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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: BEITRAG ZUR WAHRHEITSFINDUNG: SICHERHEITSLAGE AFGHANISTAN NORD (Teil 2)</title>
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    <span class="xar-mod-title">Sicherheitspolitik und Bundeswehr + Interview</span>

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                                            <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=11-97">Any of these categories</a>
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        <h1>
            BEITRAG ZUR WAHRHEITSFINDUNG: SICHERHEITSLAGE AFGHANISTAN NORD (Teil 2)         </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 2. Dezember 2009 10:02:31 +02:00 (165186 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>Teil 2:</p></div>
            <div>    <p><strong><span style="text-decoration: underline;">(2) Kommentar zur Lageentwicklung in der Provinz Kunduz</span></strong></p>
<p>Die <strong>Provinz Kunduz</strong> ist inzwischen fÃ¼r die regierungsfeindlichen KrÃ¤fte der strategische Angriffspunkt im Norden: Hier war eine Hochburg der Talibanherrschaft, von hier stammt Heckmatjar, hier bilden die paschtunischen Siedlungsgebiete (35% der 770.000 ProvinzbevÃ¶lkerung) einen Resonanzboden. Mit der Zunahme des US-/ISAF-Nachschubs aus Norden Richtung Kabul wÃ¤chst die Bedeutung von Kunduz. Die Reduzierung der Polizeistellen in der Provinz um 537 im vorigen Jahr durch die Zentralregierung schwÃ¤chte die sowieso schon schwachen SicherheitskrÃ¤fte.Â  Es gibt Distrikte praktisch ohne PolizeiprÃ¤senz! Zum groÃŸen Teil eingesickerte Militante fÃ¼hren einen Terrorkrieg gegen afghanische SicherheitskrÃ¤fte und ISAF. Nachdem er zunÃ¤chst vor allem mit RaketenbeschÃ¼ssen, IED-AnschlÃ¤gen und hit-and-run-Attacken gefÃ¼hrt wurde, erreichte er am 29. April 2009 eine neue IntensitÃ¤t: Seitdem fÃ¼hrten die AufstÃ¤ndischen komplexe Hinterhalte und Angriffe durch, die militÃ¤rische FÃ¼hrung und Ausbildung verraten und auf die Vernichtung ganzer Einheiten zielten. Die deutschen ISAF-Soldaten standen dabei <span style="text-decoration: underline;">erstmalig</span> wÃ¤hrend des AFG-Einsatzes Ã¼ber Stunden in Gefechten und tÃ¶teten dabei allein am 4. Juni mehr als zehn Gegner. (7 Gefechte zwischen 29.4. und 12.6.)Â  <span style="text-decoration: underline;">Erstmalig</span> in der Geschichte der Bundesrepublik fiel am 29.4. ein Bundeswehrsoldat im Kampf.Â  Bisher hatten sich deutsche ISAF-Soldaten darauf beschrÃ¤nkt, bei Beschuss zurÃ¼ckzuschieÃŸen und sich aus dem Konflikt zu lÃ¶sen.Â  Am 15.6. kam es zu einem Luft-Bodeneinsatz, bei dem <span style="text-decoration: underline;">erstmalig</span> im Einsatzgebiet der Bundeswehr Bordkanone und Raketen eingesetzt wurden.Â  (Bis dahin blieb es maximal bei show of force.) Jetzt waren Hinterhalte als Mehrfachfallen aufgebaut. Vor Ort in Kunduz herrscht die EinschÃ¤tzung, dass die Bundeswehr nur dank der guten Ausbildung und angemessenen OperationsweiseÂ  ihrer jungen Soldaten einer Katastrophe mit vielen eigenen Toten entkommen ist.Â  Zugleich behielt man lange in dem relativ dicht besiedelten Umfeld die Umsicht, zivile Opfer strikt zu vermeiden.</p>
<p>Der Luftangriff vom 4. September gegen zwei entfÃ¼hrte Tanklaster sÃ¼dlich Kunduz mit geschÃ¤tzt ca. 30 Ziviltoten war eine menschliche und politische Katastrophe. Rund um Kunduz ist inzwischen stÃ¤ndig mit illegalen Checkpoints zu rechnen, ist Aufbauarbeit zzt. nicht mehr mÃ¶glich.</p>
<p>Der Vorschlag des RC North Brigadegeneral Vollmer im September, 2.500 zusÃ¤tzliche Polizisten auszubilden und fÃ¼r zwei Jahre von Seiten der Bundesrepublik zu besolden (ca. 9 Mio. US-$), wurde von der Bundesregierung abgelehnt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die frÃ¼here Hoffnungsprovinz Kunduz rutscht weg!</span></p>
<p>Inzwischen sollen Taliban 5 der 7 Distrikte kontrollieren. VerstÃ¤rkt fÃ¼hren ANSF und OEF-SpezialkrÃ¤fte in der Provinz eigenstÃ¤ndige Operationen durch, Ã¼ber die Bundeswehr/ISAF anfangs nicht einmal informiert wurden.</p>
<p>Der bisherige HÃ¶hepunkt war in der ersten Novemberwoche eine fÃ¼nftÃ¤gige GroÃŸoperation im Distrikt Chahar Darreh mit massivem Luftwaffeneinsatz , bei der Ã¼ber 130 Taliban getÃ¶tet worden sein sollen. Inzwischen sollen auch ehemalige Mudschahedin-Kommandeure die Initiative Ã¼bernommen haben.</p>
<p>Im Unterschied zu diesen Paralleloperationen bleibt bei ISAF/Bundeswehr im Norden die Grundlinie, sich nicht in eine Gewalteskalation hineinziehen zu lassen, den Guerillakrieg wohl mit militÃ¤rischer Gewalt, aber nicht generell mit Krieg zu beantworten.</p>
