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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Bundeswehr im Kosovo weiterhin unverzichtbar</title>
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    <span class="xar-mod-title">RÃ¼stung + Pressemitteilung</span>

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        <h1>
            Bundeswehr im Kosovo weiterhin unverzichtbar         </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=3">Webmaster</a> am 27. Mai 2004 18:30:29 +02:00 (39315 Aufrufe)            </div>
            <div>    AnlÃ¤sslich der heutigen Einbringung des Regierungsantrags â€žFortsetzung der deutschen Beteiligung an der Internationalen SicherheitsprÃ¤senz im Kosovo (KFOR)â€œ erklÃ¤rt Winfried Nachtwei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sicherheitspolitischer Sprecher:</div>
            <div>    Die VerlÃ¤ngerung des Bundestagsmandats fÃ¼r den Bundeswehreinsatz im Kosovo ist notwendig und kein Routinevorgang. Er betrifft den zahlenmÃ¤ÃŸig grÃ¶ÃŸten MilitÃ¤reinsatz in der Geschichte der Bundesrepublik und ist von entscheidender Wichtigkeit fÃ¼r eine besonders fragile Regionen und die europÃ¤ische Sicherheit insgesamt.

In ErgÃ¤nzung zum Einsatz der Bundeswehr haben sich auch die von der Bundesregierung unterstÃ¼tzten BemÃ¼hungen um die StÃ¤rkung der Zivilgesellschaft im Kosovo als besonders sinnvoll und notwendig erwiesen (derzeit 35 deutsche Langzeitexperten im Rahmen der OSZE-Mission, Projekte des Zivilen Friedensdienstes), die wertvolle BeitrÃ¤ge zur KrisenprÃ¤vention, Friedens- und VerstÃ¤ndigungsarbeit im Kosovo leisten.

Trotz erheblicher Fortschritte bei der Entwicklung selbsttragender demokratischer Ãœbergangsstrukturen sowie bei der GewÃ¤hrleistung friedlicher und normaler Lebensbedingungen fÃ¼r die Bewohner des Kosovo ist die Lage dort nach wie vor nicht stabil. Bei gewalttÃ¤tigen AusbrÃ¼chen im MÃ¤rz kam es im gesamten Kosovo bei Ausschreitungen zu 19 Todesopfern, beinahe 900 Verletzten und fast 4000 Vertriebenen. Die Ausschreitungen waren ein schwerer RÃ¼ckschlag fÃ¼r das Ziel eines stabilen und demokratischen Kosovo. Sie haben erneut deutlich werden lassen, wie unverzichtbar die internationale PrÃ¤senz, einschlieÃŸlich militÃ¤rischer und polizeilicher KrÃ¤fte, im Kosovo ist.

Verbessert werden muss die FÃ¼hrung, Kooperation und Ausstattung von KFOR und UN-Polizei. Eine Reduzierung kommt vorlÃ¤ufig nicht in Frage. Dringend ist die Effektivierung der UN-Strukturen und schnellere Abgabe von Verantwortung an kosovarische Institutionen. Von der Forderung der Staatengemeinschaft, dass vor StatusgesprÃ¤chen erst rechtsstaatliche Mindeststandards garantiert sein mÃ¼ssen, kann nicht abgegangen werden.

Angesichts der gezielten Angriffe gegen Minderheiten und RÃ¼ckkehrersiedlungen im Kosovo sind deren Leben und Grundrechte dort wieder massiv gefÃ¤hrdet. FÃ¼r uns ergibt sich daraus die Konsequenz, dass auf absehbare Zeit alle RÃ¼ckfÃ¼hrungsmaÃŸnahmen unterbleiben mÃ¼ssen. KFOR verweist zu Recht darauf, dass es in der angespannten Lage sicherheitspolitisch kontraproduktiv wÃ¤re, ethnische Minderheiten in das Kosovo zurÃ¼ckzufÃ¼hren und damit mÃ¶glicherweise die ethnischen Spannungen zu verschÃ¤rfen.</div>


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