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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Den juristischen Dauerstreit um den SchieÃŸplatz Wittstock endlich politisch beende</title>
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    <span class="xar-mod-title">Sicherheitspolitik und Bundeswehr + Presse-Link + Interview</span>

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                                            <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=11-3-97">Any of these categories</a>
                    -                        <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=11%2B3%2B97">All of these categories</a>
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        <h1>
            Den juristischen Dauerstreit um den SchieÃŸplatz Wittstock endlich politisch beende         </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 26. März 2009 19:03:55 +02:00 (117429 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>AnlÃ¤sslich des heutigen Berufungsverfahrens vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg Ã¼ber den geplanten Luft-Boden-SchieÃŸplatz Wittstock in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erklÃ¤ren <strong>Winfried Nachtwei,</strong> sicherheitspolitischer Sprecher, und <strong>Cornelia Behm MdB</strong>:</p></div>
            <div>    <p>Die PlÃ¤ne fÃ¼r die militÃ¤rische Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide mÃ¼ssen endlich vom Tisch. Nach fast 18 Jahren juristischen Dauerstreits um die Inbetriebnahme des Luft-Boden-SchieÃŸplatzes in der Kyritz-Ruppiner Heide, massiven Protests nahezu der gesamten Region, den BeschlÃ¼ssen der Landesparlamente von Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gegen die militÃ¤rische Nutzung, 24 verlorenen Gerichtsverfahren des Verteidigungsministeriums und massiver Kritik vom Bundesrechnungshof muss endlich ein Schlussstrich unter die Auseinandersetzung um den Luft-Boden-SchieÃŸplatz Wittstock gezogen werden. Die PlÃ¤ne fÃ¼r eine Inbetriebnahme von Wittstock gehÃ¶ren auf den MÃ¼llhaufen der Geschichte.</p>
<p>Ein weiterer Luft-Boden-SchieÃŸplatz in Deutschland ist weder sicherheitspolitisch notwendig noch den Menschen in der Region vermittelbar. Trotz gewachsener Aufgaben kann die EinsatzfÃ¤higkeit der Bundeswehr seit Jahren auch ohne den SchieÃŸplatz Wittstock gewÃ¤hrleistet werden. Zudem geht der Ãœbungsbedarf fÃ¼r Luft-Boden-EinsÃ¤tze seit Jahren kontinuierlich zurÃ¼ck. Eine Inbetriebnahme von Wittstock wÃ¼rde aller Voraussicht nach zu einer Konzentration des Ãœbungsaufkommens in der Region fÃ¼hren und hÃ¤tte Magnetwirkung auch fÃ¼r BÃ¼ndnispartner. Die Argumentation von der &quot;gerechten Lastenverteilung&quot; lieÃŸ bisher schon die extreme Belastung der Region um die Kyritz-Ruppiner Heide zur Zeit der DDR auÃŸer Acht. KÃ¼nftig wÃ¼rde sie sogar umgekehrt zu einer Lastenkonzentration in der Kyritz-Ruppiner Heide.</p>
<p>Die Belange der Menschen vor Ort mÃ¼ssen endlich angemessen berÃ¼cksichtigt werden. Die Region hat zum naturnahen Tourismus keine Alternative. Das einmalige Natur- und Landschaftsgebiet am MÃ¼ritzer Nationalpark liegt inmitten einer einzigartigen Seenlandschaft. Der SchieÃŸplatz wÃ¼rde die einzige Entwicklungschance der strukturschwachen Region im naturnahen Tourismus massiv gefÃ¤hrden. DarÃ¼ber darf die Politik nicht lÃ¤nger hinweggehen. Alles andere wÃ¤re fÃ¼r die Menschen in der Region unzumutbar und wÃ¼rde zu einer weiteren Zuspitzung in der Auseinandersetzung Ã¼ber die kÃ¼nftige Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide fÃ¼hren.</p></div>


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