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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Viel beschworen, wenig bekannt: Zivile KrisenprÃ¤vention, KonfliktlÃ¶sung + Friedenskonsolidierung, Teil 2</title>
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</ul>
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    <span class="xar-mod-title">Sicherheitspolitik und Bundeswehr + Presse-Link + Interview</span>

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<br />
                                            <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1">Alle(s)</a>
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                                            <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1">Alle(s)</a>
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<br />
                                            <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=11-3-97">Any of these categories</a>
                    -                        <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=11%2B3%2B97">All of these categories</a>
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        <h1>
            Viel beschworen, wenig bekannt: Zivile KrisenprÃ¤vention, KonfliktlÃ¶sung + Friedenskonsolidierung, Teil 2         </h1>
        <div class="xar-floatright"></div>
       <div class="xar-mod-content">
           <div class="xar-sub">
Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 6. März 2008 13:20:53 +02:00 (105291 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>
Teil 2
</p>
<p>
Teil 1:<br />
<a href="index.php/articles/658">Viel beschworen, wenig bekannt: Zivile KrisenprÃ¤vention, KonfliktlÃ¶sung + Friedenskonsolidierung, Teil 1</a>
</p>
<p>
Bericht als PDF-Datei:<br />
<a href="downloads/bericht/zkb_nachtwei.pdf">Viel beschworen, wenig bekannt: Zivile KrisenprÃ¤vention, KonfliktlÃ¶sung + Friedenskonsolidierung</a>
</p>
</div>
            <div>    <p>
<strong>(10) ZKB auf globaler + UN-Ebene</strong>:
</p>
<p>
(Eine hilfreiche interaktive PrÃ¤sentation zum unÃ¼bersichtlichen UN-System ist auf der Internetseite der Dt. Gesellschaft fÃ¼r die Vereinten Nationen zu finden. <a href="http://www.dgvn.de/">http://www.dgvn.de/</a>)
</p>
<p>
<strong>(a)</strong> 2. Bericht des VN-GeneralsekretÃ¤rs Kofi Annan â€ž<strong>Fortschrittsbericht Ã¼ber die VerhÃ¼tung bewaffneter Konflikte</strong>&quot; vom 8.7.2006:
</p>
<p>
Er stellt fest, dass in den VN eine Kultur der PrÃ¤vention FuÃŸ zu fassen beginne. Es gebe einige Anzeichen, dass die Zahl und Schwere bewaffneter Konflikte weltweit rÃ¼cklÃ¤ufig sei und dass dies â€žzu groÃŸen Teilen auf stark angestiegenen internationalen Aktivismus auf dem Gebiet der KonfliktprÃ¤vention, der Friedenssicherung und der Friedenskonsolidierung zurÃ¼ckzufÃ¼hren ist&quot;. Manche Mitgliedsstaaten hÃ¤tten damit begonnen, sich mit dem unverzichtbaren Konzept nationaler Friedensinfrastruktur zu beschÃ¤ftigen. Das System der UN habe wichtige Instrumente und Mechanismen fÃ¼r die Zusammenarbeit bei der KonfliktprÃ¤vention entwickelt. Nach wie vor bestehe â€žim Bereich der KonfliktprÃ¤vention aber eine nicht hinnehmbare Kluft zwischen Worten und Taten. (...) Nur zu oft wendet die internationale Gemeinschaft enorme Summen dafÃ¼r auf, BrÃ¤nde zu lÃ¶schen, die wir rÃ¼ckblickend leichter durch rechtzeitige PrÃ¤ventivmaÃŸnahmen hÃ¤tten verhindern kÃ¶nnen, bevor das Leben so vieler Menschen verloren oder auf den Kopf gestellt wurde.&quot;
</p>
<p>
Der Bericht beinhaltet: systemische, lÃ¤nderspezifisch strukturelle und operative MaÃŸnahmen zur Behebung von Spannungsursachen; MaÃŸnahmen dieser drei Ebenen zur StÃ¤rkung friedensfÃ¶rdernder Normen und Institutionen; Mechanismen zur Beilegung von Streitigkeiten zwischen Staaten; Empfehlungen; ÃœberprÃ¼fung zur KonfliktprÃ¤ventionskapazitÃ¤t der UN.
