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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: 6 Monate nach ISAF-Abzug aus Afghanistan: HÃ¶chststand an Zivilopfern, v.a. bei Frauen und Kindern (UNAMA-Halbjahresbericht I/2015), Schwarzer Freitag in Kabul</title>
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    <span class="xar-mod-title">Kosovo + Bericht von Winfried Nachtwei</span>

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            6 Monate nach ISAF-Abzug aus Afghanistan: HÃ¶chststand an Zivilopfern, v.a. bei Frauen und Kindern (UNAMA-Halbjahresbericht I/2015), Schwarzer Freitag in Kabul         </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=7">Nachtwei</a> am 7. August 2015 23:19:57 +02:00 (95505 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>Lkw-Bombe in Kabul t&ouml;tet am 7. August 15 und verletzt &uuml;ber 400 Menschen - alles Zivilisten. Zwei Tage vorher erscheint der neue UNAMA-Halbjahresbericht zu Zivilopfern. Hier die Zusammenfassung, Kommentar und mein Interview in DeutschlandRadio Kultur.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
            <div>    <p align="center">Erstes Halbjahr nach ISAF-Abzug aus Afghanistan</p>
<p align="center"><strong>H&ouml;chststand an Zivilopfern, v.a. unter Frauen und Kindern; Anstieg komplexer und Suizid-Attacken um 78%! </strong></p>
<p align="center">(UNAMA-Bericht 1. Halbjahr 2015)</p>
<p align="center">Winfried Nachtwei (7. August 2015)</p>
<p><strong><em>7. August 2015</em></strong><em>, kurz nach 1.00 Uhr Ortszeit explodierte im s&uuml;d&ouml;stlichen Stadtteil Shah Shaheed in Kabul City ein mit Sprengstoff beladener Lkw. 15 Menschen wurden get&ouml;tet, &uuml;ber 400 verletzt, alles Zivilpersonen. Umfassende Zerst&ouml;rungen in der Umgebung, etliche Geb&auml;ude st&uuml;rzten ein. Bisher bekannte sich keine Gruppe zu der Tat. Der TOLOnews-Film dazu </em><a href="https://www.youtube.com/watch?t=1234&amp;v=OFIexy6OjP8"><em>https://www.youtube.com/watch?t=1234&amp;v=OFIexy6OjP8</em></a><em> .</em></p>
<p><em>Am Abend sprengte sich am Haupteingang der Polizeiakademie in Kabul ein Selbstmordattent&auml;ter in Polizeiuniform inmitten einer Gruppe aus dem freien Freitag zur&uuml;ckkehrender Polizisten. Er ermordete 26 Polizeisch&uuml;ler und verwundete 27. Um 22.15 Uhr griffen n&ouml;rdlich des Kabul International Airport zwei Bewaffnete Camp Integrity der NATO-Operation Resolute Support an. Ein RSM-Soldat, acht Wachm&auml;nner und die Angreifer starben. Zu diesen beiden Angriffen bekannten sich inzwischen die Taliban.</em></p>
<p><em>Zum schwarzen Freitag von Kabul ganz aktuell &bdquo;Thomas Ruttig in Krieg&ldquo; unter </em><a href="https://thruttig.wordpress.com/2015/08/07/anschlage-in-kabul-summieren-sich-zur-serie-fortsetzung-von-heute-vormittag/"><em>https://thruttig.wordpress.com/2015/08/07/anschlage-in-kabul-summieren-sich-zur-serie-fortsetzung-von-heute-vormittag/</em></a></p>
<p><em>(Nachtrag: Am Samstagnachmittag sprengte sich im Distrikt Chanabad der Provinz Kunduz ein Selbstmordattent&auml;ter mit Kfz vor einem Treffen &ouml;rtlicher Milizen. Lt. TAZ starben 22 Menschen (lt. ZEIT-Online 29), unter ihnen der Milizenkommandeur Abdul Kadirund f&uuml;nf Subkommandanten. (TAZ 10.8.2015mit Kommentar, <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-08/kunduz-afghanistan-anschlag-tote">http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-08/kunduz-afghanistan-anschlag-tote</a> ) </em></p>
<p><em>Zwei Tage zuvor, am 5. August, ver&ouml;ffentlichte <strong>UNAMA ihren Halbjahresbericht&nbsp; &bdquo;Schutz von Zivilpersonen</strong> im bewaffneten Konflikt&ldquo;. Seit 2009 dokumentiert UNAMA systematisch die Zivilopfer im bewaffneten Konflikt in Afghanistan. Der Halbjahresbericht unter</em><a href="http://unama.unmissions.org/Portals/UNAMA/human%20rights/2015/PoC%20Report%202015/UNAMA%20Protection%20of%20Civilians%20in%20Armed%20Conflict%20Midyear%20Report%202015_FINAL_%205%20August-new.pdf"><em>http://unama.unmissions.org/Portals/UNAMA/human%20rights/2015/PoC%20Report%202015/UNAMA%20Protection%20of%20Civilians%20in%20Armed%20Conflict%20Midyear%20Report%202015_FINAL_%205%20August-new.pdf</em></a><a title="" href="#_ftn1"><em><strong>[1]</strong></em></a></p>
