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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Ende des deutsch-brasilianischen Atom-Abkommens</title>
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    <span class="xar-mod-title">Brasilien + Pressemitteilung</span>

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</div>

        <h1>
            Ende des deutsch-brasilianischen Atom-Abkommens         </h1>
        <div class="xar-floatright"></div>
       <div class="xar-mod-content">
           <div class="xar-sub">
Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 15. November 2004 17:28:47 +02:00 (30498 Aufrufe)            </div>
            <div>    Zur Beendigung des deutsch-brasilianischen Atom-Abkommens erklÃ¤ren die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Reinhard Loske und Winfried Nachtwei sowie Thilo Hoppe, entwicklungspolitischer Sprecher:</div>
            <div>    Der Einsatz der grÃ¼nen Bundestagsfraktion hat sich gelohnt: Im Einvernehmen mit der brasilianischen Regierung wird das deutsch-brasilianische Atom-Abkommen von 1975 beendet und durch einen Energievertrag ersetzt, in dessen Zentrum die Erneuerbaren Energien, die Verbesserung der Energieeffizienz, die Energieeinsparung und die Emissionsminderungen stehen sollen.

Auf die AushÃ¤ndigung einer Verbalnote durch die Bundesregierung hat Brasilien positiv reagiert, wodurch das Atom-Abkommen, bevor es sich Mitte dieser Woche um weitere fÃ¼nf Jahre verlÃ¤ngert hÃ¤tte, fristgerecht beendet wird.

Mit diesem Schritt erÃ¶ffnet sich die Chance, mit Brasilien eine strategische Energiepartnerschaft im nicht-atomaren Bereich aufzubauen, die im Geiste des Klimaschutzes und einer nachhaltigen Energiepolitik steht. Brasilien hat sich bereits beim Weltgipfel fÃ¼r nachhaltige Entwicklung in Johannesburg und bei der Erneuerbare-Energien-Konferenz als Partner im Bereich des Klimaschutzes empfohlen. Nun ist der Weg offen, durch eine gestÃ¤rkte Kooperation bei Erneuerbaren Energien, Energieeinsparung, Energieeffizienz und Emissionsminderung sowie bei nachwachsenden Rohstoffen, neue MaÃŸstÃ¤be in der Zusammenarbeit mit strategischen SchwellenlÃ¤ndern zu setzen.

Das Ende des nicht mehr zeitgemÃ¤ÃŸen deutsch-brasilianischen Atomvertrages setzt ein wichtiges Zeichen fÃ¼r eine kohÃ¤rente Politik der Bundesregierung, die die AuÃŸen- und AuÃŸenwirtschaftspolitik in Einklang mit den energiepolitischen Weichenstellungen im Innern des Landes bringt. Dieser Weg sollte konsequent fortgesetzt werden.</div>


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                        </div>
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