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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Liste meiner 185 VortrÃ¤ge, Ansprachen zu &quot;Verschollen in Riga&quot; (Deportationen, Ghetto, VerdrÃ¤ngen + Erinnern) seit 1989</title>
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    <span class="xar-mod-title">Kosovo + Bericht von Winfried Nachtwei</span>

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        <h1>
            Liste meiner 185 VortrÃ¤ge, Ansprachen zu &quot;Verschollen in Riga&quot; (Deportationen, Ghetto, VerdrÃ¤ngen + Erinnern) seit 1989         </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=7">Nachtwei</a> am 31. Januar 2017 12:09:41 +02:00 (43004 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>&quot;Erinnerungspolitische Wende um 180 Grad&quot;? Das ist ein Votum f&uuml;r eine Praxis, wie sie jahrzehnteland dominierte: Gro&szlig;z&uuml;gigkeit gegen&uuml;ber T&auml;tern, Gleichg&uuml;ltigkeit gegen&uuml;ber Opfern. Hier die &Uuml;bersicht meiner Vortr&auml;ge f&uuml;r eine offene, selbstkritische und demokratisch selbstbewusste Erinnerung.&nbsp;</p></div>
            <div>    <p align="center"><strong>&bdquo;Nachbarn von nebenan &ndash; verschollen in Riga&ldquo;</strong></p>
<p align="center">Vortr&auml;ge/Ansprachen zu den</p>
<p align="center">Deportationen 1941/42 nach Riga und dem dortigen &bdquo;Reichsjudenghetto&ldquo;,</p>
<p align="center">zum Umgang mit dieser Geschichte im sowjetischen und unabh&auml;ngigen Lettland und in (West-)Deutschland - und zum &quot;Nie wieder!&quot;</p>
<p align="center">von Winfried Nachtwei (31.01.2017)</p>
<p>Ein AfD-Landesvorsitzender forderte im Hinblick auf den Gedenktag f&uuml;r die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar in Deutschland eine &bdquo;<em>erinnerungspolitische Wende um 180 Grad</em>&ldquo;.</p>
<p>Seit mehr als drei&szlig;ig Jahren wirke ich mit f&uuml;r eine selbstkritische wie demokratisch selbstbewusste Erinnerungskultur in Deutschland. Mit Offenheit f&uuml;r die sehr verschiedenen pers&ouml;nlichen und kollektiven Erfahrungen, f&uuml;r die &bdquo;Leiden der anderen&ldquo;, mit besonderer Aufmerksamkeit f&uuml;r die Frauen und M&auml;nner, die mitmenschlich blieben, sich dem Zusammenbruch von Mitmenschlichkeit widersetz(t)en. Eine solche Art der Erinnerung macht nicht gebeugt, sondern motiviert und kr&auml;ftigt den aufrechten Gang, f&ouml;rdert B&uuml;rgerr&uuml;ckgrat, Menschenrechtsorientierung, Friedenswille &ndash; und demokratische Wehrhaftigkeit. Mein Engagement f&uuml;r eine friedlichere Welt heute und morgen, f&uuml;r die Realisierung der Vereinten Nationen speist sich wesentlich aus dieser Erinnerungsarbeit.</p>
<p>Die &bdquo;erinnerungspolitische Wende um 180 Grad&ldquo; &ndash; deren Realit&auml;t kenne ich reichlich, sie dominierte &uuml;ber Jahrzehnte: Die vergessenen und verdr&auml;ngten Schicksale der nach Riga und Minsk Deportierten, die uns&auml;gliche Massenmordmaschinerie, bei der so viele &bdquo;ganz normale M&auml;nner&ldquo; mitmachten, die weit &uuml;berwiegende Straflosigkeit der T&auml;ter, die Gleichg&uuml;ltigkeit gegen&uuml;ber den Opfern, die Gro&szlig;z&uuml;gigkeit gegen&uuml;ber den T&auml;tern.</p>
