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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: 8./9. Mai &quot;Tag der Befreiung&quot; der VÃ¶lker Europas und Deutschlands vom Naziterror - halbierte Erinnerung?</title>
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    <span class="xar-mod-title">Sicherheitspolitik und Bundeswehr + Bericht von Winfried Nachtwei</span>

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        <h1>
            8./9. Mai &quot;Tag der Befreiung&quot; der VÃ¶lker Europas und Deutschlands vom Naziterror - halbierte Erinnerung?         </h1>
        <div class="xar-floatright"></div>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=7">Nachtwei</a> am 9. Mai 2021 19:17:33 +02:00 (36768 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>Bei der 8. Mai-Initiative Bottrop berichtete ich am 8. Mai in einem Webinar &uuml;ber einen Ausschnitt des deutschen Vernichtungskrieges im Osten, den Judenmord in Riga, und die Erinnerungsarbeit dazu vor allem durch das 2000 gegr&uuml;ndete Deutsche Riga-Komitee. Besonders ging ich dabei auf Margers Vestermanis ein, der als einziger seiner Familie drei Jahre Ghetto und KZ &uuml;berlebte, der dann ab August 1944 als Partisan zur Befreiung Europas beitrug und heute vor 76 Jahren seine Befreing erlebte. Seit Jahren f&auml;llt mir auf, dass dieser fundamentale Gedenktag hierzulande wenig Beachtung findet - und friedens- und sicherheitspolitische Erfahrunge und Lehren oft nur halbiert zur Sprache kommen. Zum Beispiel bei einer Demo gegen &quot;Defender Europe 21&quot; im M&uuml;nsterland. </p></div>
            <div>    <p align="center"><strong>8./9. Mai &bdquo;Tag der Befreiung&ldquo; der V&ouml;lker Europas und</strong></p>
<p align="center"><strong>Deutschlands vom Naziterror &ndash;halbierte Erinnerung?</strong></p>
<p align="center">Winfried Nachtwei<a title="" href="#_edn1">[i]</a>, 9. Mai 2021</p>
<p align="center">(Fotos <a href="http://www.facebook.com/winfried.nachtwei">www.facebook.com/winfried.nachtwei</a> &nbsp;)</p>
<p>Seit 1980 begeht die <strong>&bdquo;8. Mai-Initiative Bottrop&ldquo;</strong> den Gedenktag. Nach dem Gedenken an der Gedenktafel am Bottroper Rathaus mit Oberb&uuml;rgermeister Bernd Tischer war ich eingeladen, in einem Webinar &uuml;ber das Riga-Komitee und seine Erinnerungsarbeit&nbsp; zu den 25.000 J&uuml;dinnen und Juden zu berichten, die 1941/42 von den Nazis in das Ghetto Riga deportiert worden waren. Aus Bottrop waren neun j&uuml;dische Menschen mit dem Dortmunder Transport am 27. Januar 1942 nach Riga deportiert worden. Am 27. Januar 2019 trat Bottrop dem St&auml;dteb&uuml;ndnis als 60. Stadt bei.</p>
<p>Eine zentrale Person in dem bebilderten Vortrag war <strong>Margers Vestermanis</strong>, dem ich 1989 zum ersten Mal in Riga begegnet bin. Als 16-J&auml;hriger war er im Herbst 1941 von den deutschen Besatzern mit seiner Familie ins das Ghetto gesperrt worden. Sein &auml;lterer Bruder, ein Konzertpianist wurde im Oktober erschossen, sein Vater, seine Mutter und seine Schwester am 8. Dezember 1941, dem nach dem 30. November zweiten Tag der Vernichtung des lettisch-j&uuml;dischen Ghettos, als insgesamt &uuml;ber 26.000 Menschen ermordet wurden. Er &uuml;berlebte zwei Jahre und konnte im Juli 1944 aus einem Todesmarsch des SS-Seelagers Dundangen in Kurland entkommen.</p>
<p>Mit der &Ouml;ffnung der Erinnerung im unabh&auml;ngigen Lettland konnte der Historiker seit den 1990er Jahren endlich ungehindert zum Judenmord in Lettland arbeiten, publizieren und das Museum &bdquo;Juden in Lettland&ldquo; aufbauen. Zahllose Besuchergruppen, viele davon aus dem Riga Komitee, erlebten ihn und werden die Begegnungen mit ihm nie vergessen.</p>
