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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: International Day of UN Peacekeepers 2017 in Gao + Berlin: Friedenssicherung durch die UN in Mali - Deutschlands Beitrag zu MINUSMA</title>
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    <span class="xar-mod-title">Kosovo + Bericht von Winfried Nachtwei</span>

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        <h1>
            International Day of UN Peacekeepers 2017 in Gao + Berlin: Friedenssicherung durch die UN in Mali - Deutschlands Beitrag zu MINUSMA         </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=7">Nachtwei</a> am 5. Juni 2017 18:09:39 +02:00 (47573 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>Am 24. Mai begingen MINUSMA-Angeh&ouml;rige vieler L&auml;nder den Peacekeeper-Tag in Gao/Mali; am 29. Mai luden DGVN und ZIF zum Expertengespr&auml;ch zu &quot;UN-Friedenssicherung in Mali&quot; - und viele kamen. Hier einige Informationen, &Uuml;berlegungen und Links zum Thema.</p></div>
            <div>    <p align="center"><strong><span style="text-decoration: underline;">International Day of UN Peacekeepers 2017</span></strong></p>
<p align="center"><strong>Friedenssicherung durch die Vereinten Nationen in Mali &ndash; </strong></p>
<p align="center"><strong>Deutschlands Beitrag zu MINUSMA</strong></p>
<p align="center">Winfried Nachtwei (Juni 2017)</p>
<p><strong>Im nordmalischen Gao</strong></p>
<p>begingen am 24. Mai im UN Super Camp Abordnungen &nbsp;der verschiedenen MINUSMA-Truppensteller gemeinsam den International Day of UN Peacekeepers. Ein Foto zeigt internationale, milit&auml;rische, polizeiliche und zivile MINUSMA-Angeh&ouml;rige, die ein Transparent mit der Losung des diesj&auml;hrigen Peacekeeper-Tages tragen: &bdquo;INVESTIR DANS LA PAIX &Agrave; TRAVERS LE MONDE&ldquo;. (Weitere Fotos unter <a href="http://www.facebook.com/winfried.nachtwei">www.facebook.com/winfried.nachtwei</a> )</p>
<p>Das Bild, der International Day of UN Peacekeepers insgesamt stehen bespielhaft f&uuml;r die friedens- und sicherheitspolitische Grunderfahrung: KEINER SCHAFFT ES ALLEIN &ndash; kein Land, kein Akteur, kein Ressort. Gemeinsame Ziele sind nur &uuml;ber Austausch, Abstimmung und verschiedene Stufen von Zusammenarbeit erreichbar.</p>
<p>Zum MINUSMA-Sektor East mit der Regionalhauptstadt Gao geh&ouml;ren rund zehn Infanteriekompanien aus Bangla-Desh und Niger, drei Kompanien aus China (u.a. Pioniere), zwei aus Kambodscha (EOD), aus Deutschland eine verst&auml;rkte gemischte Aufkl&auml;rungskompa-nie, eine Objektschutzkompanie, je vier MedEvac- und Kampfhubschrauber. (Zum Umfang der polizeilichen und zivilen Komponente in Gao habe ich keine Informationen.)</p>
<p><strong>In Berlin</strong></p>
<p>luden die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r die Vereinten Nationen (DGVN) und das Zentrum Internationale Friedenseins&auml;tze (ZIF) f&uuml;r den 29. Mai zu einem Expertengespr&auml;ch &uuml;ber &bdquo;Friedenssicherung durch die Vereinten Nationen in Mali &ndash; Deutschlands Beitrag zu MINUSMA&ldquo; ein.</p>