<p>Bei meiner Spurensuche zu Riga erlebte ich das alles exemplarisch Im Sommer 1989 &bdquo;im Osten was Neues&ldquo;, im Baltikum aufwallende Unabh&auml;ngigkeitsbewegung gegen die sowjetische Fremdherrschaft! Kurz vorher war in meiner Heimatstadt M&uuml;nster, der &bdquo;Hauptstadt der Exilletten im Ausland&ldquo;, ein ehemaliger Hauptmann der lettischen Hilfspolizei unter dem Vorwurf der Beteiligung an der Vernichtung des Dorfes Audrini in Ostlettland verhaftet worden. Das gerade in der &bdquo;taz&ldquo; von Anita Kugler besprochene Buch von Bernhard Press &uuml;ber den &bdquo;Judenmord in Lettland&ldquo; f&uuml;hrte uns an die Orte des Nazi-Terrors ab Juli 1941:</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; die &Uuml;berreste der ehemaligen Gro&szlig;en Choralsynagoge an der Gogolstra&szlig;e, wo das lettische Kommando Arajs drei Tage nach dem deutschen Einmarsch mehr als 300 Juden eingesperrt und verbrannt hatte;</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; das &auml;rmliche Viertel der &bdquo;Moskauer Vorstadt&ldquo; s&uuml;d&ouml;stlich des Hauptbahnhof: Hier waren zuerst 30.000 Rigaer Juden im Ghetto zusammengepfercht, ab Dezember 1941 viele Tausende aus Deutschland, &Ouml;sterreich und der Tschechoslowakei in das &bdquo;Reichsjudenghetto&ldquo; deportierte Juden. Bis zur Aufl&ouml;sung des Ghettos am 2. November 1943 gab es hier eine K&ouml;lner, Berliner, Leipziger, Wiener, Bielefelder Stra&szlig;e, benannt nach den Orten, an denen die Deportationsz&uuml;ge gestartet waren.</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; an der Maskavas iela das W&auml;ldchen von Rumbula mit vielen Massengr&auml;bern: Auf Befehl des H&ouml;heren SS- und Polizeif&uuml;hrers Ostland, Friedrich Jeckeln, Cheforganisator des Massakers an den Juden von Kiew in Babi Jar, wurden hier am 30. November und 8. Dezember 1941 rund 27.0000 Insassen des Rigaer Ghettos erschossen. Damit war &bdquo;Platz geschaffen&ldquo; f&uuml;r die angek&uuml;ndigten Deportationsz&uuml;ge aus dem Reich. Der erste Deportationszug mit deutschen Juden traf am 30. November morgens aus Berlin in Riga ein. Alle seine 1.053 Insassen wurden noch vor ihren lettischen Leidensgenossen in Rumbula erschossen.</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; die monumentale Gedenkst&auml;tte am Ort des fr&uuml;heren &bdquo;Arbeitserziehungslagers&ldquo; Salaspils im S&uuml;dosten von Riga. M&auml;nner aus den in Riga eingetroffenen Deportationsz&uuml;gen mussten das Lager aufbauen und schwerste Zwangsarbeit verrichten. Nur wenige &uuml;berlebten die Haftbedingungen von Salaspils, wo in den Folgejahren vor allem Zivilgefangene und politische H&auml;ftlinge gefangen gehalten wurden.</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; am &ouml;stlichen Stadtrand von Riga der Wald von Bikernieki, damals nur &bdquo;Hochwald&ldquo; genannt: Ab Sommer 1941 fanden hier Massenerschie&szlig;ungen statt, von politischen H&auml;ftlingen, sowjetischen Kriegsgefangenen, von abertausenden Ghettoh&auml;ftlingen. 55 Massengr&auml;ber z&auml;hlten wir in dem h&uuml;geligen Waldgel&auml;nde. Einzelne B&auml;ume haben Einschussl&ouml;cher, andere Brandnarben von den Leichenverbrennungen, die vor dem deutschen R&uuml;ckzug 1944 durchgef&uuml;hrt wurden. Die Ermordeten sollten spurlos vernichtet werden</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aufw&uuml;hlend und unfassbar war, welches Grauen sich in diesem sonnigen, so friedlich erscheinenden Wald fast f&uuml;nfzig Jahre zuvor abgespielt hatte. Eine doppelte Schande war, wie sehr die Erinnerung an die Gequ&auml;lten, Ermordeten, Verscharrten verweht und verdr&auml;ngt war: KEIN Erinnerungszeichen in den Stra&szlig;en des ehemaligen Ghettos. Die Massengr&auml;ber von Bikernieki in einem verwahrlosten und vergessenen Zustand. Eine Familie beim Picknick auf dem Massengrab.</p>
