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        <title>www.nachtwei.de :: Pressemitteilung + BeitrÃ¤ge von Winfried Nachtwei :: Ganz anders als die offiziellen Zahlen: Alarmierende Berichte zur Corona-RealitÃ¤t in Afghanistan. Aufruf des Freundeskreises Afghanistan e.V.  (14.07.20)  </title>
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    <span class="xar-mod-title">Asien + Afghanistan + Pressemitteilung</span>

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            Ganz anders als die offiziellen Zahlen: Alarmierende Berichte zur Corona-RealitÃ¤t in Afghanistan. Aufruf des Freundeskreises Afghanistan e.V.  (14.07.20)           </h1>
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Veröffentlicht von: 
                    <a href="http://nachtwei.de/index.php?module=roles&amp;func=display&amp;uid=7">Nachtwei</a> am 14. Juni 2020 11:20:28 +02:00 (92991 Aufrufe)            </div>
            <div>    <p>Den Ingenieur Arian Hassib aus Bochum und den Journalisten und Filmemacher Martin Gerner kenne und sch&auml;tze ich von etlichen Villigster Afghanistan-Tagungen. Sie berichten, wie jetzt Corona in Afghanistan grassiert. &Auml;hnlich die Berichte des Afghanischen Frauenvereins.&nbsp; &nbsp;</p></div>
            <div>    <p align="center"><strong>Alarmierende Berichte von der Corona-Katastrophe in Afghanistan &ndash;</strong></p>
<p align="center"><strong>ganz anders als die offiziellen Zahlen:</strong></p>
<p align="center"><strong>Aufruf des Freundeskreis Afghanistan e.V.</strong></p>
<p align="center">W. Nachtwei (14.06./14.07.2020)</p>
<p align="center"><span style="text-decoration: underline;">Fotos auf </span><a href="http://www.facebook.com/winfried.nachtwei">www.facebook.com/winfried.nachtwei</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">14.07</span>. <strong>Offizielle Zahlen</strong>:Laut Ministerium f&uuml;r &Ouml;ffentliche Gesundheit<span style="text-decoration: underline;">&nbsp; </span><strong>34.749 Infizierte, 1.062 Tote</strong>. In Kabul 14.058 (351, Balkh 1.773 (60), Baghlan 625 (30), Kunduz 529 (14), Badakhshan 342 (7). In letzten 24 Stunden 637Tests, 135 positiv.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">02.07. </span>Laut Ministerium f&uuml;r &Ouml;ffentliche Gesundheit<span style="text-decoration: underline;">&nbsp; </span><strong>32.802 Infizierte, 807 Tote</strong>. In Kabul 13.131 (218), Balkh 1.681 (55), Baghlan 583 (22), Kunduz 492 (9), Badakhshan 234 (7)..</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">10.07.</span><strong> &bdquo;Die Krise hat den meisten Armut gebracht&ldquo;:</strong> <strong>Hilfe f&uuml;r Afghanistan auch in Corona-Zeiten n&ouml;tig. SPENDENAUFRUF des Freundeskreis Afghanistan e.V. (FKA), &nbsp;</strong></p>
<p>den Thomas Ruttig am 10. Juli auf seiner Website postete ( <a href="https://thruttig.wordpress.com/2020/07/10/die-krise-hat-den-meisten-armut-gebracht-hilfe-fur-afghanistan-auch-in-corona-zeiten-notig/">https://thruttig.wordpress.com/2020/07/10/die-krise-hat-den-meisten-armut-gebracht-hilfe-fur-afghanistan-auch-in-corona-zeiten-notig/</a> ) und den ich hier gern weiterverbreite und unterst&uuml;tze. Im Aufruf berichtet ein Lehrer aus der Schullandschaft Jaghori (Provinz Ghasni), die der FKA seit vielen Jahren unterst&uuml;tzt, wie schwer es f&uuml;r die Afghanen in Corona-Zeiten ist, ihr Engagement aufrecht zu erhalten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">DER AUFRUF</span></p>
