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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: &quot;Vernetzte Sicherheit&quot; in der Kontroverse</title>
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    <span class="xar-mod-title">Sicherheitspolitik und Bundeswehr + Internationale Politik und Regionen + Afghanistan + Bericht von Winfried Nachtwei + Stellungnahme</span>

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        <h1>
            &quot;Vernetzte Sicherheit&quot; in der Kontroverse         </h1>
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       <div class="xar-mod-content">
           <div class="xar-sub">
Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=7">Nachtwei</a> am 9. Dezember 2011 19:49:14 +02:00 (233101 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>&quot;Vernetzte Sicherheit&quot; gilt seit einigen Jahren als zentrale Handlungsmaxime vor allem fÃ¼r staatliche Akteure bei internationalen KriseneinsÃ¤tzen. Viele NGO`s und Hilfsorganisationen sehen diesen Ansatz eher skeptisch. Im Beirat &quot;Zivile KrisenprÃ¤vention&quot; im AuswÃ¤rtigen Amt hielt W. Nachtwei hierzu ein Kurzreferat mit klÃ¤render Absicht. Die Zusammenfassung ...</p></div>
            <div>    <p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal   0   21         false   false   false                             MicrosoftInternetExplorer4 </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]> <mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --> <!--[endif] --><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--></p>
<p align="center"><strong>Input von W. Nachtwei zum Themenkomplex </strong></p>
<p align="center"><strong>â€žVernetzte Sicherheit&quot; (VSi) beim</strong></p>
<p align="center"><strong>Beirat Zivile KrisenprÃ¤vention im AuswÃ¤rtigen Amt am 10.10.2011</strong></p>
<p>Â </p>
<p>1. <strong>Vernetzte Sicherheit in der Kontroverse</strong>: VSi wird von verschiedenen Akteuren sehr unterschiedlich bis gegensÃ¤tzlich wahrgenommen, interpretiert, bewertet. BegÃ¼nstigt wird dies durch die sehr allgemeine â€žDefinition&quot; im WeiÃŸbuch der Bundesregierung (2006), wo von einer â€žKonzeption&quot; VSi keine Rede sein kann: Â â€ž<em><span style="text-decoration: underline;">1.4Â  Vernetzte Sicherheit</span></em></p>
<p><em>Nicht in erster Linie militÃ¤rische, sondern gesellschaftliche, Ã¶konomische, Ã¶kologische und kulturelle Bedingungen, die nur in multinationalem Zusammenwirken beeinflusst werden kÃ¶nnen, bestimmen die kÃ¼nftige sicherheitspolitische Entwicklung. Sicherheit kann daher weder rein national noch allein durch StreitkrÃ¤fte gewÃ¤hrleistet werden. Erforderlich ist vielmehr ein umfassender Ansatz, der nur in vernetzten sicherheitspolitischen Strukturen sowie im Bewusstsein eines umfassenden gesamtstaatlichen und globalen SicherheitsverstÃ¤ndnisses zu entwickeln ist. </em>(...)&quot;</p>
<p>Im Umsetzungsbericht 2008 der Bundesregierung zum Aktionsplan Zivile KrisenprÃ¤vention stehen VSi und Zivile KrisenprÃ¤vention ungeklÃ¤rt nebeneinander. VSi ist vom Anspruch her zentrales Handlungsprinzip der Bundesregierung. Insider beklagen demgegenÃ¼ber seit Jahren die Kluft zwischen Rhetorik und Praxis. Die Rede ist von VSi als â€žLeerformel&quot;. Viele Hilfsorganisationen und entwicklungspolitische NGO`s sehen in VSi demgegenÃ¼ber die Gefahr, Â fÃ¼r staatliche und militÃ¤rische Interessen vereinnahmt zu werden, die eigene UnabhÃ¤ngigkeit zu verlieren. Ich beobachte Tendenzen zur Lagerbildung, zu friedens- und sicherheitspolitischem Auf-der-Stelle-Treten. In jÃ¼ngster Zeit hÃ¤ufen sich aber die Publikationen und Foren zum Thema. (s. am Schluss) Damit kÃ¶nnten die Chancen zu mehr KlÃ¤rung zu wachsen.</p>
