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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Tourismus und Naturschutz statt FluglÃ¤rm und Bomben</title>
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    <span class="xar-mod-title">Sicherheitspolitik und Bundeswehr + Bericht von Winfried Nachtwei</span>

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        <h1>
            Tourismus und Naturschutz statt FluglÃ¤rm und Bomben         </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 31. Januar 2007 10:10:46 +01:00 (75229 Aufrufe)            </div>
            <div>    AnlÃ¤sslich der heutigen Entscheidung des Petitionsausschusses, am TruppenÃ¼bungs- und Luft-Boden-SchieÃŸplatz Wittstock eine Ortsbesichtigung durchzufÃ¼hren, erklÃ¤ren <strong>Winfried Nachtwei,</strong> sicherheitspolitischer Sprecher, und <strong>Josef Winkler</strong>, Obmann im Petitionsausschuss:</div>
            <div>    <p>Die PlÃ¤ne fÃ¼r den Luft-Boden-SchieÃŸplatz Wittstock mÃ¼ssen endlich vom Tisch. Wir begrÃ¼ÃŸen ausdrÃ¼cklich, dass sich der Petitionsausschuss vor Ort informieren will Ã¼ber die Auswirkungen der beabsichtigten Nutzung des Luft-Boden-SchieÃŸplatzes auf Naturschutz und Tourismus in der Region. Hierzu muss die Bundessregierung jetzt Daten und Fakten vorlegen.</p><p>Die langjÃ¤hrige juristische und politische HÃ¤ngepartie muss ein Ende haben. Sonst sind die vielen erfolgreichen Investitionen insbesondere im naturvertrÃ¤glichen Tourismusgewerbe massiv gefÃ¤hrdet. Das muss endlich auch das Verteidigungsministerium einsehen. Statt die Entscheidung Ã¼ber die Zukunft des einzigartigen Landschafts- und Naturschutzgebietes in die HÃ¤nde des Verteidigungsministeriums zu legen, muss endlich eine Entscheidung fÃ¼r die Menschen in der Region um die Kyritz-Ruppiner Heide getroffen werden. Die Bundesregierung kann nicht lÃ¤nger das einmÃ¼tige Votum fast der gesamten Region und von drei Landtagen und Landesregierungen ignorieren.  </p><p>Die immer neuen BegrÃ¼ndungsversuche des Verteidigungsministeriums - wie mit den Aufgaben im Rahmen der NATO-Response-Force - grenzen an absurdes Theater. Im Rahmen internationaler KonfliktverhÃ¼tung und KrisenbewÃ¤ltigung werden FÃ¤higkeiten, wie sie in der Wittstock-Ruppiner Heide geÃ¼bt werden sollen, nicht mehr gebraucht. Der Ãœbungsbedarf der Luftwaffe fÃ¼r TiefflÃ¼ge ist seit Anfang der 90er Jahre im In- wie im Ausland kontinuierlich zurÃ¼ckgegangen. Und auch in Zukunft wird dieser nicht steigen. Die Bundesregierung muss endlich die RealitÃ¤ten erkennen und seine militÃ¤rische Besitzstandwahrung aufgeben. Alles andere wÃ¤re nicht vermittelbar und politisch unverantwortlich.</p></div>


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