</p>
<p>
Seit 2004 koordinierte der dt. Diplomat Dr. Detlev Wolter mehrere Jahre zusammen mit der Schweiz den â€žFreundeskreis fÃ¼r KrisenprÃ¤vention&quot; in der UN. (D. Wolter: â€žA United Nations for the 21st Century: From Reaction to Prevention&quot;, Nomos-Verlag 2007)
</p>
<p>
<strong>(b) StÃ¤rkung der UN-FÃ¤higkeiten zur politischen KonfliktlÃ¶sung </strong>durch das Department of Political Affairs/DPA): prÃ¤ventive Diplomatie und Gute Dienste (z.B. die zzt. 60 Sondergesandten). Bisher sind in den vier Regionalabteilungen des DPA etwa 50 Personen fÃ¼r 192 LÃ¤nder zustÃ¤ndig! Jetzt soll die insgesamt 320 Personen umfassende DPA um 90 Personen aufgestockt werden. Die Ende 2005 von der UN-Generalversammlung beschlossene <strong>Peacebuilding Commission</strong> soll in Post-Conflict-Regionen die BemÃ¼hungen zur Friedenskonsolidierung unterstÃ¼tzen und stÃ¤rken. Zzt. konzentriert sich die PBC auf Burundi und Sierra Leone.
</p>
<p>
<strong>(c)The Global Partnership for the Prevention of Armed Conflict</strong> (GPPAC) wurde 2003 in Reaktion auf den Kofi Annans Bericht â€žPrevention of Armed Conflict&quot; von 2001 gegrÃ¼ndet. Sie ist ein weltweites zivilgesellschaftliches Netzwerk fÃ¼r einen neuen internationalen Konsens Ã¼ber Peacebuilding und die Vorbeugung gewaltsamer Konflikte. Mehr als 1.000 Civil Society Organizations nahmen an dem GPPAC-Prozess zur Erarbeitung der â€žPeople Building Peace: A Global Action Agenda for the Prevention of Violent Conflict&quot; beteiligt. Das Schlussdokument wurde auf der Weltkonferenz der GPPAC im Juli 2005 in den VN in New York verabschiedet. Die Konferenz wurde maÃŸgeblich von der rotgrÃ¼nen Bundesregierung mitfinanziert und politisch unterstÃ¼tzt.
</p>
<p>
GPPAC legte 2006 zusammen mit Nuclear Age Peace Foundation und World Federalist Movement den umfassenden Vorschlag zu einem â€žUnited Nations Emergency Peace Service to Prevent Genocide and Crimes Against Humanity&quot; vor. Ausgehend von der Responsibility to Protect soll UNEPS ein stehender Peacekeeping-Verband der VN mit 12.-15.000 Personen zur VerhÃ¼tung von VÃ¶lkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit sein. Die Mitglieder des US-ReprÃ¤sentantenhauses Albert Wynn (Dem) und James Walsh (Rep) haben dazu eine Resolution eingebracht. Eine internationale Koalition von 35 Organisationen, darunter Human Rights Watch, unterstÃ¼tzt UNEPS.