<p>Der Einstein-Saal in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften war gut gef&uuml;llt. Das war besonders erfreulich, weil die Veranstaltung von DGVN und ZIF in diesem Jahr die einzige Veranstaltung zum Peacekeeper-Tag in Deutschland war. Die Feierstunde zum Tag des Peacekeepers, zu der seit 2013 allj&auml;hrlich die Minister des &Auml;u&szlig;eren, der Verteidigung und des Inneren einladen, wurde vom Verteidigungsministerium aus &bdquo;terminlichen Gr&uuml;nden&ldquo; auf den Herbst verschoben wurde. Sehr zu hoffen ist, dass die junge Tradition des Peacekeeper-Tages dadurch keinen Knacks erhielt.</p>
<p>Nach der Begr&uuml;&szlig;ung durch ZIF-Direktorin Almut Wieland Karimi moderierte Tobias von Gienanth/ZIF ein Expertengespr&auml;ch mit Edelgard Bulmahn, Vize-Pr&auml;sidentin des Deutschen Bundestages, Melanie Hauenstein, ehem. Leiterin des MINUSMA-Regionalb&uuml;ros in Mopti (auch MONUSCO, Sudan), Kriminaloberrat Felix Schwarz, ehem. Chef des Stabes der MINUSMA Police, und Winfried Nachtwei, Mitglied im DGVN-Vorstand. (Video der Veranstaltung unter <a href="https://www.facebook.com/dgvn.e.V/">https://www.facebook.com/dgvn.e.V/</a> , 29. Mai) Der DGVN-Vorsitzende Detlef Dzembritzki schloss die Veranstaltung ab.&nbsp;</p>
<p>Schl&uuml;sselfragen waren die bisherigen Wirkungen/Erfolge von MINUSMA, der Multidimensionalen, Integrierten Stabilisierungsmission&nbsp; einerseits, die Herausforderungen/Probleme andererseits sowie der deutsche Beitrag. <em>(Die folgenden Ausf&uuml;hrungen sind kein Veranstaltungsbericht, sondern ein von dem Expertengespr&auml;ch angesto&szlig;ener Beitrag mit etlichen Erg&auml;nzungen meinerseits.)</em></p>
<p><strong>(1) Dringlichkeit und Wirkungen</strong>: - F&uuml;r mich liegt die friedens- und sicherheitspolitische Dringlichkeit der internationalen Stabilisierungshilfe in Mali auf der Hand. Sie wurde mehrfach vom UN-Sicherheitsrat betont und stellt sich gerade auch aus Sicht des Nachbarkontinents Europa. Es ist wieder ein solcher Fall f&uuml;r UN-Friedenssicherung, wie er 2005 vom damaligen UN-Generalsekret&auml;r Kofi Annan beschrieben wurde: In den 15 Jahren zuvor seien so viele L&auml;nder durch Verhandlungen zum Ruhen der Waffen gebracht worden (oft durch Vermittlung der UN) wie in 200 Jahren zuvor nicht. Ein gro&szlig;er Erfolg! Der Schatten: Innerhalb von f&uuml;nf Jahren rutschte die H&auml;lfte der L&auml;nder wieder zur&uuml;ck in die offene Gewalt. Die Konsequenz: Mehr und wirksamere internationale Hilfe beim schwierigen Weg vom Waffenstillstand zum Frieden.</p>
<p>- Ein gro&szlig;er Vorteil gegen&uuml;ber anderen Missionen ist ihr umfassender und integrierter Ansatz und ihre multidimensionale Struktur unter politischer F&uuml;hrung.</p>
<p>- Bei der Wirkungsbewertung sind nach allen Erfahrungen mit Friedensprozessen realistische Erwartungen angesagt: Der Friedensprozess verl&auml;uft wohl z&auml;h und langsam (vgl. den Bericht des UN-Generalsekret&auml;rs zu Mali vom 30. M&auml;rz 2017). Die Aufstellung der MOC-Bataillone (Operativer Koordinationsmechanismus) aus Regierungssoldaten, ehem. Tuareg-Rebellen und Pro-Regierungsmilizen und ihre Weiterexistenz trotz des schweren Anschlags vom 18. Januar 2017 im MOC-Camp von Gao mit 70 Toten ist ein wichtiger Fortschritt.</p>
<p>- Konsens unter Beobachtern ist, dass der Friedensprozess ohne MINUSMA l&auml;ngst zusammengebrochen w&auml;re.</p>
<p><strong>(2) Herausforderungen</strong>: - Die Mandatsziele sind grunds&auml;tzlich richtig und unterst&uuml;tzenswert. Eine Krux bei anderen Mandaten war immer wieder ihr Mangel an Operationalisierung und &Uuml;berpr&uuml;fbarkeit. Ob es zu MINUSMA eine solche Operationalisierung (bis zu Exitkriterien) gibt, kann ich nicht beurteilen.</p>