<p>Zwischen dem 30. November 1941 und dem 10. Februar 1942 waren 20 Transporte mit jeweils ca. 1.000 Menschen in Riga eingetroffen. Sie kamen aus Berlin (insgesamt vier), N&uuml;rnberg, Stuttgart, Wien (vier), Hamburg, K&ouml;ln, Kassel, D&uuml;sseldorf, M&uuml;nster/Osnabr&uuml;ck/ Bielefeld, Hannover, Theresienstadt (zwei), Leipzig/Dresden, Dortmund/Gelsenkirchen. Aus Berlin folgten bis Oktober 1942 vier weitere Transporte, ein weiterer aus Theresienstadt.</p>
<p>&Uuml;ber Jahrzehnte war in der deutschen und lettischen &Ouml;ffentlichkeit praktisch unbekannt: In Riga hatte (neben Kaunas/ Litauen und Minsk) die massenhafte Ermordung der deutschen, &ouml;sterreichischen und tschechischen Juden ihren Anfang genommen.</p>
<p>Als in den 70er Jahren vor allem in Hamburg gegen vereinzelte Mitt&auml;ter des Judenmords in Lettland prozessiert wurde, setzt sich das gro&szlig;e Wegsehen fort, das schon die j&uuml;dischen Menschen bei der Deportation aus ihrer Heimat erfahren hatten.</p>
<p>Hier die <strong>Liste meiner bisher 185 (bebilderten) Vortr&auml;ge, Ansprachen</strong> zum Komplex Deportationen und Ghetto Riga sowie zur Solidarit&auml;t mit den Ghetto-&Uuml;berlebenden. (Nicht mitgez&auml;hlt sind Vortr&auml;ge dazu im Rahmen meines Geschichtsunterrichts bis 1994 sowie Vortr&auml;ge zum&nbsp; Kriegsverbrecher-prozess gegen B.Maikovskis in M&uuml;nster, den ich 1990 bis 1994 begleitete.) Wo m&ouml;glich kn&uuml;pfe ich an die jeweilige lokale Verfolgungsgeschichte an. Besucher der Vortr&auml;ge berichten einhellig, dass ihnen die Schicksale der fr&uuml;heren Nachbarn von nebenan aufw&uuml;hlend nahe gekommen seien. Hoffnung macht zugleich, wie viele Br&uuml;cken der Erinnerung und Solidarit&auml;t inzwischen gewachsen sind.</p>
<p><strong>Gerne stehe ich f&uuml;r weitere Vortr&auml;ge zur Verf&uuml;gung</strong>: <a href="mailto:winfried@nachtwei.de">winfried@nachtwei.de</a> .</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">1989</span></strong></p>
<p>12.12. &nbsp;M&uuml;nster, Regenbogensaal: Erster Diavortrag &uuml;ber die Ergebnisse der Spurensuche im noch</p>
<p>sowjetischen Riga, 2.-13. Juli 1989 (<em>Karin V&ouml;lker, &bdquo;<strong>Auf der Spur von 390 Verschollenen</strong><strong>&ldquo;,</strong></em></p>
<p><em>Westf&auml;lische Nachrichten 9. Dezember 1989. Dieser Artikel schuf Aufmerksamkeit.)</em></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">1990</span></strong></p>
<p>28.01. &nbsp;M&uuml;nster, Fr&uuml;hst&uuml;ckskreis</p>
<p>07.02.&nbsp; M&uuml;nster, Gesellschaft f&uuml;r Christlich-J&uuml;dische Zusammenarbeit/GfCJZ (mit Irmgard Ohl, geb.</p>
<p>Heimbach, und Ewald Aul, &Uuml;berlebende des Rigaer Ghettos, aus Osnabr&uuml;ck stammend)</p>
<p>06.03. M&uuml;nster, Lettisches Zentrum (Gymnasium, Institut f&uuml;r Lettische Studien)</p>
<p>15.03. M&uuml;nster, SPD-OV Hansa-Hafen</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;M&uuml;nster, Schiller-Gymnasium</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;M&uuml;nster, Annettte-Gymnasium</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;M&uuml;nster Hiltrup</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;M&uuml;nster, Franz-Hitze-Haus (2x)</p>
<p>01.10. M&uuml;nster,&nbsp; Haus der Familie</p>
<p>09.11. Greven, Geschwister-Scholl-Jugendheim</p>
<p>12.12. M&uuml;nster, Regenbogensaal</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">1991</span></strong></p>
<p><em>(02.-11.04. New York, Recherche bei Elliot Welles/Anti Defamation League, Gespr&auml;che mit Carolina Taitz, Hermann Ziering, Siegfried Weinberg, &Uuml;berlebender des M&uuml;nsteraner Transports)</em></p>
