    <rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
     <channel>
        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Keine weitere AufrÃ¼stung von Indien und Pakistan</title>
        <link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;ptid=1&amp;catid=11-97&amp;aid=790</link>
        <description></description>
        <dc:language>en-us</dc:language> 
        <dc:creator>Webmaster</dc:creator> 
        <admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.xaraya.org" /> 
        <admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:webmaster@nachtwei.de" />
       <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
       <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
       <docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
<div class="xar-mod-page">
   <div class="xar-mod-head">
    <!-- License: GPL http://www.gnu.org/copyleft/gpl.html -->
<ul class="xar-tabs">
            <li class="xar-tab">
                <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=viewmap&amp;ptid=1">View Article Map</a>
           </li>
</ul>
</div>
   <div class="xar-mod-body">
<div class="cattrails xar-displayinline-block xar-padding-thickbottom">
    <span class="xar-mod-title">Sicherheitspolitik und Bundeswehr + Interview</span>

    <table class="xar-width-auto">
    <tr>
        <td valign="top" class="xar-padding-none">Browse in:&#160;</td>
       <td valign="top" class="xar-padding-none">
                                            <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1">Alle(s)</a>
                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=70">Meine Themen</a>
                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=11">Sicherheitspolitik und Bundeswehr</a>
<br />
                                            <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1">Alle(s)</a>
                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=1">Publikationstyp</a>
                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=97">Interview</a>
<br />
                                            <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=11-97">Any of these categories</a>
                    -                        <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=11%2B97">All of these categories</a>
<br />
</td>
   </tr>
   </table>




</div>

        <h1>
            Keine weitere AufrÃ¼stung von Indien und Pakistan         </h1>
        <div class="xar-floatright"></div>
       <div class="xar-mod-content">
           <div class="xar-sub">
Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 17. Dezember 2008 17:58:01 +02:00 (118445 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>AnlÃ¤sslich der Verabschiedung des RÃ¼stungsexportberichts fÃ¼r das Jahr 2007 im Kabinett erklÃ¤rt <strong>Winfried Nachtwei</strong>, sicherheits- und abrÃ¼stungspolitischer Sprecher:</p></div>
            <div>    <p>Der RÃ¼stungsexportbericht 2007 zeigt, dass die Bundesregierung ihre Hemmungen, in Krisenregionen und Staaten auÃŸerhalb der EU und NATO zu exportieren weiter ablegt. Mit ihrer AufrÃ¼stung von Indien und Pakistan gieÃŸen Kanzlerin Merkel und AuÃŸenminister Steinmeier Ã–l ins Feuer. Wir fordern die Bundesregierung auf, damit aufzuhÃ¶ren, Waffen in Krisenregionen zu liefern. Wir werden morgen dem Bundestag einen EntschlieÃŸungsantrag zur namentlichen Abstimmung vorlegen, in dem wir jeden einzelnen Abgeordneten dazu auffordern, zum gegenwÃ¤rtigen Zeitpunkt keine U-Boote in das fragile Pakistan zu liefern. Wenn es ein Land gibt, in das man keine Kriegswaffen liefert, dann an den Atomwaffenstaat Pakistan, der daran arbeitet von solchen U-Booten Atomwaffen abzuschieÃŸen.</p>
<p>Der RÃ¼stungsexportbericht der Bundesregierung zeigt nur einen Teil der Wahrheit. Ein groÃŸer Teil der deutschen Exporte â€“ wie etwa die EUROFIGHTER an Saudi-Arabien - landet Ã¼ber Zulieferungen oder Drittstaaten in diesen Regionen. Die tatsÃ¤chliche Ausfuhr fÃ¼r RÃ¼stungsgÃ¼ter wird bis heute nicht erfasst. Nach dem AuÃŸenwirtschaftsgesetz haben die Unternehmen sogar einen Rechtsanspruch auf die Ausfuhr. Mit dem Wirtschaftsministerium und der Wirtschaftsabteilung im AuswÃ¤rtigen Amt als federfÃ¼hrende Entscheidungsinstanzen macht man den Bock zum GÃ¤rtner. Wir GrÃ¼nen fordern daher in einem weiteren Antrag, den wir morgen in der RÃ¼stungsexportdebatte dem Bundestag vorlegen, dass die ZustÃ¤ndigkeit fÃ¼r RÃ¼stungsexportfragen in die Verantwortung der AbrÃ¼stungs- und RÃ¼stungskontrollabteilung im AuswÃ¤rtigen Amt Ã¼bertragen werden. AuÃŸerdem muss die Bundesregierung ihre Geheimhaltungspolitik endlich beenden und den Bundestag bei ExportgeschÃ¤ften von herausragender Bedeutung konsultieren.</p>
<p>Die RÃ¼stungsexportpolitik der Bundesregierung ist unter der Verantwortung von Merkel, Steinmeier und Glos auÃŸer Kontrolle geraten. Noch nie wurde der Bundestag unzureichender Ã¼ber die RÃ¼stungsexportpolitik informiert. Der jetzige Exportbericht kommt viel zu spÃ¤t. Die Bundesregierung wurde vom Bundestag aufgefordert, den RÃ¼stungsexportbericht bis April des Folgejahres vorzulegen. Auf Antrag der GrÃ¼nen wird der Deutsche Bundestag morgen erstmals in dieser Legislaturperiode Ã¼ber die RÃ¼stungsexportpolitik der Bundesregierung beraten.</p></div>


           <br />
                        </div>
   </div>
</div></channel>
</rss>