<p>- Eine besondere Herausforderung ist, den Konflikt- und Einsatzraum mit den vielen verschiedenen Akteuren, Beziehungen und wechselnden Allianzen zu verstehen.</p>
<p>- Un&uuml;bersehbar ist das auch von anderen UN-Missionen bekannte Grundproblem, dass zur Verfolgung der ehrgeizigen Mandatsziele nur unzureichende Kr&auml;fte zur Verf&uuml;gung stehen (82% der milit&auml;rischen Sollst&auml;rke, 66% der polizeilichen, 87% der zivilen Sollst&auml;rke; von den im Juni 2016 vom Sicherheitsrat beschlossenen Verst&auml;rkungskr&auml;ften ist bisher nichts eingetroffen). Angesichts der enormen Gr&ouml;&szlig;e und Schwierigkeit des Einsatzraumes (mehr als dreimal so gro&szlig; wie Deutschland, d&uuml;rftigste Verkehrsinfrastruktur) ist MINUSMA strukturell &uuml;berdehnt und z.B. zum aktiven Schutz der Zivilbev&ouml;lkerung kaum in der Lage. Immerhin: Diese Defizite und konkreten Bedarfe (z.B. werden im Bericht des UN-Generalsekret&auml;rs sehr deutlich beim Namen genannt. Hier beobachte ich eine viel gr&ouml;&szlig;ere Offenheit und viel weniger Sch&ouml;nrednerei als auf nationaler Ebene.</p>
<p>- 2016 haben sich die Attacken gegen malische, franz&ouml;sische und MINUSMA-Kr&auml;fte mit IED`s, direktem und indirektem Feuer ggb. 2015 verdoppelt. In den Regionen Gao, Kidal, Menaka, Mopti, Segou und Timbuktu sind inzwischen 436 von 2.380 Schulen wegen extremistischer Aktivit&auml;ten geschlossen. Den relativ schnell wachsenden asymmetrischen Bedrohungen und dschihadistischen Gruppen ist die Masse der MINUSMA-Kr&auml;fte nicht zureichend gewachsen. Die Folge: Immer mehr Eigenschutz und weniger Kr&auml;fte zur Auftragserf&uuml;llung. In der Bev&ouml;lkerung wachsen Entt&auml;uschungen &uuml;ber MINUSMA, von der man mehr Sicherheit erwartet hatte.</p>
<p>- Laut Humanitarian Response Plan 2017 brauchen 3,7 Mio. Menschen humanit&auml;re Hilfe. Von den geforderten 293 Mio. $ waren bis zum 22. M&auml;rz erst 8 Mio. $ finanziert.</p>
<p>- Schlie&szlig;lich auch hier das Grundproblem von &bdquo;Partnerwahl&ldquo; und Ownership: Die Regierung ist eher reformunwillig und reichlich korrupt. Dass es in ganz Mali nur 40 Kriminalbeamte gibt, ist kein Zufall. Nicht wenige sind Nutznie&szlig;er der jetzigen Lage von weder Krieg noch Frieden. Aber: Die Internationale Gemeinschaft kann Ownership nicht ersetzen.</p>
<p>- Verkompliziert wird alles dadurch, dass der westliche Sahel ein regelrechtes Konflikt-&Ouml;kosystem ist.</p>
<p><strong>(3) Der deutsche Beitrag </strong>zu MINUSMA (Personalobergrenzen 1.000 Soldatinnen und Soldaten, 20 Polizeibeamte) ist von erheblicher Bedeutung:</p>
<p>- Die Aufkl&auml;rungskomponente bef&auml;higt MINUSMA, das Friedensabkommen zu &uuml;berwachen und Ver&auml;nderungen in der Konfliktlage wie Bedrohungen f&uuml;r die eigenen Kr&auml;fte aufzukl&auml;ren. Nach MONUSCO in der DR Congo verf&uuml;gt MINUSMA als zweite UN-Mission mit der deutschen Heron-Drohne &uuml;ber eine eminente Aufkl&auml;rungsf&auml;higkeit. Ohne sie w&auml;re MINUSMA in weiten Landesteilen blind.</p>
<p>- Von strategischer Bedeutung f&uuml;r den &Uuml;bergang zu nachhaltiger Sicherheit ist die Unterst&uuml;tzung der MINUSMA-Police mit zzt. 13 deutschen Beamten. Mit Felix Schwarz und Meinolf Schlotmann stellte Deutschland wiederholt den Chef des Stabes. Bedauerlich ist, dass die Polizeihilfe verglichen mit dem Bundeswehrkontingent trotz ihrer gro&szlig;en Bedeutung so wenig &ouml;ffentliche Aufmerksamkeit findet.</p>