<p>15.05. D&uuml;sseldorf</p>
<p>09.06. M&uuml;nster Wolbeck, SPD-Kulturgespr&auml;ch</p>
<p><em>(12.-19.10. Filmdreharbeiten in Riga mit I. Ohl, E. Aul, J&uuml;rgen Hobrecht als Produzent/Regisseur und polnischem Kamerateam)</em></p>
<p>30.10. Minden</p>
<p>04.12. D&uuml;lmen, VHS</p>
<p>09.12. Lingen</p>
<p>11.12., Osnabr&uuml;ck (ca. 80)</p>
<p>12.12., M&uuml;nster, Rathaus (50. Jahrestag der Deportation, ca. 300 Teilnehmer)</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">1992 </span></strong></p>
<p>10.03. Nordhorn</p>
<p>12.03.Drensteinfurt, &bdquo;Alte Post&ldquo;</p>
<p>30.04.Dortmund</p>
<p>03.12.Telgte</p>
<p>08.12. M&uuml;nster, Lettisches Gymnasium (Rigaer Blutsonntag)</p>
<p>10.12. Oelde</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">1993</span></strong></p>
<p>28.01. Dorsten</p>
<p>02.02. M&uuml;nster, Andreas-Gemeinde (Rigaer Blutsonntag)</p>
<p>08.02. M&uuml;nster, Geschichtskreis GEW</p>
<p>10.02. M&uuml;nster, von-Ketteler-Schule (2x)</p>
<p>04.03. K&ouml;ln</p>
<p>16.03. M&uuml;nster, Tagung &bdquo;Verdr&auml;ngung und Vernichtung der Juden Westfalens&ldquo;</p>
<p><em>(28.03.-04.04.1993 erste Erinnerungs-Gruppenreise nach Riga auf den Spuren des &bdquo;Bielefelder-</em></p>
<p><em>Transports&ldquo;), </em><a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=107&amp;aid=1221"><em>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=107&amp;aid=1221</em></a><em> )</em></p>
<p>31.03. Riga, Holocaust-Mahnmal an der ehem. Synagoge an der Gogolstr., unsere Reisegruppe,</p>
<p>Vertreter der J&uuml;dischen Gemeinde, der ehem. Ghetto- und KZ-H&auml;ftlinge, eine Diena-Journalistin (kurze Ansprache, erste Kranzniederlegung f&uuml;r Deportierte 52 Jahre nach ihrer Verschleppung)</p>
<p>01.05. Dortmund, Radler-Gruppe des IBB</p>
<p>03.05. M&uuml;nster, Stadtarchiv (Franz-Hitze-Haus?)</p>
<p>15.06. Riga, Ehem. J&uuml;disches Theater, Treffen der ehemaligen Ghetto und KZ-H&auml;ftlinge (zu</p>
<p>&bdquo;Verschollen in Riga&ldquo;, Skandal der dt. Kriegsversehrtenrente f&uuml;r Ex-Angeh&ouml;rige der lettischen</p>
<p>Waffen-SS, Ank&uuml;ndigung einer Kampagne, dass &bdquo;Sie zu Ihrem Recht kommen&ldquo;)</p>
<p>31.08. M&uuml;nster, RP, Planungstagung Lehrerfortbildung Geschichte</p>
<p><em>24.09. (Besuch in M&uuml;nster von zwei Beamten der War Crimes Unit von Scotland Yard)</em></p>
<p>04.11. Bocholt</p>
<p>09.11. Borken</p>
<p>16.11. M&uuml;nster, BSV</p>
<p>14.12. Bielefeld, VHS</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">1994</span></strong></p>
<p>01.03. Warendorf, VHS</p>
<p>03.03. Warendorf, Gymnasium Laurentianum</p>
<p>10.03. M&uuml;nster, Gymnasium Mauritz</p>
<p>19.04., Gladbeck, RP-Lehrerfortbildung</p>
<p>10.06., D&uuml;lmen, CBG (10b + d)</p>
<p>23.08. Dortmund, Steinwache, Planungstagung Geschichte</p>
<p>21.09. Gedenkst&auml;tte Stutthof bei Danzig/Polen, Wissenschaftliche Konferenz (mit Erkundungen im Archiv des ehemaligen KZ und der Gegenden der Todesm&auml;rsche westw&auml;rts)</p>
<p>29.09. Vreden, Bezirkskonferenz Borken/Coesfeld Lehrerfortbildung</p>
<p>13.10. Ibbenb&uuml;ren&nbsp;</p>
<p>22.10. Hamm,&nbsp; VHS</p>
<p>08.11. Hausd&uuml;lmen, ND-Kreis</p>
<p>16.11. M&uuml;nster, Rishon-Gruppe</p>
<p>08.11. D&uuml;lmen, ND-Kreis</p>
<p>01.12. Hamburg, Galerie Morgenland</p>
<p>12.12. Nottuln, FI Nottuln</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">1995</span></strong></p>
<p>25.01. M&uuml;nster, von-Ketteler-Schule</p>
<p>18.02., D&uuml;lmen, ND-Kreis</p>
<p>22.02., D&uuml;lmen, Lion&acute;s Club</p>
