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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Mehr Frieden durch Abzug? Der Anstieg der Zivilopfer in Afghanistan um 14% auf 8.600 Tote + Verletzte spricht dagegen (UNAMA-Jahresbericht 2013) </title>
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    <span class="xar-mod-title">Afghanistan</span>

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        <h1>
            Mehr Frieden durch Abzug? Der Anstieg der Zivilopfer in Afghanistan um 14% auf 8.600 Tote + Verletzte spricht dagegen (UNAMA-Jahresbericht 2013)          </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=7">Nachtwei</a> am 16. Februar 2014 00:44:13 +02:00 (82507 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>Die Zahl der Zivilopfer ist ein zentraler Ma&szlig;stab f&uuml;r (In)Stabilit&auml;t und (Un)Frieden. Noch nie z&auml;hlte UNAMA so viele von den Aufst&auml;ndischen get&ouml;tete (2.311) und verletzte (4.063) Menschen, noch nie so viel im Kontext des bewaffneten Konflikts get&ouml;tete Kinder (561) und Frauen (235). Hier eine Zusammenfassung des UNAMA-Berichts mit Kommentierung - auch als Votum f&uuml;r (selbstkritische) Ehrlichkeit beim laufenden Truppenabzug und bleibender Aufbauhilfe.&nbsp;</p></div>
            <div>    <p align="center"><strong><span style="text-decoration: underline;">Sicheres Umfeld? Mehr Frieden durch Abzug?</span></strong></p>
<p align="center"><strong><span style="text-decoration: underline;">Der Anstieg der Zivilopfer in Afghanistan</span></strong></p>
<p align="center"><strong><span style="text-decoration: underline;">um 14% auf 8.615 Tote und Verletzte spricht dagegen</span></strong></p>
<p align="center"><strong><span style="text-decoration: underline;">(UNAMA-Jahresbericht 2013 &uuml;ber Zivilopfer)</span></strong></p>
<p align="center">Winfried Nachtwei (Februar 2014</p>
<p><em>Seit 2007 ver&ouml;ffentlicht UNAMA den Jahresbericht &uuml;ber den Schutz von Zivilpersonen im bewaffneten Konflikt in Afghanistan. Der Jahresbericht 2013 vom 8. Februar 2014 unter </em><a href="http://www.unama.unmission.org/Portals/UNAMA/human%20rights/Feb_8_2014_PoC-report_2013-Full-report-ENG.pdf"><em>www.unama.unmission.org/Portals/UNAMA/human rights/Feb_8_2014_PoC-report_2013-Full-report-ENG.pdf</em></a><em> . </em><em>(1) Sehr hilfreich ist der Beitrag von Kate Clark vom Afghanistan Analysts Network: &bdquo;Continuing Conflict Is Not Victory. What the UNAMA civilian casualties report tells us about the war&ldquo;. </em><em>(2)</em></p>
<p><strong>Schlimmer als im Rekordjahr 2011</strong>: 2013 &uuml;berstieg die Zahl der Zivilopfer mit 8.615 die des bisherigen Rekordjahres 2011 mit 7.839. In 2013 kamen im Kontext des bewaffneten Konflikts 2.959 Zivilpersonen zu Tode (3.133 in 2011), 5.656 wurden verletzt (4.706 in 2011), 14% mehr als 2012. In den sieben Berichtsjahren von UNAMA haben insgesamt &uuml;ber 17.500 Zivilpersonen ihr Leben im bewaffneten Konflikt verloren.</p>
<p><strong>Schlimmstes Jahr f&uuml;r Frauen und Kinder</strong>: Besonders angestiegen sind Opferzahlen bei Kindern um 34% auf 1.756 (561 Tote, 1.195 Verletzte) und Frauen um 36% auf 746 (235 Tote, 511 Verletzte)</p>
<p><strong>Kein Frieden durch Abzug</strong>: Der bewaffnete Konflikt in Afghanistan wird inzwischen &uuml;berwiegend zwischen Afghanen ausgetragen. 3% der Zivilopfer gehen noch auf das Konto internationaler Truppen.</p>