<p><em>Da ISAF und die US-Administration in 2013 ihre laufende, detaillierte Berichterstattung zur Sicherheitslage einstellten und die regelm&auml;&szlig;igen Berichte des Afghanistan NGO Safety Office (ANSO, jetzt unter INSO) nicht mehr zug&auml;nglich sind, ist der UNAMA-Bericht die einzige &ouml;ffentlich zug&auml;ngliche, langj&auml;hrige &nbsp;Quelle zur Sicherheitsentwicklung in Afghanistan.</em></p>
<p><em>Seit Ende 2014 ver&ouml;ffentlicht die afghanische Nachrichtenagentur <strong>TOLOnews monatlich einen Security Report</strong>. </em><em>(</em><a href="http://www.tolonews.com/en/afghanistan/18170-nearly-700-attacks-occurred-in-january-tolonews-security-report"><em>http://www.tolonews.com/en/afghanistan/18170-nearly-700-attacks-occurred-in-january-tolonews-security-report</em></a><em> )</em></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">(1) Zusammenfassung </span></strong></p>
<p>Das Titelfoto des UNAMA-Reports zeigt einen b&auml;rtigen Mann, der ein verletztes Kind fortf&uuml;hrt, dahinter Verwundete, Tote, Gliedma&szlig;en, Schlachtfeld eines Selbstmordattent&auml;ters, der am 18. April die Kundenschlange vor der New Kabul Bank in Jalalabad/Nangarhar angriff und 32 Tote und 126 Verletzte hinterlie&szlig;.</p>
<p>Im ersten Halbjahr 2015 erreichte die <strong>Gesamtzahl der Zivilopfer</strong> im Kontext des bewaffneten Konflikts mit 4.921, davon 1.592 Toten und 3.329 Verletzten, ein neuer H&ouml;chstwert &ndash; ggb. dem 1. Halbjahr 2014 eine Zunahme um 1%.</p>
<p>Besonders nahm die Zahl der Opfer unter Frauen (+23%) und Kindern (+13%) zu.</p>
<p><strong>Verantwortliche</strong>: 70% der Zivilopfer gehen auf das Konto der Aufst&auml;ndischen (-3%), 15% auf das der Afghanischen Sicherheitskr&auml;fte/ANSF (+60%!), 1% auf das internationaler Streitkr&auml;fte. Der enorme Anstieg der Zivilopfer durch ANSF lag prim&auml;r am vermehrten Einsatz von M&ouml;rsern, Raketen und Granaten bei Gefechten.</p>
<p>2% der Zivilopfer werden Pro-Regierungs-Milizen (insbesondere im Nordosten) zugeschrieben. Sie nahmen um 118% auf 87, davon 31 Tote, zu.</p>
<p><strong>Kontexte und Taktiken</strong>: 32% der Zivilopfer (379 Tote, 1.198 Verletzte) entstanden bei Bodenk&auml;mpfen, 22% (385/723) durch IED`s, 21% (183/839) durch komplexe und Suizid-Attacken (+78%!), 14% (440/259) durch Targeted Killings (+57%), die opferreichste Taktik.</p>
<p>Entf&uuml;hrungen nahmen um 37% auf 196 zu, mit 62 Todesopfern und 14 Verletzten. (H&ouml;chste Zahl an Entf&uuml;hrungen und Entf&uuml;hrungsopfern seit Beginn der UNAMA-Z&auml;hlung)</p>
<p>Zivilopfer durch Luftoperationen nahmen um 88% auf 77 zu, davon 32 Tote. Damit verkehrte sich der Trend abnehmender Opferzahlen der letzten Jahre. Der Gro&szlig;teil der Opfer wurde durch Drohnen verursacht.</p>
<p><strong>Binnenfl&uuml;chtlinge</strong>: Ihre Zahl wuchs im 1. Hj. 2015 um 103.000 (+44%) auf insgesamt 945.600.</p>
<p><strong>Regionen</strong>:</p>
<p>- Nordosten (fr&uuml;her besonderer deutscher Verantwortungsbereich) von 35 Zivilopfern 1. Hj. 2009 &uuml;ber 311 1. Hj. 2014 auf 545 1. Hj. 2015.</p>
<p>- Norden: 61, 563, 368;</p>
<p>- Osten: 329, 856, 951;</p>
<p>- Central: 314, 697, 684;</p>
<p>- Zentrales Hochland: 17, 38, 42;</p>
<p>- S&uuml;dosten: 445, 615, 763;</p>
<p>- S&uuml;den: 1.122, 1.392, 1.272;</p>
<p>- Westen: 158, 422, 296.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">(2) Weitere Angaben zur Sicherheitsentwicklung</span></strong></p>
<p><strong>Ca. 16.000 ausl&auml;ndische Soldaten</strong> (davon 9.000 aus den USA) stehen im Rahmen von RSM und der US-Operation Freedom`s Sentinel noch in Afghanistan.</p>
<p>(Gliederung der <em>Coalition Combat &amp; Advisory Forces in Afghanistan</em> unter <a href="http://understandingwar.org/sites/default/files/AfghanistanOrbat_July2015.pdf">http://understandingwar.org/sites/default/files/AfghanistanOrbat_July2015.pdf</a> )</p>
<p>Lt. <strong>TOLOnews Security Report</strong> sei im Juli 2015 die Zahl der Zivilopfer um 26% gegen&uuml;ber dem Vormonat angestiegen, seien die Counterinsurgeny-Operationen der ANSF um 13% zur&uuml;ckgegangen.. (<a href="http://www.tolonews.com/en/afghanistan/20743-civilian-casualties-up-as-security-operations-drop-report">http://www.tolonews.com/en/afghanistan/20743-civilian-casualties-up-as-security-operations-drop-report</a> )</p>