<p>Zum Schluss meines Vortrages zeigte ich ein Bild des 19-j&auml;hrigen Margers Vestermanis aus dem Mai 1945 mit seinem Bajonett. Der ehemalige Ghetto- und KZ-H&auml;ftling geh&ouml;rte zu denjenigen, die die&nbsp; angegriffenen und terrorisierten V&ouml;lker Europas von den Wehrmacht, der SS, den Nazis befreiten.</p>
<p>Nach seiner Flucht im Sommer 1944 gaben ihm arme Bauern zu essen und alte Kleidung. &Uuml;ber Bauern kam er zu einer antifaschistischen Partisanengruppe der &bdquo;Waldbr&uuml;der&ldquo;, zu der auch aus deutscher Gefangenschaft entflohene Sowjetsoldaten&nbsp; und ein deutscher Deserteur geh&ouml;rte &ndash; der Obergefreite der Luftwaffenartillerie Egon Klinke. Egon und Margers wurden gute Kameraden.</p>
<p>Seit Oktober waren die 16. und 18. Armee der deutsche Heeresgruppe Nord im Kurland-Kessel von der Rote Armee eingeschlossen, Am 26. Dezember wurde Margers` 27-k&ouml;pfige Einheit von Wehrmachtssoldaten, die die W&auml;lder durchstreiften, umzingelt und bis auf ihn, Egon und einen dritten vernichtet. In der Neujahrsnacht verlor Margers seinen Freund Egon durch eine Handgranatenexplosion. Danach schlug er sich &ndash; so seine Worte &ndash; als &bdquo;bewaffneter Partisaneneinzelg&auml;nger&ldquo; in den W&auml;ldern von Kurland durch, ohne Dokumente immer auf der Hut vor deutschen wie sowjetischen Truppen.</p>
<p>Am Nachmittag des 9. Mai kam er bei der Kreisstadt Talsi/Talsen mit der Waffe in der Hand aus dem Wald. Nach der bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches zogen Massen an deutschen Soldaten auf dem Weg in die Gefangenschaft an ihm vorbei, jeder zweite, dritte am Stock. (Insgesamt mehr als 200.000 deutsche Gefangene)</p>
<p>(Vgl. &bdquo;Der letzte j&uuml;dische Partisan&ldquo; von Lorenz Hemicker in der FAZ vom 26.11.2017</p>
<p><a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/der-letzte-ueberlebende-des-ghettos-in-riga-15302933.html">https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/der-letzte-ueberlebende-des-ghettos-in-riga-15302933.html</a> )</p>
<p><strong>76 Jahre sp&auml;ter, am Nachmittag des 9. Mai 2021 </strong>rufe ich Margers Vestermanis in Riga an und berichte ihm, dass ich ihn bei einer 8. Mai-Veranstaltung als 19-j&auml;hrigen gerade Befreiten gezeigt h&auml;tte, als einen, der zur Befreiung Europas beigetragen h&auml;tte. Der 95-j&auml;hrige &bdquo;letzte j&uuml;dische Partisan&ldquo; (FAZ) ist freudig &uuml;berrascht &uuml;ber den Anruf auf die Stunde genau, erz&auml;hlt vom Nachmittag des 9. Mai 1945 &nbsp;&ndash; und berichtet dann von seinem bald fertigen gro&szlig;en Buch &uuml;ber Judenretter in Lettland: 469 machte er ausfindig, Und es gebe 200 weitere Gerettete, von denen die Retter nicht bekannt seien.</p>
<p><strong>Halbierte Erinnerung?</strong></p>
<p>Im Mikrokosmos meiner Medienwahrnehmung (vier Tageszeitungen, Zeit. Spiegel, Internet) verst&auml;rkt sich seit einigen Jahren mein Eindruck, dass der 8./9. Mai in der sonst relativ entfalteten deutschen Erinnerungskultur eine ziemlich untergeordnete Rolle spielt und sich oft in Kranzniederlegungen ersch&ouml;pft. Gelegentlich wird die Forderung erhoben, den 8. Mai zum gesetzlichen Feiertag zu machen. In Reden dominieren die Aufrufe gegen Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus und f&uuml;r Erinnern, Verst&auml;ndigung, Entspannung. Das ist so richtig wie unvollst&auml;ndig.</p>
<p>Ausgeblendet bleiben sehr oft elementare friedens-und sicherheitspolitische Erfahrungen und Lehren. Kaum mal ist die Rede davon, dass die meisten Staaten in den 1930er Jahren das Aggressionspotential Nazi-Deutschlands f&uuml;rchterlich untersch&auml;tzt hatten und deshalb ab 1939 gnadenlos besetzt werden konnten. Kaum mal wird offen benannt, dass nach vers&auml;umter Kriegspr&auml;vention der hochprofessionelle deutsche Staatsterrorismus nur milit&auml;risch unter h&ouml;chsten Opfern besiegt und Europa befreit werden konnte. 13 Millionen Sowjetsoldaten, 407.000 US-Soldaten, 270.0000 britische und 210.000 franz&ouml;sische Soldaten verloren daf&uuml;r ihr Leben.</p>