<p>Der <a href="https://www.fk-afghanistan.de/">Freundeskreis Afghanistan e.V. (FKA)</a> unterst&uuml;tzt seit &uuml;ber 40 Jahren erfolgreich Selbsthilfeinitiativen im l&auml;ndlichen Bildungsbereich f&uuml;r M&auml;dchen und Jungen im zentralafghanischen Hazarajat. Zusammen mit der bildungsaufgeschlossenen Bev&ouml;lkerung und seinen langj&auml;hrigen Partnern hat der FKA bisher neun solide gebaute Schulgeb&auml;ude errichtet; ein weiterer Schulbau wird gerade begonnen. So ist in diesen Jahren eine bemerkenswerte Schullandschaft mit engagierten LehrerInnen entstanden, die f&uuml;r Afghanistan beispielhaft und richtungsweisend ist. Vielen Sch&uuml;lerInnen konnte eine anerkannt gute Schulausbildung mit auf den Weg in ein selbstbestimmtes Leben gegeben werden.</p>
<p>Um diese Bildungschancen auch w&auml;hrend und nach der Corona-Pandemie weiterhin am Leben erhalten zu k&ouml;nnen, versuchen wir unseren langj&auml;hrigen Freunden und Partnern vor Ort in Jaghori finanziell unter die Arme zu greifen, denn die Menschen sind verzweifelt und k&auml;mpfen ums &Uuml;berleben.</p>
<p>Der Bericht eines Lehrers, der an den von uns unterst&uuml;tzten Schulen in Jaghori unterrichtet, verdeutlicht die Lage vor Ort:</p>
<p><strong><em>Zur aktuellen Situation in Jaghori, Auswirkung der Corona Krise auf unser Leben</em></strong></p>
<p><em>Gegenw&auml;rtig ist die Krise in Afghanistan sehr ernst und hat das Leben der Menschen ver&auml;ndert. Das schlimmste ist die Arbeitslosigkeit. Die meisten der Tagel&ouml;hner, Angestellten, einschlie&szlig;lich der Lehrer, haben ihre Besch&auml;ftigung verloren. Die Krise hat den meisten Armut gebracht. Deswegen sagen auch die meisten: &bdquo;die Quarant&auml;ne k&uuml;mmert uns nicht, wir sterben an Hunger&ldquo;.</em></p>
<p><em>Die ganze Erziehung wurde gestoppt. Universit&auml;ten, Schulen und andere Kulturaktivit&auml;ten wurden eingestellt oder pausieren jetzt. Ich glaube, dass die meisten Sch&uuml;ler, insbesondere die j&uuml;ngeren Jahrg&auml;nge, das bisher gelernte vergessen und das Interesse g&auml;nzlich verlieren k&ouml;nnten. Hier hat der Bildungsprozess sehr gelitten. Auf der einen Seite habe wir keine M&ouml;glichkeiten wie andere L&auml;nder, auf der anderen Seite ist der Wissensstand sowohl der Lehrer als auch in den Familien zu gering, um das aufzufangen. </em></p>
<p><em>Die Regierung ist mit anderen Themen besch&auml;ftigt und k&uuml;mmert sich wenig um Bildung. Das Bildungsministerium bietet Unterricht &uuml;ber Fernsehen an, aber die meisten Gebiete haben keinen Zugang.</em></p>
<p><em>Das war gut gedacht vom Bildungsministerium, aber es tut uns leid, dass das nur Imitieren anderer ist, aber nicht praktikabel. Viele Sch&uuml;ler haben gar kein Fernsehen, Elektrizit&auml;t oder einen Internetzugang zu Hause. </em></p>
<p><em>Gerade wurde die Schlie&szlig;ung der Schulen um drei weitere Monate verl&auml;ngert. Lehrer lehren nicht. Sie bereiten keine Hausaufgaben f&uuml;r Sch&uuml;ler vor, sie sehen ihre Sch&uuml;ler nicht, weil deren Familien die Quarant&auml;neregeln strikt einhalten, und auch dass die Sch&uuml;ler so verstreut leben ist ein nachteiliger Faktor.</em></p>