<p>2. <strong>Ansatz von</strong> <strong>VSi nicht erst und nur im WeiÃŸbuch: </strong>Begriffsumfeld von Comprehensive Approach, Whole-of- Government-Approach, 3D, Wiener 3C Appell, Zivil-MilitÃ¤rische Zusammenarbeit etc.. FÃ¶rderung von KohÃ¤renz und Kooperation bei der KrisenbewÃ¤ltigung ist nichts Neues. Grunderfahrungen schon lÃ¤nger z.B. bei UN-Missionen, KrisenprÃ¤vention und Friedenssicherung: die Wirksamkeitsgrenzen der verschiedenen Akteure - militÃ¤rischer wie ziviler -, keiner schafft`s allein, die Notwendigkeit der anderen.</p>
<p>Gesamtkonzept und Aktionsplan Zivile KrisenprÃ¤vention (2000, 2004) sollten gerade das Zusammenwirken der verschiedenen Akteure fÃ¶rdern.</p>
<p>3. <strong>SchlÃ¼sselfragen</strong>: <strong>VSi wofÃ¼r? Vernetzung von wem und wie? Wirkungen + Nutzen? Hemmnisse + Grenzen?</strong></p>
<p>3.1 <strong>ZielklÃ¤rung</strong> und <strong>Konsenserkundung</strong>: Die Frage des Zusammenwirkens stellt sich erst, wenn Ziele zumindest teilweise Ã¼bereinstimmen und AuftrÃ¤ge sich Ã¼berlappen bzw. ergÃ¤nzen. Gibt es diesen partiellen Zielekonsens nicht, erÃ¼brigt sich alles weitere, stehen Vernetzung und Zusammenwirken nicht zur Debatte.</p>
<p>Hilfreich wÃ¤re, Ã¼ber den Tellerrand der bundesdeutschen Diskussion hinauszublicken und sich darauf zu besinnen, was sich im Rahmen der UN-Staatengemeinschaft als Beschluss-Konsens herauskristallisiert hat. So im Bericht der â€žHochrangigen Gruppe fÃ¼r Bedrohungen, Herausforderungen und Wandel&quot; von 2004 und im Abschlussdokument des Weltgipfel 2005. Hier gehÃ¶ren staatliche und menschliche Sicherheit zusammen, ist nationale in internationale kollektive Sicherheit eingebunden. Geht es in einer Krisenregion also um GewalteindÃ¤mmung und -verhÃ¼tung, Peacekeeping, Stabilisierung und SicherheitsunterstÃ¼tzung im UN-Auftrag? Oder nur um die Verteidigung nationaler Sicherheit + Interessen unabhÃ¤ngig von kollektiver Sicherheit? Um bloÃŸe RessortunterstÃ¼tzung (z.B. militÃ¤rischer Operationen) oder um einen tatsÃ¤chlich umfassenden Ansatz? Geht es um bestmÃ¶gliche Vernetzung/Kooperation fÃ¼r gemeinsame Ziele, im Rahmen eines demokratisch legitimierten Auftrags?</p>
<p>3.2 <strong>Wer + Wie</strong>: Vorsicht vor der Verengung auf einen Dualismus MilitÃ¤r-NGO`s! Reale Akteursvielfalt bis -schwemme auf verschiedenen Ebenen: auf nationaler Ebene staatliche Akteure/Ressorts, staatliche-nichtstaatliche Akteure; unter nichtstaatlichen Akteuren (Ziv-Ziv); dito. auf internationaler Ebene (auch Mil-Mil) und lokaler Ebene der Krisenregion.</p>
<p>Jenseits eines uninformierten und unkoordinierten Neben- bis Gegeneinander verschiedene Grade an Vernetzung/Zusammenwirken: von bewusster/abgestimmter Nichtkooperation Ã¼ber Infoaustausch bis Koordination/Kooperation (ad hoc, strukturiert) und integriert.</p>
<p>Staatliche Akteure (z.B. AA, BMVg, BMZ, BMI) sind grundsÃ¤tzlich zur Vernetzung/Koope-ration verpflichtet. Die StÃ¤rke von Hilfsorganisationen und NGO`s liegt gerade in ihrer UnabhÃ¤ngigkeit/NeutralitÃ¤t. Ihre ersten Kooperationspartner sind die Ã¶rtliche BevÃ¶lkerung und ihre ReprÃ¤sentanten. GegenÃ¼ber externen staatlichen Akteuren kann es Vernetzung/Zusammen-wirken sinnvoll nur auf der Basis von Freiwilligkeit, Respekt und Partnerschaftlich geben.</p>
<p>3.3 <strong>Erfahrungen</strong> je nach Ebene + Perspektive unterschiedlich, bisher in Deutschland keine systematische Auswertung von Krisenengagements + VSi dabei; Ergebnisse der Ressort-Umfrage der ZIF-AG liegen inzwischen vor.</p>