<p>09.03. D&uuml;sseldorf, Leo-Baeck-Saal, J&uuml;dische Gemeinde und B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen NRW (zusammen mit Antje Vollmer)</p>
<p>17.03. M&uuml;nster</p>
<p>20.03. Havixbeck, Gesamtschule</p>
<p>03.05. Bonn, Bonner Friedensb&uuml;ro + Stadtmagazin Schn&uuml;ss</p>
<p>05.05. Iserlohn, Evang. Kirchenkreis und B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen</p>
<p>30.05. Halver</p>
<p>12.09. Hamburg, Gedenk- und Bildungsst&auml;tte Israelitische T&ouml;chterschule</p>
<p>13.09. L&uuml;beck, Geschwister-Prenski-Gesamtschule;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Museum Burgkloster, KV B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">1996</span></strong></p>
<p>21.01. Leipzig, Nicolaikirche, &Ouml;kumenische Stadtakademie</p>
<p>12.02. Osnabr&uuml;ck</p>
<p>13.02. Frankfurt/M., Fritz-Bauer-Institut</p>
<p>02.05. Washington, Symposium von American Jewish Comitee und Heinrich B&ouml;ll Stiftung zu den</p>
<p>Holocaust-&Uuml;berlebenden in Osteuropa (mit Alexander Bergmann, Helmit Lippelt, G&uuml;nter Saathof, Stuart Eizenstadt)</p>
<p>08.09. Riga, Neuer J&uuml;discher Friedhof in Smerlis (Enth&uuml;llung von drei Gedenksteinen f&uuml;r die Verschleppten des Hamburger, Bielefelder und K&ouml;lner Transports, Ansprache)</p>
<p>21.11. Berlin, J&uuml;disches Gemeindehaus (mit Margers Vestermanis)</p>
<p>22.11. Scherfede,</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">1997</span></strong></p>
<p>22.01. Kassel (mit Vertretern des Volksbundes Dt. Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge)</p>
<p>27.01. M&uuml;nster</p>
<p>03.03. Wuppertal, Alte Synagoge</p>
<p>05.03. Wien, Israelitische Gemeinde</p>
<p>16.06. &nbsp;Krefeld, Villa Merl&auml;nder</p>
<p>16.09. Leverkusen/Opladen, VHS Villa R&ouml;mer</p>
<p>17.11. M&uuml;nster, AStA, Antifaschistische Aktionstage</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">1998</span></strong></p>
<p>13.01. Bonn, Deutscher Bundestag (Er&ouml;ffnung der Ausstellung &bdquo;Shoa in Lettland&ldquo; mit Margers Vestermanis, Rita S&uuml;&szlig;muth, Markus Meckel)</p>
<p>19.02. Dortmund, Westfalen-Kolleg</p>
<p>09.03. Bremen, INFOBALT</p>
<p>29.05. Riga, Welttreffen der lettischen Juden (Vortrag vor den ehemaligen j&uuml;dischen Ghetto- und KZ-</p>
<p>H&auml;ftlingen, Erl&auml;uterungen im Wald von Bikernieki)</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">1999</span></strong></p>
<p>16.12. M&uuml;nster, Villa ten Hompel</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2000 </span></strong></p>
<p>31.01. Freiburg, Schule</p>
<p><em>(23.05. Berlin, Gr&uuml;ndung des Dt. Riga-Komitees von 13 Herkunftsst&auml;dten der Riga-Deportationen mit Bundespr&auml;sident Johannes Rau (Schirmherr) und VDK-Pr&auml;sident Karl-Wilhelm Lange)</em></p>
<p>19.09. Stadtlohn, Realschule</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2001</span></strong></p>
<p>02.03. Paderborn, KV B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen</p>
<p>19.03. Bocholt, VHS Bocholt-Rhede-Isselburg</p>
<p>21.03. Ahlen, Woche der Br&uuml;derlichkeit</p>
<p>18.04. Bonn, Deutsch-Israelische Gesellschaft</p>
<p>24.04 &nbsp;Laer, Gr&uuml;ne</p>
<p>04.09. Moers</p>
<p>10.11. Bocholt</p>
<p>19.11. Warendorf</p>
<p>03.12. Riga, Goethe-Institut</p>
<p>05.12. J&uuml;chen</p>
<p>13.12. M&uuml;nster, G&uuml;terbahnhof (Rede nach Schweigemarsch)</p>
<p><em>(30.11.Riga, Einweihung der Gedenkst&auml;tte Bikernieki mit der lettischen Staatspr&auml;sidentin, deutschen St&auml;dtedelegationen) </em></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2002</span></strong></p>