<p>In der Ã¶ffentlichen Diskussion in Deutschland geraten die taktische Ebene (Kriegssituation in einzelnen Distrikten) und strategische Ebene (StabilisierungsunterstÃ¼tzung) immer wieder durcheinander. Die Grunderkenntnis bleibt: mit Krieg sind die Konflikte in Afghanistan nicht zu lÃ¶sen. Â (Vgl. meine Stellungnahme â€žKrieg in Afghanistan - Bundeswehr im Krieg!?&quot; 10/2008, aktualisiert 11/2009)</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">(3) SicherheitsvorfÃ¤lle im regionalen Vergleich</span></strong></p>
<p>SicherheitsvorfÃ¤lle in den Regionen Capital, Nord, West, SÃ¼d, Ost; nach Schusswechsel/Gefecht, Sprengmittel (Selbstmordattentate), indirekter Beschuss; getÃ¶tete und verwundete ISAF-Soldaten:</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <strong>1. (29.12.-4.1.2009</strong>): 168, davon <span style="text-decoration: underline;">C 0, N 0</span>, W 9, S 114, O 45; davon 108, 26 (in Parvan), 31; 4 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 22 verletzt.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  2. (05.01.): 149, davon C 1,. N 1, W 9, S 94, O 44; davon 99, 28 (2 in Kandahar + Nimruz), 20; 8 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 23 verletzt.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  3. (12.01.): 135, davon C 1, N 3, W 2, S 92, O 37; davon 84, 18 (1 in Kabul), 24; 5 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 22 verletzt.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  4. (19.01.): 165, davon C 1, N 3, W 14, S 90, O 57; davon 104, 29 (3 in Baghlan, Herat, Khost), 26; 2 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 19 verletzt.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  5. (26.01.): 174, davon C 1, N 6, W 11, S 95, O 61; davon 114, 26 (1 in Kabul), 30; 4 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 15 verletzt.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  6. (02.02.): 141, davon C 0, N 3, W 7, S 82, 0 49; davon 90, 23 (3 in Nangarhar, Uruzgan, Herat), 24; 2 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 9 verletzt.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  7. (09.02.): 170, davon C 1, N 6, W 3, S 107, 0Â  53; davon 104, 30 (4 in Kost, Paktika, Nimruz, Kabul), 30; 6 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 12 verletzt.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  8. (16.02.): 156, davon C 2, N 4, W 9, S 90, O 51; davon 107, 20, 21; 5 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 14 verletzt.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  9. (23.02.): 184, davon C 0, N 7, W 7, S 112, O 58; davon 126, 29 (5 in Nangarhar, Kandahar, Nimruz, Helmand), 29; 9 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 11 verletzt.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  10.(02.03.): 206, davon C 0, N 1, W 4, S 111, O 90; davon 125, 30 (2 in Nimruz), 49; 5 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 17 verletzt.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  11.(09.03.): 241, davon C 5, N 8, W 5, S 129, O 94; davon 140, 35 (1 Kabul), 66; 8 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 17 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  12.(16.03.): 214, davon C 3, N 2, W 10, S 115, O 84; davon 140, 38 (2 in Khowst + Nangarhar), 35; 9 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 32 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  13.(23.03.): 197, davon C 1, N 18, W 9, S 107, O 62; davon 136, 24 (einer in Herat), 35; zwei ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 18 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  14.(30.03.): 194, davon C 0, N 6, W 5, S 98, O 85; davon 104, 36 (2 in Kandahar), 50; 2 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 17 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  15.(06.04.): 187, davon C 2, N 7, W 5, S 90, O 83; davon 117, 33 (2 in Helmand), 34; 3 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 17 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  16.(13.04.): 144, davon C 2, N 9, W 5, S 50, O 78; davon 82, 29 (3 in Kabul, Balkh, Kandahar), 31; 3 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 24 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  17.(20.04.): 165, davon C 1, N 11, W 7, S 64, O 82; davon 91, 43 (3 in Kandahar + Herat), 31; 13 ISAF-Soldaten verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  18.(27.04.): 231, davon C 5, N 7, W 11, S 103, O 105; davon 133, 37 2 in Kunduz, Kandahar), 61; 7 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 36 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  19.