<p><em>Die meisten Lehrer haben ihre Stifte niedergelegt und stattdessen zu Schaufel und Werkzeug gegriffen, um gegen Armut und Hunger zu k&auml;mpfen. Sie arbeiten hart auf den Feldern und ich bin einer von ihnen. Die Tage sind hart. Am fr&uuml;hen Morgen verlasse ich das Haus um auf den Feldern zu arbeiten. Ich habe es vorbereitet, dass darauf angebaut werden kann, nachdem wir 34 Jahre Trockenheit hatten. Ich pfl&uuml;ge, pflanze und bew&auml;ssere, nicht mit Maschinen sondern mit der Hand und mit Werkzeug und ich habe Blasen an den H&auml;nden. Dieses Jahr versuchen wir lediglich zu &uuml;berleben, so wie die anderen Lehrer auch. Das ist eine au&szlig;ergew&ouml;hnlich schlechte Situation. Zwischen Haus und Land und Land und Haus kommt man sich vor wie ein Gefangener (Zelle &ndash; Toilette und wieder zur&uuml;ck).</em></p>
<p><em>Diese Krise hat nicht nur physische, sondern auch mentale Konsequenzen. Die Angst, an Corona zu sterben und sonst keine positiven Aussichten zu haben, besch&auml;ftigt die Menschen. Aber das kommt nicht nur von Corona alleine, sondern auch Terrorismus, Taleban, Krieg und weit verbreitete Korruption (die Arme &auml;rmer macht und Reiche reicher) sind die Dinge, die die Menschen beeinflussen.</em></p>
<p>Siehe auch <a href="https://www.oxfam.org/en/research/hunger-virus-how-covid-19-fuelling-hunger-hungry-world" target="_blank">dieser neue Bericht</a> der renommierten Hilfsorganisation Oxfam, der Afghanistan als drittprek&auml;rsten &bdquo;Hunger-Hotspot&ldquo; weltweit einordnet. Demzufolge sahen sich 2019 11,3 Millionen Menschen in Afghanistan (37% der Gesamtbev&ouml;lkerung) mit &bdquo;krisenhaftem Hunger oder schlimmerem&ldquo; konfrontiert.</p>
<p><em>Unser Bezirk Jaghori ist ein rein l&auml;ndliches Gebiet. Zum Gl&uuml;ck hatten wir genug Schnee und Regen und somit genug Wasser f&uuml;r die Bew&auml;sserung der Felder.</em></p>
<p><em>Bisher wurden nur wenige Corona-F&auml;lle, bei Leuten, die aus Kabul, Herat oder Iran zur&uuml;ckkamen, festgestellt. In diesen Tagen machen sich viele Menschen aus den St&auml;dten auf den Weg nach Jaghori [in der Hoffnung, dass dort das Ansteckungsrisiko geringer ist]. Die Menschen in Jaghori haben nun noch mehr Angst und es entstehen dadurch neue Probleme.</em></p>
<p><em>Die Preise sind extrem gestiegen, so kostet ein Kilo Okra statt 25 Afghani jetzt 100 Afghani (ca. 1,15 Euro), dagegen ist Benzin so billig wie lange nicht (35 Afghani/Liter). Der Grund k&ouml;nnte der geringere Verkehr sein.</em></p>
<p><em>Jaghori ist bis jetzt einigerma&szlig;en corona-sicher, die Wohnungen liegen weit auseinander, es gibt wenig Begegnungen, und wir haben eine saubere Landschaft, blauen Himmel und keine Verschmutzung.</em></p>
<p>Um den Unterhalt dieser Schulen w&auml;hrend der Corona Krise geschuldeten Schlie&szlig;ungen sicherzustellen, den LehrerInnen in dieser verzweifelten Situation das Leben etwas ertr&auml;glicher zu machen und damit bei &Ouml;ffnung der Bildungseinrichtungen wieder ohne Einschr&auml;nkungen mit dem Unterricht beginnen zu k&ouml;nnen, ben&ouml;tigen wir dringend finanzielle Mittel. <strong>Bitte helfen Sie uns dabei!</strong></p>
<p>Spendenkonto: Sparkasse Mainfranken W&uuml;rzburg</p>
<p>IBAN: DE 12 7905 0000 0042 0201 31, BIC: BYLADEM 1 SWU</p>
<p>(Zu anderen deutsch-afghanischen Hilfsprojekten vgl. &bdquo;Corona in Afghanistan und in anderen Konfliktl&auml;ndern&ldquo;, http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1630 )</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Juni UNAMA</span>: AFGHANISTAN &ndash; Protection of Civilians in Armed Conflict. <strong>Special </strong></p>
