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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: SPD nimmt freiwilligen Wehrdienst nicht Ernst</title>
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    <span class="xar-mod-title">RÃ¼stung + Pressemitteilung</span>

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        <h1>
            SPD nimmt freiwilligen Wehrdienst nicht Ernst         </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 24. Oktober 2007 15:08:07 +02:00 (88159 Aufrufe)            </div>
            <div>    AnlÃ¤sslich der Ablehnung des grÃ¼nen Antrages zur FÃ¶rderung des freiwilligen Wehrdienstes  im Verteidigungsausschuss erklÃ¤rt, <strong>Winfried Nachtwei</strong>, sicherheits- und abrÃ¼stungspolitischer Sprecher:</div>
            <div>    <p>Die SPD setzt sich im Bundestag nicht fÃ¼r den selbst propagierten freiwilligen Wehrdienst ein, will aber gleichzeitig auf ihrem Parteitag am kommenden Wochenende einen Antrag des Bundesvorstandes beschlieÃŸen, der die Freiwilligkeit in der Bundeswehr stÃ¤rken soll. In unserem Antrag fordern wir die Bundesregierung auf: bis zum Juni 2008 ein &#39;Konzept zur FÃ¶rderung des Freiwilligen Wehrdienstes&#39; vorzulegen. Ziel soll es sein, die QualitÃ¤t der Nachwuchsgewinnung sicherzustellen und die AbhÃ¤ngigkeit von der Wehrpflicht zu reduzieren. Dabei sollten auch Modelle zur FÃ¶rderung eines freiwilligen Kurzdienstes von Frauen und MÃ¤nnern geprÃ¼ft werden. Die SPD will aber offensichtlich nichts unternehmen, um die Freiwilligkeit in der Bundeswehr zu stÃ¤rken. Damit nimmt sie billigend in Kauf, dass mehr junge MÃ¤nner als notwendig, zwangsweise eingezogen werden. Die Lasten des politischen Eiertanzes der SPD mÃ¼ssen die Wehrpflichtigen tragen.</p><p>Vor drei Jahren haben wir vorgeschlagen, die Wehrpflicht durch einen freiwilligen flexiblen Kurzdienstes fÃ¼r MÃ¤nner und Frauen abzulÃ¶sen. Damals wischte Verteidigungsminister Struck den Vorschlag vom Tisch. Das Konzept des freiwilligen Kurzdienstes liefert schlÃ¼ssige und praktikable Antworten wie wir die Freiwilligkeit in der Bundeswehr stÃ¤rken kÃ¶nnen. Damit muss sich die SPD jetzt ernsthaft auseinandersetzen. Die SPD kann sich nicht mehr mit dem scheinheiligen Verweis auf die Koalitionsvereinbarungen rausreden. Worten mÃ¼ssen endlich auch Taten folgen.</p></div>


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