(04.05.): 240, davon C 1 (0,4%), N 6 (2,5%), W 11 (4,6%), S 119 (49,6%), O 103 (43%); davon 138, 41 (3 in Helmand, Laghman), 57; 4 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 18 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  20.(11.05.): 295, davon C 4, N 8, W 18, S 128, O 137; davon 186, 39 (4 inKandahar, Khowst, 64; 3 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 29 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  21.(18.05.): 252, davon C 3, N 7, W 22, S 124, O 96; davon 142, 50 (ein in Kandahar), 57; 3 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 34 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  22.(25.05.): 313, davon C 1, N 17, W 24, S 143, O 128; davon 187, 66 (2 in Ghazni + Herat), 53; 6 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 37 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  23.(01.06.): 313, davon C 1, N 14, W 14, S 158, O 126; davon 172, 84 (2 in Helmand, Paktika), 53; 10 ISAF-Soldaten gefallen, 45 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  24.(08.06.): 381, davon C 5, N 8, W 23, S 187, O 158; davon 224, 73 (1 in Helmand), 70; 4 ISAF-Soldaten gefallen, 57 verwundet</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  25.(15.06.): 367, davon C 3, N 10, W 17, S 205, O 132; davon 243, 71, 47; 10 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 60 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  26.(22.06.): 404, davon C 2, N 8, W 25, S 257, O 112; davon 255, 90 (je 1 in Herat, Khost, Nangarhar), 54; 4 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 46 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  27.(29.06.): 460, davon C 3, N 9, W 18, S 280, O 150; davon 283, 85 (je 1 in Nangarhar, Balkh, Herat, Helmand, Kandahar), 78; 11 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 97 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  28.(06.07.): 444, davon C 0, N 15 (3,4%), W 22 (4,9%), S 286 (64,4%), O 121 (27,3%); davon 295, 79 (1 in Kandahar), 65; 25 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 96 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  29.(13.07.): 399, davon C 2, N 16, W 19, S 203, O 159; davon 232, 85 (3 in Ghazni, Nangarhar, Kandahar), 68; 12 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 56 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  30.(20.07.): 405, davon C 5, N 26, W 17, S 203, O 154; davon 245, 77 (4 in Paktia, Nimruz, Herat, Kowst), 76; 14 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 62 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  31.(27.07.): 404, davon C 3, N 9, W 17, S 234, O 141; davon 257, 76, 69; 15 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 76 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  32.(03.08.): 407, davon C 3, N 7, W 11, S 231, O 155; davon 258, 81 (ein in Zabul), 65; 13 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 85 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  33.(10.08.): 463, davon C 13, N 32, W 15, S 226, O 177; davon 286, 93 (3 in Kunduz, Helmand, Kabul), 75; 13 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 105 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  34.(17.08.): 933, davon C 23, N 49, W 51, S 439, O 371; davon 534, 131 (2 in Kabul + Paktia), 266; 14 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 95 verwundet. (<strong>PrÃ¤sidentschafts- und Provinzratswahlen</strong> am 20.8.)</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  35.(24.8.): 390, davon C 2, N 6, W 15, S 227, O 140; davon 252, 86 (1 in Kandahar), 49; 10 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 87 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  36.(31.8.): 478, davon C 3, N 15, W 24, S 269, O 167; davon 323, 97 (5 in Kunduz, Jowzjan, Farah, Herat, Kaghman), 58; 19 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 122 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  37.(7.9.): 524, davon C 4, N 16, W 26, S 307, O 171; davon 326, 116 (3 in Kabul, Helmand, Kandahar), 66; 13 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 95 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  38.(14.9.): 414, davon C 2, N 11, W 15, S 250, O 136; davon 252, 101 (4 in Kabul, Baghlan, Helmand, Kandahar), 54; 16 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 97 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  39.(21.9.): 328, davon C 2, N 7, W 18, S 185, = 116; davon 199, 72 (1 in Herat), 57; 9 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 57 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  40.