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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Zivile KrisenprÃ¤vention: Schwerpunkt deutscher Friedenspolitik</title>
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    <span class="xar-mod-title">Sicherheitspolitik und Bundeswehr + Internationale Politik und Regionen + Afghanistan + Bericht von Winfried Nachtwei + Stellungnahme</span>

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        <h1>
            Zivile KrisenprÃ¤vention: Schwerpunkt deutscher Friedenspolitik         </h1>
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           <div class="xar-sub">
Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 30. April 2010 17:55:04 +02:00 (92826 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>Es ist ein neues Positionspapier der Kommission &quot;EuropÃ¤ische Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr&quot; am Institut fÃ¼r Friedensforschung und Sicherheitspolitik&quot; der Uni Hamburg (IFSH) verÃ¶ffentlicht worden,Â  Autor ist Kommissionsmitglied Winfried Nachtwei.</p>
<p><br /><a href="http://www.ifsh.de/IFSH_php/akt_news.php"></a></p></div>
            <div>    <p style="text-align: left;"><em>Kommission â€žEuropÃ¤ische Sicherheit und Zukunft der Bundeswehr&quot; am IFSH</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Zivile KrisenprÃ¤vention:</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Schwerpunkt deutscher Friedenspolitik</strong></p>
<p style="text-align: left;">PrÃ¤vention ist auch im Bereich der Sicherheitspolitik ein unumstrittener Grundsatz, dessen Notwendigkeit, ja Alternativlosigkeit von Niemandem ernsthaft in Zweifel gezogen wird. Aber wie steht es mit seiner Verwirklichung im politischen Alltag der Bundesrepublik Deutschland? Sind die strukturellen und materiellen Voraussetzungen fÃ¼r eine konsequente PrÃ¤ventionspolitik auch wirklich gegeben? Sind vielleicht schon Erfolge erkennbar oder doch zumindest Fortschritte? Oder Ã¼berwiegen die Defizite? Und welche LÃ¶sungsansÃ¤tze sind gegebenenfalls denkbar, um solche Defizite abzubauen?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Fortschritte</strong></p>
<p style="text-align: left;">Immerhin sind in den letzten zehn Jahren auf dem Gebiet der Zivilen KrisenprÃ¤vention (dieser komplexe Begriff schlieÃŸt auch Aufgaben von KonfliktlÃ¶sung und Friedenskonsolidierung mit ein) eine ganze Reihe von Institutionen, MaÃŸnahmen und Strukturen neu entstanden: das Zentrum Internationale FriedenseinsÃ¤tze (ZIF), der Zivile Friedensdienst (ZFD), das Programm Zivile Konfliktbearbeitung (Zivik) des Instituts fÃ¼r Auslandsbeziehungen, die Deutsche Stiftung Friedensforschung, die Arbeitsgemeinschaft Entwicklungspolitische Friedensarbeit (FriEnt) und das <em>Peace Counts Project</em>. Weiterhin beschloss das Bundeskabinett im Jahr 2004 den â€žAktionsplan Zivile KrisenprÃ¤vention, KonfliktlÃ¶sung und Friedenskonsolidierung&quot; mit einem Ressortkreis â€žZivile KrisenprÃ¤vention&quot; samt einem gleichnamigen Beirat beim AuswÃ¤rtigen Amt. Bei anderen Institutionen wie der Bundesakademie fÃ¼r Sicherheitspolitik (BAKS), den AusbildungsstÃ¤tten der Bundes- und LÃ¤nderpolizeien fÃ¼r AuslandseinsÃ¤tze oder der FÃ¼hrungsakademie der Bundeswehr (FÃ¼AkBw) besteht erhebliches Interesse und Offenheit zumindest gegenÃ¼ber verschiedenen <em>Aspekten</em> von Ziviler KrisenprÃ¤vention.<em></em></p>