</p>
<p>
<strong>(d) Das EastWest Institute </strong>in BrÃ¼ssel betreibt seit 2006 ein<strong> Conflict Prevention Program, </strong>das von dem deutschen Diplomaten und ehemaligen AA-Krisenbeauftragten Ortwin<strong> Hennig </strong>geleitet und von der Schweizer und der deutschen Regierung gefÃ¶rdert wird. â€žPreventive Diplomacy has become an imperative for the international community: prevention of conflicts, stability and peace is a moral imperative, an economic necessity, a humanitarian must, and a political obligation. Preventive diplomacy is difficult, but it is possible. And it is timely: Iran, Iraq, Afghanistan, Lebanon show there are no military solutions to conflict.&quot; Im FrÃ¼hjahr 2007 wurde eine &quot;International Task Force on Preventive Diplomacy&quot;, ins Leben gerufen, der 17 renommierte PersÃ¶nlichkeiten u.a. aus SÃ¼dafrika, Israel, PalÃ¤stina, GroÃŸbritannien, El Salvador, Schweiz, Deutschland, USA, Iran, Russland, Indien, China angehÃ¶ren. Zum High Level Advisoy Board gehÃ¶ren Martti Ahtisaari (Ex-PrÃ¤sident von Finnland), Sadig Al-Mahdi (Ex-Premierminister des Sudan), Kim Campbell (PrÃ¤sident der Int. Crisis Group, Ex-AuÃŸenminister von Australien) und andere fÃ¼hrende Diplomaten. Im Dezember 2007 beschloss die Task Force die ErklÃ¤rung â€žMaking Conflict Prevention Real&quot;. (<a href="http://www.ewipriventivediplomacy.org/">http://www.ewipriventivediplomacy.org/</a>) Geplant ist der Aufbau eines â€žInternational Panel&quot; sowie eines â€žParlamentarians Network&quot; on/for â€žConflict Prevention and Human Security&quot;.
</p>
<p>
(Das EW Institute ist eine NGO mit Zugang in hÃ¶chste Regierungskreise weltweit und erfahren darin, Dialogprozesse dort zwischen Regierungen zu ermÃ¶glichen, wo offizielle KanÃ¤le nicht funktionieren.)
</p>
<p>
<strong>(11) SchlÃ¼sselprobleme und notwendige nÃ¤chste Schritte:</strong>
</p>
<ul>
	<li>Statt der sich anbahnenden SchwÃ¤chung des institutionellen Fundaments der ZKB Wiederbelebung des politischen Willens zur StÃ¤rkung der ZKB durch parlamentarische Initiativen im Umfeld des 2. Umsetzungsberichts. (FrÃ¼hsommer 2008)</li>
	<li>Konzeptionelle KlÃ¤rung: Entwicklung einer integrierten Friedens- und Sicherheitsstrategie mit dem Primat der zivilen Krisen- und Gewaltvorbeugung. Bisher stehen Aktionsplan KrisenprÃ¤vention und sicherheitspolitisches WeiÃŸbuch ungeklÃ¤rt nebeneinander. Im Aktionsplan muss Ã¼ber den Umsetzungsbericht die bisher vernachlÃ¤ssigte Menschenrechtsperspektive deutlich verankert werden. Neben der zzt. dominierenden Friedenskonsolidierung muss die PrimÃ¤rprÃ¤vention wieder mehr Beachtung finden.</li>
	<li>Effektive KrisenprÃ¤vention braucht kohÃ¤rente politische FÃ¼hrung, entsprechende ressortÃ¼bergreifende Strukturen und KapazitÃ¤ten. Das fÃ¤ngt an bei einem Informationsnetzwerk, das benutzerorientiert, inklusiv und integrierend sein muss. ErwÃ¤genswert sind ressortÃ¼bergreifende, integrierte Task Groups zu komplexen Konfliktregionen wie Afghanistan, Sudan und Umfeld. Der Ressortkreis KrisenprÃ¤vention braucht Steuerungskompetenz und Zugang zur hÃ¶chsten politischen Ebene, eine ausreichende Personalausstattung und eigene Haushaltsmittel. Hier kann von GroÃŸbritannien, Kanada u.a. gelernt werden. Ein Ressourcenpool mit dem Zwang zu gemeinsamer Mittelverwendung kann einen heilsamen Druck fÃ¼r mehr KohÃ¤renz entfalten. (Dem steht nicht das Haushaltsrecht, sondern nur der fehlende politische Wille entgegen.)</li>