<p>Landesweit habe es im Juli 961 Sicherheitsvorf&auml;lle gegeben, ein R&uuml;ckgang um 10% ggb. Juni. Der Fokus der Aufst&auml;ndischen richte sich auf den Norden. Spitzenreiter sei die Nordwest-Provinz Faryab mit 91 Vorf&auml;llen, gefolgt von Uruzgan, Nangarhar, Herat, Helmand, Kandahar.</p>
<p>Ziviltote gab es 201 im Juli, Zivilverletzte 322.</p>
<p>Unter afghanischen Soldaten gab es 307 Gefallene. (Aus gut unterrichteter Quelle erfahre ich die Gr&ouml;&szlig;enordnung von ca. 100 Gefallenen der ANSF pro Monat!)</p>
<p>Von den Aufst&auml;ndischen sollen im Monat Juli 2.924 (darunter angeblich 204 &bdquo;Daesh members&ldquo;) gefallen und 1.472 verletzt worden sein. <em>(Anm.: Diese Verlustzahlen gebe ich wieder, bezweifle aber ausdr&uuml;cklich ihre Glaubw&uuml;rdigkeit.)</em></p>
<p><strong>Attrition Rate der ANSF: </strong>Am 5. August kritisierte US-General John Campbell, RSM-Kommandeur, jeden Monat w&uuml;rden 4.000 ANSF-Mitglieder von ihren Posten desertieren. Dem widersprachen afghanischer Verteidigungs- und Innenminister vehement. (Tats&auml;chlich beinhaltet die &bdquo;Schwund-Rate&ldquo; auch eine Entfernung von der Truppe, wenn es keinen Urlaub gibt, sowie normale Fluktuation nach Zeitvertr&auml;gen.)</p>
<p><strong>Daesh (IS)</strong>: Inzwischen soll es im Osten und S&uuml;den Elemente von Daesh geben. Am 16. Juni ver&ouml;ffentlichte die Taliban auf ihrer Website einen Brief an den &bdquo;Kalifen&ldquo; des IS mit der Warnung: &bdquo;Es gibt keinen Platz f&uuml;r eine weitere islamische Armee in Afghanistan.&ldquo; Abtr&uuml;nnige Taliban-Kommandeure sollen sich zum IS bekannt haben. Inzwischen wurden ausmehreren Provinzen Zusammenst&ouml;&szlig;e zwischen Taliban und IS-Anh&auml;ngern gemeldet.<a title="" href="#_ftn2">[2]</a></p>
<p><strong>Bewegungsfreiheit von zivilen Helfern</strong>: Eine wichtige, meist nicht beachtete Dimension von Sicherheit sind Bewegungsfreiheit und Arbeitsm&ouml;glichkeiten von internationalen Helfern, z.B. von MitarbeiterInnen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.</p>
<p>Anfang August 2015 arbeiten in Afghanistan &uuml;ber 2.000 Frauen und M&auml;nner im Auftrag der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, 230 deutsche + internationale Entsandte, &uuml;ber 1.800 Ortskr&auml;fte. Sie arbeiten vor allem in Kabul und in f&uuml;nf Provinzen im Norden und Nordosten.</p>
<p>Das Risk Management Office der GIZ hat sich bisher ausgesprochen bew&auml;hrt!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">(3) Kommentar</span></strong></p>
<p>Mein Interview am 7. August auf Deutschlandradio Kultur , Studio 9: &bdquo;<em>Sicherheitslage in Afghanistan immer prek&auml;rer</em>&ldquo; mit Nicole Dittmer + Christian Rabhansl <a href="http://srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html?audioMode=2&amp;audioID=3&amp;state">http://srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html?audioMode=2&amp;audioID=3&amp;state</a>=</p>
<p>Auch wenn die Informationen &uuml;ber die reale Lage in Afghanistan immer sp&auml;rlicher werden und das Land zunehmend im Aufmerksamkeits- und Interessenschatten der anderen, n&auml;heren Krisen + Kriege verschwindet &ndash; sieben Monate nach Ende des ISAF-Gro&szlig;einsatzes und Abzug der internationalen Kampftruppen ist ein Abflauen der K&auml;mpfe nicht in Sicht, im Gegenteil.</p>
<ul>
<li>Die Erwartung von Gegnern des Afghanistaneinsatzes, mit dem Abzug der internationalen Truppen w&uuml;rde auch der Hauptkriegsrund schwinden und der Krieg schrumpfen, best&auml;tigte sich ganz und gar nicht.</li>
<li>Die (selbst)zufriedenen Stellungnahmen etlicher Regierungen zum &Uuml;bergang von ISAF zu Resolute Support Mission wurden eines Schlechteren belehrt: Extremwerte an Zivilopfern und Verlusten der ANSF zeigen, dass der termingerechte Abzug kein sichereres Umfeld (so war der Kernauftrag) hinterlie&szlig;. Der weitest gehende Wegfall der alliierten Schl&uuml;sself&auml;higkeiten von Aufkl&auml;rung, Luftnahunterst&uuml;tzung erlaubt den Aufst&auml;ndischen zunehmend auch Angriffe in Gro&szlig;formationen. Der politisch einm&uuml;tig gewollte und verantwortete, terminfixierte Abzug gelang mit &auml;u&szlig;erster R&uuml;cksicht auf die eigenen Kr&auml;fte. Er stellt sich zunehmend als ein Abzug ohne R&uuml;cksicht auf Verluste der Afghanen, ihrer Bev&ouml;lkerung und Sicherheitskr&auml;fte, heraus. Ohne Resolute Support &ndash; so meine Annahme &ndash; w&auml;re es wahrscheinlich aber noch blutiger geworden.</li>