<p style="text-align: left;">In jÃ¼ngster Zeit wurden zudem die Haushaltsmittel fÃ¼r einen Teil der genannten Institutionen deutlich erhÃ¶ht: beispielsweise fÃ¼r den ZFD von 19 Millionen Euro im Jahr 2009 auf 30 Millionen im Jahr 2010 oder der Titel â€žFriedenserhaltende MaÃŸnahmen&quot; im Etat des AuswÃ¤rtigen Amtes auf 107 Millionen Euro 2009. In den Jahren 2006 bis 2008 wurden insgesamt neun Projekte des Ressortkreises aus Mitteln des Verteidigungsministeriums finanziert. Diese waren unter anderem Starthilfen fÃ¼r die <em>Provincial Development Funds</em> in den nordostafghanischen Provinzen Kunduz und Tachar.</p>
<p style="text-align: left;">Eine wichtige Initiative war auÃŸerdem das Memorandum â€žGewaltkonflikten vorbeugen: sichtbarer - wirksamer - handlungsfÃ¤higer&quot; zur Bundestagswahl 2009. Hiermit wurde erstmalig aus der Zivilgesellschaft heraus vor einer Bundestagswahl das Politikfeld Zivile KrisenprÃ¤vention wirksam zum Thema gemacht und mit konkreten VorschlÃ¤gen zu seiner Weiterentwicklung verbunden.</p>
<p style="text-align: left;">Im Unterschied zu vielen Gruppierungen der Friedensbewegung sind auf dem Feld der Zivilen KrisenprÃ¤vention auch viele jÃ¼ngere Menschen aktiv, die darin zum Teil ihren Studienschwerpunkt haben und eine berufliche Perspektive sehen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Defizite</strong></p>
<p style="text-align: left;">Dennoch findet PrÃ¤vention (im engeren Sinne) gegenÃ¼ber <em>post-conflict</em>-MaÃŸnahmen insgesamt immer noch viel zu wenig Beachtung. Der selbstreflexive Ansatz des <em>do no harm</em> spielt in den Umsetzungsberichten zum Aktionsplan eine abnehmende Rolle.</p>
<p style="text-align: left;">Konzeptionell ungeklÃ¤rt sind das VerhÃ¤ltnis zwischen dem Aktionsplan Zivile KrisenprÃ¤vention (Grundlagendokument der Bundesregierung) und dem WeiÃŸbuch zur Sicherheitspolitik Deutschlands (Grundlagendokument des Verteidigungsministeriums), zwischen Ziviler KrisenprÃ¤vention und â€žvernetzter Sicherheit&quot; (<em>comprehensive approach</em>) sowie zivil-militÃ¤rischer (Nicht-)Zusammenarbeit. Inzwischen gibt es einen Trend, die Zivile KrisenprÃ¤vention unter den Begriff der vernetzten Sicherheit zu subsumieren und zu â€žentkernen&quot;.</p>
<p style="text-align: left;">Der Aktionsplan mit seinen 161 Aktionen der kurzfristigen, operativen wie auch der lÃ¤ngerfristigen, strukturellen KrisenprÃ¤vention litt von Anfang an unter mangelnder PrioritÃ¤ten- und Schwerpunktsetzung. Die damit einhergehende Entgrenzung und Diffusion des Begriffs der Zivilen KrisenprÃ¤vention erschwert seine Thematisierung und politische Umsetzung.</p>
<p style="text-align: left;">Trotz aller Teilfortschritte ist das Ungleichgewicht zwischen militÃ¤rischen und zivilen FÃ¤higkeiten, KapazitÃ¤ten und Ressourcen weiterhin eklatant. Dies zeigt sich unter anderem in dem zur VerfÃ¼gung stehenden Personal (nur das MilitÃ¤r hat stÃ¤ndig und schnell verfÃ¼gbare KrÃ¤fte sowie umfangreiche Analyse-, Planungs- und KooperationskapazitÃ¤ten), und an der SchwÃ¤che von Ressortkreis (nur Informationsaustausch, keine Steuerungskompetenz, keine eigenen Haushaltsmittel) und Beirat. Bisher weigert sich auch die Bundesregierung, analog zum Zivilen Planziel 2010 der EuropÃ¤ische Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP), zivile Planziele zu definieren.</p>
<p style="text-align: left;">Dieses Ungleichgewicht verschÃ¤rft sich noch angesichts hÃ¶chst unterschiedlicher Lern- und Innovationsgeschwindigkeiten. WÃ¤hrend auf militÃ¤rischer Seite seit Jahren eine komplexe Transformation stattfindet, kann auf ziviler Seite davon keine Rede sein: Die Weiterentwicklung ziviler FÃ¤higkeiten vollzieht sich allenfalls in Trippelschritten - dem steigenden Bedarf vor allem bei ziviler KonfliktlÃ¶sung und Friedenskonsolidierung weit hinterherhinkend.</p>
