    <rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
     <channel>
        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Wandel zur Einsatzarmee beherrschendes Thema der Truppe</title>
        <link>http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;ptid=1&amp;catid=11-97&amp;aid=112</link>
        <description></description>
        <dc:language>en-us</dc:language> 
        <dc:creator>Webmaster</dc:creator> 
        <admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.xaraya.org" /> 
        <admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:webmaster@nachtwei.de" />
       <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
       <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
       <docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
<div class="xar-mod-page">
   <div class="xar-mod-head">
    <!-- License: GPL http://www.gnu.org/copyleft/gpl.html -->
<ul class="xar-tabs">
            <li class="xar-tab">
                <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=viewmap&amp;ptid=1">View Article Map</a>
           </li>
</ul>
</div>
   <div class="xar-mod-body">
<div class="cattrails xar-displayinline-block xar-padding-thickbottom">
    <span class="xar-mod-title">Sicherheitspolitik und Bundeswehr + Interview</span>

    <table class="xar-width-auto">
    <tr>
        <td valign="top" class="xar-padding-none">Browse in:&#160;</td>
       <td valign="top" class="xar-padding-none">
                                            <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1">Alle(s)</a>
                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=70">Meine Themen</a>
                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=11">Sicherheitspolitik und Bundeswehr</a>
<br />
                                            <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1">Alle(s)</a>
                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=1">Publikationstyp</a>
                     &#187;                         <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=97">Interview</a>
<br />
                                            <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=11-97">Any of these categories</a>
                    -                        <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=view&amp;itemtype=1&amp;catid=11%2B97">All of these categories</a>
<br />
</td>
   </tr>
   </table>




</div>

        <h1>
            Wandel zur Einsatzarmee beherrschendes Thema der Truppe         </h1>
        <div class="xar-floatright"></div>
       <div class="xar-mod-content">
           <div class="xar-sub">
Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 15. März 2005 17:54:27 +02:00 (83031 Aufrufe)            </div>
            <div>    Zu dem heute vorgelegten Bericht des Wehrbeauftragten 2004 erklÃ¤rt Winfried Nachtwei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher:</div>
            <div>    Der Jahresbericht des Wehrbeauftragten ist Problemindikator und Stimmungsbarometer zugleich. Das Eingabenaufkommen im Jahr 2004 ist gemessen an der TruppenstÃ¤rke das hÃ¶chste seit Bestehen des Amtes Ã¼berhaupt.  

Die Anzahl von Eingaben mit Verdacht auf Misshandlungen von Soldaten hat im vergangen Jahr zugenommen. Dies ist besorgniserregend. Die Misshandlungen von Rekruten wÃ¤hrend ihrer Grundausbildung in der Coesfelder Kaserne haben hierzu ihren Beitrag geleistet. Sie haben die Ã¶ffentliche Aufmerksamkeit auf den Stellenwert von Ausbildung und Bildung gelenkt. Misshandlungen in der Bundeswehr, darauf weist der Bericht aber ausdrÃ¼cklich hin, sind nicht der Regelfall fÃ¼r die Bundeswehr. Gleichzeitig ist es gut, wenn auch der Wehrbeauftragte in seinem Bericht noch einmal ausdrÃ¼cklich darauf hinweist, dass fÃ¼r eine realitÃ¤tsnahe Ausbildung durch das Grundgesetz enge Grenzen gesetzt sind. Die VorfÃ¤lle werden laut Bericht sachgerecht aufgearbeitet, allerdings konnte bislang noch nicht abschlieÃŸend geklÃ¤rt werden, inwiefern diese strafrechtlich relevant sind. Das Vertrauen der Soldaten in die politische und militÃ¤rische FÃ¼hrung hÃ¤ngt auch von einer schnellen AufklÃ¤rung solcher Vorkommnisse ab.

Beherrschendes Thema in der Truppe ist der Wandel der Bundeswehr zur Einsatzarmee. Monatlich sind derzeit durchschnittlich 6.900 Soldaten im Einsatz. Laut Bericht wird der Einsatz der Soldaten hoch geschÃ¤tzt und anerkannt. Allerdings weist der Bericht auch darauf hin, dass die Bundeswehr ihre Belastungsgrenzen in manchen Bereichen inzwischen erreicht hat. Dies gilt insbesondere fÃ¼r die Spezialisten, wie SanitÃ¤ter, Fernmelder oder Logistiker und Pioniere. Die VerkÃ¼rzung der Einsatzdauer wird sich hier positiv auswirken.

Motivation und Nachwuchslage in der Bundeswehr sind nach wie vor gut. Der Dienst  in der Bundeswehr ist unverÃ¤ndert attraktiv. Dies zeigen die hohen Bewerberzahlen. Der Bericht bemÃ¤ngelt zu Recht, dass in manchen Bereichen unwÃ¼rdige UnterbringungsverhÃ¤ltnisse fÃ¼r Soldaten exisitieren. Es ist nicht hinzunehmen, dass Soldaten in von Schimmel befallenen UnterkÃ¼nften untergebracht werden. Hier muss schnelle Abhilfe erfolgen. 

AuÃŸerordentlich begrÃ¼ÃŸen wir ist, dass die Integration von Frauen in der Bundeswehr weiterhin positiv verlÃ¤uft. HierfÃ¼r leistet das Soldatinnen- und Soldatengleichstellungsgesetz einen wichtigen Beitrag. DafÃ¼r spricht auch der erheblich gestiegene Frauenanteil in der Bundeswehr von 4,71 Prozent auf knapp 5,5 Prozent.</div>


           <br />
                        </div>
   </div>
</div></channel>
</rss>
