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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Mal ANDERE Berichte zu Afghanistan: &quot;Hilfe per Fernsteuerung&quot;, Safran statt Schlafmohn, Sonita rappt gegen Zwangsehe, </title>
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    <span class="xar-mod-title">Kosovo + Bericht von Winfried Nachtwei</span>

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                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=70">Meine Themen</a>
                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=120">Internationale Politik und Regionen</a>
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            Mal ANDERE Berichte zu Afghanistan: &quot;Hilfe per Fernsteuerung&quot;, Safran statt Schlafmohn, Sonita rappt gegen Zwangsehe,          </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=7">Nachtwei</a> am 28. August 2016 12:49:23 +02:00 (91480 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>Im Urlaubsaugust fielen mir drei Zeitungsberichte auf, die nicht der Sommerpause und dem Bad-news-Mechamismus zum Opfer fallen sollten.&nbsp;</p></div>
            <div>    <p align="center"><strong>Mal ANDERE Zeitungsberichte zu Afghanistan: Hilfe per Fernsteuerung, Safran aus Shakiban, Sonita rappt gegen Zwangsehe</strong></p>
<p align="center">W. Nachtwei, 28. August 2016</p>
<p><em>Terrorangriff auf die Amerikanische Universit&auml;t in Kabul am Abend des 24. August. Die drei Angreifer ermordeten sieben Studierende, einen Professor, drei Polizisten und zwei Wachm&auml;nner. </em><a href="https://thruttig.wordpress.com/2016/08/24/angriff-auf-kabuler-amerikanische-universitat-medien-zusammenfassung/"><em>https://thruttig.wordpress.com/2016/08/24/angriff-auf-kabuler-amerikanische-universitat-medien-zusammenfassung/</em></a></p>
<p><em>Von K&auml;mpfen in den Provinzen Kunduz (&acute;&Auml;ngste, dass sich der Fall der Stadt vom Herbst 2015 wiederholen k&ouml;nnte`) und Helmand, aber auch in sechs anderen Provinzen berichten Thomas Ruttig und dpa</em><em>: </em><a href="https://thruttig.wordpress.com/2016/08/22/nicht-nur-in-kundus-wieder-kampfe-in-acht-provinzen/"><em>https://thruttig.wordpress.com/2016/08/22/nicht-nur-in-kundus-wieder-kampfe-in-acht-provinzen/</em></a></p>
<p><strong>Im August fielen mir drei Zeitungsberichte zu Afghanistan auf, die nicht der Sommerpause zum Opfer fallen sollten, </strong>Fotos dazu unter<a href="http://www.facebook.com/winfried.nachtwei">www.facebook.com/winfried.nachtwei</a> :</p>
<p><strong>&bdquo;</strong><strong>Hilfe per Fernsteuerung&ldquo; </strong>von Friederike B&ouml;ge am 15. August in der FAZ: Mit der Entf&uuml;hrung von zwei deutschen EntwicklungshelferInnen im April und August 2015 sowie der Taliban-Besetzung von Kunduz Ende September 2015 versch&auml;rften sich die sowieso schon kritischen Rahmenbedingungen ausl&auml;ndischer Entwicklungszusammenarbeit rapide. Monate zuvor hatte ich noch in Mazar-e Sharif bei einem Kurzbesuch erlebt, wie erstaunlich frei sich deutsche Entwicklungsexperten noch in Teilen des Nordens bewegen und arbeiten konnten. Friederike B&ouml;ge berichtet nun in einer ausf&uuml;hrlichen Reportage von einer EZ, die zur Gratwanderung geworden ist &ndash; zwischen der Sicherheit der Mitarbeiter und dem Nutzen f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung. Wie l&auml;sst sich noch f&uuml;r Aufbau und Entwicklung arbeiten, wie mit den lokalen Kr&auml;ften und Verantwortlichen zusammenarbeiten, wie der Fortgang von Projekten beurteilen, wenn Bewegungen &uuml;ber die Stra&szlig;en kaum oder gar nicht mehr m&ouml;glich sind? (USAID`ler sollen nur noch mit Hubschraubern unterwegs sein.) Die mutigen MitarbeiterInnen von GIZ und KfW, deutsche/internationale wie einheimische, sowie der Botschaft verdienen h&ouml;chste Anerkennung und Unterst&uuml;tzung! Der ganze Artikel &nbsp;<a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/entwicklungshilfe-in-afghanistan-ist-eine-gratwanderung-14387582.html">http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/entwicklungshilfe-in-afghanistan-ist-eine-gratwanderung-14387582.html</a></p>