<p>- Hinzu kommen die deutschen Beitr&auml;ge zur komplement&auml;ren EU Trainingsmission EUTM (Obergrenze 300 Soldatinnen und Soldaten, Ist 150) und EUCAP Sahel (Leiter, f&uuml;nf Zivilexperten, drei Polizisten) sowie Ma&szlig;nahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit mit den Schwerpunkten (a) Dezentralisierung und gute Regierungsf&uuml;hrung, (b) F&ouml;rderung produktiver und nachhaltiger Landwirtschaft, (c) Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung in Klein- und Mittelst&auml;dten. (<a href="https://www.giz.de/de/weltweit/334.html">https://www.giz.de/de/weltweit/334.html</a> )</p>
<p>- Das Zusammenarbeiten und &ndash;leben in MINUSMA ist um einiges schwieriger als in der eingespielten Community von NATO-Eins&auml;tzen: Die Abstimmungen im UN-Kontext sind kompliziert. Die Bundeswehr-Aufkl&auml;rer liefern gute Informationen, bleiben oft aber ohne jedes Feedback. Wegen sehr unterschiedlicher Sicherheits- und Hygienebestimmungen ist das Bundeswehrkontingent in Camp Castor gegen&uuml;ber den anderen Kontingenten abgeschottet.</p>
<p>- In der Reportage &bdquo;Mission impossible?&ldquo; in LOYAL 1/2017 werden Bundeswehrsoldaten zitiert, die in Mali Parallelen zur Entwicklung in Afghanistan sehen (Zunahme terroristische Gewalt/IED`s, &Uuml;berdehnung von Kr&auml;ften, wachsende Entt&auml;uschungen der Bev&ouml;lkerung)</p>
<p>- Die Landeskundigen berichten &uuml;bereinstimmend, dass Deutschland in Mali einen besonders guten Ruf habe (DEU war 1960 das erste Land, das das unabh&auml;ngige Mali anerkannte) &ndash; und damit auch besondere Chancen.</p>
<p><strong>(4) Kontext des deutschen UN-Engagements</strong>: Mit dem seit vielen Jahren erstmaligen deutschen Kontingenteinsatz bei einer UN-Landmission leistet die Bundesrepublik einen substanziellen und wertvollen Beitrag zur UN-Friedenssicherung.</p>
<p>Nachdem Deutschland wie fast alle anderen &bdquo;Nord-L&auml;nder&ldquo; seit vielen Jahren nur minimale personelle Beitr&auml;ge zur UN-Friedenssicherung leistete und in der Rangfolge der Personalsteller in den 40ern rangierte, macht es jetzt einen Sprung nach oben in die 20er.</p>
<p>Wo die zentrifugalen und spalterischen Kr&auml;fte weltweit zunehmen, sind Institutionen und Kr&auml;fte gemeinsamer globaler Sicherheit mit den Vereinten Nationen an erster Stelle &nbsp;notwendiger denn je.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Anmerkungen:</span></strong></p>
<p>- EUTM Mali bildete bisher rund 10.000 malische Soldaten aus, zwei Drittel der malischen Armee. Das ist ansehnlich, Gesamtzahlen zu Ausbildungsma&szlig;nahmen sagen aber noch nichts aus &uuml;ber die Sicherheitswirkung. Offen bleibt die Art der Ausbildungsma&szlig;nahmen, was aus den Ausgebildeten wurde, wieweit sie &uuml;berhaupt bei der Armee blieben.</p>
<p>- Die franz&ouml;sische Antiterroroperation &bdquo;Barkhane&ldquo; agiert v&ouml;llig separat von MINUSMA. Wie bei der Operation Enduring Freedom in Afghanistan stellt sich die Schl&uuml;sselfrage nach der Wirksamkeit der milit&auml;rischen Terrorbek&auml;mpfung, ob sie Terrorgruppen schw&auml;cht oder im Gegenteil Hass und Gewalt anheizt. Bei OEF wurde die Frage seitens der Regierungen nie&nbsp; konkret beantwortet. Landeskenner berichteten damals &uuml;berwiegend, dass der Antiterrorkrieg in Afghanistan eher konfliktversch&auml;rfend wirkte. Welchen Einblick hat die deutsche Seite und haben die Fachabgeordneten des Bundestages in die Operation &bdquo;Barkhane&ldquo;?</p>