<p>3.4 <strong>Hemmnisse</strong>: Konzeptionelle Unklarheit + kontrÃ¤re InterpretationsmÃ¶glichkeiten (VerhÃ¤ltnis Aktionsplan - WeiÃŸbuch, â€žIllusion Statebuilding&quot;); StrategieschwÃ¤chen + FÃ¼hrungsdefizite; unterschiedliche Akteursmandate, Ziele, Interessen und Zeithorizonte; verschiedene Organisationskulturen, -gewichte und â€žSprachen&quot;; mangelnde Interakteurskompetenzen und unausgewogene (Kooperations)KapazitÃ¤ten und Ressourcen; Diskrepanzen zwischen den â€žDrei Arenen&quot; (<em>Schlichte/Veit 2010</em>); Partikularinteressen (ZustÃ¤ndigkeiten, Besitzstandwahrung), zu wenig â€žvom Auftrag/Einsatz/Wirkung her Denken&quot;; Ã¼berzogene Erwartungen, Risiko eines Ã¼berproportionaler Koordinationsaufwandes.</p>
<p>4. <strong>Umsetzungsbeispiele</strong>: GB, DEU, FR; USA, NL, UN, EU (<em>vgl. SWP-Aktuell 22, S. Weiss, H-J Spanger, W.van Meurs (eds.): Diplomacy, Development and Defense: A Paradigm for Policy Coherence, GÃ¼tersloh 2009</em>)</p>
<p>5. <strong>Schlussfolgerungen</strong>: Bei aller ErnÃ¼chterung - wo KooperationsmÃ¶glichkeiten dank Zielekonsens bestehen, aber nicht genutzt werden, schmÃ¤lert das Wirkung, kostet Geld, Zeit, ggfs. Menschenleben. Notwendig sind deshalb</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â  Konzeptionelle KlÃ¤rungen (PrÃ¤zisierung des Umfassenden Ansatzes, Weiterentwicklung Aktionsplan/ressortÃ¼bergreifende Friedens- und Sicherheitsstrategie, Statebuilding, SSR), politische FÃ¼hrungsverantwortung (umfassende Mandate)</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â  Ausgewogenere diplomatische, entwicklungspolitische, polizeiliche und militÃ¤rische KapazitÃ¤ten und Ressourcen</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â  Dialog + Interaktion: Respekt, Partnerschaftlichkeit, Kooperationsverpflichtung staatlicher Akteure, NGO-Freiwilligkeit</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â  Ausbildung + Ãœben von Interakteurskompetenz, Klarheit Ã¼ber StÃ¤rken + Grenzen verschiedener Akteure, Ã–ffnung von Organisationskulturen, Diversity Management</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â  Ressort-/akteursgemeinsame Strukturen (FrÃ¼hwarnung, Lage, Lessons Learned)</p>
<p><strong>Foren </strong>(unvollstÃ¤ndig)</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>Bundestags-Unterausschuss Zivile KrisenprÃ¤vention + VSi</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>Bundesakademie fÃ¼r Sicherheitspolitik/BAKS (â€žumfassend - vernetzt - strategisch&quot;): Seminar fÃ¼r Sicherheitspolitik u.a.; explizit zu VSi zuletzt ExpertengesprÃ¤ch â€ž5 Jahre VSi&quot; am 5.12.2011, AG ZMEiK in Folge der Tagung von BAKS und Evang. Akademie Bad Boll im Juni 2011</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>Zentrum Internationale FriedenseinsÃ¤tze/ZIF, explizit AG VSi</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>Plattform Zivile Konfliktbearbeitung + Evang. Akademie Villigst</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>VENRO</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>CIMIC-Zentrum Bundeswehr in Nienburg</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>Politisch-zivil-militÃ¤rische Ãœbungen wie â€žCommon Effort&quot; beim GE-NL Korps in MÃ¼nster September 2011, Viking/NATO </em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>Ausbildungsmodul â€žZivile und MilitÃ¤rische Interaktion im Rahmen der Friedenskonsolidierung&quot;, 14.-18.11.2011 an der FÃ¼hrungsakademie der Bundeswehr Hamburg (Grundkonzept erstellt durch GTZ 2010)</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em> AG VSi Konrad-Adenauer-Stiftung</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>Institut fÃ¼r Sicherheitspolitik an der Uni Kiel: Projekt â€žCounterinsurgency - Erfahrungen, Strategien und Aussichten unter besonderer BerÃ¼cksichtigung des ressortÃ¼bergreifenden Ansatzes&quot; 2011</em></p>