<li>F&uuml;r diese Art von opferreichen, bisher weitestgehend ignorierten &bdquo;Begleitsch&auml;den&ldquo; tragen die politischen Auftraggeber die Verantwortung.</li>
<li>Vor einem halben Jahr schrieb ich in meinem Kommentar zum UNAMA-Jahresbericht 2014: &bdquo;<em>Ob mit der Aufbauhilfe f&uuml;r die afghanischen Sicherheitskr&auml;fte die Voraussetzungen f&uuml;r verbesserte und nachhaltige Sicherheit geschaffen wurden, wird sich erst in Jahren zeigen</em>.&ldquo; Jetzt sehe ich vermehrt die Gefahr, w&auml;chst meine Angst, dass Afghanistan wegrutscht.</li>
<li>Bundesregierung und Bundestag werden sich in den n&auml;chsten Monaten dieser Realit&auml;t stellen m&uuml;ssen &ndash; auch wenn die Kriegsbr&auml;nde in der europ&auml;ischen Nachbarschaft deutsche und europ&auml;ische Sicherheit direkter und massiver betreffen als das Land am Hindukusch, auch wenn das alles die eigenen Kr&auml;fte &uuml;bersteigt. Aber was vor fast 14 Jahren mit hohem politisch-moralischen Aufwand (und Illusionen) begonnen, dann mit einem nie dagewesenen milit&auml;risch-zivilen Einsatz (und strategischen Fehlern) verfolgt wurde, was neben gigantischen finanziellen Kosten enorme menschliche Opfer forderte, das darf und kann nicht einfach abgehakt, abgeschoben und vergessen werden.</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Weitere Beitr&auml;ge zur Sicherheitslage Afghanistan seit 2005</span></strong>(meist unter <a href="http://www.nachtwei.de">www.nachtwei.de</a> ):</p>
<p>- <strong>Kunduz &ndash; eine Woche im April: Taliban-Offensive</strong> dort, Einsatzbilanzierungen, vor allem Verdr&auml;ngung hierzulande, 3.5.2015 (<a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1353">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1353</a></p>
<p>- &bdquo;Ihr habt die Uhr &hellip;&ldquo; - <strong>erster Afghanistanbesuch nach ISAF-Ende</strong> &ndash; die Aufbauhilfe geht weiter, Reisebericht 8.3.2015</p>
<p>- <strong>UNAMA-Jahresbericht &bdquo;Zivilopfer&ldquo; 2014</strong>: Im ISAF-Abzugsjahr 2014 Intensivierung des Krieges: Zunahme der Zivilopfer um 22% auf 10.548 Tote und Verletzte, durch Bodenk&auml;mpfe um 54%! 27.2.2015, <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1343">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1343</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2014</span></strong></p>
<p>- Bundestag zu Afghanistanbilanz und <strong>Beratungsmission &bdquo;Resolute Support</strong>&ldquo; &ndash; meine &bdquo;Pers&ouml;nliche Erkl&auml;rung zur Abstimmung&ldquo;, <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1333">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1333</a>&nbsp;</p>
<p>- &bdquo;<strong>Wir bleiben dran und da</strong>!&ldquo; Deutsch-afghanische Freundschaft mit langem Atem: 28. Afghanistan-Tagung in Villigst &ndash; ein Leuchtturm! 16.12.2014, <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1331">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1331</a>&nbsp;</p>
<p>- Nach ISAF WIE WEITER &ndash; <strong>Stellungnahme zur Zukunft des dt. AFG-Engagements</strong> (nicht nur zu Resolute Support) beim Gr&uuml;nen Fachgespr&auml;ch im Bundestag, 6,12.2014</p>
<p>- <strong>Die Politik und Afghanistan:</strong> <strong>Pers&ouml;nliche Bilanz und Ausblick</strong> eines parlamentarischen Mitauftraggebers, September 2014 (erscheint im Fr&uuml;hjahr 2015 in einem Sammelband bei der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung, hrg. von Rainer Glatz und Rolf Tophoven)</p>
<p>- <strong>Wen interessiert noch</strong> <strong>Afghanistan</strong>? <strong>Vortragsreihe zum Ende des ISAF-Gro&szlig;einsatzes</strong> und den neuen, nahen Kriegen und Krisen (Zweibr&uuml;cken, Ramstein, Kaiserslautern), Bericht Oktober 2014</p>