	<li>Die Infrastruktur ZKB muss finanziell und personell deutlich verstÃ¤rkt werden. Notwendig ist nicht nur eine verbesserte VerfÃ¼gbarkeit von zivilem Fachpersonal, sondern auch ein Potenzial â€žstehender KrÃ¤fte&quot;. Ohne diese sind weder der notwendige Austausch mit anderen Akteuren noch schnelle Reaktionen mÃ¶glich. Das gilt insbesondere auch fÃ¼r die zivilgesellschaftlichen Akteure, die in der Friedensarbeit schon immer viel weniger Eigenmittel aus BeitrÃ¤gen und Spenden zur VerfÃ¼gung haben als Menschenrechts-, Hilfs- oder Umweltorganisationen. Der ZFD muss in wenigen Jahren auf 500 FriedensfachkrÃ¤fte in Krisenregionen aufwachsen.</li>
	<li>Umfassende Mandate: Angesichts des notorischen RÃ¼ckstandes von zivilen gegenÃ¼ber militÃ¤rischen FÃ¤higkeiten bei deutschen Beteiligungen an multilateralen Krisenengagements sollten die zivilen FÃ¤higkeiten bei Mandatsentscheidungen zu AuslandseinsÃ¤tzen mit beschlossen werden. Anders ist die SchrÃ¤glage offenbar nicht zu knacken. (Erweiterung der Parlamentsbeteiligung)</li>
	<li>Kooperations- und KohÃ¤renzfÃ¶rderung: Zu klÃ¤ren ist das VerhÃ¤ltnis zwischen zivilen und militÃ¤rischen Akteuren, von divergierenden und Ã¼bereinstimmenden Zielen, von unterschiedlichen Organisationskulturen. Durch Vernetzungen der Ausbildung kann mittelfristig wenigstens â€žvon unten&quot; ein Ressortdenken reduziert werden, das von oben unantastbar zu sein scheint.</li>
	<li>Entwicklung einer Kommunikationsstrategie und Aufbau entsprechender, auch unabhÃ¤ngiger KapazitÃ¤ten , um die strukturellen Hindernisse einer Friedensberichterstattung zu Ã¼berwinden.</li>
	<li>Definition von Zivilen Planzielen 2010 fÃ¼r SchlÃ¼sselfÃ¤higkeiten der ZKB (z.B. fÃ¼r gesellschaftliches Peacebuilding/ZFD, Sicherheitssektorreform, Demilitarisierung/Demobi-lisierung und Reintegration) orientiert am Bedarf + in Abstimmung mit den Planzielen der EU. Hier ist der Ehrgeiz eines Aufholprogramms angesagt.</li>
	<li>Neben Risiko- und Bedrohungsanalysen mÃ¼ssen gleichwertig Chancenanalysen treten: Um Frieden wirksam fÃ¶rdern zu kÃ¶nnen, mÃ¼ssen Friedensakteure, -potenziale und -prozesse identifiziert werden.</li>
	<li>Ãœber die vorherrschende Friedenskonsolidierung darf die PrimÃ¤rprÃ¤vention nicht vernachlÃ¤ssigt werden. Damit early warning nicht immer wieder als Rufen in der WÃ¼ste endet, sind early-action-Mechanismen zu entwickeln.</li>
</ul>
<p>
<strong>Zusammengefasst:</strong>
</p>
<p>
<strong>Zivile KrisenprÃ¤vention/FriedensfÃ¶rderung braucht einen neuen Schub! Hier ist jetzt vor allem das Parlament in der Pflicht. Der Bedarf ist dringender denn je!</strong>
</p>
<p>
<strong>Wichtige neuere Studien und VerÃ¶ffentlichungen</strong>:
</p>
<p>
- Zivile FriedensfÃ¶rderung als TÃ¤tigkeitsfeld der AuÃŸenpolitik - eine vergleichende Studie zu Deutschland, Kanada, Norwegen, Schweden und der Schweiz des Center for Security Studies der EidgenÃ¶ssischen Technischen Hochschule ZÃ¼rich, November 2006 (www.css.ethz.ch/punlications/ZAPS_WEbversion.pdf)