<p>Dass daraus bei den meisten europ&auml;ischen Nachbarn als eine erste Lehre &bdquo;Nie mehr wehrlos, nie mehr allein&ldquo;, also gemeinsame Sicherheit erwuchs, liegt eigentlich auf der Hand. Ihren Niederschlag fand diese fundamentale Lehre in der UN-Charta, der europ&auml;ische Integration, den B&uuml;ndnissen im Westen und Osten.&nbsp; Dass diese sicherheitspolitische Lehre auf UN- und EU-Ebene einherging mit tats&auml;chlicher Verst&auml;ndigung, Kooperation und Partnerschaft, geh&ouml;rt zu den historischen Gro&szlig;leistungen der Nachkriegsgeneration.</p>
<p>In diesem Jahr sehe ich nur in der <strong>taz</strong> eine zweiseitige Reportage zu den sowjetischen Ehrenmalen in Berlin. In der Schlacht um Berlin sind allein 80.000 Soldaten der Roten Armee gefallen. In der <strong>FAZ und SZ</strong> jeweils nur kurze Meldungen zum Aufruf des Bundespr&auml;sidenten, die Erinnerung an die NS-Verbrechen wachzuhalten. In meiner Lokalzeitung<strong> Westf&auml;lsche Nachrichten </strong>&nbsp;nur ein Hinweis auf eine Radtour zu Erinnerungsorten an den 2. Weltkrieg. In der <strong>D&uuml;lmener Zeitung</strong> findet sich am 8. Mai nichts zum Gedenktag, sondern nur der Aufmacher mit der &Uuml;berschrift &bdquo;<em>Sand im Getriebe des Milit&auml;rs</em>&ldquo;. Ausf&uuml;hrlich berichtet wird von einer Protestdemonstration der DFG-VK und der &bdquo;D&uuml;lmener Friedensfreunde&ldquo; an einem US-Depot gegen das NATO-Man&ouml;ver &bdquo;Defender Europe 2021&ldquo;, das von den Rednern als &bdquo;Provokation&ldquo; und &bdquo;aggressive Kriegsvorbereitung&ldquo; gegen Russland gebrandmarkt wird &ndash; bei gro&szlig;em Verst&auml;ndnis f&uuml;r die darauf nur &bdquo;reagierende&ldquo; russische Politik. Am Vortag des 8. Mai f&auml;llt kein Wort zum bevorstehenden Tag der Befreiung, in D&uuml;lmen am 29. M&auml;rz 1945 durch britische und polnische Truppen.</p>
<p>( <a href="https://nrw.dfg-vk.de/nrw-unsere-themen-eu-nato-nachrichtenleser/defender-2021-stoppen">https://nrw.dfg-vk.de/nrw-unsere-themen-eu-nato-nachrichtenleser/defender-2021-stoppen</a> )</p>
<p>Zum diesj&auml;hrigen 76. Jahrestag des Kriegsendes in Europa zeichnete&nbsp; <strong>Bundespr&auml;sident Frank-Walter Steinmeier </strong>am 7. Mai drei Frauen und drei M&auml;nner mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland aus. Sie h&auml;tten sich in herausragender Weise f&uuml;r die Erinnerungsarbeit engagiert, die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus gef&ouml;rdert, sich f&uuml;r ein tolerantes Miteinander in unserer Gesellschaft und f&uuml;r die Verst&auml;ndigung in Europa eingesetzt. Ein Kernsatz zum 8. Mai lautete:</p>
<p>&bdquo;Heute bekennen wir Deutsche uns zu diesem 8. Mai 1945 als einem Tag der Befreiung. Die Alliierten aus dem Westen und aus dem Osten haben uns, haben den gesamten Kontinent von der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten befreit. Und daf&uuml;r sind wir ihnen zutiefst dankbar.&ldquo; ( <a href="https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2021/05/210507-OV-Jahrestag-Kriegsende.html">https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2021/05/210507-OV-Jahrestag-Kriegsende.html</a> )</p>
<p><strong>Bundeskanzlerin Angela Merkel</strong> warnte davor, gedanklich einen Schlussstrich zu ziehen. Es bleibe die immerw&auml;hrende Verantwortung, die Erinnerung an die Millionen von Menschen wachzuhalten, die w&auml;hrend der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ihr Leben verloren h&auml;tten, <a title="erkl&auml;rte Merkel nach Angaben von Regierungssprecher Seibert" href="https://twitter.com/RegSprecher/status/1390915539149762560" target="_blank">erkl&auml;rte Merkel nach Angaben von Regierungssprecher Seibert</a>. Der 8. Mai 1945 sei ein Tag der Befreiung gewesen. Er bedeutete das Ende der NS-Diktatur und des Zivilisationsbruchs der Shoah.</p>
