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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: HintergrÃ¼nde der Katastrophe von Farah lÃ¼ckenlos aufklÃ¤ren</title>
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    <span class="xar-mod-title">Afghanistan + Pressemitteilung</span>

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</div>

        <h1>
            HintergrÃ¼nde der Katastrophe von Farah lÃ¼ckenlos aufklÃ¤ren         </h1>
        <div class="xar-floatright"></div>
       <div class="xar-mod-content">
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 7. Mai 2009 14:06:16 +01:00 (160413 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>Zu den US-Luftangriffen in der afghanischen Provinz Farah erklÃ¤ren <strong>Winfried Nachtwei</strong>, sicherheitspolitischer Sprecher, und <strong>Kerstin MÃ¼ller</strong>, auÃŸenpolitische Sprecherin:</p></div>
            <div>    <p>Wir fordern eine lÃ¼ckenlose AufklÃ¤rung der HintergrÃ¼nde, die zur Katastrophe von Farah gefÃ¼hrt haben. Afghanistan braucht einen militÃ¤rischen Kurswechsel und ein behutsames Vorgehen afghanischer und internationaler SicherheitskrÃ¤fte. Die Bundesregierung muss sich energischer als bisher dafÃ¼r einsetzen, dass der Schutz der ZivilbevÃ¶lkerung allerhÃ¶chste PrioritÃ¤t erhÃ¤lt und alle MilitÃ¤raktionen unterbleiben, die den Tod von Zivilistinnen und Zivilisten billigend in Kauf nehmen. Vor diesem Hintergrund muss sich die Bundesregierung auch fÃ¼r eine Beendigung der militÃ¤rischen Parallelaktionen durch OEF oder geheime Anti-Terror-Kommandos der USA einsetzen.</p>
<p>Mit diesem Ereignis erreicht die Kette von verhÃ¤ngnisvollen Luftangriffen und Gefechten mit den Taliban einen neuen tragischen HÃ¶hepunkt. Das ist ein RÃ¼ckschlag fÃ¼r die Afghanistanstrategie der neuen US-Regierung, nach der die Sicherheit der Menschen und der Aufbau im Mittelpunkt stehen sollen. Und das ist ein Schlag ins Gesicht aller BemÃ¼hungen der Internationalen Gemeinschaft, den Aufbau des kriegszerstÃ¶rten Landes mit Respekt vor den Menschen zu unterstÃ¼tzen.</p>
<p>Zugleich sind wir Ã¤uÃŸerst beunruhigt und bestÃ¼rzt Ã¼ber die wachsende Zahl von MordanschlÃ¤gen auf afghanische Polizisten und afghanische BehÃ¶rdenvertreter. Allein in der zweiten AprilhÃ¤lfte hat es 11 solcher Attacken mit 29 Toten gegeben. Diese AnschlÃ¤ge haben mit Widerstand nichts zu tun. Sie richten sich gegen alle, die in Afghanistan nach Jahrzehnten von Krieg und Terror fÃ¼r Frieden und Wiederaufbau arbeiten. Die afghanische ZivilbevÃ¶lkerung braucht mehr denn je internationale UnterstÃ¼tzung.</p></div>


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