</p>
<p>
- Christoph Weller (Hrsg.): Zivile Konfliktbearbeitung - Aktuelle Forschungsergebnisse, INEF-Report 85/2007 in Kooperation mit der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung (www.inef.de)
</p>
<p>
- Institut fÃ¼r Auslandsbeziehungen/ifa (Hrg.): Frieden und Zivilgesellschaft - fÃ¼nf Jahre FÃ¶rderprogramm Zivile Konfliktbearbeitung, Stuttgart 2006 (Wochenschau-Verlag)
</p>
<p>
- J. Dobbins u.a.: The Beginner`s Guide to Nation-Building, Rand National Security Research Division 2007 (eine â€žDoktrin zur DurchfÃ¼hrung effektiver Nationbuilding-Operationen&quot; auf der Basis der Auswertung solcher Operationen der USA, Europas, der UN und anderer Staaten und Organisationen in den letzten 60 Jahren; www.rand.org/pubs/monographs/2007/RAND_MG557.pdf)
</p>
<p>
- Ulrich Schneckener: Internationales Statebuilding - Dilemmata, Strategien und Anforderungen an die deutsche Politik, SWP-Studie Mai 2007
</p>
<p>
- Abschlussbericht â€žPartner in KonfliktprÃ¤vention und Krisenmanagement: Zusammenarbeit von EU und NRO`s&quot;, hrg. Vom AA, EPLO, Crisis Management Initiative, Bertelsmann-Stiftung, August 2007
</p>
<p>
- Reinhardt Rummel: Die zivile Komponente der ESVP. Reichhaltiges Gestaltungspotenzial fÃ¼r europÃ¤ische Krisenintervention, SWP-Studie, Berlin Juli 2006
</p>
<p>
- EPLO: Five years after GÃ¶teborg: the EU and its conflict prevention potential - Conflict Prevention Partnership Report, BrÃ¼ssel 2006
</p>
<p>
- Jana Arloth, Frauke Seidensticker: The ESDP Crisis Management Operations of the European Union and Human Rights,, Dt. Institut fÃ¼r Menschenrechte, Berlin 2007
</p>
<p>
- Peace and Conflict Assessment (PCA) - ein methodischer Rahmen zur konflikt- und friedensbezogenen Ausrichtung von EZ-MaÃŸnahmen, gtz Sektorvorhaben KrisenprÃ¤vention &amp; Konfliktbearbeitung, Eschborn 2007
</p>
<p>
- EastWest Institute: International Task Force on Preventive Diplomacy: an Innovative and Timely Multi-Year-Project. Key Policy Documents, Project Framework, Membership, BrÃ¼ssel 2008 (BroschÃ¼re)
</p>
<p>
- Kooperation fÃ¼r den Frieden (Hrg), Monitoring Projekt: Zivile Konfliktbearbeitung, Gewalt- und KriegsprÃ¤vention: BÃ¼rgerinnen- und BÃ¼rgerinformation und Dossiers I-III zu Iran, tÃ¼rkisch-kurdischem Konflikt, Israel-PalÃ¤stina-Konflikt, Bonn 2006 ff
</p>
<p>
<u>Der Autor</u> ist sicherheits- und abrÃ¼stungspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen und Vertreter der Fraktion im Beirat â€žZivile KrisenprÃ¤vention&quot; zum Aktionsplan. Er ist auÃŸerdem Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft fÃ¼r die Vereinten Nationen, im Aufsichtsrat des ZIF, im Vorstand von â€žGegen Vergessen - fÃ¼r Demokratie&quot;, im Kuratorium von Care Deutschland und der Gesellschaften fÃ¼r Christlich-JÃ¼dische Zusammenarbeit; Mitglied im forumZFD, Bund fÃ¼r Soziale Verteidigung, Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, Friedensinitiative Nottuln, MÃ¼nster und FREIe HEIDe/Brandenburg.
</p>
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