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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Bombodrom: Bundesregierung wiegelt EinwÃ¤nde der BÃ¼rger kategorisch ab</title>
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    <span class="xar-mod-title">Atomwaffensperrvertrag + Pressemitteilung</span>

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            Bombodrom: Bundesregierung wiegelt EinwÃ¤nde der BÃ¼rger kategorisch ab         </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 27. April 2007 22:40:01 +02:00 (78429 Aufrufe)            </div>
            <div>    Die Bundesregierung hat auf die Kleine Anfrage von <strong>Cornelia Behm</strong> und <strong>Winfried Nachtwei</strong>, Bundestagsabgeordneten von BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen, zur Bedeutung der Tourismuswirtschaft fÃ¼r die kÃ¼nftige Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide geantwortet. Aus dem Schreiben geht hervor, dass nach ihrer Ansicht der geplante Luft-Boden SchieÃŸplatz im Einklang mit dem Tourismus stehen wÃ¼rde. Dazu <strong>Behm</strong>:</div>
            <div>    â€žEs ist verheerend, mit welcher Leichtfertigkeit die Bundesregierung die wirtschaftliche Entwicklung der Tourismusregion Kyritz-Ruppiner Heide beurteilt. Der Regierung liegen nach eigenen Angaben keine Untersuchungen Ã¼ber die Auswirkungen des geplanten Flugbetriebes vor. Sie hÃ¤lt solche Gutachten auch ,nicht fÃ¼r erforderlich&#39;. Vielmehr sei von vornherein klar, dass die FlÃ¼ge keinen negativen Einfluss auf den Tourismus haben werden, weil sie weder Mensch noch Natur schaden kÃ¶nnen.&quot; <p>Nachtwei ergÃ¤nzt: â€žBis heute finden keine ÃœbungsflÃ¼ge statt, weil Bewohner und Unternehmer aus der Heideregion in ihnen eine Bedrohung ihrer Lebens- und Wirtschaftsbedingungen erkennen. Sie haben gegen die Bundeswehr geklagt und die Gerichte gaben ihnen in mehr als 20 Urteilen Recht. In Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, wo sich mit den BÃ¼rgerinnen und BÃ¼rgern auch WirtschaftsverbÃ¤nde, Parteien und sogar die Landesregierungen gegen den SchieÃŸplatz wenden, kann die Einstellung der Bundesregierung nur mit Befremden aufgenommen werden. Es ist erschreckend, wie realitÃ¤tsfern die Regierenden hier urteilen.&quot;</p><p>Weiterhin heiÃŸt es in dem Antwortschreiben, dass die Region zur â€žSpitzengruppe bezÃ¼g-lich der TourismusintensitÃ¤t in den LÃ¤ndern&quot; gehÃ¶re. In den vergangenen zehn Jahren verdoppelte sich die Zahl der Gastbetriebe auf etwa 400. Die Zahl der GÃ¤steÃ¼bernachtun-gen ist auf das Dreifache gestiegen. Dazu erklÃ¤rt Behm: â€žDamit hat die Region die besten Voraussetzungen, sich langfristig als naturnahes Reiseziel zu etablieren. Eine weitlÃ¤ufige Landschaft, in der die GÃ¤ste Ruhe finden, ist dafÃ¼r absolut notwendig. Es kann deshalb kein Nebeneinander von Kampfflugzeugen und Naturtourismus geben!&quot;</p></div>


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