<p>- Wer wei&szlig; schon, dass in <strong>Afghanistan</strong> 2000 Frauen und M&auml;nner im Auftrag der deutschen Entwicklungszusammenarbeit arbeiten? <strong>Unbekannte Better News</strong> aus Loccum zu Aufbauhilfe und Evaluierung, 5. Oktober 2014 (Fotos auf Facebook) (<a href="http://www.nachtwei.de/index.php?articles&amp;func=display&amp;aid=1317">www.nachtwei.de/index.php?articles&amp;func=display&amp;aid=1317</a></p>
<p>- <strong>Umzingelung von Kunduz</strong>: Warum die Taliban wieder so erfolgreich sind. Neueste AAN-Studie zu Distrikten, 2.9.2014</p>
<p>- <strong>Alarmierende Nachricht jetzt auch aus Kunduz</strong>: Belagerung durch mehr als 2000 Aufst&auml;ndische, 28.8.2014</p>
<p>- Truppen ziehen ab, der Krieg brennt weiter in Afghanistan: <strong>Zunahme der Zivilopfer um 24%</strong> auf 4.853 Tote und Verletzte, durch Bodenk&auml;mpfe um 89%! (UNAMA-Bericht I/2014), 14. Juli 2014 (<a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=detail%25aid=1300">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=detail%aid=1300</a> )</p>
<p>- Hunderte durch Schlammlawine begraben &ndash; <strong>Dringender Hilfsaufruf f&uuml;r die &Uuml;berlebenden</strong> in Badakhsahn in Nordost-Afghanistan von Winfried Nachtwei und Rainer L. Glatz, Generalleutnant a.D., 7. Mai 2014</p>
<p>- ISAF zieht ab, Entwicklungszusammenarbeit bleibt! <strong>Neue deutsche EZ-Strategie zu AFG</strong> &bdquo;Verl&auml;ssliche Partnerschaft&ldquo;, 31.3.2014</p>
<p>- &ldquo;<strong>Enough with the Killing of Civilians!&ldquo;</strong> Der Serena-Angriff in Kabul und die Antwort der Zivilgesellschaft, Kommentar 1.4.2014</p>
<p>- <strong>Sicheres Umfeld? Mehr Frieden durch Abzug?</strong> Der Anstieg der Zivilopfer in Afghanistan um 14% auf 8.615 Tote und Verletzte spricht dagegen (UNAMA-Jahresbericht 2013 &uuml;ber Zivilopfer), 16.2.2014</p>
<p>- Eher Anst&ouml;&szlig;e als Orientierung &ndash; <strong>Anmerkungen zur</strong> <strong>Afghanistan-Stellungnahme der EKD</strong> vom Januar 2014, 2.2.2014</p>
<p>- <strong>Selbstmordangriff auf internationale Aufbauhelfer</strong> in Kabul &ndash; Entsetzen, Mitgef&uuml;hl, Solidarit&auml;t! (&bdquo;Taverna du Liban&ldquo;) Mit Beileids- und Unterst&uuml;tzungsschreiben an die Frauen und M&auml;nner von EUPOL, 19. Januar 2014</p>
<p>- &bdquo;<strong>Blo&szlig; nicht weg aus Afghanistan? Blo&szlig; nicht! Nur wie?</strong>&ldquo;, Vortrag bei der XXVII. Afghanistan-Tagung der Evang. Akademie Villigst &bdquo;Der Frieden ist der Ernstfall &ndash; Afghanistan nach 2014&ldquo; am 15. Dezember 2013, 30.12.2013</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2013</span></strong></p>
<p>- Unglaublich, aber wahr: <strong>Massenfreudenfeste in Kabul</strong> und landesweit &ndash; Afghanistan erstmals s&uuml;dasiatischer Fu&szlig;ballmeister, 8.10.2013</p>
<p>- Alarmierende US-Studie von A. Cordesman (CSIS) zu Afghanistan: &bdquo;<strong>Failing Transition&ldquo; &ndash; das F&uuml;hrungsversagen von US-Regierung</strong> und Kongress und der neue Pentagon-Report, 15. August 2013</p>
<p>- <strong>Alle meine Kunduz-Berichte</strong> 2004 bis 2013 anl&auml;sslich der &Uuml;bergabe des PRT Kunduz an die afghanische Seite am 6. Oktober 2013</p>
<p>- <strong>Dokudrama &uuml;ber den Luftschlag von Kunduz</strong> vor 4 Jahren &ndash; Hintergr&uuml;nde und politische Verantwortlichkeiten: notwendige Erg&auml;nzungen, 3.9.2013</p>
<p>- <strong>Blo&szlig; weg? Blo&szlig; nicht!</strong> <strong>Was zu tun ist in Afghanistan</strong>, taz 25. Mai 2013</p>
<p>- <strong>D&uuml;sterer 1. Quartalsbericht 2013 des Afghanistan NGO Security Office</strong>/ANSO: Stark zunehmende Aufst&auml;ndischen-Attacken, zu 83% auf afghanische Kr&auml;fte, wachsende Sicherheitsl&uuml;cken! 5. Mai 2013</p>
<p>- Kommentar zum <strong>UNAMA-Jahresbericht 2012 zu Zivilopfern</strong> in Afghanistan, 26. Februar 2013</p>
<p>- <strong>Kommentar zur ISAF-Debatte im Bundestag</strong>: Wie es wirklich um Afghanistan steht, interessiert immer weniger! 16. Februar 2013</p>
<p>- Afghanistan: <strong>Sicherheitsentwicklung 2012</strong>, <strong>ANSO-Jahresbericht</strong>, 4. Quartal, 17.2.2012)</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2012</span></strong></p>