<p>- Der deutsche Mali-Einsatz hat sich inzwischen zu einem deutschen Schwerpunkteinsatz in Afrika mit dem inzwischen gr&ouml;&szlig;ten Personaleinsatz und erheblichen Risiken entwickelt.</p>
<p>Umso erstaunlicher ist, dass es &uuml;ber die allw&ouml;chentlichen, ereignisorientierten&nbsp; &bdquo;Unterrichtungen des Parlaments&ldquo; (UdP) kein regelm&auml;&szlig;iges Berichtsformat der Bundesregierung zum deutschen Mali-Einsatz gibt. Die Quartalsberichte des UN-Generalsekret&auml;rs sind wohl umfassend, informativ und recht offen. Ich bezweifle aber, ob diese Berichte f&uuml;r eine seri&ouml;se und verantwortliche Lagebewertung durch das deutsche Parlament ausreichen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Weitere Berichte:</span></strong></p>
<p><strong>ZIF: #InvestingInPeace &ndash; International Day of United Nations Peacekeepers</strong></p>
<p><a href="http://www.zif-berlin.org/de/ueber-zif/nachrichten-aus-dem-zif/detailansicht/article/investinginpeace-international-day-of-united-nations-peacekeepers.html">http://www.zif-berlin.org/de/ueber-zif/nachrichten-aus-dem-zif/detailansicht/article/investinginpeace-international-day-of-united-nations-peacekeepers.html</a></p>
<p><strong>Berichte der Bundesregierung zu MINUSMA und EUTM:</strong></p>
<p><a href="https://afrika.bmvg.de/afrika-de/einsaetze-ueberblick/minusma">https://afrika.bmvg.de/afrika-de/einsaetze-ueberblick/minusma</a></p>
<p><a href="https://afrika.bmvg.de/afrika-de/einsaetze-ueberblick/eutm-mali">https://afrika.bmvg.de/afrika-de/einsaetze-ueberblick/eutm-mali</a></p>
<p><strong>Abschied des F&uuml;hrers des 12. Dt. Einsatzkontingents EUTM Mali, des &bdquo;Erkl&auml;rb&auml;r von Mali&ldquo;</strong><a href="http://www.einsatz.bundeswehr.de/portal/a/einsatzbw/start/aktuelle_einsaetze/!ut/p/z1/hY_NDoIwEITfiC0oFo7UKiEBNII_9GIaaBCDLWkq8eDDW2L0ZtzDJDuz-20WGJyAST52LTedkry3fcUWZxKkZeqFnkfLfYSSlY82xZLOYoThAMd_I8zG6EdFCIpGQGUZ-CcjdqEABqwRTq2kMJMaIU1ntdXcKO0MSpt-Su5a28TpGqiQS4mL559T7jPKMCEZCjFNyG4CXvnIH99dXk9PQ3XhsunFVtXR2xhu6yDP_fYFpW7Mqg!!/dz/d5/L2dBISEvZ0FBIS9nQSEh/#Z7_B8LTL2922DTUA0IE50OSCD3GG1">http://www.einsatz.bundeswehr.de/portal/a/einsatzbw/start/aktuelle_einsaetze/!ut/p/z1/hY_NDoIwEITfiC0oFo7UKiEBNII_9GIaaBCDLWkq8eDDW2L0ZtzDJDuz-20WGJyAST52LTedkry3fcUWZxKkZeqFnkfLfYSSlY82xZLOYoThAMd_I8zG6EdFCIpGQGUZ-CcjdqEABqwRTq2kMJMaIU1ntdXcKO0MSpt-Su5a28TpGqiQS4mL559T7jPKMCEZCjFNyG4CXvnIH99dXk9PQ3XhsunFVtXR2xhu6yDP_fYFpW7Mqg!!/dz/d5/L2dBISEvZ0FBIS9nQSEh/#Z7_B8LTL2922DTUA0IE50OSCD3GG1</a></p>
<p><strong>Zur MINUSMA-Police, </strong><a href="https://minusma.unmissions.org/en/police">https://minusma.unmissions.org/en/police</a></p>
<p><strong>L&auml;nderinformationen MALI des Ausw&auml;rtigen Amtes</strong>, <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Laender/Mali.html?nnm=383178">http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Laender/Mali.html?nnm=383178</a></p>
<p><strong>Sieg des Islams und der Gl&auml;ubigen &ndash; Im Sahel droht ein neues &bdquo;Dschihadistan</strong>&ldquo;, von Winfried Veit, IPG-Journal 30.05.2017,</p>
<p><a href="http://www.ipg-journal.de/kommentar/artikel/sieg-des-islams-und-der-glaeubigen-2054/">http://www.ipg-journal.de/kommentar/artikel/sieg-des-islams-und-der-glaeubigen-2054/</a></p></div>


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