtwei</a> am 29. November 2017 12:20:07 +01:00 (91989 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>Die Kabuler Theatergruppe f&uuml;hrte im Franz&ouml;sischen Kulturzentrum ihr St&uuml;ck wider Selbstmordattentate vor, als sich ein 17-J&auml;hriger unter den Zuschauern in die Luft sprengte. Die K&uuml;nstler sprechen offen &uuml;ber das traumatische Ereignis, wie sie damit umgingen, wie sie sich nicht hinter Mauern zur&uuml;ckzogen,&nbsp; sondern mutig auf die Stra&szlig;e gingen. Menschliche Tapferkeit gegen die Gewaltseuche. Ein aufw&uuml;hlend-starker Film von Ronja Wurmb Seibel und Niklas Schenck.&nbsp;</p></div>
            <div>    <p align="center"><strong>&bdquo;TRUE WARRIORS&ldquo; &ndash;</strong></p>
<p align="center"><strong>&bdquo;Jetzt erst recht!&ldquo; K&uuml;nstler gegen</strong></p>
<p align="center"><strong>Selbstmordattent&auml;ter und Mob-Gewalt in Kabul</strong></p>
<p align="center">Winfried Nachtwei, 29.11.2017</p>
<p align="center">(Fotos auf <a href="http://www.facebook.com/winfried.nachtwei">www.facebook.com/winfried.nachtwei</a> )</p>
<p>Den Kino-Dokumentarfilm &bdquo;TRUE WARRIORS&ldquo; erlebten wir bei der 31. Afghanistan-Tagung in Villigst. Uns allen verschlug der Film zun&auml;chst die Sprache. Mich hat lange kein Film mehr so gepackt.</p>
<p>Die Regisseure Ronja von Wurmb-Seibel und Niklas Schenck lassen in ihrem Film Schauspieler und Musiker aus Kabul von ihrem Theaterst&uuml;ck &uuml;ber Selbstmordanschl&auml;ge berichten, bei dem sie selbst von einem Selbstmordattent&auml;ter angegriffen werden. Eine wahre Geschichte aus dem heutigen Kabul mit einer unglaublichen Fortsetzung. (mit Trailer, Pressstimmen und Vorf&uuml;hrterminen der n&auml;chsten Wochen bundesweit <a href="https://www.truewarriors.de/">https://www.truewarriors.de/</a> , <a href="https://www.truewarriors.de/termine/">https://www.truewarriors.de/termine/</a> )</p>
<p>Am 11. Dezember 2014 f&uuml;hrte das Kabuler Theatergruppe AZDAR ihr St&uuml;ck &bdquo;<em>Herzschlag: Stille</em> <em>nach der Explosion</em>&ldquo; auf, das sich gegen Selbstmordattentate richtet, die das Vertrauen unter den Menschen und die Gesellschaft zerfressen. &nbsp;</p>
<p>Der Ort: Die Aula der franz&ouml;sisch gef&uuml;hrten Esteqlal High School, eine der &auml;ltesten und angesehensten Schulen in Kabul, in der sich auch das Franz&ouml;sische Kulturzentrum IFA befindet. W&auml;hrend der Premierenvorstellung sprengte sich ein 17 Jahre alter Selbstmordattent&auml;ter in die Luft. Manche Zuschauer klatschten - sie hielten die Explosion f&uuml;r eine besonders realistische Inszenierung. Erst als Panik ausbrach, verstanden sie, was passiert war. Zwei Besucher und der Attent&auml;ter starben, 40 Menschen wurden verletzt.</p>
<p>Die Schauspieler sprechen direkt und lebhaft in die Kamera, wirken gewinnend, ziehen die Zuschauer in ihren Bann. In kurzen Schnitten wechseln sie einander ab, entwickelt sich ein Dialog verschiedener Perspektiven. &Uuml;ber die nahe gekommenen Schauspieler-Menschen dringt das traumatische den Zuschauern unter die Haut.</p>
<p>Sie berichten, wie sie mit dem Schock umgingen, dass es keine Gew&ouml;hnung an pers&ouml;nlich erlebte Gewalt gab, und wie sie danach damit umgingen.</p>
<p>Einige der K&uuml;nstler fliehen nach Europa, nach Frankreich und Deutschland. Die meisten aber bleiben in Kabul und formieren sich neu. Sie ziehen sich nicht hinter Mauern zur&uuml;ck.</p>
<p>Sie gehen auf die Stra&szlig;e, nachdem am 19. M&auml;rz 2015 ein M&auml;nner-Mob die 27-j&auml;hrige Religionslehrerin Farkhunda Makikzada brutal geschlagen, niedergetrampelt, &uuml;berfahren und mitgeschleift, gesteinigt und verbrannt hatte, mitten im Zentrum von Kabul vor dem Shah-du Shamshira-Schrein, inmitten hunderter Schaulustiger, ungesch&uuml;tzt von der Polizei.</p>