<p>27.01. Dortmund</p>
<p>04.03. Bielefeld, VHS</p>
<p>08.11. Saerbeck, Kulturspeicher <strong>(100. Vortrag)</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2003</span></strong></p>
<p>21.01. Neukirchen-Vluyn, Julius-Stursberg-Gymnasium, Jgstufe 10 + 12</p>
<p>07.03. Billerbeck, Realschule</p>
<p>16.11. Billerbeck, Volkstrauertag</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2005</span></strong></p>
<p>04.05. Moers, GfCJZ</p>
<p>10.06. Billerbeck</p>
<p>13.09. Detmold, Gesellschaft f&uuml;r Christlich-J&uuml;dische Zusammenarbeit Lippe-Detmold</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2006</span></strong></p>
<p>03.03. Steinfurt, Stolpersteine</p>
<p>02.11. Osnabr&uuml;ck, GfCJZ</p>
<p>06.12. M&uuml;nster, Gr&uuml;ne</p>
<p>10.12. M&uuml;nster, Villa ten Hompel</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2007</span></strong></p>
<p>11.01. Bremen, Er&ouml;ffnung der Ausstellung &bdquo;Dem Judenmord entkommen&ldquo; von Hanna + Wolf Middelmann</p>
<p>21.01. Dresden</p>
<p>13.03. Telgte</p>
<p>12.11. Nottuln, FI</p>
<p>18.12. D&uuml;lmen, DGB</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2008</span></strong></p>
<p>28.01. Billerbeck, Realschule &nbsp;(&bdquo;Zwischenbilanz&ldquo; in der WN 11.4.2008: <a href="http://www.wn.de/Muenster/2008/04/Nachrichten-Muenster-Nachtweis-Brueckenschlag-ins-Baltikum">http://www.wn.de/Muenster/2008/04/Nachrichten-Muenster-Nachtweis-Brueckenschlag-ins-Baltikum</a> )</p>
<p>27.05. M&uuml;nster, Villa ten Hompel (mit Heiner Lichtenstein + Peter Schilling)</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2009</span></strong></p>
<p>26.02. Dorsten, J&uuml;disches Museum</p>
<p>28.04. Haltern, Rathaus</p>
<p>11.11. Recklinghausen</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2010 </span></strong></p>
<p>27.1. Haltern, Schulzentrum (Beitritt zum Riga-Komitee), <a href="http://www.volksbund.de/partner/deutsches-riga-komitee/staedteliste-riga-komitee/haltern-am-see.html">http://www.volksbund.de/partner/deutsches-riga-komitee/staedteliste-riga-komitee/haltern-am-see.html</a></p>
<p>01.02. Marl</p>
<p>09.07. Riga, Gedenkreise anl&auml;sslich zehn Jahre Riga-Komitee (Synagoge Gogolstr., Ghetto, Rumbula, Bikernieki), <a href="http://www.volksbund.de/partner/deutsches-riga-komitee/redebeitraege-zur-gedenkveranstaltung-10-jahre-deutsches-riga-komitee.html">http://www.volksbund.de/partner/deutsches-riga-komitee/redebeitraege-zur-gedenkveranstaltung-10-jahre-deutsches-riga-komitee.html</a></p>
<p>14.09. M&uuml;nster, Villa ten Hompel, (Bericht zum Deutschen Riga-Komitee)</p>
<p>14.11. M&uuml;nster, Rathaus, Zentr. Gedenkfeier der Stadt M&uuml;nster zum Volkstrauertag 2010, Ansprache &bdquo;Das Leiden der anderen&ldquo;, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=29&amp;aid=1017">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;catid=29&amp;aid=1017</a>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2011</span></strong></p>
<p>10.9. M&uuml;nster, Villa ten Hompel (Yad Vashem Lectures, Gegen Vergessen &ndash; F&uuml;r Demokratie, GfCJZ, RP M&uuml;nster)</p>
<p>08.11. G&uuml;tersloh, Stadt &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>70. Jahrestage der Deportationen</strong></p>
<p>09.11. Duisburg</p>
<p>15.11. Hamburg, GfCJZ</p>
<p>24.11. Hannover, Stadt Hannover</p>
<p>28.11. Ulm</p>
<p>30.11. Stuttgart</p>
<p>01.12. Berlin, Gedenkst&auml;tte Deutscher Widerstand (Gegen Vergessen &ndash; F&uuml;r Demokratie)</p>
<p>07.12. Moers</p>
<p>08.12. Bielefeld</p>