<p><strong>Berlin und Brandenburg</strong> erinnerten an diesem Wochenende mit zahlreichen Gedenkveranstaltungen an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 76 Jahren.</p>
<p>In Berlin sind neben Kranzniederlegungen wegen der Corona-Krise auch digitale Gedenken geplant. An den Sowjetischen Ehrenmalen in Buch und Niedersch&ouml;nhausen wurden am Samstagvormittag Blumen und Kr&auml;nze niedergelegt.</p>
<p>Das Brandenburger Tor wurde mit einer Lichtinstallation angestrahlt, die das Wort &quot;Danke&quot; auf den Sprachen der Alliierten zeigte. Am Sonntag gab es Kranzniederlegungen an den Sowjetischen Ehrenmalen im Tiergarten und im Treptower Park.</p>
<p><strong>Der Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge </strong>veranstaltete eine Gedenkwoche &nbsp;vom 3. bis 9. Mai zu 76 Jahren Kriegsende<strong>. </strong>Den Auftakt bildete unter dem Motto &bdquo;Was die Kriegsenkel bewegt&ldquo;das&nbsp; virtuelle Filmgespr&auml;ch &bdquo;Der Krieg in mir&ldquo;.</p>
<p><a href="https://www.volksbund.de/nachrichten/innerer-krieg-und-frieden">https://www.volksbund.de/nachrichten/innerer-krieg-und-frieden</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">&bdquo;Krieg und Holocaust &ndash; Der deutsche Abgrund&ldquo;,</span></strong> neue zehnteilige, HERVORRAGENDE Doku auf ZDFInfo und in der Mediathek, sehr hilfreich gegen jede Spielart von Geschichtsvergessenheit, verf&uuml;gbar bis 07.05.2031: &nbsp;&nbsp;<a href="https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/krieg-und-holocaust-der-deutsche-abgrund-100.html">https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/krieg-und-holocaust-der-deutsche-abgrund-100.html</a></p>
<p>Teil 6 &bdquo;<em>Fl&auml;chenbrand 1936-1940</em>&ldquo; (45 Min.) zur krassen Aufr&uuml;stungs- und Kriegspolitik unter Hitler, im Ausland verkannt und hingenommen, viel Zustimmung im Innern, <a href="https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/krieg-und-holocaust-der-deutsche-abgrund-flaechenbrand-1936-1940-100.html">https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/krieg-und-holocaust-der-deutsche-abgrund-flaechenbrand-1936-1940-100.html</a></p>
<p>Teil 7 &bdquo;<em>Tor zur H&ouml;lle 1941-1942</em>&ldquo;, <a href="https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/krieg-und-holocaust-der-deutsche-abgrund-tor-zur-hoelle-1941-1942-100.html">https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/krieg-und-holocaust-der-deutsche-abgrund-tor-zur-hoelle-1941-1942-100.html</a></p>
<p>Teil 8 &bdquo;<em>V&ouml;lkermord 1943-1944</em>&ldquo;, <a href="https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/krieg-und-holocaust-der-deutsche-abgrund-voelkermord-1942-1944-100.html">https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/krieg-und-holocaust-der-deutsche-abgrund-voelkermord-1942-1944-100.html</a></p>
<p>&bdquo;<em>Warum die Doku &bdquo;Krieg und Holocaust&ldquo; sehenswert ist</em>&ldquo;, FAZ 08.05.2021, <a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/warum-die-doku-krieg-und-holocaust-sehenswert-ist-17331365.html">https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/warum-die-doku-krieg-und-holocaust-sehenswert-ist-17331365.html</a></p>
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<p><a title="" href="#_ednref1">[i]</a> Mitglied im Vorstand von &bdquo;Gegen Vergessen &ndash; F&uuml;r Demokratie&ldquo; und Deutsche Gesellschaft f&uuml;r die Vereinte Nationen,, im Beirat Zivile Krisenpr&auml;vention der Bundesregierung, MdB 1994-2009, AG Gerechter Friede von Justitia et Pax</p>
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