<p>Die Schauspieler re-inszenieren &nbsp;den Lynchmord in aller &Ouml;ffentlichkeit am Tatort vor der Moschee, ungesch&uuml;tzt vor einer auf Tausende anschwellenden Zuschauermasse, als Teil einer w&uuml;tenden Protestbewegung.</p>
<p>Die Schauspielerin Leena Alam: &bdquo;<em>Wenn wir aufh&ouml;ren, gewinnen die anderen</em>.&ldquo;</p>
<p>TRUE WARRIORS ist eine Geschichte &uuml;ber die Kraft von Kunst und Kultur in einem so gewaltzerfressenen Land wie Afghanistan, &uuml;ber St&auml;rke aus &nbsp;Freundschaft, &uuml;ber Entschlossenheit, das eigene Land zu ver&auml;ndern. Verbreitet ist das historische Bild von den gegen&uuml;ber ausl&auml;ndischen M&auml;chten k&auml;mpferischen und unbesiegbaren Afghanen.</p>
<p>Hier und heute sind es afghanische K&uuml;nstler, starke Frauen und M&auml;nner, die mit menschlicher Tapferkeit gegen die Gewaltseuche k&auml;mpfen.</p>
<p>Der Film ist zugleich auch eine Erz&auml;hlung &uuml;ber die Gr&uuml;nde, aus denen sich so viele Afghanen seit 2014 f&uuml;r die Flucht nach Europa und besonders nach Deutschland entscheiden haben.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Termine</span></strong></p>
<p>03.12.&nbsp; Heidelberg</p>
<p>06.12.&nbsp; Berlin</p>
<p>11.12.&nbsp; M&uuml;nster</p>
<p>14.12.&nbsp; Hannover</p>
<p>16.12.&nbsp; Weimar</p>
<p>20.12.&nbsp; Stuttgart</p>
<p>10.01.&nbsp; M&uuml;nchen</p>
<p>11.01.&nbsp; M&uuml;nchen</p>
<p>12.01.&nbsp; Heidelberg</p>
<p>14.01.&nbsp; M&uuml;nchen</p>
<p>20.01.&nbsp; Berlin</p>
<p>30.01.&nbsp; Globales Mittelhessen</p>
<p>01.02.&nbsp; Globales Mittelhessen</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die Ereignisse</span></strong></p>
<p><strong>Die Theaterauff&uuml;hrung</strong> am 11. Dezember 2014: Einer der ermordeten Besucher war der 54-j&auml;hrige Deutsche Frank Ehling, ehemaliger brandenburger Kommunalpolitiker, t&auml;tig f&uuml;r eine USAID-finanzierte Organisation. (<a href="https://thruttig.wordpress.com/2014/12/20/brandenburger-ex-kommunalpolitiker-als-opfer-des-esteqlal-anschlags-identifiziert/">https://thruttig.wordpress.com/2014/12/20/brandenburger-ex-kommunalpolitiker-als-opfer-des-esteqlal-anschlags-identifiziert/</a> )</p>
<p>TOLOnews-Video (13:25) &uuml;ber die Theaterauff&uuml;hrung (bis 6:17), dann Explosion, Dunkel-heit, Schreie, Spuren der Zerst&ouml;rung, Opferspuren. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=s414LNxBCr8">https://www.youtube.com/watch?v=s414LNxBCr8</a></p>
<p><strong>Der Lynchmord an Farkhunda Malikzada</strong> am 19. M&auml;rz 2015: Vorausgegangen war ein lauter Streit zwischen ihr und einem Mullah (Hausmeister nach anderer Quelle), der vor dem Schrein selbstgefertigte Talismane verkaufte und sie nun bezichtigte, einen Koran verbrannt zu haben.</p>
<p>ARTE-Dokumentation, 24:00, <a href="https://info.arte.tv/de/afghanistan-i-am-farkhunda">https://info.arte.tv/de/afghanistan-i-am-farkhunda</a></p>
<p>New-York-Times-Video (7:42), <a href="https://www.nytimes.com/video/world/asia/100000004108808/the-killing-of-farkhunda.html">https://www.nytimes.com/video/world/asia/100000004108808/the-killing-of-farkhunda.html</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die Regisseure</span></strong></p>
<p>Das Journalistenpaar Ronja Wurmb-Seibel und Niklas Schenck lebte 2013-2014 in Kabul. Sie war vorher Redakteurin im Politikressort der ZEIT. F&uuml;r die Theaterauff&uuml;hrung am 11. Dezember hatten die beiden eine Einladung. Aber es war der Tag ihres R&uuml;ckfluges nach Deutschland. Sie kehrten nach Kabul zur&uuml;ck und nahmen Kontakt zu den K&uuml;nstlern auf. Und die waren bereit zu sprechen, ganz pers&ouml;nlich und offen.</p>
