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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Kanzleramt ignoriert Bedenken der BevÃ¶lkerung gegen den SchieÃŸplatz Wittstock</title>
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    <span class="xar-mod-title">Sicherheitspolitik und Bundeswehr + Pressespiegel</span>

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        <h1>
            Kanzleramt ignoriert Bedenken der BevÃ¶lkerung gegen den SchieÃŸplatz Wittstock         </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 1. Juni 2007 23:24:27 +02:00 (72238 Aufrufe)            </div>
            <div>    Bundeskanzlerin Merkel wiegelt kategorisch alle EinwÃ¤nde der BevÃ¶lkerung gegen eine militÃ¤rische Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide ab. In einem Schreiben des Bundeskanzleramtes wird das einmÃ¼tige Votum nahezu der gesamten Region einfach Ã¼bergangen. Zuvor hatte die Fraktionsvorsitzende Renate KÃ¼nast in einem Schreiben die Kanzlerin aufgefordert, die Entscheidung Ã¼ber die kÃ¼nftige Nutzung der Kyritz Ruppiner Heide nicht den Gerichten zu Ã¼berlassen, sondern im Interesse der Entwicklung der Region den fÃ¼r alle Beteiligten zermÃ¼rbenden Konflikt zu entscheiden. Im Antwortschreiben hÃ¤lt das Bundeskanzleramt an einer Inbetriebnahme von Wittstock fest, da nur dieser Platz eine Ausbildung ermÃ¶gliche, um das Risiko fÃ¼r Leib und Leben der Soldaten und Soldatinnen im Einsatz so gering wie mÃ¶glich zu halten. Das ist schlicht falsch.</div>
            <div>    <p>Der Ãœbungsbedarf von Luft-Boden-EinsÃ¤tzen ist in den letzten Jahren stetig zurÃ¼ckgegangen und wird auch in Zukunft nicht steigen. In den heutigen EinsÃ¤tzen der Bundeswehr sind ganz andere FÃ¤higkeiten als die von tieffliegenden Bombern gefragt. Das Kanzleramt hÃ¤tte vielmehr etwas zu den Auswirkungen einer Aufnahme des Ãœbungsbetriebes auf die Tourismuswirtschaft als einzige Entwicklungschance der Region sagen mÃ¼ssen. Dazu aber schweigt das Kanzleramt. Das ist ein ernÃ¼chterndes politisches Signal fÃ¼r die gesamte Region.</p><p>Wir dokumentieren</p><p><a href="index.php/articles/532">den Brief der Fraktionsvorsitzenden an die Kanzlerin<br /></a>und<br /><a href="index.php/articles/info/536">das Antwortschreiben</a>.<br /></p></div>


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