<p>12.12. Osnabr&uuml;ck</p>
<p>13.12. M&uuml;nster, Rathaus</p>
<p>15.12. M&uuml;nster, Pascal-Gymnasium (Jgstufe 13)</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2012</span></strong></p>
<p>12.01. Erkelenz, Hauptschule</p>
<p>26.01. Recklinghausen, Gymnasium Petrinum (Gedenktag)</p>
<p>27.01. Ahaus, Bisch&ouml;fliche Canisiusschule</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vreden, Gedenkfeier im Rathaus</p>
<p>08.03. Coesfeld, Pius-Gymnasium</p>
<p>13.03. Karlsruhe, GfCJZ</p>
<p>15.03. Vreden, Gymnasium Georgianum</p>
<p>18.06. M&uuml;nster, Uni (IPPNW)</p>
<p><em>(30.07.-04.08. Riga, Unterst&uuml;tzung eines lettischen Filmteams f&uuml;r den 2. Riga-Film von J&uuml;rgen </em></p>
<p><em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hobrecht &bdquo;Wir haben es doch erlebt&ldquo;, Interviews mit Jugendlichen des Volksbund-Workcamps </em></p>
<p><em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; in Bikernieki, Interview mit Alexander Bergmann)</em></p>
<p>03.11. Magdeburg, Rathaus (1. Symposium des Deutschen Riga-Komitees)</p>
<p>17.11. Darmstadt, Haus der Deutsch-Balten, Deutsch-Baltische Gesellschaft</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2013</span></strong></p>
<p>22.01. Lippstadt, Don-Bosco- F&ouml;rderschule</p>
<p>29.01. Greven, Gymnasium Augustinianum, &bdquo;Warum Gedenktage?&ldquo; (AK Gedenktage), <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1197">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1197</a></p>
<p>27.02. M&uuml;nster, Suwelack-Stiftung (mit Prof. Gertrude Schneider)</p>
<p>02.05. M&uuml;nster, Rathaus (Er&ouml;ffnung der Ausstellung &bdquo;Bikernieki &ndash; Wald der Toten&ldquo;)</p>
<p>070.5. B&uuml;nde, Gemeindezentrum der Philippus-Kirchengemeinde</p>
<p>14.05. M&uuml;nster, Cinema (<strong>Erstauff&uuml;hrung &bdquo;Wir haben es doch erlebt&ldquo; von J&uuml;rgen Hobrecht</strong>), <a href="http://www.phoenix-medienakademie.com/riga/">http://www.phoenix-medienakademie.com/riga/</a> ; <a href="http://www.wn.de/Muenster/2013/09/Ein-dunkles-Kapitel-der-NS-Geschichte-Die-Juden-im-Ghetto-von-Riga">http://www.wn.de/Muenster/2013/09/Ein-dunkles-Kapitel-der-NS-Geschichte-Die-Juden-im-Ghetto-von-Riga</a> , <a href="http://www.taz.de/!423521/">http://www.taz.de/!423521/</a></p>
<p>02.07. Bad Laasphe, Freundeskreis f&uuml;r Christlich-J&uuml;dische Zusammenarbeit</p>
<p>21.10. Hagen, (Riga-Film mit Nachgespr&auml;ch)</p>
<p>24.10. Steinfurt, Kreishaus Steinfurt (Er&ouml;ffnung der Ausstellung &bdquo;Bikernieki &ndash; Wald der Toten&ldquo;)</p>
<p>04.11. Bochum (Riga-Film mit Nachgespr&auml;ch)</p>
<p>15.11. M&uuml;nster, Evang. Kirchenkreis, Uni M&uuml;nster, Lettisches Zentrum</p>
<p>18.12. Essen, Frida-Levy-Gesamtschule (Riga-Film mit Nachgespr&auml;ch)</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2014</span></strong></p>
<p>13.01. Warendorf , VHS + Volksbund (Er&ouml;ffnung der Ausstellung &bdquo;Bikernieki &ndash; Wald der Toten&ldquo;)</p>
<p>24.01. D&uuml;lmen, VHS (Beitritt Riga-Komitee), Brosch&uuml;re zum Riga-Komitee <a href="http://www.volksbund.de/fileadmin/redaktion/Mediathek/Informationsmaterial/Riga-Komitee_Broschu__re_2015_WEB.pdf">http://www.volksbund.de/fileadmin/redaktion/Mediathek/Informationsmaterial/Riga-Komitee_Broschu__re_2015_WEB.pdf</a></p>
<p>26.01. Telgte, Rathaus (Verein Erinnerung und Mahnung)</p>
<p>27.01. Herdecke, Kino Onikon (Riga-Film mit Nachgespr&auml;ch)</p>
<p>30.01. Dorsten, J&uuml;disches Museum (Riga-Film mit Nachgespr&auml;ch)</p>
<p>21.02. Steinfurt, Evang. Kirchenkreis (Reisevorbereitung)</p>