<p>- Reisebericht &bdquo;<strong>17. Afghanistanreise - R&uuml;ckzug aus der Verantwortung</strong>?&ldquo; Dezember 2012, 14 S., 20.12.2012</p>
<p>- Afghanistan: <strong>Sicherheitsentwicklung 3. Quartal 2012</strong> &ndash; Deutlicher R&uuml;ckgang an Operationen &ndash; kein Grund zur Beruhigung, 7.11.2012</p>
<p>- Afghanistan: <strong>R&uuml;ckgang der Sicherheitsvorf&auml;lle</strong> und Angriffe im 1. Halbjahr um 32%, der Zivilopfer um 15% - Grund zu &bdquo;vorsichtigem Optimismus&ldquo;?</p>
<p>- <strong>Sicherheitsvorf&auml;lle AFG-Nord und landesweit</strong>, Mai 2012</p>
<p>- Alles gut gelaufen, kein Anschlag &ndash; keine Nachricht?! <strong>Balkh-Krankenhaus feierlich er&ouml;ffnet</strong>, 11.5.2012</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2011</span></strong></p>
<p>- Zehn Jahre Afghanistaneinsatz: <strong>Nach den Aufbau-Illusionen nun die Abzugs-Illusionen?</strong> In: Die Bundeswehr, Mitgliedermagazin des Dt. Bundeswehrverbandes, November 2011</p>
<p>- <strong>Erste, aber flackernde Lichtblicke seit Jahren &ndash; Bericht von einem Kurzbesuch</strong> in Mazar und Kunduz im April, Juli 2011</p>
<p>- <strong>11. September bis 22. Dezember 2001</strong> &ndash; Von New York nach Afghanistan aus Berliner Sicht&ldquo;, Zusammenstellung aus pers&ouml;nlichen Aufzeichnungen, August 2011, 30 S.</p>
<p>- Kommentar: <strong>&Uuml;bergabe in Verantwortung?</strong> <strong>Was kommt nach ISAF</strong>? in: KOMPASS, Zeitschrift der Katholischen Milit&auml;rseelsorge 7-8-2011</p>
<p>- Stellungnahme zum Sachverst&auml;ndigengespr&auml;ch des Innenausschusses des Landtages NRW &bdquo;<strong>Abzug deutscher (NRW-)Polizisten aus Afghanistan</strong>&ldquo; (Antrag der Fraktion DIE LINKE) am 9. Juni 2011 in D&uuml;sseldorf</p>
<p>- GENAUER HINSEHEN: (1) <strong>Sicherheitsvorf&auml;lle AFG</strong>-Nord Aug. 2010 &ndash; Anfang Mai 2011; (2) Sicherheitsvorf&auml;lle AFG landesweit (ohne RC North) bis Anfang Mai 2011; (3) Sicherheitsvorf&auml;lle nach Wochen/Regionen + Kategorien bis April 2011</p>
<p><strong>- Wer bleibt am Ende in Afghanistan? </strong>Ein Dialog zwischen W. Nachtwei und Netzwerkmitgliedern, in: ad hoc international &bdquo;Afghanistan &ndash; Pers&ouml;nlich &ndash; Positiv &ndash; Kritisch&ldquo;, Heft 8, Januar 2011 (Zeitschrift des Netzwerks f&uuml;r Internationale Aufgaben &ndash; Stiftungskolleg und Mercator Kolleg Alumni (NefiA) und des CSP-Netzwerks)</p>
<p>- <strong>Das unehrliche Mandat</strong>, auf: The European, 27.1.2011, <a href="http://www.theeuropean.de">www.theeuropean.de</a></p>
<p><strong>- Aufbau im Schatten von Guerillakrieg und Aufstandsbek&auml;mpfung &ndash; Deutsches Afghanistan-Engagement vor dem zehnten Einsatzjahr, </strong>Reisebericht von der 15. AFG-Reise nach Kabul, Mazar-e Sharif und Kunduz (Ende August), 41 S., Januar 2011</p>
<p>- <strong>Chronologie die Bundeswehreinsatzes</strong> in AFG und Chronologie AFG (seit 19. Jhdt.), Januar 2011</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2010</span></strong></p>
<p><strong>- Ehrlichkeit mit blinden Flecken</strong> &ndash; Kurzkommentar zum &bdquo;Fortschrittsbericht Afghanistan&ldquo; der Bundesregierung, 14.12.2010</p>
<p><strong>- </strong>Buchbeitrag<strong>: </strong>Der Afghanistaneinsatz der Bundeswehr &ndash; <strong>Von der Stabilisierung zur Aufstands-bek&auml;mpfung</strong>, in: Jahrbuch 2009 des Zentrums f&uuml;r Niederlande-Studien M&uuml;nster, Dezember 2010 (Aktualisierung des Beitrags im Friedensgutachten)</p>
<p><strong>- </strong>Stellungnahmein der &Ouml;ffentlichen Anh&ouml;rung des Ausw&auml;rtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages &uuml;ber &bdquo;<strong>Kriterien zur Bewertung des Afghanistan-Einsatzes</strong>&ldquo; am 23.11.2010 in Berlin (ver&ouml;ffentlicht auch auf www.geopowers.com)</p>
<p>- Buchbeitrag: Der <strong>ISAF-Einsatz der Bundeswehr - Anmerkungen zu einer &uuml;berf&auml;lligen Bilanzierung</strong>, in: Friedensgutachten 2010 der f&uuml;nf deutschen Friedensforschungsinstitute, Berlin Mai</p>
<p>- <strong>Better News</strong> statt Bad News aus AFG, Folge VII, 12 S., Mai 2010</p>