<p><strong>Publikationen </strong>(Auswahl)</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>Hans-Georg Ehrhart: Zivil-militÃ¤risches Zusammenwirken und vernetzte Sicherheit als Herausforderung deutscher Sicherheitspolitik: Der Fall Afghanistan, in: Zeitschrift fÃ¼r AuÃŸen- und Sicherheitspolitik 4/2011</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>Jochen Hippler: Strategische Grundprobleme externer politischer und militÃ¤rischer Interventionen - unter besonderer BerÃ¼cksichtigung der Krisensituationen des Nahen und Mittleren Ostens, INEF-Report 103, Duisburg November 2011</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>Sabine Jaberg: Vernetzte Sicherheit? PhÃ¤nomenologische Rekonstruktion und kritische Reflexion eines Zentralbegriffs im WeiÃŸbuch 2006, Hamburg 2009</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>Claudia Major/Elisabeth SchÃ¶ndorf: Umfassende AnsÃ¤tze, vernetzte Sicherheit - Komplexe Krisen erfordern effektive Koordination und politische FÃ¼hrung, SWP-Aktuell 22, 4/11</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>Marius MÃ¼ller-Hennig/Bodo Schulze/Natascha Zupan: Entwicklung in unsicheren Gefilden, FriEnt Briefing Nr. 10, MÃ¤rz 2011</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>Klaus Naumann: StrategiefÃ¤higkeit durch Vernetzung? Zur Realisierbarkeit von Sicherheitsvorsorge und nachhaltiger Sicherheitspolitik, Vortrag beim Symosium â€žDer Comprehensive Approach - Ein Weg zu nachhaltiger Sicherheit?&quot; Haus Rissen und 1. Dt.-Ndl. Korps 30.6.-1.7.2011</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>August Pradetto: Zivil-militÃ¤rische Zusammenarbeit und Comprehensive Approach im Kontext post-bipolarer Weltordnungspolitik, Studien zur Internationalen Politik, Hamburg, Heft 2/2011</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>Klaus Schlichte/Alex Veit: Drei Arenen - Warum Staatsbildung von auÃŸen so schwierig ist, 2010</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>VENRO-Stellungnahme zur Ausschreibung des BMZ zur NRO-FazilitÃ¤t Afghanistan im Rahmen des Titels â€žFÃ¶rderung privater deutscher TrÃ¤ger&quot;, Bonn Juni 2010</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>Wiener 3C Appell - Koordiniert, komplementÃ¤r und kohÃ¤rent agieren in fragilen Situationen - GrundsÃ¤tze und Ziele der Abstimmung von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren - Empfehlungen, Wien 2009</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>Andreas Wittkowsky/Jens Philip Meierjohann: Das Konzept der VSi: Dimensionen, Herausforderungen, Grenzen, ZIF Policy Briefing April 2011,</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>Andreas Wittkowsky, Wanda Hummel, Jens Philipp Meierjohann, Tobias Pietz (AG Vernetzte Sicherheit): Vernetztes Handeln auf dem PrÃ¼fstand: EinschÃ¤tzungen aus deutschen Ressorts, ZIF Policy Briefing November 2011</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>Workshop-Dokumentation: Nachhaltigkeit im Konfliktkontext - MilitÃ¤rische und zivile Akteure im GesprÃ¤ch, Bad Boll Mai 2010</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen: RessortÃ¼bergreifende Friedens- und Sicherheitsstrategie entwickeln, Bundestagsantrag Drs. 17/6351 vom 29.6.2011 </em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>BMVg: Konzeptionelle Grundvorstellungen zum militÃ¤rischen Beitrag zur Herstellung von Sicherheit und staatlicher Ordnung in Krisengebieten (KGv COIN), Bonn 2010</em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>BMVg: Entwurf Besondere Anweisung ZMZ/Ausland 2/2011 </em></p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  <em>Sonderheft Zeitschrift. fÃ¼r AuÃŸen- und Sicherheitspolitik â€ž5 Jahre VSi&quot; erscheint 2012, Nomos-Schriftenreihe/Website VSi,</em></p>
<p>Â </p></div>


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