<p>Die Erwartung mancher, dass der R&uuml;ckzug internationaler Truppen konfliktentspannend wirken und damit (etwas) Frieden einkehren werde, hat sich bisher keineswegs best&auml;tigt. Von 812 ISAF-St&uuml;tzpunkten wurden bis September 2013 728 (89%) geschlossen bzw. an die afghanische Seite &uuml;bergeben (455). In manchen Gebieten gewannen die Aufst&auml;ndischen mit dem Abzug Operationsfreiheit. Es entstanden Sicherheitsl&uuml;cken.</p>
<p><strong>Verursacher der Zivilopfer</strong> waren lt. UNAMA 2013</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Regierungsfeindliche Elemente</strong>/AGE in 74% der F&auml;lle (6.374 Opferr insgesamt, davon 2.311 Tote, 4.063 Verletzte &ndash; so viel wie nie zuvor), Anstieg um 4% ggb. 2012. 34% der Zivilopfer wurden durch <strong>Sprengfallen </strong>(<strong>IED`s)</strong> verursacht (962 Tote, 1.928 Verletzte), 14% mehr als 2012. Die Opfer von funkgesteuerten Sprengfallen nahmen um 84% zu. Durch <strong>gezielte T&ouml;tungen</strong> wurden 743 Menschen get&ouml;tet (Vorjahr 698) und 333 verletzt. Zielgruppen waren zivile Regierungsvertreter, Menschen, denen die Unterst&uuml;tzung der Regierung vorgeworfen wurde, religi&ouml;se F&uuml;hrer, Stammes&auml;lteste, Wahlhelfer, ehemalige Polizisten, Unterst&uuml;tzer des Friedensprozesses. Drohungen und gezielte Attacken gegen Mullahs und Moscheen verdreifachten sich. Durch <strong>Selbstmordattacken und komplexe Angriffe</strong> wurden 255 Zivilpersonen get&ouml;tet und 981 verletzt (-18%).</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Pro-Regierungskr&auml;fte</strong>/PGF in 11% der F&auml;lle: 341 Tote (Vorjahr 316) Tote, 615 Verletzte (271), davon 8% <strong>ANSF</strong> und 3% <strong>internationale Truppen</strong>. Der Anstieg um 59% (im Vorjahr -46%) resultierte aus den <strong>ANSF-gef&uuml;hrten Bodenoperationen</strong>, deren Zivilopfer um 129% anstiegen! Durch <strong>Luftoperationen</strong> internationaler Streitkr&auml;fte wurden 118 (128) Zivilpersonen get&ouml;tet und 64 (78) verletzt &ndash; ein R&uuml;ckgang um 10%. Durch <strong>Drohnen</strong> wurden 45 (16) Zivilpersonen get&ouml;tet und 14 (3) verletzt &ndash; eine Verdreifachung gegen&uuml;ber 2012.</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Bodenk&auml;mpfe zwischen Konfliktparteien:</strong> Hierbei stiegen die Zivilopfer um 43% auf 534 Tote und 1.793 Verletzte (27% aller Zivilopfer, 39% der get&ouml;teten bzw. verletzten Frauen und Kinder). 44% werden den AGE, 16% den ANSF zugeordnet. 38% konnten keiner Partei direkt zugeordnet werden.</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Zivilopfer nach Taktik/Zwischenfalltyp</strong>: 34% durch IED, 27% bei Bodenk&auml;mpfen (davon 44% durch M&ouml;rser + Raketen), 15% komplexe + Selbstmordattacken, 14% Targeted Killings, 2% Luftoperationen (Zivilopfer durch UAV`s verdreifacht auf 59, 45/14)</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5% der Zivilopfer konnten nicht zugeordnet werden.</p>
<p><strong>Afghan Local Police </strong>(ca. 25.277 Mann in 126 Distrikten): Lokale Gemeinschaften in vielen Distrikten berichteten von verbesserter Sicherheit durch die ALP-Pr&auml;senz. Die ALP wurde aber in 2013 f&uuml;r 121 (55 im Vorjahr) Zwischenf&auml;lle mit 32 (24) Ziviltoten und 89 (38) Verletzten verantwortlich gemacht &ndash; fast eine Verdreifachung gegen&uuml;ber 2012. Die meisten Opfer entstanden durch summarische Exekutionen, Misshandlungen und Racheakte. Die meisten Zwischenf&auml;lle geschahen in der Provinz Kunduz (27 Zwischenf&auml;lle), Nangarhar (6). Zu der Massent&ouml;tung von Kanam bei Kunduz City am 2.9.2012 gibt es inzwischen eine Fallstudie.</p>
