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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: MÃ¤r von der allgemeinen Wehrpflicht beenden</title>
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    <span class="xar-mod-title">Sicherheitspolitik und Bundeswehr + Bericht von Winfried Nachtwei</span>

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        <h1>
            MÃ¤r von der allgemeinen Wehrpflicht beenden         </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 21. Juli 2009 17:23:53 +02:00 (125809 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>AnlÃ¤sslich der GelÃ¶bnis-Rede der Bundeskanzlerin erklÃ¤rt <strong>Winfried Nachtwei</strong>, sicherheitspolitischer Sprecher, und <strong>Kai Gehring</strong>, jugendpolitischer Sprecher:</p></div>
            <div>    <p>Die Eingriffe in die Lebensplanung junger MÃ¤nner sind nicht mehr zu rechtfertigen und hÃ¶chst ungerecht. Frau Merkel, die 2005 versprochen hatte, mehr Freiheit zu wagen, sollte aufhÃ¶ren falsche Tatsachen in die Welt zu setzen. Die Kanzlerin sollte den Wehrpflichtigen in Deutschland die Freiheit zurÃ¼ckgeben, die Millionen gleichaltrige EU-BÃ¼rger heute genieÃŸen.</p>
<p>Die Kanzlerin bekennt sich zu einer allgemeinen Wehrpflicht, die es nicht mehr gibt. Der Ausstieg aus der Wehrpflicht ist auch in Deutschland weitgehend vollzogen. Von den 250.000 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr sind 88 Prozent Freiwillige und nur noch 12 Prozent Grundwehrdienstleistende.</p>
<p>Die Kanzlerin behauptet, viele BÃ¼ndnispartner beneiden uns fÃ¼r die Wehrpflicht. Die Wahrheit ist: 16 der 34 NATO- oder EU-Partner haben in den vergangenen zehn Jahren die Wehrpflicht abgeschafft. Nur neun dieser 34 Staaten halten an der Wehrpflicht fest.</p>
<p>Das VerhÃ¤ltnis von StreitkrÃ¤ften und Gesellschaft ist keine Frage der Wehrform. Dennoch behauptet die Kanzlerin, die Wehrpflicht sei eine &quot;wichtige Klammer zwischen Gesellschaft und StreitkrÃ¤ften&quot;. Die Wahrheit ist: Die Wehrpflicht spaltet die Gesellschaft.</p>
<ul type="square">
<li>junge MÃ¤nner mÃ¼ssen Wehrdienst leisten, junge Frauen dÃ¼rfen.</li>
<li>Die Wehrpflicht zwingt junge MÃ¤nner dazu, eine weltanschauliche Gewissensentscheidung fÃ¼r oder gegen den Dienst an der Waffe zu treffen. Mehr als ein Drittel distanziert sich damit explizit von der Bundeswehr.</li>
<li>Von der mÃ¤nnlichen HÃ¤lfte eines Geburtsjahrgangs kÃ¶nnen nur noch 15 Prozent Wehrdienst leisten. Die HÃ¤lfte der Wehrpflichtigen leistet keinen Dienst.</li>
</ul>
<p>Statt falscher Bekenntnisse sind Taten gefragt. Der Ausstieg aus der Rest-Wehrpflicht ist das Gebot der Stunde. Es gibt Alternativen, das hat bereits die WeizsÃ¤cker-Kommission festgestellt. Mit einem freiwilligen Kurzdienst fÃ¼r MÃ¤nner und Frauen kann die Bundeswehr die TÃ¼r zur Gesellschaft offenhalten.</p></div>


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