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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: MEADS-Ablehnung der FDP â€“ Gipfel der Heuchelei</title>
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    <span class="xar-mod-title">Pressemitteilung</span>

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        <h1>
            MEADS-Ablehnung der FDP â€“ Gipfel der Heuchelei         </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 22. April 2005 20:18:23 +02:00 (38674 Aufrufe)            </div>
            <div>    Zu dem von der FDP-Fraktion eingebrachten Antrag &quot;Keine Beteiligung an Meads&quot; erklÃ¤rt Winfried Nachtwei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher:</div>
            <div>    Der Antrag der FDP ist an politischer Heuchelei nicht zu Ã¼berbieten. Die FDP hat in den vergangenen Monaten zahlreiche Gelegenheiten gehabt, die von uns BÃ¼ndnisgrÃ¼nen und anderen Kritikern vorgebrachten Bedenken und EinwÃ¤nde gegen eine deutsche Beteiligung an der Entwicklung des taktischen Luftverteidigungssystems Meads zu unterstÃ¼tzen.

WÃ¤hrend wir in den letzten Monaten Ã¶ffentlich gegen das Projekt argumentiert und in zÃ¤hen Verhandlungen mit der SPD und Verteidigungsminister Peter Struck versucht haben, eine deutsche Beteiligung an der Entwicklung zu verhindern, hat die FDP weder im Verteidigungsausschuss noch in der Ã–ffentlichkeit Kritik an diesem Projekt geÃ¤uÃŸert, zaghafte UnterstÃ¼tzung erhielten wir lediglich von einigen SPD-Abgeordneten.

Die FDP hat das Projekt in der Vergangenheit vorbehaltlos mitgetragen. In dieser Woche lehnte die FDP dann auf einmal im Verteidigungs- wie im Haushaltsausschuss eine deutsche Beteiligung an der Entwicklung von Meads ab. Dieser Positionswandel der FDP auf den letzten Metern ist einzig dem BemÃ¼hen geschuldet, die GrÃ¼nen &quot;vorfÃ¼hren&quot; zu wollen. Die GrÃ¼nen Ã¤uÃŸerten Ã¶ffentlich ihre Kritik an Meads und haben sich damit um eine breite gesellschaftliche Debatte verdient gemacht. Die GrÃ¼nen kÃ¤mpfen, konnten sich aber gegen Verteidigungsminister Struck und SPD-Fraktion nicht durchsetzen. Die FDP kritisierte nicht, kÃ¤mpfte nicht â€“ und wartete nur auf die Gelegenheit parteipolitischen Profit herauszuschlagen.</div>


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