<p style="text-align: left;">Ein strukturelles Handicap ist die mangelnde Sichtbarkeit eines Politikansatzes, der auf die Verhinderung - spektakulÃ¤rer - Gewaltkonflikte zielt und dabei Methoden und Mittel einsetzt, die prozesshaft, dialogisch, langfristiger angelegt und daher oft nur bei genauerem Hinsehen erkennbar sind. VerschÃ¤rft wird dieses Handicap durch einen verbreiteten â€žAnalphabetismus&quot; in Sachen Ziviler KrisenprÃ¤vention, auch unter auÃŸen- und sicherheitspolitischen Journalisten, sowie einem Mangel an wirksamer Lobby und einer geringen Erwartungshaltung in der WÃ¤hlerschaft.</p>
<p style="text-align: left;">Zivilgesellschaftliche Akteure sind Ã¼berdies mit ihren schwachen KapazitÃ¤ten nur begrenzt in der Lage, die vielfÃ¤ltigen Aufgaben innerhalb der Zivilen KrisenprÃ¤vention wahrzunehmen und kooperativ zu nutzen. Unter â€žpolitisch nahestehenden&quot; Parteien und ihren AnhÃ¤ngern Ã¼berwiegt gegenÃ¼ber Ziviler KrisenprÃ¤vention ein freundliches Desinteresse, bei antimilitÃ¤risch orientierten Teilen der Friedensbewegung dagegen, als â€žAlibiveranstaltung&quot; abqualifiziert, Skepsis.</p>
<p style="text-align: left;">Im Parlament war das Thema auch in den letzten Jahren nur unzureichend verankert. Trotz vieler BeschwÃ¶rungen engagierten sich auf diesem Gebiet nur wenige Abgeordnete. Seit 2004 fanden zur Zivilen KrisenprÃ¤vention nur zwei, zudem wenig beachtete, Plenardebatten statt. Im jÃ¼ngsten Koalitionsvertrag sind die diesbezÃ¼glichen Formulierungen so schwach wie nie seit den 1990er Jahren. Im internationalen Vergleich hat Deutschland seine frÃ¼here Vorreiterrolle verloren.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Als aktuelles Fazit muss also konstatiert werden: Zivile KrisenprÃ¤vention fristet nur ein Nischendasein und ist akut von Austrocknung bedroht.</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Chancen und MÃ¶glichkeiten der Zusammenarbeit</strong></p>
<p style="text-align: left;">Angesichts der politischen Krise der AuslandseinsÃ¤tze, auch der Krise des <em>peacekeeping</em>-Systems der Vereinten Nationen generell, wird derzeit der Bedarf an einer StÃ¤rkung ziviler FriedensfÃ¤higkeiten besonders auf den Feldern KonfliktlÃ¶sung und Friedenskonsolidierung deutlich. Ironischerweise finden sich die grÃ¶ÃŸten BefÃ¼rworter in dieser Hinsicht inzwischen bei einsatzerfahrenen MilitÃ¤rs. Diese unterstÃ¼tzen auch die Forderung nach â€žumfassenden Mandaten&quot; des Bundestages, die neben den militÃ¤rischen auch zentrale zivile Aufgaben definieren und notwendige FÃ¤higkeiten, KapazitÃ¤ten und Ressourcen zuordnen. Internationale Trends gehen in die Richtung einer StÃ¤rkung ziviler FÃ¤higkeiten, allerdings meist im Kontext eines <em>comprehensive approach</em> (vgl. <em>Guiding Principles for Stabilization &amp; Reconstruction, Washington 2009; CSIS-Studie An Expanded Mandate for Peace Building, Washington 2009</em>).</p>
<p style="text-align: left;">Weitere AnknÃ¼pfungspunkte und Foren bieten die Kirchen mit ihren friedensethischen Diskussionsprozessen, ihren BeitrÃ¤gen zur Friedensarbeit und ihrer BrÃ¼ckenfunktion zwischen Friedensbewegung, Friedensforschung, Praktikern und ethisch orientierten Soldaten.</p>
<p style="text-align: left;">Ein â€žÃœberraschungserfolg&quot; schlieÃŸlich ist die Einsetzung eines Unterausschusses â€žZivile KrisenprÃ¤vention und vernetzte Sicherheit&quot; im MÃ¤rz 2010 durch den AuswÃ¤rtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages. Vor dem Hintergrund der vorzÃ¼glichen Erfahrungen mit dem sehr aktiven Unterausschuss â€žAbrÃ¼stung&quot; entsteht damit nicht nur ein Druck auf die Fraktionen, neun kompetente Mitglieder (sowie neun stellvertretende Mitglieder) zu entsenden, sondern auch ein permanenter Erwartungs- und Handlungsdruck seitens des Bundestages auf die Bundesregierung. Ob diese Chance genutzt wird, liegt nicht zuletzt an den Obleuten und dem Vorsitz.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>AnsÃ¤tze und Schwerpunkte kÃ¼nftiger Friedenspolitik</strong></p>
