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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Deutscher Bundestag unterstÃ¼tzt Petition gegen Bombodrom</title>
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    <span class="xar-mod-title">Pressemitteilung</span>

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        <h1>
            Deutscher Bundestag unterstÃ¼tzt Petition gegen Bombodrom         </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 2. Juli 2009 18:23:08 +02:00 (124053 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>Zum Beschluss des Deutschen Bundestages, die Petition gegen die militÃ¤rische Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide zu unterstÃ¼tzen, erklÃ¤ren <strong>Winfried Nachtwei</strong>, Sprecher fÃ¼r Sicherheits- und AbrÃ¼stungspolitik, und <strong>Cornelia Behm</strong>, Sprecherin fÃ¼r lÃ¤ndliche Entwicklung und regionale Wirtschaftspolitik:</p></div>
            <div>    <p>Der Deutsche Bundestag ist heute dem Votum des Petitionsausschusses vom 17. Juni 2009 gefolgt. ErÂ  hat beschlossen, die Eingabe gegen die militÃ¤rischen NutzungsplÃ¤ne der Kyritz-Ruppiner Heide der Bundesregierung zur ErwÃ¤gung zu Ã¼berweisen. Das ist ein enormer Erfolg fÃ¼r die wohl breiteste BÃ¼rgerbewegung in Deutschland. Verteidigungsminister Franz Josef Jung ist jetzt aufgefordert, das Anliegen der Petenten noch einmal zu Ã¼berprÃ¼fen und nach MÃ¶glichkeiten der Abhilfe zu suchen. Auch wenn uns GrÃ¼nen das Votum nicht weit genug geht. Wir hatten im Ausschuss dafÃ¼r votiert, dem berechtigten Anliegen der Petenten ohne Abstriche zu folgen. Mit diesem Beschluss gibt es zum ersten Mal die MÃ¶glichkeit einer parlamentarischen Mehrheit im Bundestag fÃ¼r die zivile Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide.</p>
<p>Verteidigungsminister Jung hat jetzt sechs Wochen Zeit, zum Bundestagsbeschluss Stellung zu nehmen. Die Vorentscheidung wird allerdings schon am 13. Juli fallen. Bis dahin muss das Ministerium entschieden haben, ob es das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom FrÃ¼hjahr dieses Jahres akzeptieren und seine NutzungsplÃ¤ne fÃ¼r das Areal aufgeben wird.</p>
<p>Eine Verschiebung der Entscheidung in die nÃ¤chste Legislaturperiode ist nicht akzeptabel. Nach 17 Jahren ununterbrochenem Kampf gegen die militÃ¤rische Nutzung brauchen die Menschen in der Region endlich Klarheit.Â  Der Verzicht auf den Luft/Boden-SchieÃŸplatz ist Ã¼berfÃ¤llig. Er wÃ¼rde dem politischen und juristischen Endlosstreit ein Ende setzen. Verteidigungsminister Jung muss jetzt handeln und seine PlÃ¤ne aufgeben. Das wÃ¼rde weiteren Schaden von der BevÃ¶lkerung der Region und von der Bundeswehr abwenden. Es wÃ¼rde die Sicherheit Deutschlands nicht beeintrÃ¤chtigen und wÃ¤re ein Gewinn fÃ¼r die demokratische Kultur unseres Landes.</p></div>


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