<p><strong>Report: Attacks on Healthcare during the Covid-19 Pandemic</strong> (zum Zeitraum 11. M&auml;rz bis 23. Mai), June 2020: Registriert wurden 12 gezielte Angriffe auf Gesundheitspersonal, acht davon durch Taliban, die 23 Gesundheitsarbeiter bei sechs Zwischenf&auml;llen entf&uuml;hrten.&nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="https://unama.unmissions.org/sites/default/files/unama_special_report_attacks_on_healthcare_during_the_covid-19_pandemic_20_june_2020.pdf">https://unama.unmissions.org/sites/default/files/unama_special_report_attacks_on_healthcare_during_the_covid-19_pandemic_20_june_2020.pdf</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">19.06.2020 </span></p>
<p><strong>Covid-19 in Afghanistan (4): A precarious interplay between war and epidemic</strong></p>
<p><a href="https://www.afghanistan-analysts.org/en/pubauthor/s-reza-kazemi/">S Reza Kazemi</a> &bull; <a href="https://www.afghanistan-analysts.org/en/pubauthor/fazl-rahman-muzhary/">Fazl Rahman Muzhary</a></p>
<p><strong>&bdquo;Afghans are now being killed by both the continuing war and Covid-19. The epidemic has ground much of life to a halt &ndash; with the notable exception of the fighting. In this report, AAN researchers Reza Kazemi and Fazal Muzhary (with input from Kate Clark) look at the interplay between war and disease. They provide statistics, where available, on those killed, injured, infected and recovering. They also look at the wider political context, how the government has tried to use the epidemic to push for a humanitarian ceasefire &ndash; rejected by the Taleban &ndash; and the Taleban&rsquo;s push to speed up prisoner release &ndash; reluctantly agreed to by the government. They find that both parties have been protecting their own interests, as they respond to the double crisis of war and epidemic, rather than seeking to protect the people they claim to represent and serve. (&hellip;)&ldquo;</strong></p>
<p><a href="https://www.afghanistan-analysts.org/en/reports/war-and-peace/covid-19-in-afghanistan-4-a-precarious-interplay-between-war-and-epidemic/">https://www.afghanistan-analysts.org/en/reports/war-and-peace/covid-19-in-afghanistan-4-a-precarious-interplay-between-war-and-epidemic/</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">18.06</span>. (TOLOnews):&ldquo;<strong>Residents in Afghanistan&rsquo;s capital Kabul on Thursday said that the COVID-19 deaths and the number of active cases are much higher than the figures given by the Ministry of Health.</strong></p>
<p>They said that people even in remote regions of the country have the symptoms of the virus, but they are not able to consult doctors because of the lack of health resources.</p>
<p>This comes as the pandemic rapidly surges in most provinces of the country.</p>
<p>&ldquo;There are no homes where there are no symptoms of coronavirus. The statistics provided by the Ministry of Health are not correct, because may people are not discussing it,&rdquo; said Mukhtar Yousufi, a resident in Kabul.</p>
<p>&ldquo;You can see the deaths before your eyes, the people are dying, these are all because of the coronavirus and the people are dying,&rdquo; said Sultan Ahmadzai, a resident in Kabul.</p>
<p>&ldquo;There are two or three people in every home, I don&rsquo;t know what statistics the Ministry of Public Health is talking about,&rdquo; said Nazeer Ahmad, a resident in Kabul.</p>