<p>- Artikel &bdquo;<strong>Warum ausgerechnet Afghanistan</strong>?&ldquo; in: zur.sache.bw, Themenheft &bdquo;Weder Krieg noch Frieden&ldquo;, Evangelische Kommentare zu Fragen der Zeit, April 2010</p>
<p>- <strong>Brief an Bisch&ouml;fin Margot K&auml;&szlig;mann</strong>: AFG &ndash; zwischen Erschrecken und Ermutigung, 7.1.2010; vollst&auml;ndig ver&ouml;ffentlicht unter &bdquo;Danke, dass Sie Ansto&szlig; erregt haben&ldquo; in der taz, 13.1.2010, 11.1.2010)</p>
<p>- <strong>Materialien</strong> <strong>zur aktuellen Sicherheitslage Afghanistans</strong> (mit Pakistan) in verschiedenen Varianten:&nbsp; Zusammenfassung (7 S.), Kurzfassung (20 S.), Sicherheitsvorf&auml;lle in der Region Nord Ende 2006 bis August 2010 (20 S.); Vollfassung (80 S.) &ndash; laufend aktualisiert seit Sommer 2007</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2009</span></strong></p>
<p>- <strong>Materialien</strong>: &bdquo;<strong>Better News</strong> statt Bad News aus Afghanistan&ldquo;, VI/Dezember 2009, V/Juni, IV/M&auml;rz 2009, III/November, II/September 2008, I/August 2007</p>
<p>- <strong>Reisebericht</strong>: Jenseits der Wagenburgen &ndash; Endlich voll die Chancen nutzen! Bericht von der Reise nach Kabul, Mazar und Feyzabad Mitte September 2009</p>
<p>- Stellungnahme: <strong>Zum ISAF-Luftangriff am 4. September 2009</strong> bei Kunduz, Informationen und Stellungnahme 9.9.2009</p>
<p>- <strong>Stellungnahme</strong>: Vor den Wahlen in Afghanistan und Deutschland: Die deutsche Afghanistanpolitik braucht Ehrlichkeit und Konsequenz statt Besch&ouml;nigung und Halbherzigkeit, Diskussionsbeitrag August 2009</p>
<p>- Stellungnahme: <strong>Krieg in Afghanistan &ndash; Bundeswehr im Krieg</strong>: F&uuml;hrt die Bundeswehr Krieg? August 2009, aktualisiert November 2009</p>
<p>- <strong>Reisebericht</strong>: (Klein-)Krieg bei Kunduz &ndash; Weizenrekordernte nebenan, Bericht von einer Reise nach Kabul + Kunduz Juni 2009</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2008</span></strong></p>
<p>- <strong>Reisebericht</strong>: Vor der ISAF-Mandatsentscheidung: J&uuml;ngste Eindr&uuml;cke aus Kabul, Mazar-e Sharif und Kunduz, Bericht von der Obleutereise Ende September/Anfang Oktober 2008</p>
<p>- <strong>Stellungnahme</strong>: Krieg in Afghanistan &ndash; &bdquo;Bundeswehr im Krieg&ldquo;!? Oktober 2008</p>
<p>- <strong>Reisebericht</strong>: Viele Lichtblicke bei immer mehr D&uuml;sternis &ndash; Besuch in West-, S&uuml;d-, Zentral-, Nord-Afghanistan<strong>, </strong>September 2008</p>
<p>- <strong>Stellungnahme</strong>: Anmerkungen zu Schnelle Eingreiftruppe in den S&uuml;den? Mandatserweiterung? Immer mehr vom falschen Alten? Wo bleibt die Aufbauoffensive? 11.2.2008</p>
<p>- <strong>Stellungnahme</strong>: &bdquo;Neue Qualit&auml;t des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan? Zur M&ouml;glichkeit einer &Uuml;bernahme der Quick Reaction Force durch die Bundeswehr, von W.N. und Alex Bonde, 11.1.2008</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2007</span></strong></p>
<p>- <strong>Artikel</strong>: Afghanistan auf der Kippe &ndash; Geduld allein reicht nicht! Internationales Magazin f&uuml;r Sicherheit (IMS) Nov/Dez 2007</p>
<p>- <strong>Zwischenberichte</strong> zum prek&auml;ren Stand der EU-Polizeimission in Afghanistan und zur Ausbildung f&uuml;r polizeiliche Auslandseins&auml;tze beim Institut f&uuml;r Aus- und Fortbildung der Polizei NRW in Br&uuml;hl, November 2007</p>
<p>- <strong>Stellungnahme</strong>: Enduring Freedom nach sechs Jahren: Selbstverteidigung ohne Grenzen &ndash; mehr Begleitsch&auml;den als Nutzen, 14.11.2007</p>
<p>- <strong>Stellungnahme</strong> zum &bdquo;AFG-Konzept&ldquo; der Bundesregierung: Geduld allein reicht nicht! 14.11.2007</p>
<p>- Pers&ouml;nliche <strong>Erkl&auml;rung</strong> zur Abstimmung zur ISAF-Mandatsverl&auml;ngerung, mit J. Trittin, B. H&ouml;hn, Katrin G&ouml;ring-Eckard, Wolfgang Wieland u.a., 12.10.2007</p>
<p>- <strong>Dokumentation</strong> &bdquo;Polizeiaufbau in Afghanistan 2002-2007&ldquo;, eigene Berichte und Initiativen</p>
<p>- <strong>Materialien</strong> zur Afghanistan-Debatte (incl. Chronologie zur Geschichte Afghanistans seit dem 19. Jahrhundert)</p>