<p>Von Ronja erschien im M&auml;rz 2015 das Buch &bdquo;<em>Ausgerechnet Kabul: 13 Geschichten vom Leben im Krieg</em>&ldquo; (DVA), <a href="https://www.vonwurmbseibel.com/">https://www.vonwurmbseibel.com/</a> &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Von Ronja Wurmb-Seibel und Niklas Schenck &bdquo;<em>Wir holen dich da raus</em>&ldquo; im SZ-Magazin 45/2015: <em>Ein Journalistenpaar aus Hamburg lernt in Kabul einen afghanischen Jugendlichen kennen. Ein halbes Jahr sp&auml;ter ruft er an: Er ist auf der Flucht und braucht Hilfe. Das Paar muss eine Entscheidung treffen. </em><a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/43788/Wir-holen-dich-da-raus">http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/43788/Wir-holen-dich-da-raus</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Die Theatergruppe Azdar/Parwaz</span></strong></p>
<p>Im Rahmen des internationalen Kulturprojekts &bdquo;Transit Europa&ldquo; wirken die K&uuml;nstler &uuml;ber acht Monate am Nationaltheater Weimar mit Gastspielen (&bdquo;Malalai &ndash; Die afghanische Jungfrau von Orleans&ldquo;) und Begleitung von TRUE-WARRIORS-Auff&uuml;hrungen bundesweit.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/AzdarTheatre/">https://www.facebook.com/AzdarTheatre/</a></p>
<p><a href="http://www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de/projekte/buehne_und_bewegung/transit-europa.html">http://www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de/projekte/buehne_und_bewegung/transit-europa.html</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Thomas Ruttig</span></strong><strong> zu TRUE WARRIORS am 6. November 2017 auf seiner Website</strong> (<a href="https://thruttig.wordpress.com/2017/11/06/heute-in-hamburg-afghanistan-dok-film-true-warriors-buchvorstellung-berlin-11-11/">https://thruttig.wordpress.com/2017/11/06/heute-in-hamburg-afghanistan-dok-film-true-warriors-buchvorstellung-berlin-11-11/</a> ):</p>
<p><em>&bdquo;(&hellip;) Das ist die St&auml;rke des Films: Sie zeichnet minuti&ouml;s die Geschehnisse nach, und was dabei in den K&ouml;pfen einzelner Beteiligter vor sich ging &ndash; und man ihnen dabei in die Augen. Interviews, alle im selben Format gef&uuml;hrt, wechseln mit Szenen aus dem Kabuler Alltag, Eine fr&uuml;he Zuschauerin, so hei&szlig;t es im Pressematerial, habe von &bdquo;verfilmter Psychotherapie, nur viel, viel spannender&ldquo; gesprochen. Besser kann man es nicht beschreiben.</em></p>
<p><em>Die Theatergruppe Azdar wird bei der Premiere in Hamburg dabei sein, und wohl auch noch bei einigen darauf folgenden Auff&uuml;hrungen &ndash; dann ist sie zur Zeit am Nationaltheater Weimar und auf Tournee durch deutsche und schweizerische Theater (mehr <a href="https://thruttig.wordpress.com/2017/10/06/kultur-buch-theater-film-zu-afghanistan-in-berlin-weimar-hamburg/" target="_blank">hier</a>) &ndash; nach zweij&auml;hrigem Kampf mit den deutschen Beh&ouml;rden um Visa: im Ausw&auml;rtigen Amt f&uuml;rchtet man, die&nbsp;Schauspieler k&ouml;nnten Asyl beantragen.</em></p>
<p><em>Wer &bdquo;True Warriors&ldquo; gesehen hat, wird (sich) niemals mehr nach der &bdquo;anderen Kultur&ldquo; der Afghanen fragen m&uuml;ssen, sondern ihre Menschlichkeit sehen, die sie mit uns gemeinsam haben. Niemand mehr wird die Frage nach dem Alltag in Kabul stellen m&uuml;ssen &ndash; ja es gibt ihn, mit Theater und Parties und Fu&szlig;ballspielen und der t&auml;glichen Arbeit, dem Schul- und Universit&auml;tsbesuch. Und all das wird immer wieder unterbrochen durch die Detonationen von Autobomben und Sprengstoffwesten &ndash; und der Stille des Schicks und den Schreien der Verletzten danach.</em></p>
<p><em>Ich w&uuml;nsche diesem Film ein breites Publikum und hoffe, dass sich viele Kinos finden, die ihn zeigen. Ich hoffe auch darauf, denn ich sehe bei vielen gut besuchten Veranstaltungen immer wieder, wie gro&szlig; zumindest in Teilen der &Ouml;ffentlichkeit das Interesse an Afghanistan immer noch ist, gr&ouml;&szlig;er jedenfalls als in der Politik. (&hellip;)</em>&ldquo;</p>
<p>&nbsp;</p></div>


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