<p><em>(&bdquo;Verschollen, aber nicht vergessen: Die Erinnerung an das Ghetto Riga, die Deportationen und das Dt. Riga-Komitee&ldquo;, Feb. 2014, </em><a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1267"><em>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1267</em></a> )</p>
<p>20.03. Ahlen, Familienbildungsst&auml;tte (Woche der Br&uuml;derlichkeit)</p>
<p>28.03. M&uuml;nster, Stadtarchiv (Klasse der Gesamtschule Havixbeck)</p>
<p>19.05. Werne, Rathaus (Beitritt zum Riga-Komitee)</p>
<p>09.11. M&uuml;nster, Synagoge, Gedenkveranstaltung zum 9. November 1938, Ansprache &bdquo;Nie wieder!&ldquo; Nie wieder? Verantwortung zum Schutz (GfCJZ), <a href="http://www.muenster.org/cjz2/wp-content/uploads/2009/06/Gedenkrede-9-Nov.pdf">http://www.muenster.org/cjz2/wp-content/uploads/2009/06/Gedenkrede-9-Nov.pdf</a> &nbsp;</p>
<p>10.11. G&uuml;tersloh, (Riga-Film mit Nachgespr&auml;ch)</p>
<p>11.11. Kirchlengen (Riga-Film mit Nachgespr&auml;ch)</p>
<p>11.12. Rheine, VHS (Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge, Projektgruppe &bdquo;Rheine ohne Rassismus &ndash; Rheine mit Courage&ldquo;)</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2015</span></strong></p>
<p>27.01. Marl, Rathaus (Gedenktag, mit Rolf Abrahamsohn)</p>
<p>06.02. Telgte, Rathaus (Beitrittsveranstaltung zum Riga-Komitee)</p>
<p><em>(09.-14.04. Riga, Spurensuche zu 50 Jahren sowjetisch-deutsch-sowjetischer Besatzung, &bdquo;Gespaltene, traumatische Erinnerungen&ldquo;, </em><a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1363"><em>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1363</em></a><em> )</em></p>
<p>17.04. M&uuml;nster, Rathaus (2. Symposium des Riga-Komitees), <a href="http://www.duelmen-live.de/aktuelles/detail/article/zweites-symposium-des-riga-komitees.html">http://www.duelmen-live.de/aktuelles/detail/article/zweites-symposium-des-riga-komitees.html</a></p>
<p>15.11. Greven, Rathaus, Gedenkstunde f&uuml;r den Frieden am Volkstrauertag, Ansprache &bdquo;Nie wieder!&ldquo; Nie wieder? Verantwortung zum Schutz vor Krieg und Masssengewalt, <a href="https://www.greven.net/medien/bindata/freizeit/volkstrauertag/VTT2015_Ansprache_Nachtwei.pdf">https://www.greven.net/medien/bindata/freizeit/volkstrauertag/VTT2015_Ansprache_Nachtwei.pdf</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2016</span></strong></p>
<p><em>(12.01. Alexander Bergmann, seit 1993 Vorsitzender des Vereins der ehemaligen j&uuml;dischen Ghetto-</em></p>
<p><em>und KZ-H&auml;ftlinge, in Riga im Alter von 90 Jahren gestorben; Erinnerungen an ihn,</em></p>
<p><a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1387"><em>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1387</em></a><em> )</em></p>
<p>11.09. M&uuml;nster, Villa ten Hompel (Die Anf&auml;nge der Villa ten Hompel)</p>
<p>27.01. L&uuml;dinghausen, St. Antonius-Gymnasium</p>
<p>20.11. Coesfeld-Lette, Ansprache zum Volkstrauertag</p>
<p>30.11. M&uuml;nster, Franz-Hitze-Haus (75 Jahre Rigaer Blutsonntag, der Tatverlauf nach Gerichtsakten:&nbsp; <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1439">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1439</a> )</p>
<p>16.12. Borghorst, Stadt Steinfurt + Stolperstein-Initiativen Borghorst + Burgsteinfurt (75. Jahrestag</p>
<p>der Deportation)</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2017</span></strong></p>
<p>27.01. Sendenhorst, F&ouml;rderkreis &bdquo;Woche der Br&uuml;derlichkeit&ldquo; (Gedenktag)</p></div>


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