<p>- <strong>Stellungnahme</strong>: Tornado-Einsatz in Afghanistan - Zwischenergebnisse,&nbsp; September 2007</p>
<p>- &bdquo;<strong>Brandbrief</strong>&ldquo; zur EU-Polizeimission in Afghanistan an die Minister Steinmeier und Sch&auml;uble, Juli 2007 (und Antwort vom 14. August)</p>
<p>- <strong>Kurzbericht</strong> der Afghanistan-Reise von Renate K&uuml;nast, J&uuml;rgen Trittin und W.N. 1.-5.Mai 2007</p>
<p>- <strong>&Uuml;bersicht</strong>: Die lange Kontroverse um den TORNADO-Einsatz und das viel l&auml;ngere Dr&auml;ngen auf die Korrektur der AFG-Strategie, Juni 2006-April 2007</p>
<p>- <strong>J&uuml;ngste Informationen</strong> und Einsch&auml;tzungen zum Tornado-Streits, 13.3.2007</p>
<p>- <strong>Stellungnahme</strong>: Dual Use Tornados nach Afghanistan &ndash; Wo bleibt die zivile Fr&uuml;hjahrsoffensive? 27.2.2007</p>
<p>- <strong>Artikel</strong>: Auslandseins&auml;tze in der politischen Krise. Beitrag f&uuml;r &bdquo;InfoDienst Heer&ldquo; Januar 2007</p>
<p>- <strong>Beratungspapier</strong> &bdquo;Tornados nach Afghanistan?&ldquo;, 23.1.2007 und Zusammenfassung der &uuml;ber zwanzig Antworten von Afghanistan-KennerInnen</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2006</span></strong></p>
<p>- <strong>Reisebericht</strong>: Afghanistan-Besuch im Oktober 2006: Zwischen Anschlagsgefahren und Aufbaufortschritten (mit Exkurs zum Streit &uuml;ber den ISAF-Einsatz in S&uuml;d-AFG), 24.11.2006</p>
<p>- <strong>Stellungnahme</strong>: Nach f&uuml;nf Jahren Beteiligung an Enduring Freedom: Nicht mehr dringlich und nicht mehr verantwortbar, 7.11.2006</p>
<p>- <strong>Brief</strong> an die Minister Steinmeier, Jung, Wieczorek-Zeul und Sch&auml;uble zur akuten Situation in Afghanistan gemeinsam mit J&uuml;rgen Trittin, 5.9.2006</p>
<p>- <strong>Reisebericht</strong>: Besuch in Nord-Afghanistan: Hoch kritische Monate, 24. Juli 2006</p>
<p>- <strong>Stellungnahme</strong>: Dringende Fragen: <strong><span style="text-decoration: underline;">Afghanistan auf der Kippe?</span></strong> Juli 2006</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2005</span></strong></p>
<p>- <strong>Stellungnahme</strong>: Zur Mandatsverl&auml;ngerung der deutschen Beteiligung an Operation <span style="text-decoration: underline;">Enduring Freedom</span>: Umfassende Terrorismusbek&auml;mpfung statt &bdquo;Krieg gegen den Terror? 6.11.2005</p>
<p>- <strong>Stellungnahme</strong>: Information zur 4. <span style="text-decoration: underline;">ISAF</span>-Verl&auml;ngerung: Friede in Sicht? Oder immer mehr Soldaten in ein Fass ohne Boden? 26.9.2004</p>
<p>- <strong>Brief</strong> an die Minister Fischer, Struck, Wieczoreck-Zeul, Schily, K&uuml;nast: Drogenbek&auml;mpfung in Afghanistan, 29.7.2005</p>
<p>- <strong>Brief</strong> an Verteidigungsminister Peter Struck: Dringende Fragen zum OEF-Spezialeinsatz (KSK) in Afghanistan, (intern) 18.7.2005</p>
<div><br clear="all" /><hr align="left" size="1" width="33%" />
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref1">[1]</a> <em>vgl. </em>Kate Clark (AAN), Highest Civilian Casualty Figures Ever: UNAMA details deaths by mortar, IED, suicide attack and targeted killing. 5.August 2015, <a href="https://www.afghanistan-analysts.org/highest-civilian-casualty-figures-ever-unama-details-deaths-by-mortar-ied-suicide-attack-and-targeted-killing/">https://www.afghanistan-analysts.org/highest-civilian-casualty-figures-ever-unama-details-deaths-by-mortar-ied-suicide-attack-and-targeted-killing/</a> ; Winfried Nachtwei, Zusammenfassung und Kommentar UNAMA-Jahresbericht 2014: <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1343">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1343</a></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref2">[2]</a> FAZ 18.6.2015; Thomas Ruttig: <a href="https://thruttig.wordpress.com/2015/06/16/weitere-taleban-kontakte-verhaltnis-taleban-is/">https://thruttig.wordpress.com/2015/06/16/weitere-taleban-kontakte-verhaltnis-taleban-is/</a> ; <a href="https://thruttig.wordpress.com/2015/07/13/isdaesh-fuhrer-fur-afpak-region-getotet/">https://thruttig.wordpress.com/2015/07/13/isdaesh-fuhrer-fur-afpak-region-getotet/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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