<p style="text-align: left;">FriedensfÃ¶rderung benÃ¶tigt zuallererst die Erstellung systematischer Chancenanalysen und eine Identifizierung von Friedenspotenzialen, -prozessen und -akteuren. Bei der gegenwÃ¤rtigen Dominanz von Risiko- und Bedrohungsanalysen sind demgegenÃ¼ber reaktive Politikmuster vorprogrammiert.</p>
<p style="text-align: left;">Notwendig ist zweitens eine deutlichere Wirksamkeitsorientierung: Welche Akteure, Instrumente, MaÃŸnahmen kÃ¶nnen was am besten? Bisher mangelt es an unabhÃ¤ngigen Wirksamkeitsevaluierungen von Krisenengagements.</p>
<p style="text-align: left;">Im Sinne einer Ã¼berfÃ¤lligen Schwerpunktsetzung sollte die FÃ¶rderung von Staatlichkeit auf verschiedenen Ebenen, und darin vor allem eine Sicherheitssektorreform (Polizei, Justiz, lokale Strukturen), eine zentrale Rolle spielen. Zu hierfÃ¼r notwendigen FÃ¤higkeiten und KapazitÃ¤ten kÃ¶nnten erste nationale, zivile Planziele (abgestimmt mit dem Bedarf von EU und VN) formuliert werden.</p>
<p style="text-align: left;">Dringender KlÃ¤rungsbedarf besteht beim Thema zivil-militÃ¤rische Beziehungen, wo MÃ¶glichkeiten und Chancen, aber auch Grenzen und Gefahren selbstbewusst und ohne BerÃ¼hrungsÃ¤ngste ausgelotet werden sollten.</p>
<p style="text-align: left;">Zivile KrisenprÃ¤vention braucht mehr Sichtbarkeit, Veranschaulichung, Popularisierung und Berichterstattung. Ohne diese Faktoren gibt es keine wirksame Lobby und nicht den notwendigen politischen â€žSchub&quot;. Gerade weil KrisenprÃ¤vention so schwer â€žverkÃ¤uflich&quot; ist, bedarf es besonderer professioneller Anstrengungen. Hierzu hat der Ressortkreis erstmalig eine BroschÃ¼re erarbeitet und eine kÃ¼nftige Kooperation mit der Bundeszentrale fÃ¼r politische Bildung (Reihe â€žInformationen zur politischen Bildung&quot;) in Aussicht genommen. Auch wenn die Bundesregierung auf diesem Feld in den zurÃ¼ckliegenden Jahren ganz besonders versagt hat, bleibt in erster Linie gerade <em>sie</em> in der Pflicht.</p>
<p style="text-align: left;">Der 3. Umsetzungsbericht zum Aktionsplan sollte mit seinen VorschlÃ¤gen zur Schwerpunkt- und PrioritÃ¤tensetzung schnellstmÃ¶glich der Ã–ffentlichkeit vorgestellt werden.</p>
<p style="text-align: left;">Ein zentraler Ansatzpunkt sollte der neueingerichtete Bundestags-Unterausschuss werden, der gleichsam als Katalysator fÃ¼r Parlament und Exekutive wirken kann, insbesondere bei Ã¶ffentlicher Tagung. Durch die Anfragen und AuftrÃ¤ge dieses Unterausschusses wÃ¼rde die Rolle des Ressortkreises erheblich gestÃ¤rkt, die dieser wiederum nur ausfÃ¼llen kann, wenn er personell und organisatorisch gestÃ¤rkt wÃ¼rde (Anbindung an die politische Leitungsebene, mehr Steuerungskompetenz). Nicht zuletzt wÃ¼rden sich damit auch mehr WirkungsmÃ¶glichkeiten fÃ¼r den halbjÃ¤hrlich tagenden Beirat ergeben, in dem neben vielen anderen auch Vertreterinnen und Vertreter der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), dem <em>Bonn International Center for Conversion (BICC)</em> sowie dem Berghof Forschungszentrum fÃ¼r konstruktive Konfliktbearbeitung mitarbeiten.</p>
<p style="text-align: left;">April 2010</p>
<p>Â </p></div>
<p class="xar-quote">
Hin weis:&#160;
                <em>    <p>Link: <a href="http://www.ifsh.de/IFSH_php/akt_news.php">www.ifsh.de/IFSH_php/akt_news.php</a> <br />Positionspapier als PDF-Datei: <a href="http://www.ifsh.de/pdf/profil/Zivile_Krisenpraevention.pdf">http://www.ifsh.de/pdf/profil/Zivile_Krisenpraevention.pdf</a></p></em></p>


           <br />
                        </div>
   </div>
</div></channel>
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