<p>&ldquo;The government should avoid giving fake hope to the people. If the government shows the figures as less, then the people do not take the coronavirus seriously,&rdquo; said a resident in Kabul named Ali.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">18.06</span><strong>. Laut Ministerium f&uuml;r &ouml;ffentliche Gesundheit</strong>&nbsp; 27.532 Infizierte (+ 658 in letzten 24 Stunden bei 1.301 Tests),&nbsp; 546 Tote (+42); 61.599 Getestete;&nbsp; von den Infizierten 11.399 in Kabul (126 Tote), Herat 4.304/108, Balkh 1.550/47, (&hellip;), Takhar 700/13, , Baghlan 488/16, (&hellip;) Kunduz 358/7/, (&hellip;) Badakhshan 145/0 (&hellip;)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">15.06</span>. &bdquo;<strong>Totengr&auml;ber in Kabul</strong> <strong>berichten</strong>: Dutzende COVID-19-Tote pro Tag (40-50). Viele w&uuml;rden nachts beerdigt, weil Familien Stigmatisierung bef&uuml;rchten. (<a href="https://tolonews.com/health/gravediggers-kabul-report-dozens-covid-19-deaths-day">https://tolonews.com/health/gravediggers-kabul-report-dozens-covid-19-deaths-day</a>&nbsp; )</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Deutschlandfunk 13.06.2020:</span></p>
<p>&bdquo;<strong>Afghanen in Deutschland fordern internationalen Spendenaufruf</strong> - In Afghanistan steigen die Zahlen der Corona-Infizierten und -Toten seit dem Ende des Ramadan drastisch an. In Deutschland lebende Afghanen helfen ihren Familien, wo es nur geht. Doch angesichts der katastrophalen Zust&auml;nde in dem Land fordern sie einen internationalen Spendenaufruf.&ldquo;</p>
<p>Von Martin Gerner</p>
<p><em>(M. Gerner im Gespr&auml;ch u.a. mit dem Ingenieur Arian Hassib aus Bochum, der h&auml;ufig an der j&auml;hrlichen Afghanistan-Tagung in Villigst teilnimmt und dessen meiste Angeh&ouml;rige in Kabul leben.)</em></p>
<p><a href="https://www.deutschlandfunk.de/corona-in-afghanistan-afghanen-in-deutschland-fordern.1773.de.html?dram:article_id=478562">https://www.deutschlandfunk.de/corona-in-afghanistan-afghanen-in-deutschland-fordern.1773.de.html?dram:article_id=478562</a> &nbsp;,</p>
<p><strong>Eine ausf&uuml;hrlichere Vision auf der Seite von Martin Gerner:</strong></p>
<p><a href="http://martingerner.de/afghanen-in-deutschland-fordern-internationalen-spendenaufruf/">http://martingerner.de/afghanen-in-deutschland-fordern-internationalen-spendenaufruf/</a></p>
<p>Zur <strong>Corona-Lage allgemein und zur (sicherheits-)politischen Lage seit dem Eid-Waffenstillstand</strong> ab 24. Mai, zuletzt 28.06. unter <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1640">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1640</a></p>
<p><strong>Fotoessay &bdquo;Keine Atempause &ndash; Afghanistan und das Virus</strong>&ldquo; von Mohammad Aref Karim zu Herat und Mariam Alimi zu Kabul, im Auftrag er Friedrich-Ebert-Stiftung: <a href="https://internationalepolitik.de/de/keine-atempause-afghanistan-und-das-virus">https://internationalepolitik.de/de/keine-atempause-afghanistan-und-das-virus</a></p>
<p>Vgl. &bdquo;<strong>CORONA IN AFGHANISTAN und anderen Konflikt- und Krisenl&auml;ndern</strong>: Berichte + Kommentare zu einem anrollenden globalen Tsunami Ein Aufrufe zu Hilfe von unten, zu einem Globalem Waffenstillstand, W. Nachtwei (Stand 4.4./14.06.2020), <a href="index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1630">http://nachtwei.de/index.php?module=articles&amp;func=display&amp;aid=1630</a></p>
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