(28.9.): 448, davon C 0, N 18, W 27, S 234, O 169; davon 279, 85 (2 in Kunduz, Kandahar), 75; 19 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 56 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  41.(5.10.): 423, davon C 6, N 11, W 28, S 234, O 144; davon 254, 91 (1 in Kabul), 68; 7 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 90 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  42.(12.10.): 411, davon C 5, N 6, W 29, S 243, O 128; davon 280, 83, 44; 8 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 55 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  43.(19.10.): 368, davon C 4, N 13, W 5, S 225, O 121; davon 240, 75, 43; 9 ISAF Soldaten getÃ¶tet, 35 verwundet.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  44.(26.10.): 374, davon C 5, N 15, W 10, S 218, O 126; davon 232, 81 (1 in Kandahar), 51; <strong>27 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 62 verwundet</strong>.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  45.(2.11.): 369, davon C 5, N 14, W 17, S 212, O 121; davon 255, 58 (1 in Kunduz), 51; 13 ISAF-Soldaten getÃ¶tet, 52 verwundet.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">(4) Trends</span></strong></p>
<p>Die Taliban/AGE-Attacken stiegen im Vergleichszeitraum 1. Januar bis 28. September 2007-2008 insgesamt um 51% auf 5.601,</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  in <span style="text-decoration: underline;">Kandahar um 54% auf 820</span>, in Helmand um 188% auf 490, Zabul um 20% auf 251, Uruzgan um 165% auf 130, Nimroz um 139%Â  auf 79;</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  in den OstprovinzenÂ  Khost um 39% auf 446,Â  Ghazni um 134%Â  auf 398,Â  Paktika um um 27% auf 229, Paktia um 37% auf 305; in Nangarhar um 20% auf 292, in Kunar um 0% auf 536,</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  in den Kabul-Anrainern Wardak umÂ  47% auf 241, Laghman um 74% auf 162, Logar um 33% auf 170,Â  Kapsia (nÃ¶rdl. Kabul) um 162% auf 123, Kabul um 48% auf 157, in Bamyan um 167% auf 8;</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  im Norden/WestenÂ  Badghis um 163% auf 121,Â  Kunduz um 291% auf 125, Takhar um 5% auf 23, Badakhshan um 67% auf 50.</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <span style="text-decoration: underline;">RÃ¼ckgÃ¤nge</span> gab es nur in Balkh (Mazar) um -7% auf 41, in Samang um -56% auf 4 und in Sari Pul um -87% auf 2.Â  (<em>Afghanistan Index, Stand 10.2.2009)</em></p>
<p><strong>SicherheitsvorfÃ¤lle nach Provinzen Jan.-Sept. 2009 </strong>(ANSO Quarterly Report Sept. 2009)</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  Kabul 149</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <span style="text-decoration: underline;">Nord</span>: Badakhshan 34, Takhar 57, Baghlan 68, Kunduz 205, Samangan 9, Balkh 54, Sar-e Pul 16, Jawzjan 34, Faryab 91</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <span style="text-decoration: underline;">West</span>: Badghis 180, Herat 200, Farah 137, Ghor 71</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <span style="text-decoration: underline;">SÃ¼d</span>: Nimroz 100, Helmand 402, Kandahar 721, Uruzgan 146, Zabul 221</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <span style="text-decoration: underline;">Ost</span>: Paktika 315, Khost 376, Â Paktia 143, Nangarhar, 241, Kunar 987 (alle an der pakistanischen Grenze),Â  Ghazni 403, Wardak (westl. Kabul) 324, Logar 160, Laghman 120 ..</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <span style="text-decoration: underline;">Zentral</span>: Panshir 2, Parwan 45, Bamyan 15, Daykundi 17</p>
<p><strong>RÃ¤umliche Verteilung von Verlusten bei der Polizei</strong> ANP Januar bis 11. Juni 2009 (&quot;Killed in Action, Wounded in Action, Missed in Action&quot;, <span style="text-decoration: underline;">Region Nord</span>):</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  Provinzen <span style="text-decoration: underline;">Sar-i-Pul, Samangan, Badakhshan</span> (Norden), Panjshir, Bamyan (Central), Daykundi (SÃ¼d): keine KiA, 4 WiA</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  Provinzen <span style="text-decoration: underline;">Faryab 5/12/6, Jawzjan 15/3, Balkh 4/5, Kunduz 8/30, Baghlan 3/3, Takhar</span> 1/3 (alles Nord), Herat 13/43, Badghis 6/13/17, Farah 29/14 (West), Kabul 15/25, Kandahar 121/166/17, Helmand 100/113/11, Uruzgan 29/22, Zabul 19/36, (alles SÃ¼d), Nangarhar 22/44, Kunar 5/21, Paktika 19/38, Ghazni 27/44/12, Khost 13/19/3, Paktia 8/38/2</p>
<p>Zum <a href="index.php/articles/944">Teil 1</a>.</p></div>


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