<p><strong>Illegale bewaffnete Gruppen</strong>: 39 Zwischenf&auml;lle mit 18 Toten und 37 Verletzten, bis auf einen alle in Kunduz, Faryab, Baghlan und Jawzjan (RC North).</p>
<p>(<em>Bericht 2012: Illegale bewaffnete Gruppen wurden 2012 f&uuml;r eine wachsende Zahl von Menschenrechtsverletzungen an Zivilpersonen verantwortlich gemacht. Die Mehrzahl geschah in den Provinzen Faryab (Nordwest) und Kunduz (Nordost). Solche Gruppen operieren im Norden in 21 von 54 Distrikten (Balkh, Sar-i Pul, Jawzjan, Samangan, Fayab) und im Nordosten in 18 von 67 Distrikten (vier Distrikte der Provinz Kunduz, neun von Baghlan, vier von Takhar, zwei von Badakhshan). In 2012 h&auml;tten diese Gruppen in einigen Gebieten ihren Einfluss ausgeweitet. In manchen Gebieten h&auml;tten sie mehr Macht als die afghanischen Sicherheitskr&auml;fte. Z.B. der Distrikt Qala-e Zal in der Provinz Kunduz: Hier umfasst eine bewaffnete Gruppe 230 Mann, die Polizei nur 25-35. UNAMA schreibt diesen Gruppen insgesamt 28 Zwischenf&auml;lle mit 42 Toten und 32 Verletzten zu. 22 Vorf&auml;lle betrafen Menschenrechtsverletzungen (gezielte T&ouml;tungen, Entf&uuml;hrungen, Drohungen, Schikanen, Zwangsabgaben, Verst&ouml;&szlig;e gegen das Recht auf Bildung).</em></p>
<p><strong>Attacken und Drohungen gegen Gesundheitseinrichtungen</strong> stiegen auf 32 Vorf&auml;lle ggb. 20 in 2012. Schulen und Lehrer wurden in 62 F&auml;llen attackiert.</p>
<p><strong>Zivilopfer durch IED nach Regionen</strong>: 2013, 2012, 2011, 2009</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nord:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;254, 230, 149, &nbsp;47</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nordost:&nbsp; &nbsp;&nbsp;137, 151, 176, &nbsp;52</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ost:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 288, 181, 234, 101</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; S&uuml;d:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1106, 876, 906, 1079</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; S&uuml;dost:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 675, 653, 597, 383</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; West:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 253, 261, 292, 125</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Central:&nbsp;&nbsp;&nbsp; 138, 179, 106, 90</p>
<p><strong>Targeting-Killings-F&auml;lle</strong> nach Regionen:</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ost&nbsp; 184</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; S&uuml;d 129</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; S&uuml;dost 96</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nordost 35</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nord 92</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Westen 58</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Central 49</p>
<p><strong>Zivilopfer durch M&ouml;rser + Raketen</strong>: 1.026 (209 Tote, 817 Verletzte); zu 66% durch AGE, zu 24% durch PGF (+381% ggb. 2012!).</p>
<p><strong>Mitglieder von Provinz-Friedensr&auml;ten</strong>: Bei sieben Attacken wurden acht Personen get&ouml;tet und zehn verletzt.</p>
<p><strong>Opfer auf Seiten der afghanischen Sicherheitskr&auml;fte (ANSF)</strong>: Lt. Halbjahresbericht des Pentagon vom November 2013 (3) werden konventionelle Operationen von Pro-Regierungskr&auml;ften inzwischen zu 95% von den ANSF gef&uuml;hrt, Spezialoperationen zu 98%. Die ANSF-Verluste seien im Berichtszeitraum 1. April bis 30. September 2013 um 80% gestiegen. Die afghanischen Ministerien f&uuml;r Verteidigung und Inneres widersprachen: Bei der ANA seien die Verluste (Tote und Verwundete) um 14% gestiegen, bei der ANP um 15%.</p>