<p><strong>&bdquo;Safran statt Opium</strong><strong>&ldquo;</strong> im Wirtschaftsteil der SZ am 5. August: Michael Kl&auml;sgen berichtet &uuml;ber die beiden Start-up-Unternehmer Salem El-Mogaddedi und Gernot W&uuml;rtenberger und ihr Firmenprojekt &bdquo;Conflictfood&ldquo;. Bei einer Reise in die westafghanische Provinz Herat stie&szlig;en sie in Shakiban auf ein selbstverwaltetes Frauenkollektiv, das Safran auf einem Feld anbaut, wo fr&uuml;her Schlafmohn wuchs. Inzwischen vertreibt Conflictfood das in einer Berliner Manufaktur verpackte Safran. Weitere Produkte aus anderen L&auml;ndern sind geplant: <a href="http://conflictfood.com/">http://conflictfood.com/</a> , <a href="http://conflictfood.com/shakiban-frauenkollektiv-2/">http://conflictfood.com/shakiban-frauenkollektiv-2/</a> ,</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/lebensmittel-start-up-conflictfood-safran-statt-opium-1.3107615?reduced=true">http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/lebensmittel-start-up-conflictfood-safran-statt-opium-1.3107615?reduced=true</a> ,</p>
<p><strong>&bdquo;Unbezahlbar&ldquo;/&bdquo;Sonita Alizadeh rappt gegen die Zwangsehe&ldquo;,</strong>von Sacha Batthyany als SEITE DREI in der SZ vom 17. August: Sie war zehn Jahre alt, als sie zum ersten Mal einem fremden Mann verkauft wurde. Mit 16 wurde Sonita Alizadeh f&uuml;r 9000 Dollar ein zweites Mal einem Mann versprochen, doch die junge Frau aus Afghanistan wehrte sich. Erst gegen die Mutter, dann gegen ihre Br&uuml;der und schlie&szlig;lich gegen eine jahrhundertealte Tradition. Sonita floh aus Afghanistan vor den Taliban, ihrer Familie und einer Zwangsheirat. In den USA begann sie gegen das Unrecht zu rappen. Sonitas Geschichte ist die Geschichte eines Ausbruchs. Und ihre Waffe ist ihre Stimme.</p>
<p>&quot;Ich bin eine Rapperin&quot;, war der erste englische Satz, den sie &uuml;ber die Lippen brachte. Sonita <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Rap">rappt</a> gegen die Unterdr&uuml;ckung der Frauen, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=n65w1DU8cGU">gegen die Zwangsheirat</a> und gegen Kinderarbeit, und ist in ihrer Heimat Afghanistan ein Star. &quot;Es ist mein Werkzeug, um mich auszudr&uuml;cken&quot;, sagt sie. Ihre Lieder werden tausendfach im Internet angeklickt und verlinkt. Der Dokumentarfilm &uuml;ber sie, &quot;Sonita&quot;, gilt als einer der besten dieses Jahres. Immer mehr M&auml;dchen melden sich bei ihr, um ihr mitzuteilen, wie sehr sie ihnen geholfen habe.</p>
<p><strong>Der SZ-Artikel</strong> <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/afghanische-rapperin-sonita-alizade-unbezahlbar-1.3123339?reduced=true">http://www.sueddeutsche.de/politik/afghanische-rapperin-sonita-alizade-unbezahlbar-1.3123339?reduced=true</a> , <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/rap-ihre-stimme-ist-ihre-waffe-1.3124994">http://www.sueddeutsche.de/kultur/rap-ihre-stimme-ist-ihre-waffe-1.3124994</a></p>
<p><strong>Schweizer Radio und Fernsehen/Kultur: &bdquo;Sonita</strong>: Eine Afghanin rappt sich frei&ldquo; vom 23. M&auml;rz 2016 (5 Min.) <a href="https://www.youtube.com/watch?v=bSWpd1Muwg8">https://www.youtube.com/watch?v=bSWpd1Muwg8</a></p>
<p><strong>&bdquo;Br&auml;ute zu verkaufen/brides for sale&ldquo;, </strong>Sonitas Musikvideo vom 25.10.2014 (3:50), das den Durchbruch brachte: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=n65w1DU8cGU">https://www.youtube.com/watch?v=n65w1DU8cGU</a></p>
<p><strong>&bdquo;Sonita&ldquo;, Ausz&uuml;ge des Dokumentarfilms</strong> der iranischen Filmemacherin Rokhsareh Ghaem Maghashi (NDR/Arte-Koproduktion): <a href="https://www.youtube.com/watch?v=GFpx0U1K2x4">https://www.youtube.com/watch?v=GFpx0U1K2x4</a> ; <a href="https://www.facebook.com/sonita.film/">https://www.facebook.com/sonita.film/</a> , &bdquo;Rappen gegen die Zwangsehe&ldquo; von Nadine Lange im Tagesspiegel vom 26. Mai:&nbsp; <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/dokumentarfilm-sonita-rappen-gegen-die-zwangsehe/13643914.html">http://www.tagesspiegel.de/kultur/dokumentarfilm-sonita-rappen-gegen-die-zwangsehe/13643914.html</a></p>
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