<p><strong>Die ISAF-Verluste</strong> gingen um 59% zur&uuml;ck.</p>
<p><strong>Die Verluste der Taliban</strong>/Aufst&auml;ndischen sind schwer zu sch&auml;tzen. Lt. UN-Bericht vom November 2013 sollen sich die &bdquo;Taliban-Verluste&ldquo; (get&ouml;tet, verwundet, gefangen) in 2013&nbsp; auf 10.-12.000 verdreifacht haben. (Tolo News 19.11.2013)</p>
<p>Der Pentagon-Bericht meldet f&uuml;r den Berichtszeitraum April bis September 2013 insgesamt 3.854 Zivilopfer (CIVCAS). 88% seien durch Aufst&auml;ndische, 3% durch ANSF und 1% durch ISAF verursacht worden.</p>
<p>Konfliktbedingte Vertreibungen: In 2013 wurden 124.354 Menschen neu vertrieben, ein Anstieg um 25%. Insgesamt gibt es landesweit 631.286 Binnenvertriebene. Die H&auml;lfte verlor ihr Zuhause in den letzten drei Jahren.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">AAN-Kommentar von Kate Clark</span></strong> (Ausz&uuml;ge):</p>
<p>Es lasse sich voraussagen, dass der bewaffnete Konflikt zwischen den Aufst&auml;ndischen und den ANSF andauern wird.</p>
<p>Auf Seiten der Regierungskr&auml;fte gebe es Verst&ouml;&szlig;e gegen das humanit&auml;re V&ouml;lkerrecht und Menschenrechte bei einem Teil der ANSF, insbesondere bei der ALP und den bewaffneten Gruppen.</p>
<p>Insgesamt und im historischen Vergleich seien die ANSF, insbesondere die ANA, recht disziplinierte Kr&auml;fte, die weder auf Zivilisten zielen noch ohne R&uuml;cksicht auf die k&auml;mpfen w&uuml;rden. K&uuml;nftig werde die ANSF aber weniger internationale taktische Unterst&uuml;tzung erhalten (close air support, Lufttransport, MedEvac, IED-Aufkl&auml;rung), so dass sie mehr auf eigene M&ouml;rser und Raketen angewiesen sei &ndash; mit erh&ouml;htem Risiko f&uuml;r die Zivilbev&ouml;lkerung.</p>
<p>Der UNAMA-Report widerlege alles Gerede von &bdquo;Sieg&ldquo; &ndash; auf Seiten von ISAF wie der Taliban. Die Zivilbev&ouml;lkerung gewinne laut UNAMA nur, wenn die Zivilopfer insgesamt zur&uuml;ckgehen.</p>
<p><strong>UNAMA betont zu Recht</strong>, dass im Kontext der &Uuml;bergabe die Reduzierung der Zivilopfer und die Verbesserungen beim Menschenrechtsschutz Schl&uuml;sselindikatoren f&uuml;r Stabilit&auml;t und Friedensbem&uuml;hungen sein m&uuml;ssen.</p>
<p>&nbsp;(1)Vgl. UNAMA-Bericht 1. Halbjahr 2013 bei W. Nachtwei: &bdquo;Alarmierende US-Studie zu AFG: Failing Transition&ldquo;, <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1229">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1229</a> .</p>
<p>&nbsp;Zusammenfassung des UNAMA-Jahresberichts 2012 <a href="http://www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1195">www.nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1195</a> )</p>
<p>(2) <a href="http://www.afghanistan-analysts.org/continuing-conflict-isnt-victory-what-the-unama-civilian-casualties-report-tells-us-about-the-war">www.afghanistan-analysts.org/continuing-conflict-isnt-victory-what-the-unama-civilian-casualties-report-tells-us-about-the-war</a> .</p>
<p>(3) Report on Progress Toward Security and Stability in Afghanistan, November 2013, <a href="http://www.defense.gov/pubs/October_1230_Report_Master_Nov7.pdf">www.defense.gov/pubs/October_1230_Report_Master_Nov7.pdf</a></p></div>


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